Reitsportanlage Falkental

Reitsportanlage Falkental Am Stadtrand der Alten Hansestadt Lemgo befindet sich unsere neu erstellte Reitsportanlage am Fuße des Windelsteins gelegen.

11/01/2022

Wir suchen für einen zuverlässigen und engagierten Mitarbeiter. Zu den täglichen Aufgaben gehören: Pferde füttern, misten (mit einer automatischen Entmistungsanlage), Futter auffüllen, Plätze schleppen, die Grünanlagen Instandhalten (Rasen mähen, Hecken schneiden, etc.) und alles was auf einem Hof noch so anfällt. Erfahrung mit Pferden ist Voraussetzung und auch der Umgang mit Treckern/Radladern sollte kein Problem sein. Gerne auch landwirtschaftliche/gärtnerische Erfahrung. Eine Wohnung kann bei Bedarf gerne gestellt werden. Wir sind eine kleine, familiäre Gemeinschaft, in der sich jeder frei entfalten und entwickeln kann. Wir wünschen uns eine verantwortungsvolle Person, die unseren kleinen Hof top in Schuss hält. Bei Fragen schreibt mir gerne eine Nachricht.

2020 Corona und Reitsport Das Jahr 2020 wird als ein besonderes Jahr in die Geschichte dieser Welt und auch für den Reit...
04/01/2021

2020 Corona und Reitsport

Das Jahr 2020 wird als ein besonderes Jahr in die Geschichte dieser Welt und auch für den Reitsport eingehen. Auf Falkental haben wir ein ausgesprochen ruhiges Jahr verlebt und wenn wir uns Sorgen machen mussten, dann waren es andere Epidemien oder Krankheiten, die für Pferde eine besondere Bedeutung haben, wie Herpes oder Druse. Da wir mittlerweile sehr zurückgezogen unserem Sport nachgehen, gingen auch diese Bedrohungen an uns vorbei, und an Turnieren haben wir nur sehr selektiv teilgenommen. Für die Pferde war es deshalb ein sehr entspanntes Jahr. Wir haben uns zu Beginn des Corona-Jahres dazu entschlossen, mit einigen unseren erfolgreichen Stuten etwas über die „Familienplanung“ nachzudenken. So haben wir vier eigene, im Sport sehr erfolgreiche Stuten mit hervorragenden Springpferdevererbern gepaart, und entsprechend decken lassen. Ebenso hat unser Pächter Ferenc Szentirmai sieben junge Stuten decken lassen. Deshalb freuen wir uns im kommenden Jahr 2021 über 11 tragende Stuten, die im Frühjahr 2021 hoffentlich gesunde Fohlen auf Falkental zur Welt bringen werden. Wir haben also aus der Not eine Tugend gemacht, und werden uns im neuen Jahr alsdann vermehrt mit der Aufzucht junger Pferde beschäftigen. Natürlich hoffen wir, dass im Jahr 2021 eine stetige Normalisierung dazu führen wird, dass auch der Reitsport wieder zurückkehrt, zur gewohnten „Normalität“.

Insgesamt haben wir das Gefühl, dass die Natur aber auch unsere Pferde diese unwirkliche Zeit irgendwie „genossen“ haben. Weniger Stress, etwas mehr Gelassenheit und viel mehr Zeit für die Weide und die Entspannung an mehr als üblichen Tagen. Das wird uns sicher auch 2021 auch noch erhalten bleiben, und auch daraus werden wir das Beste machen.

Dankbar sind wir, dass wir von Corona Infektionen bei uns-, aber auch von Verletzungen bei Reiter und Pferden verschont geblieben sind und dass wir alle gesund und munter nach vorn schauen dürfen.

So freuen wir uns auf das kommende Jahr und die neuen Herausforderungen, die auf uns zukommen werden. Hoffen wir alle, dass die aktuelle Pandemie als eine „Ausnahme“ in die Geschichte eingehen wird. Allen unseren Mitarbeiter*innen, Partnern und Freunden danken wir für ihr Interesse, ihre Treue und die Begleitung durch die Zeit.

Wir Falkentaler wünschen allen Freunden und Partnern ein glückliches, gesundes und erfolgreiches 2021.

