Rugby Damen Leipzig

Rugby Damen Leipzig Lust bei uns vorbeizuschauen? Unsere Trainingszeiten sind:
Dienstag und Donnerstag 18:45 Uhr bis 20:15 Uhr
- Stahmelner Straße 218 , 04159 Leipzig

Spielbericht RCL Damen Turnier Liga B am 6. September 2025Endlich startet die neue Saison und für die Damen des RCL geht...
08/09/2025

Spielbericht RCL Damen Turnier Liga B am 6. September 2025

Endlich startet die neue Saison und für die Damen des RCL geht es direkt mit einem Heimturnier los. Wie schön!
Durch Veränderungen in der Liga-Organisation wird nun nicht mehr nur in nach Himmelsrichtungen aufgeteilten Divisionen gespielt, sondern es erfolgte auch eine Unterteilung in Liga A und Liga B. Aufgrund der Platzierung in der letzten Saison fanden wir uns nun in Liga B, Division Ost wieder. Und hier trafen wir auf alte Bekannte:
Gemeinsam mit dem RCL setzt sich die Liga B Division Ost aus 3x Berlin (Berlin Irish, BSV und Berlin Bruisers), dem USV Jena und der Spielgemeinschaft aus Halle und Erfurt, kurz SG Hallfurt, zusammen.
Im ersten Spiel des Tages trafen wir auf die Berlin Bruisers. Hatten wir diese im letzten Aufeinandertreffen in der vergangenen Saison noch relativ deutlich geschlagen, zeigte sich zum Saisonauftakt in Leipzig ein anderes Bild. Hart umkämpfte Rucks, Gedränge und Line-Outs gehörten zur Tagesordnung. die Gegner:innen nutzten jeden unserer Fehler gekonnt aus und zeigten Kampfgeist und immer eine klare Orientierung zum Ball. Die Partie ging mit 12:5 an die Bruisers aus Berlin. Nach nur einer kurzen Erholungspause ging es für uns ins zweite Pool-Spiel gegen die SG Hallfurt. Die erste Halbzeit blieb hier noch ohne Versuch für uns und zur Pause lagen wir sieben Zähler im Rückstand. Doch in der zweiten Hälfte konnten all die beherzten Handoffs, Crash Balls und sicheren Rucks durch für das Publikum laut bejubelte Team-Tries belohnt werden. Wir beendeten das Spiel 17:12 für uns und waren somit Gruppenzweiter.
Es standen nun also noch zwei weitere Spiele auf dem Programm für uns. Zunächst ging es gegen die Gruppenersten des anderen Pools - die Damen des USV Jena. In diesem Halbfinale spiegelt der Endpunktestand von 29:7 für den USV leider nicht die sehr gute Leistung der Leipzigerinnen wieder. Alle Anwesenden werden jedoch zustimmen, dass es trotz des deutlichen Ergebnisses ein spannendes, schnelles Spiel war, in dem es sich beide Seiten sehr schwer gemacht haben, die gegnerische Defense zu überwinden.
Für uns ging es damit ins Spiel um Platz 3 gegen die Damen des BSV. Hier gaben wir noch einmal alles und zapften die letzten Kraftreserven an. Die Damen des BSV waren stark unterbesetzt angereist und wurden nun durch Spielerinnen der anderen Teams unterstützt. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle, die ausgeholfen haben. Ein Hoch auf den Rugby-Spirit! Auch in diesem Spiel wurde bis zur letzten Sekunde gekämpft – leider ohne Zählbares für uns. Wir mussten uns unseren Gästen mit 29:0 geschlagen geben und beendeten das Turnier auf dem 4. Platz – Treppchen knapp verpasst.
