Hangover 96

Hangover 96 Willkommen auf der offiziellen Fanseite von Hangover 96. Unser Team, das spielerische Eleganz und die Effektivität modernen Fußballs perfektioniert hat, k

Unser Team, das spielerische Eleganz und die Effektivität modernen Fußballs perfektioniert hat, kann neben unserer erlesenen Auswahl an Spielern auch auf eine hochprofessionelle sportliche Leitung mit Trainerinnen und Sportdirektor Richard Koch zurückgreifen. Das einzige Ziel kann daher nur sein, das Turnier zu dominieren und unseren Fans den Pokal zu schenken. Deshalb hoffen wir auf eine breite

Unterstützung unserer Fans bei den Spielen, um unseren gemeinsamen Traum des Titelgewinns wahr zu machen!

Kleiner Nachtrag: Das Bild der Siegermannschaft!
19/07/2016

Kleiner Nachtrag: Das Bild der Siegermannschaft!

Es ist vollbracht! Nach all den Jahren sehnsüchtiger Erwartung können sich die Hangoveraner über den ersten Titelgewinn ...
18/07/2016

Es ist vollbracht! Nach all den Jahren sehnsüchtiger Erwartung können sich die Hangoveraner über den ersten Titelgewinn freuen. Das Team, das dieses Jahr als Spielgemeinschaft Böghög-Hangover angetreten war, konnte sich im Verlauf des Turniers auf beeindruckende Weise steigern, sodass man sich an die goldenen Zeiten erinnert fühlte, zu denen das Spiel von Hangover 96 von Experten noch als formvollendete Synthese aus Athletik und Eleganz geadelt worden war. “Ich habe früh gemerkt, dass hier etwas ganz Großes zusammenwächst. Der besondere Geist von Hangover 96 gepaart mit der Erfahrung von Böghög Titel zu gewinnen waren am Ende der Schlüssel zum Erfolg.”, so die Einschätzung von Johannes Everding, der sich in dieser Saison mit seiner eleganten und dynamischen Spielweise zu einer zentralen Säule im neu formierten Team entwickelt hatte.
Im Halbfinale stand zunächst die Mutter aller Derbies gegen den SC Freibier an, ein Duell, das schon in den Jahren zuvor zu spannenden Begegnungen in den K.O.-Spielen geführt hatte. Schon in den ersten Minuten geriet unser Team nach einem sauber ausgespielten Konter in Rückstand, wodurch sich zunächst sichtliche Verunsicherung zeigte. Durch einen Elfmeter konnte unser Team letztlich etwas glücklich ausgleichen und das 1:1 bis zum Schlusspfiff halten. Einmal mehr musste also das Elfmeterschießen dieses Derby entscheiden. Fast schon traditionell setzten sich unsere Jungs, die vom Punkt die Nerven behielten, durch und verstärkten dadurch das große Trauma des SC Freibier im Elfmeterschießen gegen die Hangoveraner zu scheitern. "Wir waren nah dran dieses Mal dieses 1 Derby zu gewinnen. Unsere Fans, die SC Buden mehr lieben, als Chinesen diese 1 Reisspeisen, hätten es endlich verdient gehabt.", so SC-Legende Andreas Nold aka Sharktopus, dem die Enttäuschung über das verpasste Finale deutlich anzumerken war.
Im Finale wartete etwas überraschend der Gegner des letztjährigen Spiels um Platz 3, Dynamo Dreisam, die sich mit dem FC Lagrange 14 für den Finalspieltag zusammengeschlossen hatten. Die Anfangsminuten waren von Taktik geprägt, kein Team wollte sich einen Fehler erlauben, sodass sich das Spiel überwiegend im Mittelfeld abspielte und Geduld gefragt war. Diese sollte sich dann in der zweiten Halbzeit aber auszahlen, als unser Team durch Louis eine blitzsaubere Kombination durch das Mittelfeld zum 1:0 abschließen konnte, was sich später als das Tor zum Titelgewinn herausstellte.
"Ich bin überglücklich, die Jungs von Böghög sind Weltklasse, der gemeinsame Titelgewinn ist die Krönung meiner Karriere. Die letzten Jahre hatten wir viele große Momente mit Hangover, nicht nur auf dem Platz. Dieser Titel ist für alle Hangoveraner, natürlich auch die Jungs, die heute leider nicht vor Ort mit uns feiern konnten. Schöner kann es für uns wahrlich nicht mehr werden und deshalb haben Stefan Wolfrum, Tobias Wertheimer und ich heute beschlossen unseren Rücktritt aus dem aktiven Spielbetrieb der Uniliga bekannt zu geben. Natürlich ist das aber kein Rücktritt von Hangover 96, denn wie wir alle wissen ist Hangover 96 viel mehr als nur Uniliga", wie sich Abwehrlegende Julian Huck zusammen mit den beiden anderen Spielern nach der Partie äußerte. Und so möchte der Schreiber dieser Zeilen allen Freunden von Hangover 96 für unglaubliche sechs Jahre danken, die nun endlich mit dem Titel gekrönt wurden. Es wird nicht das letzte Kapitel in der Geschichte von Hangover 96 gewesen sein...

