Deutsches Rettungsrobotik-Zentrum - DRZ e.V.

Deutsches Rettungsrobotik-Zentrum - DRZ e.V. Du möchtest Rettungsrobotik erforschen, entwickeln, erlernen und einsetzen? Dann bist du bei uns genau richtig! Hierfür ist der DRZ e.V. Sprich uns einfach an!

Wir vereinen Anwendung, Forschung und Unternehmen und bieten auf fast 3.000qm unseres "Living Lab" Raum für Training, Versuche und Tests. Unsere Vision ist es, dass helfende robotische Systeme in der Luft, zu Wasser und zu Lande den Alltag von Einsatzkräften der zivilen Gefahrenabwehr sicherer machen. Denn in besonders gefährlichen Lagen (Erdbeben, CBRNe, etc.) können Roboter und BOS-Drohnen so ei

ngesetzt werden, dass die menschlichen Einsatzkräfte nicht zusätzlich gefährdet werden müssen. Dafür muss Rettungsrobotik erforscht, entwickelt und erlernt werden, um dann erfolgreich eingesetzt werden zu können. das weltweit größte Netzwerk der Rettungsrobotik! Wir bringen Anwendung, Forschung und Unternehmen zusammen, um gemeinsam am Realeinsatz der Zukunft - mit robotischer Unterstützung - zu arbeiten. Rettungsrobotik erforschen.....heißt für uns als DRZ, selbst als vollwertiger Partner an Forschungsvorhaben teil zu nehmen. Dies haben wir schon mehrfach auf nationaler und internationaler Ebene getan. Aber auch Auftragsforschung übernehmen wir gerne. Rettungsrobotik entwickeln.....heißt für uns, Unternehmen unser 2.800qm großes "Living Lab" mit seinen vielfältigen Aufbauten und Nutzungsmöglichkeiten anzubieten. Aber es heißt für uns auch, Versuche und Tests im Auftrag durchzuführen. Gerne erstellen wir ein individuelles Angebot. Rettungsrobotik erlernen.....heißt für uns, Schulungen und Trainings für Einsatzkräfte der zivilen Gefahrenabwehr anzubieten. Dabei geht es nicht nur um Flugroboter, sondern auch um Bodenrobotik und Wasserrobotik. Schau' am besten direkt in unseren Schulungskatalog:https://rettungsrobotik.de/fileadmin/externer_bereich/Schulungszentrum/DRZ_Schulungskatalog_2023.pdf

Rettungsrobotik einsetzen.....heißt für uns, innovative Technologie dem Härtetest des Realeinsatzes zu unterziehen. In Kooperation mit der Feuerwehr Dortmund (Fernmeldezug) konnten unsere "Robotics Task Force - im Aufbau" bereits an einigen Einsätzen mitwirken.

Erste Auffrischungsschulung im Rahmen unserer LBA-BenennungDie Feuerwehr Werl gehört zu den Feuerwehren, die schon früh ...
08/09/2026

Erste Auffrischungsschulung im Rahmen unserer LBA-Benennung

Die Feuerwehr Werl gehört zu den Feuerwehren, die schon früh das Potenzial von Drohnen für die Einsatzunterstützung erkannt und genutzt haben. Damit zählt sie zu den Pionieren beim Einsatz unbemannter Luftfahrtsysteme im Feuerwehrdienst.

Für die erfahrenen Fernpiloten der Feuerwehr Werl stand im vergangenen Monat nun die Verlängerung ihrer auf fünf Jahre begrenzten EU-Fernpilotenzeugnisse A2 an.

Wir freuen uns, dass wir unser Vereinsmitglied im Rahmen dieser Schulung begleiten durften. Im Rahmen unserer Benennung als Prüfstelle für Fernpiloten haben wir an einem Übungsabend eine Auffrischungsschulung durchgeführt. Dabei konnten die Teilnehmer ihr vorhandenes Wissen auffrischen und erneut fundiert nachweisen. Damit waren die Voraussetzungen für die Verlängerung ihrer Qualifikation erfüllt.