Doch schon am 18. Oktober haben wir beim nächsten Liga-Turnier in Berlin die Chance, all die gute Aktionen, mutigen Spielzüge und schlauen Attacken zu verfeinern und uns mit dem ein oder anderen Versuch zu belohnen. Schon beim Turnier in Leipzig hat sich gezeigt, dass sich das fokussierte Training der letzten Wochen gelohnt hat. Selten waren wir so stark in Line Outs und Scrums. Nicht nur dominierten wir die eigenen Gedränge, wir konnten auch mehr als einmal den gegnerischen Scrum für uns gewinnen. Unvergessen bleiben mit Sicherheit auch die Gassen. Auch hier konnten wir trotz Einwurf durch das gegnerische Team den Ball zu uns holen. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Jaun, Marcel und Andre, die mit ihrer Extra-Trainings-Sessions dazu beigetragen haben, dass wir uns in den Standards nun so gut in Szene setzen können. A propos Dankeschön:
So ein Heimturnier wird nicht nur durch die spielenden Teams zu einem erfolgreichen Event. Ganz besonders wichtig sind die ganzen helfenden Hände im Hintergrund. Vielen Dank an alle, die bei der Orga im Vorfeld, dem Aufbau am Morgen, dem Verkauf, Grillen und Ausschank über den Tag, bei Technik und Musik mitgeholfen haben. Vielen Dank an alle aus der Herrenmannschaft, die tatkräftig unterstützt haben. Vielen Dank an die Sektion Outdoor Fitness für euren Support und vielen Dank auch an unseren Vorstand!
Im Namen des Teams der RCL Damen ein besonderer Dank an Sophie und Nugget, die uns durch den Tag gecoached haben und uns mit der schönsten Taktik-Tafel jede Aufstellungsformation genaustens erklären können. Danke an Hilde als Wasser- und Zeitsupport! Danke an Antonio und Aiden fürs Fotografieren und fürs Erledigen aller anderen Aufgaben, die uns während eines Turniertages so einfallen.
Ein großer Dank gilt auch dem Schiri-Team. Wie immer wurde fair gepfiffen und klar kommuniziert. Noch dazu waren die Refs so zahlreich erschienen, dass die Teams sich keine Gedanken um das Linienrichten machen mussten.
Ein großer Dank nicht nur von uns sondern auch von allen Teams geht an André Dahl und seine Physiopraxis Therapiefuchs. Dank ihm waren wir den gesamten Tag bestens umsorgt.
Vielen vielen Dank an alle angereisten Teams und unsere Turnierleitung Jana.
Alle Ergebnisse findet ihr auch hier: Rugby 7er 2025/2026 Frauen – Termine & Ergebnisse – Division B - bits-Rugby-LS
Es spielten:
Lotta Arnsperger, Milla Babenerd, Caro Brandmeir (3), Emma El-Souri, Franzi Förster, Alina Kluge, Lilly Krömer (1), Birte Laartz, Anne Müller, Andrea Relius
MVP RCL: Anne und Franzi
Special Moment: Milla
MVP gesamtes Turnier: Franzi
Coaches: Gordon Chiu, Sophie Tomoscheit
Sponsoren: Maria Sachse, Omexom