14/07/2015

Hangover 96 erreicht Platz 3 der Uniliga 2015

Der vergangene Sonntag also war es, an dem unsere Hangover Jungs zum wiederholten Male im Halbfinale der Uniliga antraten und, soviel sei an dieser Stelle schon verraten, dieser Spieltag war geprägt von Dramatik und großen Emotionen.
Unsere Hangover Jungs gingen, nachdem der Erfolg in den letzten Wochen weitestgehend ausgeblieben war, als klarer Außenseiter in das Halbfinale gegen den FC Lagrange 14. Dennoch waren aus dem Umfeld des Vereins vor allem positive Stimmen zu hören: „ Hangover 96 ist eine klassische Turniermannschaft, wenn es drauf ankommt können wir immer mit den Großen auf Augenhöhe spielen.“, so die Einschätzung der Lichtgestalt C. Heinrich Schaefer. Der FC Lagrange zeigte sich gewohnt variabel im Spielaufbau und versuchte immer wieder Nadelstiche zu setzen. Doch im Gegensatz zum Rückrundenspiel, in dem die Mannschaft verdient mit 2:0 verlor, stand die Defensive sehr stabil und ließ nur wenige Chancen zu, sodass nach dem Ablauf der regulären Spielzeit ein 0:0 zu Buche stand. Die Entscheidung musste also im Elfmeterschießen fallen, doch wie es eben im Fußball manchmal so ist, war der Mannschaft das Glück hier nicht vergönnt, sodass man sich letztlich gegen den späteren Meister nicht unverdient geschlagen geben musste. „Diese Niederlage tat natürlich schon weh, wir wollten zum Ende unserer Karriere eigentlich unbedingt noch einen Titel holen, aber wir sind dann nach dem Spiel zusammen gekommen und haben alle gemerkt, dass wir in das Spiel um Platz 3 noch einmal alles hineinlegen möchten, was Hannover 96 in den letzten Jahren so ausgezeichnet hat. Wir hatten richtig Bock dieses Spiel zu gewinnen!“, so Julian Huck.
Im Spiel um Platz 3 warteten schließlich die Jungs von Dynamo Dreisam, die auf höchst unglückliche Weise erst kurz vor Schluss das Halbfinale gegen den SC Freibier verloren hatten.
Kurz vor Anpfiff schwor Kreativspieler Martin Kreysing das Team noch einmal mit dem gewohnten Ritual auf das Spiel ein, der unbedingte Wille noch einmal Hangover-Fußball zu zelebrieren lag deutlich in der Luft. Zunächst gelang dies auch sehr gut, die Mannschaft erspielte sich mit ansehnlichen Kombinationen mehrfach gute Torchancen. Ein Konter war es dann schließlich, den Markus Bever eiskalt zur 1:0 Führung abschloss. Doch in der Folge wurde auch der Dynamo Dreisam stärker und konnte kurz nach der Pause ausgleichen. Ab nun nahm die Dramatik ihren Lauf, als innerhalb von wenigen Minuten Niko „Racete“ Simon im Strafraum gefoult wurde und anschließend selbst den Elfmeter sicher verwandelte. Im Gegenzug wurde dann allerdings Dynamo-Stürmer Mario Scazzari von Max Schmidt in einer heroischen Rettungsaktion von den Beinen geholt, was jener nur mit den Worten „Mamma mia!“ kommentierte. Den anschließenden Strafstoß konnte Torwart Toni zunächst parieren, allerdings gelang Dynamo der Ausgleich per Abstauber.
So hieß es am Ende 2:2, auch dieses Spiel musste also im Elfmeterschießen entschieden werden.
Neuzugang Stefan Matern war es schließlich, der zum entscheidenden Schuss antrat, nachdem Toni zweimal parierte und Max Schmidt und Stefan Wolfrum sicher verwandelten. Mit einem eiskalten Schuss ins linke Eck behielt er die Nerven und löste damit eine Entfesselung der Emotionen aus. Fans und Spieler lagen sich in den Armen und feierten gemeinsam diesen wahrlich schönen Hangover Moment. „Es spricht einfach für uns, dass wir nach der unglücklichen Niederlage sofort wieder Mut gefasst haben. Der Zusammenhalt dieser Mannschaft kennt einfach keine Grenzen.“, wie Maurizio Baer die Situation einschätzte.
Nach diesem schönen Abschluss der Saison bleibt abzuwarten, wie die Zukunft unseres ruhmreichen Vereins aussehen wird, von offizieller Seite war dazu nur folgendes in Erfahrung zu bringen: „Hangover 96 ist mehr als nur Uniliga sonntags.“