Wir freuen uns, die Feuerwehr Werl bei der kontinuierlichen Qualifizierung ihrer Fernpiloten unterstützen zu können und darüber, dass erfahrene Einsatzkräfte ihre Kompetenz im Bereich Drohnen weiterhin auf einem hohen Niveau halten.

Moderne Technik braucht qualifizierte Anwender - besonders dann, wenn sie im Einsatz einen echten Mehrwert leisten soll.

Morgen bei Rettungsrobotik im Dialog: Drohnendetektion und Drohnenabwehr Wie lassen sich unautorisierte Drohnen erkennen...
01/09/2026

Morgen bei Rettungsrobotik im Dialog: Drohnendetektion und Drohnenabwehr

Wie lassen sich unautorisierte Drohnen erkennen und welche Möglichkeiten gibt es, ihnen zu begegnen? Was ist rechtlich zulässig und welche Anforderungen gelten für einen sicheren Drohneneinsatz?

In der 14. Ausgabe von Rettungsrobotik im Dialog (RiD) betrachten unsere drei Referenten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven:

Rechtssichere Abwehr von Drohnen – ist das möglich?
Dr. Andreas Roß

Schutzziele für den sicheren Drohneneinsatz
Dr.-Ing. Jens Pottebaum

Drohnendetektion – ein Einblick in die Praxis
Jeremy Jordy

📅 Morgen, 2. September 2026
⏰ 15:30–17:00 Uhr (MESZ)
📍 Online via Microsoft Teams

👉 Noch nicht angemeldet? Dann jetzt noch kostenfrei anmelden: 013cdace-31bd-4167-8e53-a6508cae8698@8128e237-ec9c-4ac8-bab3-50bdb25bc70e" rel="ugc" target="_blank">https://events.teams.microsoft.com/event/013cdace-31bd-4167-8e53-a6508cae8698@8128e237-ec9c-4ac8-bab3-50bdb25bc70e

Wir freuen uns auf spannende Impulse und den gemeinsamen Austausch!

Speaker Spotlight  #3 – Jeremy JordyRID14 – 02.09.2026 | 15:30 Uhr | OnlineVortrag: „Drohnendetektion – ein Einblick in ...
26/08/2026

Speaker Spotlight #3 – Jeremy Jordy

RID14 – 02.09.2026 | 15:30 Uhr | Online

Vortrag: „Drohnendetektion – ein Einblick in die Praxis“

Wie funktioniert Drohnendetektion in der Praxis – und welche Informationen benötigen Einsatzkräfte, um eine Situation richtig einzuschätzen?

In der 14. Ausgabe von Rettungsrobotik im Dialog (RiD) gibt Jeremy Jordy von CONDOR Multicopter & Drones mit seinem Vortrag konkrete Einblicke in das Thema.

Anhand einer speziell für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) entwickelten Software zeigt er verschiedene Einsatzszenarien und erläutert Möglichkeiten der Detektion und Klassifikation von Drohnen. Dabei geht er auch auf unterschiedliche Zuständigkeiten und technische Abwehrmöglichkeiten ein.

Damit ergänzt sein Vortrag die rechtliche und wissenschaftliche Perspektive der Veranstaltung um einen konkreten Blick auf die Praxis.

🔗 Jetzt kostenfrei anmelden und dabei sein: 013cdace-31bd-4167-8e53-a6508cae8698@8128e237-ec9c-4ac8-bab3-50bdb25bc70e" rel="ugc" target="_blank">https://events.teams.microsoft.com/event/013cdace-31bd-4167-8e53-a6508cae8698@8128e237-ec9c-4ac8-bab3-50bdb25bc70e

10 Milliarden Euro für den Bevölkerungsschutz sind eine große Chance - wenn wir damit auch die Fähigkeiten von morgen sc...
19/08/2026

10 Milliarden Euro für den Bevölkerungsschutz sind eine große Chance - wenn wir damit auch die Fähigkeiten von morgen schaffen.

