Ninas Ponyhof

Ninas Ponyhof Ich biete eine vielseitige Ausbildung von Reiter und Pferd. Das Leben ist doch manchmal ein Ponyho

Hast du Tiere, hast du Sorgen. Irgendwie hat dieser Spruch leider auch manchmal etwas Wahres. Die letzten Jahre war Bird...
30/05/2025

Hast du Tiere, hast du Sorgen. Irgendwie hat dieser Spruch leider auch manchmal etwas Wahres. Die letzten Jahre war Birdy ja eher mein Sorgen-Kandidat. Aktuell liegt meine Aufmerksamkeit jedoch eher auf Blues Gesundheit. Augenscheinlich geht es ihr gut. Sie frisst, sie läuft motiviert auf die Weide, lahmt nicht, hat keine größeren Verletzungen und auch beim reiten ist sie brav wie immer. Jedoch lassen aktuell ein paar (zu viele) Kleinigkeiten darauf schließen, dass es ihr nicht ganz so gut geht. Sie reagiert trotz Magenbehandlung beim satteln oder auch nur Decke drüber legen immer schlimmer. Angelegte Ohren, drohen und Kopfschlagen... Sie ist super angespannt und selbst leichte Massagen scheinen ihr teilweise weh zu tun. Bei Berührungen fängt sie schnell an zu kauen und zu gähnen. Ihre Nüstern sind auch im Ruhe zustand etwas weiter gebläht als sie sollten. Die Lunge scheint jedoch in Ordnung. Außerdem hat sie Rillen im Fell an Hals, Schulter und Bauch und ist allgemein total fest in der Muskulatur. Auf dem Platz scheint sie auch etwas träge. Im Gelände ist sie jedoch lauffreudig wie immer. Alles alleine nichts super dramatisches, insgesamt gefällt es mir aber nicht. Da man aktuell aber keinen Anhaltspunkt hat, was die Ursache, oder UrsacheN sein könnten, haben wir heute Blut abnehmen lassen und hoffen auf Ergebnisse die Aufschluss darüber geben, was ihr Problem sein könnte und die man Behandeln kann. Eine Vermutung sind Leberprobleme, daher werde ich in den nächsten Tagen anfangen sie zu entgiften. Und ansonsten warten wir auf die Ergebnisse.
Drückt uns die Daumen, dass es etwas ist, was man leicht beheben kann.🙈

Heute vor einer Woche bin ich mit Birdy den ersten Distanzritt seit gut 2 Jahren gestartet. Verschiedene Verletzungen ha...
10/05/2025

Heute vor einer Woche bin ich mit Birdy den ersten Distanzritt seit gut 2 Jahren gestartet. Verschiedene Verletzungen haben uns lange aufgehalten, aber im Moment ist er so fit wie noch nie. Wir starteten in Arnsberg im Sauerland. Der Boden war noch mehr als erwartet steinhart und bestand zu 99,9% aus Schotter. Außerdem gab es einige Höhenmeter. Birdy war am Anfang sehr motiviert, weshalb ich direkt vorne weg von meiner Gruppe startete um etwas Abstand zu gewinnen und Ruhe ins Pferd zu bekommen. Insgesamt war mein Ziel einfach gleichmäßig, ruhig durchzutraben. Dadurch, dass wir am Anfang vielen anderen Pferden begegneten blieb das mit der Ruhe schwierig. Wir überholten einige und ließen andere vorbei. Nach einigen Kilometern trafen wir eine andere Reiterin die ein ähnliches Tempo hielt. Da die beiden Pferde gut zusammen liefen, blieben wir zusammen. Insgesamt in einem flotten Tempo aber beide Pferde wurden immer entspannter. So kamen wir top fit in der Pause an. Um Birdys Beine so fit wie möglich zu behalten, bekam er die Massagegamaschen an, kühlung an den Beinen, eine warme Decke und natürlich Futter und Wasser. Da es anders als angesagt in der ersten Runde nicht geregnet hatte, zog ich meinen Regenmantel aus, was ich in der 2. Runde etwas bereute, denn pünktlich zu unserem Start fing es aus Eimern an zu gießen. So waren wir in wenigen Sekunden Klatsch nass und die Pferde noch motivierter schnell wieder zurück zu sein. Bis auf ein besonders schlimmes Stück am Ende beider Runden trabten wir alles durch. Und kamen so schnell wieder ins Ziel. Kurz vorher trafen wir einen Reiter aus meiner Startgruppe und ritten mit ihm gemeinsam ins Ziel. Dort hatten wir Gott sei Dank etwas trockenere Phasen, sodass wir Birdy gut pflegen konnten und er die Nachuntersuchung etwas steif aber ansonsten gut bestand. Wir entschieden uns alles zu packen und am Abend noch zu fahren und warteten in erneutem Regen auf die Siegerehrung. Wir wurden mit einem ersten Platz belohnt fuhren nach Hause und versorgten nochmals Birdys Beine. Als ich am nächsten Tag feststellte, dass die Beine werden angeschwollen noch sonst etwas schmerzhaft war und es ihm super ging war ich besonders stolz und glücklich, dass wir seine Gesundheit und Empfindlichkeiten aktuell so gut im Griff haben und gemanaged bekommen.😍 Danke an meine Trosser und an Vanessa Mika für das tolle Foto!

