26/08/2021
🤓 HEUTE: Kontinuität oder „Ich suche aber was für länger…“ 👫
Neulich fragte mich jemand, ob er auch zu mir ins Coaching kommen kann, wenn er „was für länger“ sucht. Die Frage hat mich total überrascht, denn ich konnte im ersten Moment gar nicht verstehen, dass sich jemandem diese Frage überhaupt stellen kann.
Die Antwort lautet natürlich: „Selbstverständlich! Von Herzen gerne! DU bestimmst natürlich, ob Du öfter kommen möchtest oder auch nur ein einziges Mal und ob die Abstände unserer Treffen kürzer oder länger sind.“ Aber unabhängig von der (für mich total logischen) Antwort, hat mich diese tolle Frage nachhaltig beschäftigt. 🤔🤔🤔
„Da wünscht sich jemand Kontinuität!“ klang es in mir an. 👐🏻👐🏻👐🏻👐🏻👐🏻👐🏻👐🏻👐🏻
👉🏻 Das Wort Kontinuität können wir sprachlich vielleicht gleichsetzen mit „Stetigkeit“ oder „gleichmäßigem, lückenlosen Fortgang von etwas“.
👉🏻 Continuare - sagt Wiki (ich hatte nämlich kein Latein in der Schule sondern Französisch, bei Herrn Keil dem alten Rot-Weiß-Essen-Fan 😉 - meint „fortfahren“ und „weiterführen“.
👉🏻 „Bei Kontinuität geht es vor allem um Berechenbarkeit“, lese ich an anderer Stellen.
👀 Kontinuität könnte demnach also für (Lebens-) Aspekte stehen, die sich halt NICHT wandeln, Aspekte die BLEIBEN und die BESTÄNDIG sind. Etwas, auf das ich mich einstellen kann und etwas, was mir als Basis für Wandel und ENT-wicklung dient.
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Eine kontinuierliche Begleitung - also ein beständiges Gegenüber - kann uns als Nährboden für inneres WACHSTUM dienen, um die täglichen Anforderungen und damit einhergehenden Gefühle immer wieder einzuordnen, zu sortieren und zu reflektieren.
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Wenn wir das gemeinsam tun entsteht daraus bei meinen KlinenInnen oft eine gelöstere Ruhe, manchmal auch ein gelöster Zustand der Erschöpfung, ein Gähnen und Seufzen. 🙏🏼
Wenn ich aus einem eigenen Coachingtermin komme, beobachte ich an mir oft ein Gefühl von „ich bin wieder viel friedlicher“ und zwar mit MIR❣️☮️
Coachings schaffen in mir eine Basis für eine regenerierende Ruhe und Pause. Ich fühle wieder: „Ah, ich habe genug Zeit, ich brauche mich gar nicht beeilen. Ich bin total richtig unterwegs… in meinem Tempo und auf meinem Weg…“ 🙏🏼😇☺️
👉🏻 Melde Dich, wenn Du Dir ein Gegenüber für Dein Thema wünscht, ein Gegenüber mit 💃🏼Leichtigkeit, 😆Humor und ✊🏼Zuversicht, denn:
👉🏻 Das Leben ist meist ernst genug. 😳 Somit sollten Veränderungsmaßnahmen, die das Leben, bzw. wesentliche Aspekte des Lebens verändern sollen unbedingt offen für Leichtigkeit und Humor sein. 💃🏼
Seit März bin ich zertifiziert für die Methode PEP® (Prozess- und Embodimentfokussierten Psychologie).
PEP® ist eine Klopftechnik aber darüber hinaus noch so viel mehr. Es ist ein facettenreiches Tool aus dem Feld der Beratung und des Coachings.
Zu PEP® gehören Leichtigkeit und wertschätzender Humor unbedingt dazu. 😁😇
🧐 Einen tieferen Einblick in die vielfältigen Wirkweisen von PEP® erhältst Du am Sonntag, den 26.09.2021 um 10:30 Uhr beim Workshop
🤘🏼„AufgePEP®t! Ganzheitliche Stressbewältigung mit BEAT!“🤘🏼
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Die klassischen Klopftechniken nehmen an, dass das Klopfen aufgrund der Energieflüsse durch die Meridiane funktioniert. Ähnlich wie die Akupunktur.
PEP® (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie) ist eine zeitgemäße Weiterentwicklung der bekannten Klopftechniken, der es unter anderem darum geht, die Klopftechniken zu entmystifizieren.
Eine der wesentlichen Wirkhypothesen von PEP® nach Dr. Michael Bohne ist die „neurobiologische Reorganisation neuronaler Netzwerke“. Sie geht davon aus, dass durch die Aktivierung unterschiedlicher neuronaler Zentren (durch Klopfen, Augenbewegungen etc.) und die gleichzeitige Aktivierung störender Gefühle, eine Reorganisation neuronaler Netzwerke stattfindet.