26/02/2022
GENETIK 🧬 ▶️ Warum ist sie wichtig und warum auch wieder nicht ◀️
Wenn Fortschritt im Training oder der körperlichen Entwicklung ausbleibt, hört man oft den Satz „ich bin halt einfach nicht dazu veranlagt“.
Vielleicht hast du dich ja auch schon mal dabei ertappt?
Doch was ist da dran, gibt es Low-Responder wirklich?
Die Antwort ist Ja und Nein. Auf der einen Seite gibt es Studien bei denen Probanden (mit dem gleichen Programm) extrem gute Fortschritte erzielt haben und andere wiederum fast gar keinen.
Das sagt allerdings nicht aus, dass so genannte Non-Responder mit keinem Programm Erfolge erzielen würden, sondern eben nur nicht so gute mit einem standardisierten Programm (individuelle Pläne sind hier von Vorteil).
Tests um herauszufinden wie gut die eigene Veranlagung für Muskelaufbau ist gibt es einige (z.B. Muscle to Bone Ratio, Gelenksumfänge, Ring-Zeigefingerverhältniss).
Doch was bringt es dir wenn du hierüber jetzt Bescheid weißt? All diese Faktoren kannst du nicht beeinflussen.
Konzentriere dich lieber auf den Teil der Genetik der nicht in Stein gemeißelt ist, also die Faktoren die DU Tag täglich beeinflussen kannst. Das sind folgende (grob Zusammengefasst):
- Ernährung (Protein..)
- Regeneration (Schlaf..)
- Training (anstrengend + für dich passend..)
- Lifestyle (Stressmanagement..)
Denn vielleicht hast du gute Vorraussetzungen für den Muskelaufbau, aber keinen „genetischen Bock“ auf hartes Training, (Protein) zu kochen, oder schläfst zu wenig.
Kümmere dich also über einen langen Zeitraum um die Faktoren die du beeinflussen kannst und du wirst erstaunt sein zu was du in der Lage bist 🎯
Wenn du Unterstützung auf diesem Weg brauchst melde dich gerne bei mir 🤝