Schmerzanzeichen ernst nehmen. Blue ist bereits seit sie bei uns ist etwas empfindlicher beim Satteln. Am Anfang war sie...
20/04/2025

Schmerzanzeichen ernst nehmen. Blue ist bereits seit sie bei uns ist etwas empfindlicher beim Satteln. Am Anfang war sie aber generell sehr skeptisch und fühlte sich generell nicht wohl, wenn man sie anfasste. Was ich erstmal auf Ihre Vergangenheit schob. Sie war alleine in dem Jahr als ich sie kaufte bei mindestens 3 Händlern... Wir optimierten die Haltung, die Fütterung und durch unsere Arbeit mit ihr wurde sie immer zutraulicher. Doch in den letzten Wochen viel mir auf, dass gerade das Satteln wieder schlechter wurde und auch Berührungen am Bauch und das angaloppieren strafte sie mit angelegten Ohren. Da sie grundsätzlich aber einen absolut lieben Charakter hat, war mir klar: das ist keine (Stuten -) zickigkeit. Sie zeigt Schmerzen. Also haben wir diese Woche eine Gastroskopie machen lassen. Das Ergebnis nicht so schlimm wie ich es erwartet hätte, aber einige Entzündungen und kleine Geschwüre sind da. Also wird das jetzt behandelt und das Futter noch Mal angepasst. Außerdem bekommt sie in der ersten Behandlungswoche sattelfrei und wir üben das dann langsam wieder, um ihr den Stress dabei zu nehmen. Sowas ist im Reitschulbetrieb leider etwas schwierig. Aber die Gesundheit meiner Pferde geht vor. Die ReitschülerInnen die sonst Blue reiten können ggf auf andere Pferde ausweichen, oder Bodenarbeitsstunden mit ihr machen😊. Und nochmal ein kleiner Appell an alle die mit Pferden umgehen: die wenigsten Pferde sind wirklich "zickig" im Umgang mit dem Menschen. Dies ist letztendlich immer Kommunikation. Es kann auf Schmerzen hindeuten, oder auf unangenehme Erfahrungen in der Vergangenheit oder auch einfach auf Dinge die das Pferd in dem Moment nicht möchte. Manchmal muss man vielleicht darüber hinwegsehen um die eigene Sicherheit zu gewährleisten, aber in den meisten Fällen gibt es die Möglichkeit es dem Pferd angenehmer zu machen oder ihm die Schmerzen zu nehmen. Und es dem Pferd so angenehm wie möglich zu machen liegt immer in unserer Verantwortung als Pferdebesitzer.

Und dann war es so weit.. Tag 21. Blues Haut sah wieder viel besser aus und ihr ging es gut. Sodass Mama entschied, den ...
13/04/2025

