08/03/2026
In Ende Februar 2025 hat mein Elli (Lyn's Eleanor af Aleiga) von meinem Satchmo (Schleswiger Kaltblut) einen Tritt gegen das Brustbein bekommen.
Hier bildete sich anfangs ein Hämatom, welches ich mit Tensolvet behandelte.
Nachdem das Hämatom nicht besser bzw. kleiner wurde, hat meine Haustierärztin am 30.04.25 eine Paste aus Essisaurer Tonerde und einen Entzündungshemmer zur weiteren Behandlung verordnet.
Bei dem Folge-Ultraschall am 05.06.25 stellte sich ein bereits gekammertes Serom mit umfangreicher Fibrinbildung am Brustbein dar. Mir wurde zu einer chirurgischen Spaltung des Seroms geraten.
Dies wurde am 16.07.25 in einem stationären Aufenthalt in einer Klinik durchgeführt.
Am 21.07.25 wurde Elli in "strenge Boxenhaltung" zur Rekonvalesenz entlassen.
Da dies bei uns vor Ort nicht möglich war (Offenstallhaltung) wurde Elli in einen Reha-Stall verbracht, wo er bis zum 11.08.25 verweilte.
Trotz 23/7 Boxenruhe und maximal 1 Stunde Bewegung in der Führanlage / an der Hand pro Tag wurde Elli am 16.08.25 von der KNN gekört.
Am 29.09.25 musste Elli erneut von uns in der Tierklinik vorgestellt werden, da der Verdacht bestand, dass das Serom "erneut aufgetreten" sein könnte.
Hier stellte sich, via Ultraschall, bereits eine Fistelbildung mit massiver Bindegewebsbildung dar.
Es wurden drei Behandlungstermine mit einem Söring Gerät zur Entfernung des abgestorbenen Gewebes angesetzt ( 29.09.25 / 02.10.25 / 07.10.25).
Ein Söring-Gerät (oft ein SONOCA-Ultraschallgenerator) funktioniert auf der Basis von hochfrequentem Ultraschall (meist 25 bis 35 kHz), um Gewebe präzise zu zerschneiden, zu emulgieren (verflüssigen) und gleichzeitig abzusaugen.
Nachdem leider auch diese Anwendungen nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben, wurde meinem Elli am 13.11.25 die komplette Fistel in der Tierklinik entnommen.
Da Elli sich bei den vergangenen Behandlungen als extrem brav und kooperativ gezeigt hatte, konnte auch diese OP (auf meinen ausdrücklichen Wunsch hin) "am stehend