07/03/2026
𝐅𝐢𝐭𝐭𝐞𝐬 𝐆𝐞𝐡𝐢𝐫𝐧 – 𝐍𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐛𝐞𝐢 𝐣𝐞𝐝𝐞𝐦 𝐤𝐨𝐦𝐦𝐭 𝐎𝐦𝐞𝐠𝐚-𝟑 𝐠𝐮𝐭 𝐢𝐧𝐬 𝐆𝐞𝐡𝐢𝐫𝐧
Wie dosiert man? Wie kann man testen, ob man genug bekommt? Was hätten viele gerne früher gewusst, die jetzt geistigen Abbau haben? Und was hat das alles mit Ihren Genen zu tun? Das sollte jeder wissen!!
Omega-3 ist der wichtigste Biostoff für Ihr Gehirn. Es wird dort nicht nur benötigt, um neue Nervenzellen zu bilden, in denen Ihre Gedanken gespeichert werden, sondern es beschleunigt auch die Signalübertragung im Gehirn.
𝐖𝐞𝐧𝐢𝐠𝐞𝐫 𝐠𝐞𝐢𝐬𝐭𝐢𝐠𝐞𝐫 𝐀𝐛𝐛𝐚𝐮
Neue Nervenzellen verzögern den geistigen Abbau: Das Demenzrisiko sinkt bei guten Omega-3-Blutwerten bis zu 40 %. Das sieht man in der Framingham-Studie und der großen englischen Biobank-Studie, die beide valide Blutwerte verwenden.
Sie können Ihr Gehirn in jedem Alter damit aufrüsten. Bei Kindern, Erwachsenen und selbst im hohen Alter sieht man oft schon nach wenigen Monaten eine bessere geistige Leistung, ein verbessertes Erinnerungsvermögen und stabilere Stimmungswerte.
𝐖𝐢𝐞 𝐝𝐢𝐞 𝐆𝐞𝐧𝐞 𝐈𝐡𝐫𝐞 𝐎𝐦𝐞𝐠𝐚-𝟑-𝐀𝐮𝐟𝐧𝐚𝐡𝐦𝐞 𝐛𝐞𝐬𝐭𝐢𝐦𝐦𝐞𝐧
Nicht bei jedem kommt Omega-3 gleich gut im Gehirn an. Und hier wird es spannend:
Bei manchen steigen die Omega-3-Blutspiegel bei gleicher Zufuhr kaum an. Das liegt an den Genen.
Etwa jeder vierte Deutsche trägt ein Alzheimer-Risikogen! Bei diesen Menschen ist die Aufnahme von Omega-3 ins Gehirn deutlich schlechter. Nur etwa ein Viertel der Omega-3-Menge erreicht das Gehirn im Vergleich zu Menschen ohne dieses Gen. Und das hat Folgen.
Gerade hier ist Prävention gegen Alzheimer wirksam. Fangen Sie damit so früh wie möglich an.
𝐖𝐢𝐞 𝐯𝐢𝐞𝐥 𝐎𝐦𝐞𝐠𝐚-𝟑 𝐬𝐨𝐥𝐥 𝐢𝐜𝐡 𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐧?
Viele kennen es vom Vitamin D. Auch hier ist es für manche Menschen schwieriger, den Blutspiegel zu erhöhen. Bei einigen helfen nur höhere Dosierungen.
Wenn Sie wirklich wissen wollen, ob Sie ausreichend Omega-3 bekommen und wie viel Sie einnehmen sollten, führt kein Weg an einem Bluttest vorbei. Vergessen Sie es, diesen beim Hausarzt zu machen. Die Hauslabore messen in den meisten Fällen vollkommen falsch: nicht in den roten Blutkörperchen oder mit schlecht kalibrierten Tests. Dadurch sind die Ergebnisse wenig aussagekräftig oder vergleichbar.
In vielen Fällen wird nicht einmal der Omega-3-Index berechnet. Mit den Resultaten kann niemand etwas anfangen. Ich habe schon die haarsträubendsten, kryptischsten Laborbefunde gesehen.
Nutzen Sie den Test von Omegametrix.eu von Prof Schacky. Er ist Prof. für präventive Kardiologie an der Universität München und hat den Test entwickelt. Große Studien verwenden genau diesen Test. Sie können ein Test-Kit für zu Hause bestellen, die Probe einsenden und sich die oft wenig hilfreichen Diskussionen mit dem Hausarzt sparen. Wenige Tage später erhalten Sie ein gut erklärtes, valides Ergebnis. Im Idealfall liegt Ihr Omega-3-Index zwischen 8 und 11 %.
𝐎𝐦𝐞𝐠𝐚-𝟑-𝐐𝐮𝐚𝐥𝐢𝐭𝐚̈𝐭 – 𝐆𝐞𝐢𝐳 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐠𝐞𝐢𝐥
Ich würde nie ein Omega-3-Produkt in der Drogerie kaufen. Diese Produkte sind meist Geldverschwendung: niedrig dosiert, häufig bereits ranzig, oft mit Schadstoffen belastet und aus Fischfarmen mit fragwürdiger Qualität.
Billig kann bei einem teuren Rohstoff wie Omega-3 nur billig produziert sein. Geiz ist überhaupt nicht geil bei einem hochempfindlichen Biostoff.
𝐆𝐞𝐡𝐢𝐫𝐧 𝐯𝐞𝐫𝐛𝐞𝐬𝐬𝐞𝐫𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐫𝐡𝐚𝐥𝐭𝐞𝐧
Worauf Sie bei Omega-3-Produkten fürs Gehirn wirklich achten sollten – und womit Sie sonst noch Ihre geistige Leistung verbessern, erhalten oder sogar zurückgewinnen können – erfahren Sie in meinem neuen Buch:
„𝐌𝐚𝐬𝐭𝐞𝐫𝐩𝐥𝐚𝐧 𝐠𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐀𝐥𝐳𝐡𝐞𝐢𝐦𝐞𝐫. 𝐅𝐢𝐭 𝐢𝐦 𝐊𝐨𝐩𝐟 𝐞𝐢𝐧 𝐋𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐥𝐚𝐧𝐠.“
Senken Sie die 14 Risikofaktoren, die Ihr Gehirn langsam ruinieren.
Wer ab Mitte 40 beginnt, kann sein Demenzrisiko fast halbieren.
Das sollte Ihnen Ihre Unabhängigkeit im Alter wert sein.
Ihr
Andreas Jopp
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