07/09/2026
Drei interaktive Workshops zu Vielfalt, Empathie und einem respektvollen Miteinander gefördert von der Aktion Mensch, starten am 29. September 2026.
Die Lebenswelt junger Menschen ist heute vielfältiger, komplexer und herausfordernder denn je. Ob in der Schule, im Verein, in der Ausbildung oder im digitalen Raum, Jugendliche begegnen täglich Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen, Lebensstilen, Identitäten und Fähigkeiten. Themen wie Migration, Inklusion, queere Identitäten, psychische Gesundheit, Lernschwierigkeiten oder Behinderung sind längst Teil ihres Alltags.
Gleichzeitig gehören leider auch Respektlosigkeit, Mobbing, Diskriminierung und Ausgrenzung, insbesondere in sozialen Medien, zur Lebensrealität vieler junger Menschen. Der Wunsch, dazuzugehören, trifft dabei häufig auf Polarisierung, Vorurteile und die Abwertung anderer Meinungen oder Lebensweisen. Die eigene Identität zu finden, zu ihr zu stehen und gleichzeitig anderen Menschen offen, souverän und respektvoll zu begegnen, kann dabei eine große Herausforderung sein.
Hier setzt die neue Workshopreihe „Respekt & Vielfalt“ mit Rebecca Dalhoff an. An drei Terminen erhalten Jugendliche mit und ohne Behinderung die Möglichkeit, sich in einem geschützten und offenen Rahmen mit den Themen Vielfalt, Respekt, Empathie und Kommunikation auseinanderzusetzen.
Die Workshops finden jeweils um 17:00 Uhr statt:
• 29. September 2026: „Unterschiedlich? Zum Glück! Über Vielfalt, Zugehörigkeit und die Kunst, man selbst zu sein“
• 6. Oktober 2026: „Vielfalt macht stark. Was wir voneinander lernen können“
• 13. Oktober 2026: „Weil Respekt bei mir anfängt. Über Verantwortung, Kommunikation und das Miteinander im Alltag“
Durch interaktive Übungen, Gespräche und gemeinsame Gruppenaktionen werden die Teilnehmenden dazu eingeladen, eigene Einstellungen und Vorurteile zu hinterfragen und neue Perspektiven kennenzulernen. Dabei geht es darum, vermeintliche Grenzen zu überwinden, Gemeinsamkeiten zu entdecken und Verbindungen zwischen Menschen mit unterschiedlichen Lebensrealitäten zu schaffen.
.dalhoff