Gemeinsam mit der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes fordern wir: Innovation und Technologietransfer brauchen einen festen Platz im Pakt für den Bevölkerungsschutz und ein eigenes Budget.

Denn Robotik, KI und unbemannte Systeme können Einsatzkräfte schützen und neue Möglichkeiten in gefährlichen Einsatzlagen schaffen.

👉 Mehr dazu in unserer gemeinsamen Pressemitteilung.

Zehn-Milliarden-Pakt: Verbände fordern Innovationen für den Bevölkerungsschutz
Milliardeninvestitionen müssen nicht nur bestehende Fähigkeiten stärken, sondern dringend benötigte Fähigkeiten für Bevölkerungsschutz von morgen schaffen.

Die für den 18. August angekündigte Eröffnung des Technologiezentrums für Drohnensicherheit am DLR-Standort Cochstedt ist ein wichtiges Signal: Der Bund setzt auf Reallabore, um Forschung, technologische Innovation und die Anforderungen der Sicherheitsbehörden zusammenzuführen. Diese Entwicklung weist in die richtige Richtung – für einen zukunftsfähigen Bevölkerungsschutz braucht es jedoch einen deutlich breiteren Ansatz.

Die vom Bundeskabinett beschlossenen Eckpunkte für den Pakt für den Bevölkerungsschutz sind in diesem Zusammenhang ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Zivilen Verteidigung und des Bevölkerungsschutzes. Die vorgesehenen zehn Milliarden Euro bis 2029 müssen jedoch mehr leisten als bestehende Ausstattung zu modernisieren: Sie müssen neue Fähigkeiten aufbauen. Das Deutsche Rettungsrobotik-Zentrum (DRZ) und die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb) fordern deshalb eine eigenständige, mit einem eigenen Budget ausgestattete Säule „Innovation und Technologietransfer“. (...)

https://www.vfdb.de/newsroom/presse/zehn-milliarden-pakt-verbaende-fordern-innovationen-fuer-den-bevoelkerungsschutz

Beim Waldbrand entscheidet Zeit:Je früher ein Brand erkannt wird, desto größer ist die Chance, ihn noch in der Entstehun...
19/08/2026

Beim Waldbrand entscheidet Zeit:

Je früher ein Brand erkannt wird, desto größer ist die Chance, ihn noch in der Entstehungsphase wirkungsvoll zu bekämpfen.

Drohnen und KI können dabei künftig eine Schlüsselrolle spielen: bei der frühzeitigen Detektion, der schnellen Bewertung der Lage und vor allem dabei, die ersten Einsatzkräfte präzise an die richtige Angriffsstelle zu navigieren.

Denn nicht nur das schnelle Erkennen, sondern auch das schnelle Handeln am richtigen Ort entscheidet über den Einsatzerfolg.

Doch was passiert, wenn unwegsames Gelände, große Entfernungen oder fehlende Zufahrten einen schnellen bodengebundenen Einsatz verhindern?

Dann brauchen wir neue Antworten: Löschdrohnen können künftig den entscheidenden „Erstschlag“ übernehmen – schnell am Brandherd, gezielt aus der Luft eingesetzt und lange bevor schwere Einsatzfahrzeuge die Einsatzstelle erreichen. Dabei geht es nicht darum, die Feuerwehr am Boden zu ersetzen. Es geht darum, wertvolle Minuten zu gewinnen, die Brandausbreitung bereits in der Entstehungsphase zu begrenzen und den nachrückenden Kräften einen wirksamen Angriff zu ermöglichen.

Früher erkennen. Intelligenter führen. Schneller eingreifen.

So können Drohnen, KI und Robotik einen echten Beitrag zur Vegetationsbrandbekämpfung der Zukunft leisten.