Herzlichst
Euer
Falkental Team

Bild: „Queen of Lightness“ mit ihrem ersten Fohlen im Juli 2020

14/06/2020
12/06/2020
Falkental geht 2020 ins 2. Jahrzehnt seines BestehensDas Falkental-Team wünscht allen Freunden und Partnern unserer Reit...
03/01/2020

Falkental geht 2020 ins 2. Jahrzehnt seines Bestehens

Das Falkental-Team wünscht allen Freunden und Partnern unserer Reitsportanlage ein gesundes und glückliches neues Jahr 2020. Wir können positiv zurückblicken auf maßgebliche Veränderungen, viele schöne Erfolge, aber auch auf einiges Verletzungspech bei unseren vierbeinigen Partnern. Entscheidend ist aber einmal mehr, dass wir auch 2019 keine schwerwiegenden Unfälle oder Verletzungen bei unseren Reiterinnen und Reitern, aber auch bei allen unseren fleißigen Helfern und Unterstützern zu verzeichnen hatten. Das nehmen wir sehr dankbar zur Kenntnis und wünschen uns Gleiches natürlich auch für das kommende Jahr. Mit Ferenc Szentirmai und Mohammed Al Hajri, die im Management von Theresa Krapf unterstützt werden, sind 2019 internationale Spitzenreiter in Lemgo eingekehrt, die von hier aus ihr Geschäft weiter auf- und ausbauen wollen. Das harmoniert prima mit unseren eigenen sportlichen Interessen und ist gekennzeichnet von freundschaftlicher Hilfe und gegenseitiger Unterstützung. Unter „SH Sporthorses Szentirmai Al Hajri“ kann man in den einschlägigen Social Media (Instagram, Facebook etc.) fast täglich Neuigkeiten und Veränderungen bei unseren Falkental-Profis verfolgen.

Gerne hätten wir in unserem Jubiläumsjahr den Termin einer Neuauflage unseres beliebten Turniers bekannt gegeben. Leider werden wir jedoch auch 2020 kein internationales Turnier veranstalten, da wir uns nicht mit dem internationalen Turnierkalender der FEI arrangieren und somit keinen passenden Termin finden konnten. Wir arbeiten jedoch intensiv daran, dass wir in Zukunft eine gute Lösung für Lemgo und Falkental finden werden. Allen unseren Freunden und Partnern danken wir für ihre freundliche Unterstützung und ihr Interesse an unserem Sport und speziell auch an uns. Bleibt uns gewogen!

Herzlichst Euer Falkental-Team

Rückblick Turnier Gut Ising/ChiemseeWer einmal ein ganz besonderes Highlight in der Turnierszene erleben möchte, der mus...
30/09/2019

Rückblick Turnier Gut Ising/Chiemsee

Wer einmal ein ganz besonderes Highlight in der Turnierszene erleben möchte, der muss unbedingt auf dem Gut Ising am Chiemsee an den Start gehen. Vierzehn Tage Spitzensport in einem tollen Ambiente, verbunden mit ebenso tollen Bedingungen und hochrangigen Spitzenreiterinnen und -reitern. Von Isabell Werth, über den aktuellen Deutschen Meister Felix Hassmann, bis hin zum frisch gekürten Europameister der Vielseitigkeitsreiter, Michael Jung, war das „Who’s who“ des Reitsports am Start.

Während Ferenc Szentirmai viele junge Pferde am Start hatte und eine ganze Reihe von Trainingsparcours mit schönen, individuellen Platzierungen absolvierte, ließ Mohammed Al Hajri keine Zweifel an seinen Qualitäten und denen seiner Pferde aufkommen. Vier Siege neben weiteren hochrangigen Platzierungen in schweren Klassen sprechen eine eigene Sprache. Eine sehr gute Entwicklung unter Ferenc zeigt unsere siebenjährige, von dem Holsteiner Hengst Casall abstammende Stute Csiva. Die etwas exzentrische Diva zeigt immer mehr ihr Ausnahmetalent in den schweren Klassen mit erfreulichen Platzierungen und fühlt sich unter Ferenc sichtlich wohl.

Leonie Röpke startete in der „Amateur Tour“. In der schweren Klasse (1,40 m) war ein ums andere Mal ihre zuverlässige, siebenjährige Stute Vabiana G erfolgreich. Jeweils ein zweiter, ein dritter und ein vierter Platz zeigten einmal mehr die Konstanz dieses jungen Pferdes. Schöne Platzierungen mit Campai Catzu und gute Runden mit Bargentinos mit jeweils einem leichten „Netzrollern“ in der mittleren Tour rundeten zwei erfolgreiche Turnierwochen ab.

