31/07/2019
Nordland-Tour, 14 / Out'n back
Dies ist nach zwei wunderbaren Monaten "Auszeit im europäischen Outback" mein letzter Eintrag. Jede Reise geht mal zu Ende, sonst wäre es keine Reise. Du bist "out", aber anschließend wieder "back".
Doch vorher möchte ich ihn noch einmal genießen, den für mich stellvertretend schönsten Moment.
Ich verbringe eher spontan die vorletzte Woche auf dem Hof "Spannbyn" in Mittelschweden. Ein Ort der Achtsamkeit in jeder Hinsicht (bitte am Ende den Hinweis auf die Internetseite beachten).
Als man meine Affinität zur Natur und zum Haussee "Spannsjön" bemerkt, bekommen Bounty und ich das Faltboot, ein aus Plane gefertigtes Kanu, zur Nutzung angeboten. Ich muss unbemerkt schlucken, denn ich weiß, dass dieses Boot eigentlich jemandem gehört, der viel zu früh aus dem irdischen Paradies gerissen wurde.
Aber vielleicht freut es ihn, da wo er jetzt ist, wenn jemand wie ich es zu schätzen weiß. Dann hat er einen Fußabdruck hinterlassen, den ich gesehen und hinterfragt habe. Als ich zusage und das Boot mit zum Steg trage, ist "er" nicht "out", sondern "back". (Ich danke Dir, Yngve).
Es ist nicht meine erste Kanufahrt, aber an die letzte kann ich mich kaum noch erinnern. Jedoch meine erste Tour mit Hund. Bounty steigt sofort ein. Für sie dient eine dicke Isomatte als bequemer und rutschfester Untergrund. Kein Problem für meinen Hund, der mit mir wohl auch zum Mond reisen würde. Und das tun wird dann auch.
Dieses sanfte Gleiten im See. Schwerelos. Fast lautlos. Es wird gleich Mitternacht und wir sind umgeben von freundlichem Wasser, schlafenden Seerosen und schmeichelndem Restlicht. In Ufernähe taucht ab und zu eine Fledermaus blitzschnell auf und schnappt sich ein Fluginsekt, das damit vom Speiseplan eines bereits an der Oberfläche lauernden Fisches verschwindet.
Ich tauche mein Paddel nur sanft in die Oberflächenspannung, auf der noch wenige Wasserläufer mir vormachen, was sie am besten können. Aber, das kann ich auch. Dieses Boot ist wie eine zweite Haut.
Bounty und ich hören in der Ferne nur ein leichtes Rauschen; das ist der Abfluss des Wassers, der als Wildbach durch Steine und umgestürzte Bäume auch meine Gedanken und Gefühle mitnimmt. Irgendwann nehme ich das Paddel hoch und lasse mich treiben. Losgelöst. Wie "Major Tom" im Weltall.
Ich nehme diese unfassbar beruhigende Stille tief in mich auf. Sie geht mir wohltuend bis ins Mark. Mein Gott, wie schön ist das. Selbst Heulen vor Freude geht nicht, auch wenn mir das Wasser leicht in die Augen kommt.
Das erinnert mich an die Erklärung eines längst verstorbenen Kollegen, der mir vor mehr als 25 Jahren mit Vorfreude davon erzählte, dass er als Pensionär mit seiner Frau auf Seereisen gehen wolle, um dann auch mal seinen ganzen Frust und Ärger aufs Meer hinaus zu schreien. Als ich ihn vor seinem Ableben nochmal traf, fragte ich ihn auch, ob er denn seinen "Befreiungsschrei", so nannte er es, abgelassen habe.
"Ich wollte, aber ich konnte nicht", war seine zufriedene Antwort.
Du fühlst dich "back" im "out"; ich kann mich nicht erinnern, mir seit Ewigkeiten selbst nochmal so nahe gewesen zu sein. Minuten im Hier und Jetzt. Man nennt es auch: Eins sein, mit sich selbst. Und sich eingebettet zu fühlen, in alles um sich herum.
