Der Judoclub Leipzig e.V. behauptet sich seit 1990 ununterbrochen in der stärksten Liga der Welt. Die nachhaltige Nachwuchsarbeit und die Treue der Kämpfer zu Ihrem Verein waren die Schlüssel zur Leipziger Erfolgsgeschichte. In einer Liga der Legionäre, ist Leipzig damit ein einmaliges Phänomen. Den Beginn einer neuen Ära schrieb man im Jahr 2009. In dieser Saison schlägt das eingeschworene Team d
ie oft hoch bezahlte Konkurrenz, zieht aus eigener Kraft in die Playoffs ein und schließt hier mit einem hervorragenden 3.Platz eine fulminante Saison ab. Dementsprechend umworben waren die Leistungsträger des Teams nach diesem Erfolg. Die Manager der Liga machten ihre Offerten und stellten die Loyalität der Sportler oft auf harte Proben. Doch die Männer um den damaligen Coach Henry Hubert hatten für sich und die Leipziger Fans eine klare Antwort und starteten gemeinsam eine Kampagne die noch bis heute ihre Aussagekraft nicht verloren hat und weiterhin für das Leipziger Judo steht:
"BUNDESLIGA in Leipzig! Weil man Legenden nicht kaufen kann"
Sportler und Fans haben mit der Entwicklung des Motivs auch ihrem langjährigem Kämpfer und späteren Coach ein Denkmal gesetzt. Auf dem Motiv ist Henry Hubert nach seinem Sieg im Bundesligafinale 2009 zu sehen. Trotz jährlich neuer Offerten der Konkurrenz stand der 6-fache Deutsche Meister von 1997 bis 20011 als Leistungsträger für sein Team in Leipzig auf der Matte.