01/04/2025

Frühlingspokal in Berlin – 2. Platz für die Leipziger Damen

Bevor es in die nächsten punktebringenden Turniere der Saison 2024/2025 geht, stand für die Leipziger Damen am 16. März 2025 der Frühlingspokal in Berlin auf dem Programm. Das Team des BSV hatte zum Turnier geladen, um schon vor der Rückkehr in die Liga-Turniere einmal wieder Ruby-Luft schnuppern zu können. Sehr gern folgten wir dieser Einladung. Während wir uns auf der Autobahn noch durch Nebelgeschwader kämpfen mussten, empfing uns Berlin mit strahlendem Sonnenschein und herrlichem Frühlingswetter.
Neben uns waren auch vier Berliner Vereine (RK03, BSC, Berlin Irish, Berlin Bruisers) sowie die Teams aus Dresden, Jena und einer SG aus Halle, Erfurt und Magdeburg der Einladung des BSV gefolgt, sodass insgesamt neun Teams in drei Pools gegeneinander antraten. Angereist waren wir mit neun Leipzigerinnen, mit dabei Anna und Emma, die das erste Mal ins RCL-Trikot schlüpfen durften. An dieser Stelle nochmal ein herzliches Willkommen im Team! Unterstützt wurden wir zudem von Caro aus Jena als Poolspielerin, sodass uns für jedes Spiel drei Wechseloptionen zur Verfügung standen. In gewohnter Manier folgt nun ein “kurzer” Abriss der vier Spiele. Aufgrund des großartigen Support gab es auch ausführliche Spielnotizen. Getreu dem Motto “Weniger ist mehr” werde ich aber versuchen, mich auf einige wenige starke Aktionen zu beschränken. Wer Lust auf mehr Anekdoten und Spielberichtsweisheiten hat, möge gern nachfragen. Die Spielerinnen und der mitgereiste Support werden sicher noch die ein oder andere Spielsituation lebhaft nacherzählen können.
Wir starteten relativ spät in den Turniertag. Als letztes Team im letzten Pool hatten einige andere zur Zeit unseres ersten Spiels bereits die ersten beiden Spiele absolviert. Wir nutzten die Zeit vor Ort für ein ausgiebiges Warmup, damit wir optimal gegen das Team des BSC starten konnten. Der Ankick der Gegnerinnen konnte die 10-Meter-Marke nicht überqueren, sodass wir direkt in Ballbesitz gelangten. Elli startete flankiert von Andrea und Caro direkt in die Offensive, trickste die Verteidigung aus und lief so schon wenige Sekunden nach Spielbeginn das erste Mal unter den Stangen ein. Caro erhöhte zielgenau und die ersten Punkte des Tages waren gemacht. Besonders erwähnt sei in diesem Spiel noch Emmas Jump-Tackle, welches die Gegnerin nur wenige Meter vor unserem Malfeld stoppte. Mit hervorragendem Teamplay, Support an allen Enden und einer die Skalen sprengenden Motivation erkämpften wir uns mit weiteren Versuchen von Elli, Franzi und Anna (erster Versuch im 7er-Rugby, erster Versuch für den RCL, woohoo!!)und Erhöhungen von Caro, Elli und Andrea einen Endstand von 36:5.
Unsere nächsten Pool-Gegnerinnen waren die Damen aus Halle-Erfurt-Magdeburg. Auch hier konnten wir das bereits gezeigte Teamplay weiter ausbauen. Der Support war immer zur Stelle – sei es in der Defense oder im Angriff. So konnten individuelle Durchbrüche, die von starken Gegnerinnen gestoppt wurden, trotzdem erfolgreich in Versuche umgewandelt werden. Für großen Jubel an der Seitenlinie sorgte hier Emmas 60-Meter-Sprint, der einfach nicht aufzuhalten war. Auch hier war es der erste Versuch im Leipziger Trikot. Yeah! Mit weiteren Versuchen von Caro und Elli und zwei Erhöhungen durch Caro beendeten wir dieses Spiel mit 24:5 und gingen als Poolsiegerinnen in die nächste Runde.
Damit standen uns nun noch zwei Spiele bevor – jeweils gegen die Siegerinnen der anderen Pools. Im dritten Spiel standen wir so den Damen des RK03 gegenüber. In der ersten Hälfte stellte uns der starke Angriff der Schwarz-Gelben vor einige Probleme. Zumindest innen konnten wir die Verteidigung dichtmachen – doch gelang es den Gegnerinnen immer wieder, uns über die Außenseite abzuhängen. Nach kurzer Ansprache in der Halbzeit besonnen wir uns noch einmal auf den in den ersten beiden Spielen gezeigten Teamgeist. Kommunikation, Support und harte Tackles. So konnten wir zumindest einen noch höheren Punktestand auf Seiten des RK verhindern. Eigene Zähler für uns gab es leider keine. Aber wertvolle Lektionen im Bereich der Defense und der Hartnäckigkeit. Wir beendeten das Spiel 0:41.