KI generiertes Bild

Speaker Spotlight  #2 - Dr.-Ing. Jens Pottebaum📅 RID14 – 02.09.2026 | 15:30 Uhr | OnlineVortrag:„Schutzziele für den sic...
17/08/2026

Speaker Spotlight #2 - Dr.-Ing. Jens Pottebaum

📅 RID14 – 02.09.2026 | 15:30 Uhr | Online

Vortrag:„Schutzziele für den sicheren Drohneneinsatz“

Drohnen unterstützen Feuerwehren und das THW bei Erkundung und Transport – doch was passiert, wenn die Einsatzdrohne selbst zum Angriffsziel wird?
Manipulierte Kommunikation, abgegriffene Daten oder Angriffe auf die Hardware machen deutlich: Drohnen müssen nicht nur vor Gefahren schützen, sondern auch selbst geschützt werden.

Dr.-Ing. Jens Pottebaum zeigt, welche Schutzziele und Anforderungen für einen sicheren Drohneneinsatz entscheidend sind und welche Lösungsansätze hierzu am Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn erforscht werden.

Über den Referenten: Dr.-Ing. Jens Pottebaum forscht am Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn zu digitalen Technologien für Krisenmanagement und Rettungsrobotik.

🔗 Jetzt kostenfrei anmelden und dabei sein: https://rettungsrobotik.de/rettungsrobotik-im-dialog-14/

Speaker Spotlight  #1 - Dr. Andreas RoßRID14 – 02.09.2026 | 15:30 Uhr | Online„Rechtssichere Abwehr von Drohnen – ist da...
11/08/2026

Speaker Spotlight #1 - Dr. Andreas Roß

RID14 – 02.09.2026 | 15:30 Uhr | Online

„Rechtssichere Abwehr von Drohnen – ist das möglich?“

Dr. Andreas Roß beleuchtet die rechtlichen Rahmenbedingungen rund um den Betrieb und die Abwehr unbemannter Luftfahrtsysteme. Im Fokus stehen aktuelle gesetzliche Vorgaben, die Bedeutung einer schnellen Detektion sicherheitsrelevanter Drohnen sowie die Frage, wer im Ernstfall handeln darf. Darüber hinaus gibt der Vortrag Einblicke in aktuelle Entwicklungen und zukünftige rechtliche Herausforderungen für Sicherheitsbehörden und Betreiber kritischer Infrastrukturen.

Ein spannender Vortrag für alle, die sich mit Drohnentechnologie, Sicherheit und den rechtlichen Rahmenbedingungen der Drohnenabwehr beschäftigen.

Über den Referenten: Dr. Andreas Roß ist Leitender Regierungsdirektor in Bayern und Lehrbeauftragter u. a. an der OTH Regensburg. Seit vielen Jahren hält er Seminare zu Social Media Recht, Datenschutz, KI-Recht und Drohnenrecht für Unternehmen und Behörden im In- und Ausland.

🔗 Jetzt kostenfrei anmelden: https://rettungsrobotik.de/rettungsrobotik-im-dialog-14

Von KIARA zu KIARA-PRO: Der nächste Schritt für einsatztaugliche RobotikMobile Roboter bieten wichtige Unterstützung für...
07/08/2026

Von KIARA zu KIARA-PRO: Der nächste Schritt für einsatztaugliche Robotik
Mobile Roboter bieten wichtige Unterstützung für Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Katastrophenschutz. Im Forschungsprojekt KIARA wurden Assistenzfunktionen zur roboterunterstützten Aufklärung und Abwehr von Gefahrenlagen mit Schadstoffen entwickelt, die die kognitive Belastung bei der Roboterbedienung deutlich reduzieren.

