11/06/2026
Saisonrückblick 2025/2026: Eine Spielzeit der Extreme und des Zusammenhalts
Die Saison 2025/2026 wird beim TSV Pfaffenhofen sicherlich noch lange im Gedächtnis bleiben. Es war eine Spielzeit, die von dramatischen Rückschlägen, personellen Umbrüchen, aber vor allem von einer beeindruckenden Aufholjagd und Teamgeist geprägt war.
Fehlstart und Trainerbeben zum Auftakt
Dabei waren die Vorzeichen im Sommer klar definiert: Der TSV Pfaffenhofen startete mit ambitionierten, hohen Zielen in die neue Runde. Doch der Traum vom Traumstart platzte jäh. Nach einer bitteren Niederlage am ersten Spieltag folgte der emotionale Tiefschlag: Der damalige Trainer kehrte der Mannschaft Knall auf Fall den Rücken, um sich einem anderen Team anzuschließen. Plötzlich stand das Team ohne sportliche Leitung da. In den folgenden zwei Partien musste sich die Mannschaft interimsmäßig selbst organisieren – eine mentale Zerreißprobe, aus der man immerhin einen wichtigen Punkt erkämpfen konnte.
Der Wendepunkt: K. Reinhardt übernimmt
Nach drei Spieltagen, mageren einem Punkt und auf dem enttäuschenden 11. Tabellenplatz stehend, schlug die Stunde von K. Reinhardt. Der neue Coach übernahm das Ruder in einer sportlich schwierigen Phase. Mit einer neuen taktischen Ausrichtung und frischem Wind gelang es ihm schnell, Stabilität in die Truppe zu bringen. Punkt für Punkt kämpfte sich der TSV noch in der Vorrunde aus dem Tabellenkeller. Bis zur Winterpause belohnte sich das Team für den unermüdlichen Einsatz und kletterte bereits auf einen beachtlichen 5. Tabellenplatz. (Geht weiter in den Kommentaren)