Im letzten Spiel für uns und auch im letzten Spiel des Tages durften wir gegen die Gastgeberinnen antreten. Beim Heimturnier in Leipzig hatte es diese Begegnung bereits gegeben. Hier mit einem denkbar knappen Sieg für uns von 22:21. Auch beim Frühlingspokal erfolgte ein erbitterter Kampf. Vor allem für unseren Neuzugang Emma ein besonderes Spiel, spielte sie nun doch gegen ihr ehemaliges Team. Da Elli bereits zu Beginn des dritten Spiels das Turnier verletzungsbedingt in Richtung Krankenhaus verlassen musste (gute Besserung!), war unsere Spielerinnenzahl etwas dezimiert. Umso mehr erfreute es uns, als drei Dresdnerinnen sich zur Unterstützung anboten. Mit acht Leipzigerinnen, Caro aus Jena und Zara, Ronja und Meret aus Dresden hatten wir damit für das große Finale noch einmal einen vollen Kader. Der war auch nötig, denn die Gastgeberinnen vom BSV wollten den Sieg dieser Partie genauso wie wir. In einem sehr physischen Spiel mit vielen Gedrängen konnten wir uns letztlich durchsetzen. Unvergessen bleiben wir Emmas Versuch in der letzten Minute. Durch gutes Teamplay und Konzentration hatten wir uns bis zum gegnerischen Malfeld vorgearbeitet. Letztendlich war es aber Emma, die die gegnerische Defense mit 100 % Willenskraft durchbrach und den Versuch legte. Mit Versuchen von Emma, Mia und unseren Gastspielerinnen und Erhöhungen von Caro konnten wir uns den Sieg sichern und gingen mit einem Ergebnis von 24:5 vom Platz.
Damit beendeten wir den Frühlingspokal äußerst zufrieden auf dem zweiten Platz. Wir nehmen viel mit für die kommenden Turniere in Erfurt (12.04.) und Nürnberg (26.04.) und freuen uns auf weitere starke Begegnungen.
Vielen lieben Dank an dieser Stelle an unsere Unterstützungsspielerinnen! Danke an Caro von Jena und das Dresden-Trio Meret, Ronja und Zara.
Ein riesiges Dankeschön geht an unsere Trainerin Nora. Sie hat uns nicht nur am Tag des Turniers begleitet, sondern auch in der Pre-Season dafür gesorgt, dass wir so spielen wie wir spielen. Danke auch an Nugget, der krankheitsbedingt nicht vor Ort sein konnte, sich aber per Video hat zuschalten lassen. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg ☺
Danke auch an unseren unglaublichen Support. Neun Spielerinnen hatten inklusive Trainerin mit Aiden, Pia, Sophie, Antonio, Harriet, JP, Geoffrey, Maike, Sirin und Balou eine unfassbare Support-Crowd dabei. Danke fürs organisatorische Kümmern, den emotionalen Support, Autofahren, ins Krankenhausfahren, die Zeit im Blick behalten, Wasserbeauftragte sein, Spielnotizen machen, Fotos machen, Snacks vorbereiten, Sonnenbrillen aufbewahren und was eben sonst noch so anfällt an Turniertagen.
Danke auch an unser Sponsoring durch Omexom und Maria Sachse, dank denen wir unglaublich toll aussahen.
Danke auch an die Ausrichterinnen des BSV und die Turnierleitung. Für die meisten von uns war es das erste Mal auf dem Platz in der Forckenbeckstraße. Wir kommen sehr gern wieder. Es war an alles gedacht – Schiedsrichter:innen, Linienrichter:innen, Speis und Trank und das Wetter wurde ja bereits erwähnt. Vielen Dank!
Und ein großes Dankeschön an alle mitgereisten Spielerinnen. Es war ein gelungener Auftakt ins Rugbyjahr 2025. Nächster Turniertermin ist dann der 12.04.2025 in Erfurt.
Es spielten: Milla Babenerd, Caro Brandmeir (2), Franzi Förster (1), Conni Gottschick, Anna-Maria Hammacher (2), Emma Klauer (2), Lilly Krömer, Elli Portsch (5), Andrea Relius
Erfurt Oaks Rugby USV Rugby Jena Berlin Irish RFC e.V. Berlin Bruisers Berliner SV 1892 Rugby Rugby Damen Leipzig Halle Rovers Ladies Rugby Klub 03 Berlin

