Kriegsgefangenenlager Oflag VIc -Eversheide/ Osnabrück

Kriegsgefangenenlager Oflag VIc -Eversheide/ Osnabrück Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Kriegsgefangenenlager Oflag VIc -Eversheide/ Osnabrück, Sport und Freizeit, Osnabrück.

Barrack 35 is intended to serve as a historic place of encounter, where the dedicated work of volunteers helps to remember the site’s complex history and promote a culture of peace.

Geschichte bewahren heißt, den Menschen ihre Namen und Geschichten zurückzugeben. In den vergangenen Wochen haben unter ...
12/09/2026

Geschichte bewahren heißt, den Menschen ihre Namen und Geschichten zurückzugeben. In den vergangenen Wochen haben unter anderem die Hannoversche Allgemeine Zeitung, der Kölner Stadt-Anzeiger, die taz, die serbische Tageszeitung Večernje novosti, das serbische Staatsfernsehen RTS sowie ein serbisch-amerikanisches Magazin über meine Forschungsarbeit zum ehemaligen Kriegsgefangenenlager Oflag VI C in Osnabrück berichtet. Seit fünf Jahren beschäftige ich mich intensiv mit der Geschichte der rund 6.500 jugoslawischen Offiziere, die dort während des Zweiten Weltkriegs gefangen waren. Mittlerweile konnte ich 64 Nachkommen ehemaliger Kriegsgefangener ausfindig machen und viele persönliche Geschichten zusammentragen. Besonders dankbar bin ich RTS, dass der Sender diesem fast vergessenen Kapitel unserer gemeinsamen europäischen Geschichte so viel Raum gegeben und einen ausführlichen Beitrag darüber ausgestrahlt hat. Im Oktober erscheint schließlich mein Buch „Wurzeln und Flügel“, in dem ich die Geschichte des Lagers und zehn persönliche Biografien vorstelle. Mit Unterstützung des israelischen Außenministeriums erscheint es auf Serbisch, Englisch und Hebräisch. Das alles bestärkt mich darin, weiterzumachen. Denn hinter jeder Zahl, hinter jedem der 6.500 Gefangenen, stand ein Mensch – mit einer Familie, einer Heimat und einer ganz persönlichen Geschichte. Diese Geschichten dürfen nicht verschwinden.

In den letzten Tagen berichteten die taz und die Nordwest-Zeitung über meine Forschungsarbeit zum Kriegsgefangenenlager ...
02/08/2026

In den letzten Tagen berichteten die taz und die Nordwest-Zeitung über meine Forschungsarbeit zum Kriegsgefangenenlager Oflag VI C Osnabrück. Dadurch haben sich weitere Zeitzeugen und Nachkommen ehemaliger Kriegsgefangener bei mir gemeldet. Besonders gefreut hat mich der Austausch mit der israelischen Botschafterin Avivit Bar-Ilan in Belgrad sowie mit Generalkonsul Elad Strohmayer und der stellvertretenden Generalkonsulin Delphine Gamburg in Chicago. Der Großvater von Avivit Bar-Ilan, Jovan Fišer, war selbst Kriegsgefangener in Osnabrück. https://taz.de/Forscher-ueber-NS-Zeit-in-Osnabrueck/!6193748&s=sch%C3%B6nherr/

🇩🇪 Ein Beitrag in der taz über das Kriegsgefangenenlager Osnabrück und die Verantwortung, diese Geschichte nicht in Verg...
07/07/2026

🇩🇪 Ein Beitrag in der taz über das Kriegsgefangenenlager Osnabrück und die Verantwortung, diese Geschichte nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Erinnerung ist kein Blick zurück, sondern ein Auftrag für die Zukunft. Die Schicksale der Kriegsgefangenen verdienen es, bewahrt und weitererzählt zu werden. 🇷🇸 Текст у листу taz о логору за ратне заробљенике у Оснабрику и о нашој одговорности да ова историја никада не буде заборављена. Сећање није само поглед у прошлост, већ обавеза према будућим генерацијама. Судбине ратних заробљеника заслужују да буду сачуване и испричане.🇬🇧 An article in taz about the Osnabrück Prisoner-of-War Camp and the importance of ensuring that this history is never forgotten. Remembering the past is not only about history—it is a responsibility to future generations. The stories of the prisoners of war deserve to be preserved and shared.

