19/06/2026
9 von 10 Pferden haben folgende Befunde
Befunde in der Halswirbelsäule
Befunde im Knie
Befunde im Sprunggelenk
Befunde im Fesselgelenk/Fesselträger
Zahnprobleme
Falsch bearbeitete Hufe
Hufgelenksentzündungen
Magenprobleme
Stoffwechselprobleme
Rehe
Arthrosen
Kissing Spines
Hufknorpelverknöcherungen
In den meisten Fällen wird viel zu lange gewartet, oft aus Unwissenheit und da häufig solche Pferde alle paar Wochen Osteopathisch behandelt werden. Dies kann man natürlich tun, wenn man eine Diagnose hat und das Pferd gezielt unterstützen möchte.
Die oben genannten Befunde sind die, die bei meinen Kunden am häufigsten auftreten.
Anstatt ins Blaue zu behandeln und ein Pferd zu trainieren, ist es mir wichtig, dass die Pferde die Auffälligkeiten zeigen, von einem kompetenten Tierarzt durchgecheckt und behandelt werden. Meiner Meinung nach macht Osteopathie und Training nur Sinn, wenn ich weiß, mit welchem Problem ich es wirklich zu tun habe. Viele Pferde werden jahrelang falsch therapiert, weil man nicht weiß, welchen Befund es hat beziehungsweise sich überhaupt nicht bewusst ist, dass es einen Befund haben könnte. Die Pferde verlieren Zeit, und häufig, wenn sie mir vorgestellt werden, sind die Probleme schon so massiv/chronisch, dass man sie nur eindämmen kann.