01/04/2025

ScoreBonus spaltet, wo Rugby verbinden sollte
Mit großer Sorge blickt das Integrationsteam des RCL (und nicht nur das) auf die jüngste Entscheidung des Deutschen Rugby-Tags: Der sogenannte ScoreBonus für die 1. und 2. Bundesliga, der angeblich die Nachwuchsarbeit stärken soll, droht die Integrationskraft unseres Sports massiv zu beschädigen. Was als Impuls für Nachhaltigkeit durch bessere Jugendarbeit gedacht war, könnte zur Hürde für Teilhabe werden – vor allem für Menschen mit Migrationshintergrund.
(Allein auf dem Foto oben finden sich Bundesligaspieler aus 7 Nationen. Der ScoreBonus könnte diese Art der Integration torpedieren. Foto: RCL)
Der offene Brief des Integrationsteams des Rugby Clubs Leipzig , der am vergangenen Freitag an Rugby Deutschland übermittelt wurde, bringt auf den Punkt, was viele denken, aber bisher kaum öffentlich aussprechen: Der ScoreBonus spaltet, wo Rugby eigentlich verbinden sollte. Er benachteiligt Spieler aus Einwandererfamilien, ignoriert die Realität in strukturschwachen Regionen und erschwert die Arbeit all jener, die sich für Integration, Vielfalt und Chancengleichheit einsetzen.
Wir dürfen nicht zulassen, dass der Sport, der für Respekt, Gemeinschaft und Zusammenhalt steht, zur Bühne für Ausschlussmechanismen wird.
Damit ihr euch selbst einBild machen könnt, findet ihr hier sowohl den Offenen Brief als auch die Beschlussvorlage:
https://leipzig-rugby.de/allgemein/scorebonus-spaltet-wo-rugby-verbinden-sollte/

Rugby Deutschland SC Germania List Rugby Hannover78 Rugby Rugby Klub 03 Berlin Berliner SV 1892 Rugby Berliner Rugby-Club e.V. Hamburger Rugby-Club FC St. Pauli Rugby RG Heidelberg Rugby Heidelberger TV Rugby TSV Handschuhsheim Rugby SC Frankfurt 1880 Rugby München Rugby Football Club Sportclub Neuenheim 02 e.V. Rugby Club Luxembourg Halle Rugby Rovers Rugby-Verein Leipzig Scorpions e.V.

14/03/2025

Mark Arnsperger war ein starker Eishockey-Goalie bei den IceFighters und in Crimmitschau. Ehefrau Lotta turnte und spielte Basketball. Nun hat das Ehepaar sein Glück beim Rugby Club Leipzig gefunden.

02/11/2024
Am vergangenen Samstag trafen in der Bundesliga A die Teams der SG Bayern und des HRK aufeinander.Mit dabei waren auch 3...
09/10/2024

Am vergangenen Samstag trafen in der Bundesliga A die Teams der SG Bayern und des HRK aufeinander.
Mit dabei waren auch 3 Spielerinnen des Rugby Club Leipzig - Birte und Caro (SG Bayern) und Paula (HRK). 😊😄

Mit neuen Trikots gegen alte und neue Gesichter Am 15.09.2024 ging es für unsere Frauen in das erste Saisonturnier 24/25...
20/09/2024

Mit neuen Trikots gegen alte und neue Gesichter

Am 15.09.2024 ging es für unsere Frauen in das erste Saisonturnier 24/25 nach Velten. Der eigentliche Austragungsort Dresden musste leider verschoben werden, da nach vielen regnerischen tagen Hochwasser drohte.

Mit 10 Spielerinnen, 9 Supportern sowie unseren Coaches ging unsere Reise los, besser konnten die Voraussetzungen nicht sein. Wir kamen bei blauem Himmel und Sonnenschein in Velten an und langsam stieg die Aufregung.
Vor Ort stieß noch Karo dazu, eine Spielerin aus Erfurt, die mit uns ihr erstes Turnier bestritt.

Das erste Spiel stand gegen die Spielerinnen des RK03 an, altbekannte Gegnerinnen. Vor ungefähr zwei Jahren standen wir den Spielerinnen schon einmal gegenüber.
Wir stellten uns auf ein sehr intensives Spiel ein und genau so sollte es kommen. Für unsere Gegnerinnen war es das zweite Spiel an dem Tag, dies zeigte sich schnell. Sie waren bereits vollkommen da, ihre Verteidigung war bereit und diese galt es zu brechen. Dies stellte sich als äußerst schwer da, denn es gab kein durchkommen für uns. Nach einer sehr intensiven ersten Halbzeit konnten wir in der zweiten Hälfte unsere Defence etwas verbessern. Der RK03 gewann das Spiel dennoch mit 53:0. Es galt, Kopf hoch und weiter geht’s.