13/07/2015

Hier ein exklusiver Einblick in unsere Kabine vor dem Finalspieltag!

21/06/2015

Für alle Freunde des attraktiven Offensivfußballs:

14:30 Uhr Hangover 96 - SC Heiß drauf

16:00 Uhr Hangover 96 - SC Pharma

Die Mannschaft freut sich über eure Unterstützung!

Hangover 96 feiert Derbysieg über den SC FreibierGestern war es wieder soweit, die Mutter aller Derbies stand auf dem Pr...
08/06/2015

Hangover 96 feiert Derbysieg über den SC Freibier

Gestern war es wieder soweit, die Mutter aller Derbies stand auf dem Programm: Hangover 96 gegen den SC Freibier und damit auch das Duell der bis dahin stärksten Mannschaften dieser Hinrunde. Spannung und Emotionen waren in den Tagen vor dem Spiel bei Fans und Spielern gleichermaßen hochgekocht, was sich teilweise in bissigen Meldungen in diesen sozialen Netzwerken äußerte. Vielleicht zu viel, so sei es an dieser Stelle angemerkt, für den SC Freibier, der sich auf jenen Plattformen zur Übermannschaft stilisierte und sich so den Druck des haushohen Favoriten aufbürdete.
Die Mannschaft von Hangover 96 versuchte unterdessen sich der hitzigen Stimmung zu entziehen, indem sie sich für einige Tage aus dem Epizentrum des Derbyfußballs in ein Kurztrainingslager zurückzog. „Wir wissen, was unserem Spiel gut tut und genau daran haben wir im Trainingslager gearbeitet und so konnten wir letztendlich die Form tanken die Hangover 96 für so ein Derby braucht“, so die Einschätzung von Christian „CS4“ Schaefer.
Während sich die Fans bei sommerlichen Temperaturen in Merzhausen auf das Derby einstimmten, musste das Team kurzfristig nach einer bitteren Verletzung von Hans-Christian Schueling umplanen, sodass Torwart Toni sein Comeback zwischen den Pfosten gab. In der Anfangsphase wurde zunächst der große Respekt, den beide Teams voreinander hatten deutlich. So sahen die Fans in den ersten Minuten vor allem ein vorsichtiges Abtasten im Mittelfeld mit wenigen Torraumszenen. Eine Standardsituation brachte dann jedoch unser Team auf die Siegerspur, als Starverteidiger Julian Huck eine Ecke nach allen Regeln der Kunst genau auf den Kopf des bärenstark aufspielenden Stefan Wolfrum brachte, der die Flanke dann mit einem wuchtigen Kopfball ins linke Eck beförderte. Ein unglaubliches Tor, das einen Urknall an Emotionen freisetzte und als Initialzündung für den weiteren Spielverlauf verstanden werden darf. So setzte sich einige Minuten später Max Schmidt energisch im Mittelfeld durch und schloss trocken mit einem Schuss zum 2:0 ab. Der SC schien zunächst etwas überrumpelt und prallte in der Folge zumeist an der kompakt stehenden Abwehrreihe der Hangoveraner ab. Ging hier noch etwas für den SC oder war das Team, das ein noch nie gesehenes Budengewitter angekündigt hatte gar schon am Ende?
Mit Beginn der zweiten Halbzeit erhöhte Freibier den Druck noch einmal, doch Niko „Racete“ Simon war es schließlich, der mit einem Traumtor das 3:0 besorgte und so wohl den letzten Zweifel über den Derbysieger beseitigte.
„Klar fühlt sich ein Derbysieg schön an, es zeigt einmal mehr dass mit Hangover 96 immer zu rechnen ist, wir haben tolle Strukturen in unserem Verein entwickelt, die jetzt Früchte tragen.“, so die Einschätzung von Martin Kreysing kurz nach dem Spiel. Es darf also festgehalten werden, dass sich die seit Jahren bekannte Synthese aus Athletik und Eleganz gegen den starren Mauerfußball des SC Freibier durchgesetzt hat und hoffen, dass wir mit unserem Team auch im nächsten Derby wieder Jubeln dürfen.