Bounty ist längst eingeschlafen; ein leises Schnarchen mischt sich jetzt mit dem Plätschern meines Paddels, wenn ich uns ohne großen Kraftaufwand durch den glänzenden See gleiten lasse.
Es kann nicht anders sein, das Wasser ist die Wiege des Lebens.
Irgendwann probiere ich es aus. Stört leise Musik?
Nein, wenn man ihr in diesem Moment für einen freundlichen Besuch die Türe selbst öffnet, ist sie ein berauschendes Element.
Ich koste es aus. Längst ist der Mond hinter hohen Wipfeln verschwunden. Als ich in der Nacht den Weg zum Steg zurück finde, bilde ich mir ein, dort stünde eine Kerze, die auf mich gewartet hat. Meine Einfahrt an die kleine Landungsbrücke bricht jeden Langsamkeitsrekord. Frieden ist mehr, als nur ein kriegsfreier Zustand. Es ist wie blütenreiner Honig, der alle Sehnsüchte auf einmal nährt.
Gut, dass es kein Traum war. Ich bin zwei Abende mit dem Boot draußen und es erfüllt mich mit Kraft. Die mir mit auf den Weg gegebene Vorstellung, dass dieses Boot mich auch durch den rauen Alltag geleiten könne, gefällt mir und soll mir einen deutlichen Impuls geben, wenn ich mich demnächst nach dem "back" mal wieder "out" fühle.
Mit wunderbaren Erinnerungen verlasse ich den Hof in Mittelschweden. Gezielt nutze ich Nebenstrecken in Richtung Süden. Sukzessive wird wieder alles mehr. Menschen, Häuser, Verkehr, aber immer noch Schweden. Da wirst du plötzlich von einer rechts neben der Straße auftauchenden alten Dampflok überrascht, oder bei der Suche nach einem Schlafplatz im Wald zur 400 Jahre alten Buche gelotst. Vieles was alt und "out" ist, kann faszinierend sein und als Erklärung dienen, um zu verstehen, warum jede Entwicklung von Dingen oder Zuständen eigentlich immer ein Prozess ist, der auf dem aufbaut, was Generationen zuvor gedacht und gemacht haben. Der Wert von "Erfahrung" darf niemals verloren gehen.
Am "Vättern", einem der riesigen Seen, finde ich schnell eine einsame Bucht für Bounty und mich alleine. Stundenlang ungestörtes Baden und aufs Wasser schauen. Ab und an zieht mal wieder ein Motorbötchen vorbei, in Gedanken umrunde ich die Ostsee mit dem Kanu.
Die nächsten Tage verbringen wird dann tatsächlich an und in der Ostsee, die ungewöhnlich warm ist und an den Küsten von Schweden und Dänemark noch Raum gelassen hat, Menschen mit Hund ohne Eingangskontrollen einzulassen.
Spätestens bei der Überfahrt von Malmö nach Kopenhagen wird dir klar, dass du die "Wildnis" längst verlassen hast, um in eine neue (gewohnte) einzutreten. Noch sacht, aber spürbar, wird wieder gerast und gedrängelt. Gefahren des Alltags lauern überall, man muss sich beim Überschreiten der Straße wieder mehrfach umschauen.
Ich glaube nicht, dass die Menschen abhängig von der geografischen Lage besser oder schlechter sind. Aber es gibt erklärbare Faktoren. Ich glaube, sie sind alle wie rasend auf der Suche nach Kanu-Momenten, aber sie wissen es nicht. Deswegen werden sie nicht stillstehen, sondern kompensieren und den Honig suchen, der ihnen als Balsam versprochen wird.