Historiker Željko Dragić sucht weltweit nach Nachkommen der Inhaftierten eines Osnabrücker Kriegsgefangenenlagers. Heute öffnen ihm viele ihre Türen.

Potomci iz Srbije u Osnabriku🙏
17/06/2026

Potomci iz Srbije u Osnabriku🙏

NA groblju Eversburg u nemačkom gradu Osnabrik, vrlo emotivno bilo je otkrivanje spomen-obeležja za 116 jugoslovenskih kraljevskih oficira stradalih tokom savezničkog bombardovanja logora Oflag 6 C, decembra 1944. godine. Njihovim senima, poklonilo se 28 dece i mladih i Srbije i njihovi vršnjaci...

Tamo daleko❤️🙏
17/06/2026

Tamo daleko❤️🙏

Двадесет осморо деце и младих из Србије, у пратњи наставница Наде Дангубић и Загорке Кричковић из Основне школе „Бранко Радичевић' из Равног Села, боравило је поче....

🇩🇪JUNGE MENSCHEN BEWAHREN DIE ERINNERUNGWährend ihres Besuchs in Osnabrück nahmen junge Gäste aus Serbien an der feierli...
15/06/2026

🇩🇪JUNGE MENSCHEN BEWAHREN DIE ERINNERUNG
Während ihres Besuchs in Osnabrück nahmen junge Gäste aus Serbien an der feierlichen Enthüllung einer Gedenktafel für die jugoslawischen königlichen Offiziere teil, die während des Zweiten Weltkriegs im Kriegsgefangenenlager Oflag VI C interniert waren. An einem Ort, der von einem bewegenden Kapitel der Geschichte erzählt, gedachten die Jugendlichen der ehemaligen Kriegsgefangenen und setzten ein Zeichen dafür, wie wichtig Erinnerungskultur für kommende Generationen ist. Ein besonders emotionaler Moment war die Darbietung des Liedes „Tamo daleko“, mit dem die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer viele Gäste berührten und an die Schicksale der Menschen erinnerten, die fern ihrer Heimat die schweren Jahre des Krieges erleben mussten. Die Enthüllung der Gedenktafel war nicht nur ein Blick in die Vergangenheit, sondern auch eine Botschaft für die Zukunft: Frieden, Verständigung und Freundschaft zwischen den Völkern sind Werte, die bewahrt und weitergegeben werden müssen.
🇷🇸МЛАДИ ЧУВАЈУ СЕЋАЊЕ
Током посете Оснабрику, млади из Србије присуствовали су свечаном откривању спомен-плоче посвећене југословенским краљевским официрима који су током Другог светског рата били заточени у логору Офлаг VI Ц. На месту које сведочи о тешким страницама наше историје, млади су одали пошту страдалима и показали колико је важно чувати културу сећања за будуће генерације. Посебно емотиван тренутак био је извођење песме „Тамо далеко“, којом су најмлађи учесници дирнули бројне присутне и подсетили на снагу памћења, достојанства и љубави према завичају. Откривање спомен-плоче није било само сећање на прошлост, већ и порука да мир, разумевање и пријатељство међу народима остају најважнији темељи наше будућности.

POZIV POTOMCIMA JUGOSLOVENSKIH KRALJEVSKIH OFICIRAU okviru višegodišnjeg istraživanja o jugoslovenskim kraljevskim ofici...
30/05/2026

POZIV POTOMCIMA JUGOSLOVENSKIH KRALJEVSKIH OFICIRA
U okviru višegodišnjeg istraživanja o jugoslovenskim kraljevskim oficirima koji su tokom Drugog svetskog rata bili zarobljeni u logoru Oflag VI C Osnabrück, pozivamo potomke bivših logoraša da nam se jave.