Der Projektabschluss zeigt zugleich: Für den realen Einsatz braucht es noch robustere, intuitivere und besser integrierte Lösungen.
👉 Genau hier setzt das Forschungsprojekt KIARA-PRO an:
– nutzerzentrierte Weiterentwicklung von Assistenzfunktionen
– robuste Bedienkonzepte für reale Einsatzbedingungen
– valide Testverfahren & transparente Bewertung der Einsatztauglichkeit

Der Schwerpunkt liegt weiterhin auf der Aufklärung und Abwehr von Gefahrenlagen mit Schadstoffen, wie zum Beispiel ein „Dirty Bomb“ Szenario.
Gemeinsam mit Einsatzkräften, Forschung- und Industrie-Partner entwickeln wir Assistenzrobotik weiter, praxisnah und anwendungsorientiert.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den Verbundpartnern Telerob Gesellschaft für Fernhantierungstechnik mbH, TU Darmstadt, Fachgebiet Simulation, Systemoptimierung und Robotik (SIM) unter der Leitung von Prof. Oskar von Stryk, Landeskriminalamt Baden-Württemberg
Und sind dankbar für die Unterstützung der BASF Werkfeuerwehr, der Bundespolizei und dem Institut der Feuerwehr NRW als assoziierte Partner.

Mit einem so großartigen Netzwerk können wir im Bevölkerungsschutz viel bewegen.

Mehr Möglichkeiten für professionelle Drohneneinsätze. Viele Einsätze im Bevölkerungsschutz erfordern mehr als die Quali...
04/08/2026

Mehr Möglichkeiten für professionelle Drohneneinsätze.

Viele Einsätze im Bevölkerungsschutz erfordern mehr als die Qualifikation der Offenen Kategorie. Deshalb erweitert das DRZ sein Ausbildungsangebot um das EU-Fernpilotenzeugnis STS.

Die Ausbildung bereitet BOS und weitere professionelle AnwenderInnen auf anspruchsvolle Drohneneinsätze vor – von Flügen außerhalb der direkten Sichtweite (BVLOS) bis hin zu komplexen Einsatzszenarien nach den Standardszenarien STS-01 und STS-02.

Dabei verbinden wir theoretisches Fachwissen mit praxisnahen Flugtrainings, die sich an realen Einsatzlagen orientieren.

➡️ Mehr Informationen gibt es auf unserer Website: https://rettungsrobotik.de/pruefstelle/

Projekt AMPLIFY erfolgreich abgeschlossen!Nach 1,5 Jahren intensiver Forschung haben wir das Projekt AMPLIFY gemeinsam m...
21/07/2026

Projekt AMPLIFY erfolgreich abgeschlossen!

Nach 1,5 Jahren intensiver Forschung haben wir das Projekt AMPLIFY gemeinsam mit der TU Dortmund und der Feuerwehr Dortmund erfolgreich beendet.

Ziel war es, die Kommunikation in anspruchsvollen Einsatzumgebungen – etwa in Tunneln oder eingestürzten Gebäuden – durch 5G-Technologie zu verbessern. Dabei konnten wir unter anderem eine stabile Sprach-, Video- und Datenübertragung, geringe Latenzen, unterbrechungsfreie Netzwechsel sowie die Integration von 5G in verschiedene Robotersysteme erfolgreich demonstrieren.

Mindestens genauso wichtig war für uns das Feedback der Einsatzkräfte: Besonders positiv bewertet wurden die einfache Bedienung, die intuitive Konfiguration und das Potenzial für Gruppenkommunikation, Videoübertragung und die Einbindung robotischer Systeme in die Einsatzführung.

🙏 Vielen Dank an unsere Projektpartner TU Dortmund und Feuerwehr Dortmund für die hervorragende Zusammenarbeit!

Auch wenn AMPLIFY nun endet, fließen die gewonnenen Erkenntnisse direkt in die Weiterentwicklung vernetzter Robotik für den Bevölkerungsschutz ein.

Adresse

Rohdesdiek 32
Olpe
DORTMUND

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 15:00

Telefon

+4923199988200

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