Der Grenzübertritt nach Deutschland findet nach Wegfall von Kontrollen und Formalitäten bei mir jedoch innerlich statt. Ich bin "back". Es regnet leicht. Als erstes spüre ich den klebrigen Sog eines links an mir vorbeiziehenden Lkw, der auf seiner Plane die mehrdeutige Aufschrift "AGROWORLD" in Großbuchstaben trägt. Eine Sekunde später fällt mein Blick zum Randstreifen, auf dem ein einzelner schwarzer Herrenschuh einsam verloren gegangen ist. Die Frage nach seinem Schicksal eröffnet Raum für Spekulationen. Wahrscheinlich ist er als symbolischer A***htritt für mich dorthin platziert worden, mit der Mahnung, der Rückkehr etwas mehr Freude zu spendieren, denn immerhin gehöre ich zu den Privilegierten, die in einem der reichsten Länder dieser Erde geboren wurden.
Da ich mir versprochen habe, den vorprogrammierten Kulturschock langsam zu absorbieren, fahre ich große Teile über Land weiter. Ich lande in Schleswig, an der Schlei. Mir war vorher nie bewusst, dass es auch in Deutschland schöne Städte an "Fjorden" gibt. Wasser hat schon etwas Magisches. Ich streife lange mit Bounty durch den Hafen und genieße die Atmosphäre. Die schönen Bistros sind alle voll. Jeder möchte einen freien Blick auf die Unendlichkeit haben, wenn man sich vom Alltag berichtet.
Ich finde ein Restaurant mit vielversprechender Außengastronomie. Herrliche Essen auf den Tellern und entspannte Leute. Nach wochenlanger Ein-Topf-Kost läuft mir zugegebenermaßen das Wasser im Munde zusammen. Wie das duftet. Dazu ein kühles Bier. Das wär´s.
Bounty ich nehmen Platz. Die Bedienung ist gestresst. Niemand mehr als ich hat dafür ein verständnisvolles Auge und macht es immer mit netten Worten und einem Trinkgeld gut. Ach, mein Bargeld habe ich aus Gewohnheit noch im Wohnwagen-Versteck gelassen; ich brauchte es zwei Monate nicht. Schließlich führe ich ja zwei Kreditkarten mit. Mir wird die Speisekarte "zugeworfen". Immerhin ist Schleswig eine lebendige Stadt mit renommiertem Yachthafen, so dass ich meine Frage "Ich kann doch sicher auch mit Kreditkarte zahlen" eher beiläufig stelle. "Ja, aber erst ab 40 Euro."
Ich rechne blitzschnell durch. Selbst bei einer höherpreisigen Speise würde ich mich betrinken müssen, um alleine auf den Zahlbetrag zu kommen. Scherzhaft, formuliere ich das auch so. Doch ich bin "out" im "back"! Dann müsse ich mich halt betrinken, lautet das qualifizierte Echo. Puh, selbst in Lappland, jenseits des Polarkreises hat man meine Geldkarte anstandslos genommen, weil es dort so üblich ist.
Hungrig stehe ich auf und weiß nicht, ob ich lachen soll. Als mich die Dame am Nachbarstisch beim Weggehen anspricht, bin ich über so viel menschliche Regung beinahe irritiert, doch sie findet Bountys Augen so faszinierend, sagt sie, während sie ihren letzten Bissen in den Mund schiebt.
Willkommen im Land der Äußerlichkeiten. Nach einer Viertelstunde finde ich ein anderes Lokal, das mich auch als Bargeldlosen akzeptiert und deren Kellnerin ungefragt eine Schüssel Wasser für meinen bunten Hund hinstellt.
Was wäre das Dasein ohne Alternativen.
Ich übernachte auf dem Parkplatz am Haithabu-Museum; lange vor mir waren schon die Wikinger hier.
Wahrscheinlich haben sie Deutschland wieder verlassen, weil es so laut und eng ist, sonst wären sie heute noch hier. Oder haben die es gar verbockt? Da Hunde keinen Zutritt ins Museum haben, entgeht mir die Antwort.