Und dann war es so weit.. Tag 21. Blues Haut sah wieder viel besser aus und ihr ging es gut. Sodass Mama entschied, den letzten Tag zu reiten. Leider gab es eine kleine böse Überraschung. In der Nacht gab es anscheinend Grasmilben auf der Wiese, was zu Mauke-artigen Krusten in den fesselbeugen einiger Pferde führte. So auch bei Blue. Da sie aber keine Schmerzen hatte, ging es dann trotzdem los für uns.
Blue war sehr gut drauf und hatte mit der großen Gruppe am Anfang sehr viel stress, sodass Mama teilweise stark mit ihr diskutieren musste um nicht nur zu rennen. Nach der Pause entschied sie sich dann dazu sich von den anderen zu trennen um ihr und dem Pony den stress zu nehmen. Da der Zieleinlauf erst ab ca. 15 Uhr stattfinden sollte ging sie immer wieder Schritt und ritt sogar kleine Schleifen. Denn das Pony war kaum zu bremsen :D .
Und dann war es so weit. Zieleinlauf im Watt. Wir waren alle überwältigt von dem Gefühl bis hierhin gekommen zu sein. Wenn auch nicht, wie ursprünglich geplant, mit einem Pferd.
Und ich denke ich kann für uns alle sprechen, wenn ich sage, dass wir, obwohl wir bereits vorher viel mit unserem Pferden erlebt haben, sie nochmal besser kennengelernt haben, uns nochmal besser kennengelernt haben und nochmal eine ganz neue Einstellung zu dem Sport gewonnen haben.
Nämlich die, dass kein Erfolg der Welt es wert ist, sein Pferd dafür kaputt zu reiten und dass auch wir leider oft erst aufhören, wenn schon etwas ist. Ich möchte in Zukunft noch besser auf meine Pferde achten und so mit ihnen noch viele weitere tolle Moment erleben.

Und dann war es so weit.. Tag 21. Blues Haut sah wieder viel besser aus und ihr ging es gut. Sodass Mama entschied, den letzten Tag zu reiten. Leider gab es ...

Transgermania Tag 18-20Nachdem Blues Haut sich über Nacht etwas entzündet hatte und das Wetter absolut nicht mehr schön ...
13/04/2025

Transgermania Tag 18-20
Nachdem Blues Haut sich über Nacht etwas entzündet hatte und das Wetter absolut nicht mehr schön war, beschlossen wir an Tag 18 einen Pausentag einzulegen und direkt zum Ziel zu fahren. Dort ging ich mit ihr eine kleine Schritt-Runde ohne Sattel und wir genossen einen entspannten Tag. Auch die darauffolgenden 2 Tage nutzen wir zur Regeneration und bewegten Blue nur leicht. Nach Hause fahren wollten wir jedoch noch nicht.

Nachdem Blues Haut sich über Nacht etwas entzündet hatte und das Wetter absolut nicht mehr schön war, beschlossen wir an Tag 18 einen Pausentag einzulegen un...

Nach langem warten, ist nun endlich der nächste Teil fertig.Auch am 17. Reittag, war es, wie am Tag zuvor, relativ kalt....
12/04/2025

Nach langem warten, ist nun endlich der nächste Teil fertig.

Auch am 17. Reittag, war es, wie am Tag zuvor, relativ kalt. Dadurch benötigten die Ponys nicht so viel Wasser. Trotzdem fuhren Wolfgang und ich einen Trosspunkt vor der Pause an. Da auch auf dem Rest der Strecke einige andere hilfsbereite Trosser standen, hatte Blue dort nicht mehr viel Durst. Also einmal kurz plantschen und zur Pulskontrolle. Von da aus dann in die erste Pause. Die wohl wieder recht eng zum parken sein sollte. Es stellte sich jedoch heraus, dass es sich dabei um eine sehr breite Straße handelte, sodass alle Trosser gut am Rand parken konnten. Blue lief weiterhin sehr gut und fraß mittlerweile auch wieder besser. Also ging es entspannt weiter bis zur 2. Pause bei wieder ca. 40 Km. Dort beende Mama den Ritt geplant in der Wertung. Nach einem kurzem Stopp beim Loesdau wurde Blue am Zielort gut versort. Und nachdem ich das noch trockene Wetter zum Wäsche waschen nutze konnten wir in einer nahegelegenen Pizzeria mit Sportheim duschen und anschließend essen.

Nach langem warten, ist nun endlich der nächste Teil fertig.Auch am 17. Reittag, war es, wie am Tag zuvor, relativ kalt. Dadurch benötigten die Ponys nicht s...