Klaus Röpke

Bild: Links außen Leonie Röpke bei der Platzierung in der „Large Tour“ (im Hintergrund der Chiemsee)

Olympia-Qualifikanten finden ihre Heimat auf FalkentalViel wurde darüber spekuliert, wie es auf Falkental nach dem Wegga...
30/09/2019

Olympia-Qualifikanten finden ihre Heimat auf Falkental

Viel wurde darüber spekuliert, wie es auf Falkental nach dem Weggang von Henrik Griese weitergeht. Unser erklärtes Ziel, unseren Stall auf kleinerer Flamme weiter zu bewirtschaften, hat jedoch nur ein paar Monate gehalten, denn aus einer übergangsweisen Überlassung eines Teilbereichs der Anlage ist nunmehr eine stabile Situation und eine sportlich höchst effektive Symbiose entstanden.

Aber konkret: Als im Frühjahr 2019 der international erfolgreiche Nationenpreisreiter, Olympiateilnehmer 2016 und für die Ukraine an den Start gehende Ferenc Szentirmai auf uns zukam, um einen Teil unserer Reitanlage vorübergehend zu pachten, konnten wir erst einmal nicht davon ausgehen, dass das von längerer Dauer sein würde. Gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Mohammed Al Hajri (ebenfalls Olympia-Qualifikant 2020 und für seine Heimat die Arabischen Emirate reitend) hatte er Lemgo für den Aufbau eines künftigen, gemeinsamen Ausbildungs- und Handelsstalls nicht unbedingt als die erste Wahl, sondern eher als einen Zwischenstopp angesehen. Mit diesem Gedanken haben wir uns darauf verständigt, dass die beide Springreiter erst einmal zu uns kommen.

Für uns war es wichtig, dass dieses Team völlig autark seinen eigenen Bereich bewirtschaftet und dass wir trotzdem gemeinsam die gemeinschaftlich nutzbaren Anlagenteile (Reithalle, Reitplatz, Weiden etc.) nutzen können, ohne uns gegenseitig einzuschränken. Die anfängliche, gegenseitige Skepsis ist ziemlich schnell verflogen, denn die beiden Spitzensportler und ihr Team zeigten sich sehr hilfsbereit, professionell und kooperativ. Die sich mehr und mehr entwickelnden Synergien, die gegenseitige Unterstützung sowie der sehr unkomplizierte Umgang miteinander schaffen mittlerweile eine ausgesprochen freundschaftliche und entspannte Atmosphäre, die wir so nicht erwartet haben.

Ebenso scheint es bei unseren neuen Pächtern zu sein. Alle Beteiligten, und nicht zuletzt auch die Pferde, fühlen sich auf Falkental rundum wohl. Mittlerweile haben die beiden Reiter und ihr Team Lemgo und Falkental ziemlich ins Herz geschlossen und planen die Zukunft in der Alten Hansestadt jetzt auch langfristiger. Sie schätzen die professionellen Trainingsbedingungen und auch das einzigartige Ambiente auf Falkental. Neben vielen anderen Aktivitäten haben sie ebenfalls ins Auge gefasst, gegebenenfalls das Falkental-Compact-Turnier, jedoch dann auf internationaler Ebene, wieder aufleben zu lassen, aber das ist Zukunftsmusik.

Diese Entwicklung auf Falkental haben wir zwar nicht geplant oder vorausgesehen, aber sie hat sich erfreulicherweise so ergeben. Arabische Gelassenheit, ungarisches Temperament und deutsche Akribie sind ein gutes Beispiel dafür, wie sich unsere Welt immer internationaler zusammenfügt, auch in der Reiterei und nicht zuletzt auch auf Falkental.

Klaus Röpke

1. Bild: Ferenc Szentirmai, Olympiade 2016 in Brasilien
2. Bild: Ferenc Szentirmai, Turnier Eschenbruch als Fußgänger 2019
3. Bild: Mohammed Al Hajri, Sieg Weltcup-Springen Al Ain / Abu Dhabi 3*CSI

Turnier Wiener NeustadtFür uns gab es eine Premiere in diesem Jahr, nämlich den Besuch des Internationalen Turniers in Ö...
21/05/2019

Turnier Wiener Neustadt

Für uns gab es eine Premiere in diesem Jahr, nämlich den Besuch des Internationalen Turniers in Österreich, Wiener Neustadt. In der wunderschönen Lake Arena fanden wir nicht nur ein traumhaftes Ambiente, feste Stallungen, eine Rennbahn und einen See vor der Tür, sondern zudem auch noch exzellente Turnierbedingungen und superfreundliche Veranstalter. Man sieht und spürt die Gegenwart von Michael Steinbrecher und seinem tollen Team, der Veranstalter und das Herz dieses Turniers, der nichts dem Zufall überlässt. Gratulation zu dieser perfekten Veranstaltung! 14 Tage dauert dieses Springturnier (7. bis 19. Mai 2019), dreimal im Jahr, und dieses Mal auch erstmals im Mai. Wir hätten den Veranstaltern besseres Wetter gewünscht, doch auch Sturzbäche von Regenschauern und typisches Aprilwetter wurden perfekt überwunden.

