04/07/2025
Das traditionsreiche Kindefest der DJK Mayen fand einmal mehr in der Freizeitanlage im Nettetal statt. Und – wie erhofft und erwartet – es war wieder schön. Die Schattenplätze unter den Bäumen waren dieses Mal besonders begehrt. Die große Hitze setzte unter den Erfolg zunächst ein Fragenzeichen. Doch je länger das Fest andauerte und je dichter sich Wolken zusammenzogen, desto angenehmer wurde der Aufenthalt unter freiem Himmel.
Etwa 80 Kinder und ebenso viele Eltern und Großeltern fanden sich im Verlauf des Nachmittags ein. Der Eiswagen, der dieses Jahr früher vorfuhr, zählte am Ende sogar 180 Eisbällchen. Die Organisatorin des Festes, Brunhilde May, hatte viele erfahrene Unterstützerinnen und Unterstützer wie die Vorstandsmitglieder: geistlicher Beirat Manfred Fuchs, Laura Vossfeldt, Hermann-Josef Doetsch, Kerstin Boos, den Vorsitzenden Georg Lennartz und besonders Marianne Katluhn. Die Helferschar erweiterten Arno Wurster, Walter May, Axel Holz, Gerd Porz, Alexandra Smolinska, Gabriela Dreavu, Anne Schütte sowie im Vorfeld der Veranstaltung, Klaus-Ulrich Feldmeier. Es zeichnet den Verein aus, dass neben den vielen Helfern auch Eltern ihren persönlichen Beitrag einbringen, sei es durch Kuchen- oder kleine Geldspenden sowie durch Einsatz beim Auf- und Abbau.
Das Programm, das gern angenommen wurde, umfasste eine stattliche Anzahl von Angeboten: balancieren auf einem breiten Seil, Kinderschminken, Rastalocken flechten (mit Annie); die Hüpfburg dank der Unterstützung der Kreissparkasse Mayen und der Versicherung AXA; Riesenseifenblasen blasen, Line Dance mit Hermann-Josef Doetsch; Live-Musik der Zwei-Mann-Band „Just for Fun“. Es gab Bratwurst mit Brötchen, kühle Erfrischungsgetränke und, nicht zu übersehen, die vielen Kinderspielgeräte der Freizeitanlage. Gegen Ende des Festes hatten sieben junge Mädchen, die Tanzmädchen der DJK Mayen, ihren Auftritt unter den Augen ihrer Leiterinnen Leni Schubach und Valentina Van der Linden; die Einstudierung erfolgte durch Paula Hetger. Eine Zugabe gab es obendrauf. Alle Zuschauerinnen und Zuschauer applaudierten herzlich. Das Fest klang danach langsam aus. (ah)