Transgermania Tag 16Tag 16 startete auf einer nassen Wiese. Einige Teilnehmer hatten Sorge dort mit Ihren Fahrzeugen wie...
27/12/2024

Transgermania Tag 16

Tag 16 startete auf einer nassen Wiese. Einige Teilnehmer hatten Sorge dort mit Ihren Fahrzeugen wieder runter zu kommen. Da wir aber mit Allrad und viel Erfahrung ausgestattet waren, schafften wir es ohne Probleme. Trotz des kühleren Wetters fuhren wir einige Trosspunkte an um die Reiter auf der Strecke zu treffen. Bei einem bot uns eine nette Anwohnerin ihre Wiese und Kaffee an, was wir dankend annahmen und für eine kleine Zusatzpause nutzten. Bis zur ersten Pause waren es an diesem Tag gut 30 km, was ein relativ langes Stück ist. An der Pause angekommen, parkten wir wieder etwas abseits um nicht ins Getümmel zu geraten und ich fand einen wunderschönen See. Da das nächste Stück auch wieder lang und damit die Strecke für Blue evtl. Zu viel geworden wäre, hörte Mama hier mit einem weiterhin fitten Pferd auf. Für Blue war dies immerhin der erste Mehrtagesritt. So waren wir wieder früh am Camp. Ich buchte mir spontan eine Massage und wir ließen den Tag entspannt ausklingen.

Tag 16 startete auf einer nassen Wiese. Einige Teilnehmer hatten Sorge dort mit Ihren Fahrzeugen wieder runter zu kommen. Da wir aber mit Allrad und viel Erf...

Am 15. Tag ging es also für Blue los. Am Abend vorher wurde sie noch schnell beschlagen und am Morgen ging es zur Vorunt...
05/12/2024

Am 15. Tag ging es also für Blue los. Am Abend vorher wurde sie noch schnell beschlagen und am Morgen ging es zur Voruntersuchung und dann an den Start. Mama startete wieder mit der gleichen Gruppe wie die Tage zuvor. Da aber sowohl Blue als auch die Isländer Stute in der Gruppe Stress hatten, trennten die beiden sich auf dem ersten Stück von den anderen. Highlight des Tages: Pause auf dem Netto Parkplatz. Gut, dass Sonntag war ;) Blue lief toll und kam mit guten Werten in die Pause. Sie war etwas zu aufgeregt um genug zu fressen, ansonsten aber absolut Toll!. Also ging es weiter auf das letzte Stück. Wolfgang und ich trossten auf etwa halber Strecke nochmal und fuhren dann in den 2. Stop. Dieser befand sich auf einem Parkplatz an einer schnell befahrenen Straße auf einem Berg. Da auch hier der Platz wieder begrenzt war, parkten wir einen Parkplatz weiter unten und gingen über einen kleinen Pfad durch den Wald weiter. Wunderschöne Natur, mit unserem Waegelchen aber etwas mühsam:D. Für Dodgers gab es Wasser und nach ungewissem Warten, weil es mal wieder kein Netz gab, kam Mama dann an. Es war sehr eng an dem Pausenplatz, aber nach bestandener Nachuntersuchung gingen wir den schönen Pfad zurück zum Anhänger und fuhren zum nächsten Camp. Dort füllten wir unsere Kanister in einem kleinen Bach hinterm Paddock auf. Ich besuchte ein nahe gelegenes Schwimmbad und im Anschluss fuhren wir in den Ort um etwas zu essen. Also wir zurück kamen regnete es in strömen. Gott sei Dank sitzt beim Zeltaufbau bei mir mittlerweile jeder Handgriff, sodass ich dies schnell erledigte und mich dann wieder früh ins warme Bett kuschelte.

Am 15. Tag ging es also für Blue los. Am Abend vorher wurde sie noch schnell beschlagen und am Morgen ging es zur Voruntersuchung und dann an den Start. Mama...

An Tag 13 haben wir uns wieder etwas aufgeteilt. Nach dem ersten Trosspunkt ist Wolfgang zur Pause und ich einkaufen gef...
02/11/2024

An Tag 13 haben wir uns wieder etwas aufgeteilt. Nach dem ersten Trosspunkt ist Wolfgang zur Pause und ich einkaufen gefahren. Eigentlich wollte Mama an dem Tag bis zur zweiten Pause reiten, jedoch hustete Niko auf der Strecke einige Male, weshalb Mama sofort entschied schon in der ersten Pause den Tag zu beenden. Er blieb in der Wertung aber über den Nachmittag würde deutlich, dass er sich einen Infekt zugezogen hatte. Also war klar, dass er nicht weiterlaufen solle. Natürlich war dieser Verlauf für uns alle sehr frustrierend. Doch wir wollten bis nach Cuxhaven und so entschieden wir am nächsten Tag Blue zu holen. Sie hat zwar noch nicht viel Distanzerfahrung aber wo sollte sie die besser bekommen als auf solch einem Ritt.