Posebno su dragocene porodične fotografije, pisma, dnevnici, vojni dokumenti i lična sećanja koja mogu pomoći da se sačuvaju sudbine ovih ljudi za buduće generacije.

Mnogi potomci danas žive u Sjedinjenim Američkim Državama, Kanadi, Srbiji, Sloveniji, Izraelu, Nemačkoj i drugim zemljama širom sveta.

Ukoliko prepoznajete ime svog oca, dede ili rođaka među jugoslovenskim kraljevskim oficirima koji su bili u nemačkom zarobljeništvu, molimo vas da nam se javite.

Dort, wo Erinnerung stärker ist als der KriegGeschichte lebt nicht nur in Archiven oder alten Büchern.Sie lebt in Famili...
23/05/2026

Dort, wo Erinnerung stärker ist als der Krieg

Geschichte lebt nicht nur in Archiven oder alten Büchern.
Sie lebt in Familien. In Fotografien. In vergilbten Dokumenten. In kurzen handgeschriebenen Sätzen, die einst hinter Stacheldraht entstanden sind und Jahrzehnte später noch immer berühren.

Die Geschichte von Adela MILEKIĆ, geborene FRAUENHOFER, und ihrem Ehemann Miroslav erzählt viel über das 20. Jahrhundert, über Serbien, Europa und die Schicksale unzähliger Familien.

Adela, geborene FRAUENHOFER, stammt aus einer donauschwäbischen Familie aus Banatsko Veliko Selo im Banat. Ihre Familiengeschichte steht stellvertretend für viele Familien der Vojvodina, deren Leben durch Krieg, Vertreibung und politische Umbrüche geprägt wurde. Nach 1945 wanderte ein Teil ihrer Verwandtschaft nach Deutschland aus, während ihre Eltern und Großeltern im damaligen Jugoslawien blieben und versuchten, sich unter schwierigen Bedingungen ein neues Leben aufzubauen.

Heute leben Adela und Miroslav in der Region Bačka, im Ort Srbobran. Beide blicken auf ein bewegtes Leben zurück und sind bis heute eng mit ihrer Familiengeschichte verbunden. Sie haben zwei Töchter und vier Enkelkinder, die heute in Novi Sad leben. Besonders berührend ist, dass auch die jüngeren Generationen die Geschichte ihrer Familie kennen und verstehen, wie wichtig Erinnerung, Herkunft und familiäre Wurzeln sind.

Auch Miroslav trägt eine außergewöhnliche Familiengeschichte in sich. Seine Wurzeln reichen tief in die serbische Geschichte zurück. Die Familie Milekić gehört zu alten serbischen Familien, deren Ursprung nach Überlieferungen in der Alten Herzegowina liegt. Über Piva und die Region Tomino Polje zog ein Teil der Familie später weiter in die Gegend von Tara und Mokra Gora. Über Generationen hinweg waren die Milekići mit Landwirtschaft, Viehzucht, Militärdienst und dem gesellschaftlichen Leben ihrer Heimat verbunden.

Eine besondere Rolle spielte dabei Miloje Milekić, einer der frühen serbischen Aviomechaniker während des Ersten Weltkriegs. In einer Zeit, in der die serbische Armee eng mit den französischen Alliierten zusammenarbeitete, gehörte er zu jener Generation technischer Pioniere, die nicht nur Flugzeuge instand hielten, sondern auch zwischen den verschiedenen militärischen Strukturen vermittelten.

Doch die vielleicht bewegendste Geschichte der Familie führt nach Osnabrück.

Miroslavs Großvater war königlich-jugoslawischer Offizier und geriet 1941 nach dem deutschen Angriff auf Jugoslawien in Kriegsgefangenschaft. Er wurde in das Lager Oflag VI C Osnabrück gebracht eines der wichtigsten deutschen Kriegsgefangenenlager für jugoslawische Offiziere.

Dort begann ein jahrelanges Leben hinter Stacheldraht.

