02/02/2020
Über die Weihnachtszeit wurde viel und gut gegessen. Und auch im dunklen Januar essen wir oft im Übermaß. Dazu leidet im Winter die Menge an Bewegung. Der Ausgleich durch Trainingseinheiten kommt dabei oft zu kurz.
Im Mopo-Artikel „Schlank durch den Herbst“ rückte Kraftlotsen-Trainer Raoul Stiehler falsche Glaubenssätze zurecht und gab professionelle Tipps, um den Jo-Jo-Effekt auch beim Frühjahrssport zu umgehen.
Das Zauberwort heißt hier „Krafttraining“. Denn moderates Ausdauertraining, wie Joggen, verbrennt pro Stunde bis zu 600 Kilokalorien. In einer Stunde Krafttraining ist es ähnlich. Doch: „Sobald man mit dem Joggen aufhört werden keine kcal mehr verbrannt. Beim Krafttraining ist das anders. Durch ein zielgerichtetes und systematisches Krafttraining werden die Muskelzellen auch tagsüber und nachts zum Wachstum weiter angeregt. Mit anderen Worten, besser trainierte Muskeln sind wahre Energiefresser, die den täglichen Gesamtumsatz selbst an Ruhetagen grundlegend erhöhen.
Die in der Hamburger Morgenpost vorgestellten, geeigneten Übungen sind die Kniebeuge (neu-deutsch „Squat“), der Unterarmstütz ("Plank") und das einarmige Rudern. Hier verriet Raoul worauf der Fokus gelegt werden sollte, um effiziente und langanhaltende Erfolge zu erzielen. Denn in den Details der richtigen Ausführung aller Übungen steckt die wahre Kraft.
Danke an dieser Stelle an das Mopo Team und an .
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