Zum Sport: Die erste Woche war für Leonie zwar mit ordentlichen Runden versehen (immer mal ein Fehler), aber sie fand nicht zu ihrem gewohnten Rhythmus. Zu groß war anscheinend für Reiterin und Pferde die Turnierpause von Oliva bis nach Wiener Neustadt (ca. 6 Wochen), bis man sich wieder sortiert hatte.

Das änderte sich aber in der zweiten Woche zu Beginn in der Siebenjährigen Tour (1,35m/1,40m) mit Vabiana G, die am Dienstag (13.05.) und auch am Mittwoch (14.05.) jeweils den ersten Platz belegte. Durch diese zwei schönen Nullrunden qualifizierten sich die beiden mühelos für das Finale am darauffolgenden Samstag (17.05.). Mit einem Netzroller wurde zwar das Stechen im 1,40-m-Springen verpasst, aber für die gesamte Youngsters Tour der 7-Jährigen war es dann noch ein erfreulicher 8. Rang.

Im Finale der Mittleren Tour (1,45m), ebenfalls am 17.05., zeigte Crossing Jordan wieder einmal ihre Klasse mit einem fehlerfreien Umlauf und auch einem fehlerfreien Stechen. Rang 8 in der gesamten Tour von über 50 internationalen Startern war das Ergebnis.

Ebenfalls bei einem internationalen Turnier das erste Mal im Einsatz war unsere 7-jährige Casall-Nachkommin Csiva, die mit dem Ungarn Ferenc Szentirmai (der für die Ukraine bereits Einsätze bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen bestritten hat und auch aktuell wieder zur Wahl für Olympia 2020 steht) an den Start ging. Die sehr selbstbewusste Stute zeigte erstmals ihre Klasse auf internationaler Bühne. Ein Talent für die Zukunft.

Am 18.05. wurden die Zelte in Wiener Neustadt abgebrochen, und weiter geht es nach Budapest, wo ab dem 22.05.2019 Vabiana und Crossing Jordan beim dortigen internationalen Turnier erneut an den Start gehen werden.

Bilder
Vabiana und Frank Strate am Einritt
Lake Arena mit Leonie und Vabiana am Start
Crossing Jordan bei ihrem täglichen Spaziergang
Finale Platzierten-Liste Mittlere Tour
Ferenc Szentirmai am Einritt
Ferenc Szentirmai im Parcours

Ein „Dominator Z“ auf Falkental geboren Lang genug hat es gedauert, bis unser pechschwarzes und hochgewachsenes Hengstfo...
24/04/2019

Ein „Dominator Z“ auf Falkental geboren

Lang genug hat es gedauert, bis unser pechschwarzes und hochgewachsenes Hengstfohlen das Licht der Welt erblickte. Mit einer 14-tägigen Verzögerung, in der Sonntagnacht des 14. April 2019 um 0.50 Uhr, war es dann endlich so weit. Es dauerte keine 30 Minuten, bis der kleine Wirbelwind die ersten Atemzüge machte. Seine Mutter Cadiz (eine Holsteinerin von Calico/Cassini I. abstammend) machte alles sehr professionell. Unser Tierarzt und lieber Nachbar Dr. Jost Treude musste nicht groß eingreifen, war aber trotzdem nur wenige Minuten nach unserem Anruf bei uns im Stall. Dafür ein ganz großes Dankeschön von uns allen.

Der kleine Hengst stammt übrigens von keinem geringeren Vater ab als dem im Springsport sehr erfolgreichen DOMINATOR Z, der aktuell mit Christian Ahlmann auf internationalem Parkett sehr erfolgreich unterwegs ist. Für seine Mutter Cadiz, die ebenfalls aus unserer eigenen Zucht stammt, ist es nunmehr das zweite Fohlen, das sie gesund zur Welt bringt. Schön, dass es jetzt Frühling wird und Mutter und Sohn nun bald auf die Weiden können.

Wir freuen uns sehr über unser erstes Hengstfohlen, das auf Falkental geboren wurde, und hoffen, dass es gesund und unbeschwert bei uns aufwachsen wird.
Klaus Röpke

Adresse

Weißer Weg 50
Lemgo
32657

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