Hangover 96 grüßt euch aus dem Trainingslager!
06/06/2015

Hangover 96 grüßt euch aus dem Trainingslager!

29/04/2015

Quo vadis Hangover 96? Der exklusive Ausblick auf die neue Saison.

Endlich ist es wieder soweit. Ab Samstag rollt der Ball in der Uniliga wieder, die Vorfreude bei Mannschaft und Fans auf die Jubiläumssaison kennt keine Grenzen. Zum fünfjährigen Bestehen wird die Liga nun erstmals nicht mehr bei der Alemannia in Zähringen, sondern auf dem heiligen Grün in Merzhausen ausgetragen. Doch wo steht die in den letzten Jahren für ihre spielerische Eleganz so hochgelobte Elf von Hangover 96 und welche Saisonziele dürfen von der Traditionsmannschaft erwartet werden? "Natürlich sind wir wieder heiß auf den Titel, nachdem wir das Finale im letzten Jahr etwas unglücklich verloren haben.", so die Einschätzung von Clublegende und Lichtgestalt Christian Heinrich Schaefer, der sich wie gewohnt kämpferisch gibt. Die Vorbereitung verlief jedoch bisher alles andere als erfreulich. So zeigte sich in den bisherigen Vorbereitungsspielen ein ungewohnt statisches Spiel mit einfachen Fehlern im Aufbauspiel und deutlichen Abspracheproblemen in der Dreierkette. In der Folge verlor das Team auch ein Vorbereitungsderby gegen den SC Freibier, den man im letzten Sommer im Halbfinale noch schwindelig gespielt hatte. Teil des Problems scheinen auch zahlreiche unbesetzte Positionen in der Clubführung zu sein, wie die Schlüsselposition des Sportdirektors, die durch das Sabbatjahr von Richard Koch derzeit noch auf einen Vertreter wartet. "Der ein oder andere wird dennoch überrascht sein, was wir kurz vor dem Ende der Transferperiode noch an Überraschungen aus dem Hut zaubern werden", so die Einschätzung von Stürmer Niklas Kurz, der damit den zahlreichen Transfergerüchten, wie einem ominösen "Torwart-Toni" neuen Nährboden gibt. Man darf also gespannt sein, in welcher Form sich das Team am ersten Spieltag präsentieren wird und hoffen, dass im fünften Anlauf endlich der ersehnte Titelgewinn gelingt.

10/05/2013

Sonntag 12.05.2013 15:20 Uhr

Hangover 96
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TSV Ougadougou

Die Lichtgestalt feiert mit den Hangoveranern!
25/07/2012

Die Lichtgestalt feiert mit den Hangoveranern!

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Merzhausen
79249

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