An Tag 13 haben wir uns wieder etwas aufgeteilt. Nach dem ersten Trosspunkt ist Wolfgang zur Pause und ich einkaufen gefahren. Eigentlich wollte Mama an dem ...

Nachdem der Alltag uns nun schon eine Weile wieder voll im Griff hat, bin ich jetzt endlich dazu gekommen, die restliche...
20/10/2024

Nachdem der Alltag uns nun schon eine Weile wieder voll im Griff hat, bin ich jetzt endlich dazu gekommen, die restlichen Videos fertigzustellen.

Tag 12 startete an der wunderschönen Burg Harzburg. Die schöne Aussicht wurde am Vortag etwas getrübt durch einen sehr üblen Vorfall mit Hornissen. Daher wurde die Strecke am Anfang etwas umgelegt. Wolfgang und ich entschlossen uns dazu zusammen zu trossen. Vor der ersten Trosspunkt musste er jedoch erst noch zu einer Entsorgungsstation, daher ging ich dort noch ein kleines Stück mit Dodger spazieren, bevor die Reiter dann auch schon kamen. Es kamen viele kleine Gruppen sehr dicht nacheinander. Da Mama und Ihre Mitreiterin etwas Abstand zu den anderen gewinnen wollten, ließen wir uns am Trosspunkt viel Zeit zum kühen und tränken und stimmten uns nochmal kurz dazu ab, wer von uns Trosser (auch von den anderen Reitern) wo auf der Strecke stehen würde. Dies ist für die Reiter immer wichtig zu wissen, falls sie doch Streckenabweichungen in Erwägung zogen. Anschließend wollten Wolfgang und ich uns in Pause 1 Treffen, in der Mama auch aufhören wollte, da es bis dahin schon 30 Km waren und der Tag wieder mal sehr warm war. Auf der Fahrt dahin erhielten wir jedoch einen Anruf von einer anderen Trosserin, dass der geplante Pausenpunkt in einem Schweinepest-Gebiet liegt und daher aktuell nach einer Alternativ gesucht wurde. Diese wurde Gott sein dank schnell gefunden. Da Wolfgang und ich uns ungern ins Parkgedränge an den Pausenpunkten stürzen suchen wir uns einen Bauhof in der Nähe und fragten um Erlaubnis dort parken zu dürfen. Das war wieder eine sehr nette Begegnung und für uns somit etwas entspannter. Also ging es zu Fuß mit unseren Wagen, bzw. für mich mit Fahrrad und Anhänger zum Stopp. Dort beendete Mama wie geplant den Ritt in der Wertung und wir fuhren zum Zielort. Hier gab es mal wieder null Netz. Da wir aber doch noch etwas Zeit hatten, ging ich nach einem kurzen Mittagsschlaf noch eine schöne Große Runde mit Dodger und ließ anschließend den Abend entspannt ausklingen. Die Vorbesprechung hörte ich mir aus meinem Zelt aus an.

Nachdem der Alltag uns nun schon eine Weile wieder voll im Griff hat, bin ich jetzt endlich dazu gekommen, die restlichen Videos fertigzustellen. Tag 12 star...

Hier zum letzten Tag nochmal ein Update. Leider hatten wir Probleme mit unserem Router und meist schlechtes Internet, wa...
14/09/2024

Hier zum letzten Tag nochmal ein Update. Leider hatten wir Probleme mit unserem Router und meist schlechtes Internet, was es mir leider nicht möglich gemacht hat die weiteren Videos hochzuladen. Diese folgen aber noch wenn wir wieder Zuhause sind. Hier schon Mal ein kurzer Bericht:
Am 13. Tag hat Niko sich leider einen Infekt zugezogen. Mit Husten und leichtem Fieber war klar, dass er leider nicht weiter laufen wird. Einfach richtig doof gelaufen. Mama hatte erstmal keine Lust ein weiteres Pferd zu holen. Ich bot ihr aber an Blue zu reiten. Also fuhr ich an einem Tag Niko weg und holte Blue (Mal eben 7 Stunden im Auto). Die lief toll. Auch mit ihr gab es ein paar unerwartete Probleme mit denen wir nicht gerechnet haben. Wir haben einige Pausentage gemacht, aber heute den letzten Tag mit Bravour und einem fitten motivierten Pony absolviert und sind gut in Cuxhaven angekommen. Wir sind glücklich aber auch etwas müde und freuen uns morgen wieder nach Hause zu kommen.

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