12/05/2026
Es macht so viel Spaß, selbsternannte „Sportmuffel“ auf ihrem Weg zum „Sporttreibenden“ zu begleiten. (…und sie natürlich immer mal wieder ein bisschen in die richtige Richtung zu schubsen 😄).
Denn die meisten starten nicht mit riesiger Motivation oder perfekten Routinen, sondern mit der Einsicht, dass es so wie bisher nicht weitergeht.
Am Anfang geht es deshalb vor allem darum, überhaupt anzufangen und dranzubleiben.
Und genau dann kommen irgendwann die Momente, in denen der Knoten platzt: Man fühlt sich fitter, hat mehr Energie im Alltag und merkt plötzlich, dass Bewegung nicht mehr nur Überwindung ist, sondern wirklich gut tut.
Genau deshalb lohnt es sich, einfach anzufangen, dranzubleiben und dem Prozess zu vertrauen.