CXB: Cyclocross in Berlin

CXB: Cyclocross in Berlin Berlin's Gravel community. Embrace the dirt! We are a group of cyclocross riders in Berlin who ride several times a week. Join our rides! Mud, Sweat and Gears...

Non-Vanilla adventures since 2006 by Berlin's original gravel crew
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Your triangle. Your bag.Off-the-shelf frame bags rarely fit — too short at the top tube, too wide at the bottom bracket,...
12/09/2026

Your triangle. Your bag.

Off-the-shelf frame bags rarely fit — too short at the top tube, too wide at the bottom bracket, zipper on the wrong side. Sewing your own gets you a bag made for your frame, not a size chart: 50–80 € in materials, 3–5 hours for the first build, and any household machine that handles Cordura will do. The one tip that matters: sew a divider between the side walls so a loaded bag can't bulge into the crank — and always check clearance with a full bag over a full crank turn.

The first one is rarely perfect. That's normal — seams can be unpicked, and the second build is faster.
Full step-by-step guide with template tricks, materials and suppliers on cxberlin.net — link in bio. No cooperation, no samples.
MakeYourOwnGear GravelBike Sewing BikepackingBags XPac Cordura GravelBerlin BikeDIY Tutorial CXBerlin

On a dirty Thursday is a good Thursday!About last
11/09/2026

On a dirty Thursday is a good Thursday!

About last

40/52 sounds like a climbing gear. For Adrien, it still wasn’t low enough.His gravel bike already had a classic mullet s...
09/09/2026

40/52 sounds like a climbing gear. For Adrien, it still wasn’t low enough.

His gravel bike already had a classic mullet setup: a road crank up front, an Eagle Transmission derailleur and a 10–52 MTB cassette at the rear. For three weeks of loaded riding in the Bernese Oberland, he changed the chainring from 40 to 36 teeth.

The result: 36/52 instead of 40/52, giving him a 10% lower climbing gear for €88, without replacing the cassette or derailleur.

The crucial point: range and lowest gear are not the same thing. A 34/46 drivetrain has less overall range than a 40/52 mullet, yet still provides the lower climbing gear.

Our new CXBerlin article compares SRAM, Shimano and Campagnolo, calculates rollout and speed, and examines which modifications make sense for alpine riding, bikepacking and heavily loaded bikes.

👉 Read the full article:
https://cxberlin.net/kuerzer-treten-berggang-gravelbike/
Link in bio.

What matters more to you: a lower climbing gear or a wider overall range?

mulletdrivetrain cxberlin

Das Gravelbike hat Reifenbreite, Geometrie und Gelände vom früheren Hardtail übernommen. Nur bei der Übersetzung tut es ...
08/09/2026

Das Gravelbike hat Reifenbreite, Geometrie und Gelände vom früheren Hardtail übernommen. Nur bei der Übersetzung tut es häufig noch so, als ginge es zum Rennen im Flachen.

Dabei ist Bandbreite nicht dasselbe wie Bergtauglichkeit: Ein SRAM-Mullet mit 40er Kettenblatt und 10–52er Kassette kommt auf 0,769. Ein vergleichsweise günstiges 34er Kettenblatt an einer serienmäßigen XPLR 10–46 liefert mit 0,739 sogar den leichteren Berggang – allerdings auf Kosten des schnellen Endes.

Bei Adrien war bereits ein Eagle-Transmission-Mullet mit 10–52 montiert. Für drei Wochen beladenes Fahren im Berner Oberland reichte ihm selbst das nicht: Mit einem 36er Kettenblatt verkürzte er den kleinsten Gang auf 0,692. Kosten des Umbaus: 88 Euro plus Versand.

Im Artikel vergleichen wir SRAM, Shimano und Campagnolo, rechnen Entfaltung und Geschwindigkeit aus und zeigen, welche Lösung zu Flachland, alpinem Bikepacking oder schwer beladenen Touren passt.

Zum vollständigen Artikel:
https://cxberlin.net/kuerzer-treten-berggang-gravelbike/

Welchen kleinsten Gang fahrt ihr – und reicht er mit Gepäck noch?

Berggang Gravelbike: 38, 36, 34 oder 32 Zähne? Was SRAM, Shimano und Campagnolo ab Werk liefern und was ein kleineres Kettenblatt in den Bergen wirklich bringt.

A little recap from the CXB backroads.Long summer evenings, dusty tracks, hidden trails and plenty of kilometres away fr...
18/08/2026

A little recap from the CXB backroads.

Long summer evenings, dusty tracks, hidden trails and plenty of kilometres away from the obvious routes. That’s pretty much what the last weeks have looked like around here.

But summer light doesn’t last forever. The days are already getting shorter — and that means one thing:

RESTLICHT is coming back. 🌘

More details soon. Charge your lights.