Die Offiziere lebten in einfachen Holzbaracken. Sie schliefen auf Stockbetten mit Strohsäcken, verbrachten ihre Tage zwischen Appellen, wenigen Spaziergängen innerhalb des eingezäunten Lagers und der ständigen Ungewissheit, ob sie ihre Familien jemals wiedersehen würden. Die Nahrung bestand meist aus dünnen Suppen, schwarzem Brot und wenigen Kartoffeln. Für viele wurden Pakete der Familien und des Roten Kreuzes überlebenswichtig.

Besonders bewegend ist eine erhaltene Feldpostkarte aus dem Lager Oflag VI C vom 12. Juli 1941. In wenigen Zeilen schreibt der Großvater an seine Mutter auf Französisch:

„Ma chère Maman,
Je suis en bonne santé…“

„Meine liebe Mama,
ich bin bei guter Gesundheit…“

Diese wenigen Worte wirken schlicht. Doch gerade darin liegt ihre Kraft. Denn alle Briefe und Karten wurden streng zensiert. Die Gefangenen durften nichts über die wirklichen Zustände schreiben. Deshalb wiederholen sich in fast allen Nachrichten dieselben beruhigenden Formulierungen: „Mir geht es gut.“ Hinter diesen kurzen Sätzen verbargen sich jedoch Angst, Hunger, Einsamkeit und die Hoffnung, nicht vergessen zu werden.

Die Karte erzählt zugleich auch eine europäische Familiengeschichte. Miroslavs Großvater war mit der Belgierin Kristina verheiratet, die aus dem französischsprachigen Teil Belgiens aus der wallonischen Gemeinschaft stammte. Die Familie war stark von der französischen Sprache und Kultur geprägt. Trotz Krieg, Verlust und der schweren Nachkriegszeit blieb Kristina mit ihren Kindern in Jugoslawien, in Serbien. Dort baute sie ihr Leben weiter auf und blieb bis zu ihrem Tod im Jahr 1956 in Novi Sad. Ihr Sohn wurde französisch als Muttersprache erzogen und trug diese belgisch-französische Prägung sein ganzes Leben in sich.

Im Lager versuchten viele Offiziere trotz allem, ihre Würde zu bewahren. Sie organisierten Vorträge über Geschichte, Mathematik oder Sprachen, gründeten kleine Bibliotheken, spielten Schach, schrieben Gedichte oder führten Tagebücher. Es war ein stiller Kampf gegen das Vergessen und gegen den inneren Zusammenbruch.

Doch nicht alle kehrten zurück.

Miroslavs Großvater wurde am 2. März 1945 ermordet und auf dem Eversburger Friedhof in Osnabrück beerdigt. Sein Grab erinnert bis heute an das Schicksal jener Männer, die fern ihrer Heimat starben und deren Familien oft jahrzehntelang mit Erinnerungen, Fotos und wenigen Briefen weiterlebten.

Kennengelernt haben sich Adela und Miroslav später während ihres Studiums in Belgrad. Ihre Geschichte spiegelt auf besondere Weise wider, was Serbien und Europa über viele Generationen hinweg ausgemacht haben: das Zusammenleben verschiedener Kulturen, Sprachen und Identitäten. In einer einzigen Familie verbinden sich serbische, donauschwäbisch-deutsche, belgische und französischsprachige Wurzeln. Gerade solche Lebensgeschichten zeigen, dass Europa nicht nur aus Grenzen und Staaten besteht, sondern vor allem aus Menschen, Begegnungen und gemeinsamen Erinnerungen.

Besonders bewegend ist auch, dass Miroslav das Buch „Pesme krvi i slobode“ von Mihailo V. Škekić in den Händen hält – ebenfalls ein ehemaliger Kriegsgefangener und Offizier aus Osnabrück. Dieses seltene Buch wurde von dessen Enkelin Ljubica Avejić aus Belgrad zugesandt. Adela hält das Buch „Wurzeln und Flügel“, in dem die Geschichten ehemaliger Kriegsgefangener und ihrer heutigen Familien erzählt werden.