Ich fahre "an der Ostsee" weiter und war noch nie in Kiel. Im Olympiazentrum in der Nähe des Segelhafens finde ich einen guten Platz und ziehe fußwärts auf dem "Strandweg" entlang. Ganze Heerscharen von Jugendlichen machen Segelkurse. Begleitet von "Fahrlehrern" auf Motor-Schlauchbooten manövrieren sie kleine Jollen. Urlauber räkeln sich in Strandkörben. Alles vor den Augen der Damen und Herren der "Küstenwacht", die mich tatsächlich an Baywatch erinnern, was aber wohl nur an den nackten Füßen und Batman-Tattoos auf dem Rücken liegen kann.
Der Ostseestrand ist ziemlich verbaut und allerorten besteht für Hunde ausdrückliches Zutrittsverbot. Als ich eine Schweizerin mit zwei belgischen Schäferhunden treffe sind die pitschnass. Die Dame verbringt aktuell den schweizerischen Nationalfeiertag wegen pyrotechnischer Exzesse zum Wohle ihrer knallempfindlichen Tiere an der Ostsee. Sowas wie Silvesterflucht, mitten im Sommer.
Noch zwei Kilometer bis zum "Hundebadestrand"...
Schilder und Gejohle weisen dann den Strandabschnitt für Vierbeiner abseits sonstiger Zivilisation aus.
Ich hatte noch nie das Vergnügen. Denn es gibt hundert Gründe, sich und seinem Hund sowas nicht anzutun, wenn man Alternativen hat. Natürlich hat meine Bounty kein Problem sich im Umfeld anderer Hunde höchst sozial zu verhalten. Menschen, haben da allerdings bisweilen den Schuss nicht gehört. So auch die Dame mit dem gelben T-Shirt, die just im Moment des Kennenlernens einen Ball durch die Hundemenge schleudert. Unabgesprochen - ungefragt. Da hört der menschliche Sozialverstand bereits beim Kennenlernen frühzeitig auf.
Ich erspare mir hier kynologische Erklärungen, warum man das nicht tun soll. Aber binnen Sekunden hatte Bounty blutige Konsequenzen zu tragen. Nein, es gab keine Beißerei; Hunde sind im Sozialverstand Menschen noch weit voraus.
Es lag schlichtweg am gefährlichen Untergrund, der mit einem Scherbenmeer von zerbrochenen Muscheln scharfkantig übersät ist.
Ein fett blutender Einschnitt in der linken Vorderpfote, hervorgerufen durch die plötzliche jagdliche Animation der Meute. Auf mein vorwurfsvolles "Was soll das denn?" bekomme ich verächtlich "Meine hatten noch nie was" dahin geworfen. Welcome back.
Noch zu Beginn der Reise hätte ich der Dame eine der messerscharfen Scherben vors Gesicht gehalten. So belasse ich es beim sofortigen Abgang mit dem Hinweis auf meinen humpelnden Hund.
Im Land der Ge- und Verbote kennen die Menschen keine Grundregeln mehr. Da können noch so viel Schilder stehen.
Glücklicherweise ist der Schnitt nicht so tief, dass ich einen Tierarzt aufsuchen muss. Das wird bald wieder, aber der Weg ist für heute zu Ende.
Auf dem mit Pausen gespickten Rückmarsch zum Wagen komme ich an tollen Häusern mit Blick auf die Ostsee vorbei. Hinter einer Buchenhecke vernehme ich die laute Stimme eines Seniors. Meint der mich? Nein, er telefoniert bei offenem Fenster. Ich höre zu, wie er eine Reise bucht. Eine Kreuzfahrt im kommenden Jahr. Mit Frühbucherrabatt. Seine Kreditkartennummer habe ich mir nicht gemerkt, aber seine Frau heißt Ingrid und soll mit auf die Fahrt gehen. Aber getrennte Betten, ob das möglich sei, will er definitiv wissen. Akkurat lässt er sich seine Buchung nochmal vorlesen und sagt zehnmal "korrekt".
