15/05/2026
1.) Innerer Druck und das Gefühl: „es müsste doch jetzt endlich mal sitzen😠!“
👉Legasthene Kinder verarbeiten anders und Wortbilder abspeichern gelingt ihnen nur sehr schwer.
⚠️ Und dein innerer Druck wirkt sich aufs Kind aus und blockiert es zusätzlich.
2.) Eigene Bedürfnisse hinter die des Kindes stellen:
Auch wenn dein Kind viel Unterstützung braucht, ist es soooo wichtig, gut für sich selbst zu sorgen:
✨meditiere, mache Yoga: vielleicht am Morgen?
✨15 Minuten Auszeit nur für dich: wenn die Kinder in der Schule sind oder nach den Hausaufgaben?
✨geh an die Luft und bewege dich: Bewegung tut gut und löst Stresshormone. Gleichzeitig wird das Nervensystem beruhigt.
3.) Inkonsistente Grenzen:
Heute streng, morgen locker, übermorgen genervt:
Ja, mal haben wir mehr Verständnis, mal weniger, mal mehr Zeit, mal weniger für unser Kind.
👉 Jedoch eine klare Struktur für Zuhause und Verständnis für das „andere“ Wahrnehmen gibt deinem Kind Sicherheit. Habe Verständnis, dein Kind macht es nicht absichtlich und gibt immer sein Bestes. Verständnis fördert die Beziehung und Bindung zu deinem Kind.
4.) ⚠️ Fokus nur auf Lernen ⚡️
✨kennst du eigentlich die Stärken deines Kindes?
✨bekommt es darin Förderung und Unterstützung?
Zusätzliche Zeit für das, was deinem Kind Spaß macht, lässt dein Kind wachsen und ist ein idealer Ausgleich für den Schulstress, den es tagtäglich erlebt.
👉 Macht mehr von dem, was Spaß macht 🥳!
5.) Kontrolle statt Vertrauen 💛
Du willst deinem Kind helfen und unterstützen, klar, es schafft es ja anfangs auch noch nicht alleine.
👉Aber irgendwann kommt der Punkt, an dem du deinem Kind vertrauen darfst, ja musst, dass es viel selbst und eigenständig lösen kann und auch organisieren kann (auch wenn Struktur oft Unterstützung für dein legasthenes Kind braucht). Denn nur dann wird es selbstständig und kann für sich einstehen und lernt aus seinen Fehlern. Nur so bekommt es Sicherheit in sich💛.
Und wenn dir das schwer fällt, dann darfst du dich gerne bei mir melden.
Ich freue mich von dir zu hören 💛!