Bürgerinitiative keinstadionbau

Bürgerinitiative keinstadionbau Wir prangern die perfiden Methoden des Systems Unterhaltungsfußball an, mit denen es Geld aus klammen städtischen Haushalten zieht

11/04/2026

Von den Stadionplänen des scheidenden Oberbürgermeisters hält Eckart Beinke überhaupt nichts aus dem einfachen Grunde, „dass die Stadt jetzt schon pleite ist und diese hirnrissige Idee dazu führen wird, dass die Stadt ihre freiwilligen Leistungen radikal wird kürzen müssen, dass heißt es betrifft Sport, Breitensport, Kultur, vieles im sozialen Bereich ist dann nicht mehr finanzierbar.“

KEIN für die Fußball Gmbh aus Steuergeld der .

Zum Vergleich: In Münster wird die Betriebsbeihilfe in der 3. Liga auf 585.293 Euro gesenkt (in der 2. Bundeslige noch d...
28/03/2026

Zum Vergleich: In Münster wird die Betriebsbeihilfe in der 3. Liga auf 585.293 Euro gesenkt (in der 2. Bundeslige noch deutlich weniger).

In Oldenburg wird in der 3. Liga mit einer Betriebsbeihilfe zwischen 2 Mio. und 2,6 Mio Euro geplant - also das Vierfache.

Es darf nicht sein, dass der Unterhaltungsfußball, in dem Millionen für Transfers bewegt werden und dessen Stars unermesslich reich werden können, aus klammen Stadtkassen bezuschusst wird.

Der Zuschuss für das Stadion fällt für den SC Preußen Münster in diesem Jahr deutlich niedriger aus als vom Verein beantragt. Die Stadt will ihre Unterstützung für den Betrieb des städtischen LVM-Preußenstadions wegen der angespannten Haushaltslage neu regeln. https://ms-aktuell.de/muenster/muenster-kuerzt-zuschuss-fuer-das/

25/03/2026

Die Initiative KEIN StadionBau hatte der aktuellen Oberbürgermeisterin mehrfach empfohlen, umgehend das EU-Notifizierungsverfahren einzuleiten. Dabei wird unter anderem geprüft, ob das Nutzungskonzept die Anforderungen erfüllt und wie die Maßnahme gegebenenfalls angepasst werden kann, um sie wettbewerbskonform auszugestalten.

21/02/2026

Es kann nicht sein, dass einem System, in dem Millionen für Transfers bewegt werden und deren Stars unermesslich reich werden können, die Spielstätten aus Steuergeldern finanziert werden.

Es ist auch unzulässig. Denn die derart subventionierten Fußball-Unternehmen haben einen erheblichen finanziellen Vorteil, der es ihnen erlaubt, teurere Berufsfußballer einzuwerben. Damit greift die öffentliche Hand in den freien Binnenmarkt für Talente und Sponsoren ein. Das ist Steuerdoping und das ist unsportlich!

KEIN für die Fußball GmbH

09/02/2026

Der scheidende Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) will der Stadt nach seiner Amtszeit Jahr um Jahr 2,6 Millionen Euro für ein Drittliga-Stadion aufbürden.

09/02/2026

Der scheidende Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) will die Stadt verpflichten, nach seiner Amtszeit Jahr um Jahr 2,6 Millionen Euro für ein Drittliga-Stadion aufzubringen.

Optimistische Plakateläufer.
31/01/2026

Optimistische Plakateläufer.

17/01/2026

Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) versprach vor zwei Jahren, dass die Stadt nirgendwo wird sparen müssen, wenn sie der Fußball GmbH ein Stadion finanziert.

Um das Drittliga-Stadion durchzusetzen, werden in den Haushaltsverhandlungen derzeit eine Reihe anderer Ratsbeschlüsse per Rotstift weggekürzt.

Wir werden die Kürzungen abwarten und dann die Wähler*innen an die Versprechen der Politiker*innen erinnern.

17/01/2026

Oberbürgermeister Jürgen Krogmann (SPD) versprach vor zwei Jahren, dass die Stadt nirgendwo wird sparen müssen, wenn sie der Fußball GmbH ein Stadion finanziert.

Um das Drittliga-Stadion durchzusetzen, werden in den Haushaltsverhandlungen von SPD + CDU + FDP derzeit eine Reihe anderer Ratsbeschlüsse per Rotstift weggekürzt.

Wir werden die Kürzungen abwarten und dann die Wähler*innen an die Versprechen der Politiker*innen erinnern.

11/01/2026

Alle reden vom Wetter.
Wir nicht.
Wir laufen immer.
Für einen handlungsfähigen Rat und ein zukunftsfähiges Oldenburg.
Sie haben die Wahl am 13. September.

27/11/2025

Ihr habt der Stadtverwaltung 1.000 gute Gründe geliefert, die Stadionplanung zu begraben. Vielen Dank!

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Oldenburg
26123

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