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16/07/2026
Berlin verdankt seinen Namen vermutlich dem Morast.Kein Witz. Sprachwissenschaftler gehen davon aus, dass der Name der S...
15/07/2026

Berlin verdankt seinen Namen vermutlich dem Morast.

Kein Witz. Sprachwissenschaftler gehen davon aus, dass der Name der Stadt auf eine slawische Wurzel für sumpfiges oder morastiges Gelände zurückgeht.

Und wo Sümpfe sind, sind Mücken.

Wer im Sommer regelmäßig mit dem Gravelbike oder auf Bikepacking-Touren durch Brandenburg unterwegs ist, kennt das: Der Stich passiert meist nicht zu Hause, sondern irgendwo am See, im Wald oder auf dem Campingplatz.

Deshalb haben wir uns im aktuellen Langzeittest einen Gegenstand angesehen, der kaum größer als ein Schlüsselanhänger ist, aber seit einer ganzen Saison dauerhaft im Rahmentäschchen mitfährt: den Beurer BiteX Go.

Kein klassischer Produkttest, sondern ein Erfahrungsbericht aus der Praxis – inklusive der Frage, warum ein Stichheiler für uns eher Werkzeug als Gadget ist.

👉 Den vollständigen Artikel gibt es hier:
https://cxberlin.net/langzeittest-beurer-bitex-go-stichheiler/

Wie haltet ihr es unterwegs mit Mücken? Repellent, Stichheiler oder einfach ignorieren?

Der Stichheiler kann genau eine Sache. Berlin trägt den Sumpf im Namen, die Mückensaison zieht sich, und der Stich passiert nicht im Bad, sondern an Kilometer 78. Fünf Gramm, keine Batterie, keine App. Was der Beurer BiteX Go nach einer Saison im Rahmentäschchen leistet – und wo die Studienlag...

Ein Statussymbol braucht Publikum. Und der Wald sieht nicht her.Die Süddeutsche Zeitung hat kürzlich die Kulturgeschicht...
12/07/2026

Ein Statussymbol braucht Publikum. Und der Wald sieht nicht her.

Die Süddeutsche Zeitung hat kürzlich die Kulturgeschichte der Midlife-Crisis vermessen: Früher Porsche, heute Gravelbike. Die Statusbotschaft laute nicht mehr „Kohle“ oder „Karriere“, sondern „Kompetenz“. Zeit plus Aufopferung gleich Statusgewinn.

Eine ziemlich gute Beobachtung.

Aber erklärt die Verwertung einer Fahrt auch die Fahrt selbst?

Warum fährt jemand bei Kilometer 140 im Regen weiter, wenn niemand hinsieht? Warum verschwindet das Gravelbike morgens um vier aus dem Hof, statt in der Einfahrt stehen zu bleiben?

Ein Weiterdenken über Status und Sichtbarkeit, Strava und Karl Drais, den Golf, Gegenwind – und Erfahrung als knappe Ressource.

Der Wald sieht nicht her.

Neu im CXBerlin Magazin:

Die Süddeutsche Zeitung sieht im Gravelbike das neue Statussymbol der Midlife-Crisis. Die Beobachtung ist treffend – und führt vielleicht gerade deshalb zur falschen Schlussfolgerung. Über Einfahrten und Wälder, Strava und Karl Drais, den Golf und die Frage, warum Erfahrung zur knappen Ressour...

35°C changes more than your average speed.Last Thursday’s Dirty Thursday wasn’t about chasing KOMs. It was about finding...
28/06/2026

35°C changes more than your average speed.

Last Thursday’s Dirty Thursday wasn’t about chasing KOMs. It was about finding shade, riding together and staying ahead of the heat.

Along the way we planned two refill stops.

The first drinking fountain was closed for cleaning.

The second, next to the Friedrichshagen waterworks, was behind locked gates and only accessible during opening hours.

That’s when it became obvious: a drinking fountain only helps if it’s actually available when you need it.

As Berlin’s summers get hotter, public drinking water becomes part of cycling infrastructure. We need more refill points, better information about their current status and easier ways to find alternatives before bottles run dry.

Over the next few days we’ll share the tools we use to plan water, food and other resupply points directly along a GPX route—from OpenStreetMap and Watrify to the CXBerlin Route Planner.

See you next Thursday.

berlin cycling cyclinglife outsideisfree drinkwater openstreetmap gpx bikeadventure summercycling

Die Stadt atmet die Hitze des Tages nicht mehr aus. Sie hält den Atem an.
23/06/2026

Die Stadt atmet die Hitze des Tages nicht mehr aus. Sie hält den Atem an.

Über den Feldern flimmert die Luft. In der Stadt steht die Wärme zwischen den Häusern, auf dem Sand liegt sie wie eine zweite Schicht. Der Asphalt gibt nichts mehr ab, er hat zu viel aufgenommen.

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Lichtenberg

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