Gerade solche Begegnungen machen deutlich, warum diese Forschungsarbeit wichtig ist. Nicht wegen Zahlen, Akten oder Daten. Sondern weil hinter jeder Geschichte Menschen stehen. Familien. Erinnerungen. Hoffnung.

Dieses Kapitel soll den Familien der ehemaligen Kriegsgefangenen von Osnabrück eine Stimme geben damit ihre Geschichten nicht vergessen werden und kommende Generationen verstehen, wie wichtig Menschlichkeit, Erinnerung und gegenseitiger Respekt sind.

Und vielleicht liegt genau darin die wichtigste Botschaft:
dass Geschichte nicht trennen muss, sondern Menschen verbinden kann über Generationen, Länder und Sprachen hinweg.

🇩🇪Am Eversburger Friedhof in Osnabrück gibt es noch 105 Einzelgrabsteine von jugoslawischen Offizieren. Ein großer Teil ...
18/05/2026

🇩🇪Am Eversburger Friedhof in Osnabrück gibt es noch 105 Einzelgrabsteine von jugoslawischen Offizieren. Ein großer Teil dieser Grabsteine ist Offizieren gewidmet, welche entweder während der Kriegsgefangenschaft verstorben sind oder ermordet wurden. Viele dieser Offiziere wollten nicht nach Jugoslawien zurückkehren, da sie gesundheitlich schwer angeschlagen waren oder aufgrund ihrer politischen Orientierung nicht zurückkehren wollten.

🇷🇸На гробљу Еверсбург у Оснабрику постоји још 105 појединачних надгробних споменика посвећених југословенским официрима. Велики део ових споменика посвећен је официрима који су или преминули током заробљеништва или су били убијени. Многи од ових официра нису желели да се врате у Југославију, јер су били тешко нарушеног здравља или због своје политичке оријентације нису желели повратак.

🇬🇧At the Eversburg Cemetery in Osnabrück, there are still 105 individual gravestones dedicated to Yugoslav officers. A large number of these gravestones commemorate officers who either died during captivity or were murdered. Many of these officers did not wish to return to Yugoslavia because of serious health conditions or due to their political orientation.

🇩🇪 Eine emotionale und herzliche Begegnung in Belgrad mit Ana Lebl, der Enkelin von Leon Lebl, einem jugoslawischen köni...
15/05/2026

🇩🇪 Eine emotionale und herzliche Begegnung in Belgrad mit Ana Lebl, der Enkelin von Leon Lebl, einem jugoslawischen königlichen Offizier, der während des Zweiten Weltkriegs in deutscher Kriegsgefangenschaft war. Mit viel Liebe und Respekt hat sie das Haus ihres Großvaters restauriert und die Erinnerung an ihn und seine Familie bewahrt. Ana schrieb:
„Die Erinnerung an den Vater meines Vaters, meinen Großvater Leon Lebl, den wir Dedika nannten, ist bis heute lebendig. Man sagt, dass die Toten weiterleben, solange wir uns an sie erinnern.“
Solche Geschichten zeigen, wie wichtig es ist, die Erinnerung an Menschen zu bewahren, die Krieg, Gefangenschaft und Leid erlebt haben und dennoch tiefe Spuren in der Geschichte und im Leben ihrer Nachkommen hinterlassen haben. 🇷🇸 Емотиван и срдачан сусрет у Београду са Аном Лебл, унуком Леона Лебла, једног од југословенских краљевских официра који је био у немачком заробљеништву током Другог светског рата. Са много љубави и поштовања обновила је кућу свога деде и сачувала успомену на њега и његову породицу. Ана је написала:
„Сећање на тату мог тате, мог деду Леона Лебла, кога смо звали дедика, веома је живо. Каже се да мртви настављају да живе све док их се сећамо.“
Овакве приче показују колико је важно чувати сећање на људе који су прошли кроз рат, заробљеништво и страдање, али су и поред свега оставили дубок траг у историји и животима својих потомака.

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