Natürlich ist es nicht korrekt, dass ich lausche, aber man kann in unserm Land der Akustik der anderen kaum entgehen. Vielleicht ist das der Grund, warum das offenbar gut betuchte Rentnerpaar sogar dem Alltagsblick auf die Ostsee entflieht. Oder einfach alles mitnimmt, was geht.
Man soll nie mehr geben, als man nimmt, wäre eine dagegen stehende Grundregel, die auch ich mir zukünftig weiter vor Augen halten muss. Denn man nimmt nichts mit und hinterlässt als Erbe, global gesehen, einen Haufen zerbrochener Muscheln.
Mich zieht es Richtung Lüneburg. Der Landkreis ist wunderschön und die Häuser aus rotem Backstein erinnern mich sogar ein wenig an Schweden.
Ich fahre noch einen Teil des Heimwegs durch die Heide zurück, damit die Vorfreude darauf wächst, wieder aufgenommen zu werden.
Ich bin denen sehr dankbar, die mir die Reise ermöglicht haben und freue mich auf Zuhause. Heimkehr ist womöglich sogar die Bedingung, sich öffnen zu können für all die Gedanken und Empfindungen, die so ein Kontrast erzeugt.
Natürlich ist der Gedanke auch schmerzhaft, dass mein Blick vor den Himmel in zwei Tagen nicht mehr sechs Schmetterlinge und zwei Bachstelzen, sondern wahrscheinlich eher acht Flugzeuge einfängt. Jedoch kann man seine Perspektive wählen. Und niemand sagt, dass Fernweh sterben muss, im Gegenteil. Sie darf zum Antrieb meines Kanus werden.
Vielleicht regt mein Blick auf die Dinge andere an, sich selbst näher zu kommen.
Menschen, die den ersten Schritt in ein Abenteuer noch scheuen, weil da so viel "müssen und sollen" im Raum steht, dem werfe ich etwas Mut und bei Bedarf auch meine Unterstützung zu. Fragt mich einfach!
Ich habe schon wieder viele neue Ideen für zukünftige "Zeit ohne Wände", auch wenn es nicht "Zeit ohne Ende" heißen kann.
"Wer etwas will findet Wege; wer etwas nicht will findet Gründe", sagt das Sprichwort.
So isses.
Ich fahre intuitiv auf die Elbe zu. Wasser!
Hier war ich doch vor Jahren schon mal, fällt es mir ein und als ich ein Schild "Bleckede" lese, kommt mir ein Bild vor Augen. Vor sechs Jahren war ich lange zu Fuß unterwegs, immer entlang an Flüssen und Kanälen. Es war meine erste "Zeit ohne Wände-Tour". Wir sind "back".
Das "Alte Fährhaus" gibt es noch. Und auch der Fährschiffer tut nach wie vor seinen Dienst auf dem großen Fluss, der mir zuflüstert, dass ich auch mit Kanu willkommen sei.
Man hat Geld in die Hand genommen und investiert in den Umbau der Anlage, wo jetzt noch dutzende von Schwalben unterm Dach die Nester besorgen.
Ein letztes Mal quäle ich den Selbstauslöser.
Dann geht es los, auf den letzten Tag der Reise. Mein Kopf arbeitet und puzzelt ein wunderschönes Bild aus all den Gedanken und Erinnerungen zusammen, für die ich dankbar bin.
Dann kommt noch ein letztes schönes Bild dazu. Auf einem Stoppelfeld liegen große, dicht gepresste Rundballen. Doch was ist das?
Störche, eine ganze Schar voll, niedergegangen auf den Acker, um in aller Erhabenheit, auf langen Beinen und mit gestreckten Schnäbeln zu finden, was satt macht. Störche, die bringen doch das Leben, oder?
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