Nach einem sehr anstrengenden und körperlichen Spiel gegen den RK03, ging es für uns in das zweite Poolspiel. Dort stand uns das FLINTA* Team der Berlin Bruisers gegenüber. Und wir waren mehr als bereit. Das Spiel starteten wir stark. Caro kickte den Ball an und unsere Verteidigung konnte die Gegnerinnen viele Meter zurückdrängen. Nach ihrem starken Ankick, machte Caro ein noch stärkeres Tackle. Wir holten uns den Turnover und Franzi sprintet zu ihrem ersten Versuch. Wir waren also da und das Spiel nahm volle Fahrt auf. Andrea macht viele Meter, passte den Ball auf Helena und diese brach durch einen starken Antritt durch die Verteidigungsreihe und kann so ein Versuch legen. Wir konnten unser Vorhaben, aggressiver zu attackieren und besser zu kommunizieren umsetzen und so den Angriffen der Bruisers gut abwehren, was in einem Knock On endete. Es kommt zu einem Scrum, Lotta läuft eine starke Untersützungslinie, fängt den Offload und sprintete ins Malfeld.
Kurz vor Ende der zweiten Halbzeit brach Conni durch, passt den Ball auf Franzi, die zum Versuch sprintete. Wir waren da und hatten Bock auf das Spiel!
Die zweite Halbzeit ging stark weiter. Wir konnten unsere Phasen gut durchspielen und kurz vor Schluss klaut Karo den Bruisers den Ball und sprintet davon. Try!
Das Spiel konnten wir mit 32:7 für uns entscheiden.
Franzi und Lotta konnten in ihrem ersten Turnier für den RCL jeweils 2 und Karo einen Versuch für sich verbuchen.

Nun standen wir im Halbfinale gegen die Spielerinnen des BSV. Trotz starker physischer Verteidigung, konnte der BSV schnell in Führung gehen. Die schnelle Verteidigung vom BSV machte es Milla nach einem Scrum nicht leicht, doch sie konnte den Ball sichern.
In der ersten Halbzeit konnte der BSV trotz starker Verteidigung unsererseits weiter Druck ausüben und sich mit einem weiteren Versuch belohnen.
Die zweite Halbzeit ging leider so weiter, wie die erste geendet hatte. Wir empfingen den Ball und verloren ihn sogleich. Doch Caro hatte etwa dagegen und machte ein super starkes Tackle, womit die Damen des BSV zu kämpfen hatten. Wir mussten sehr viel verteidigen, konnten aber schöne Aktionen für uns verbuchen.
Das Spiel endet mit einem 29:0 für den BSV.

Jetzt hieß es, Spiel um Platz 3 und es ging gegen starke Dresdnerinnen. Die Anfangsminuten waren ausgeglichen und beide Mannschaften konnten einen Versuch erzielen. Jedoch setzten sich die Frauen in schwarz-gelb zum Ende der ersten Halbzeit durch und gingen mit 2 versuchen in Führung.
Wir kamen stark in die zweite Halbzeit zurück. Emma empfing den Ball und sorgte mit einem starken Carry für reichlich Meter. Wir schöpften Hoffnung, unsere Defence war sehr stark und die Dresdenerinnen hatte immer mehr zu kämpfen. Caro bricht durch, konnte sich durch Handoffs vorankämpfen und somit Lotta den Weg zu ihrem Versuch freimachen. Leider wurde unser Kampfgeist am Ende nicht belohnt. Das Spiel konnte Dresden mit einem 26:12 für sich entscheiden.

Am Ende belegten wir einen starken 4. Platz und freuen uns riesig auf unser Heimturnier am 27.10.2024!

Es spielten: Andrea, Birte, Caro, Conni, Emma, Franzi (3), Helena (1), Lotta (3), Milla, Pia und Karo von den Erfurter Oaks (1)
Supporter*innen: Alina, Antonio, Harriet, Juan, Luise, Lena, Mark, Samir, Sophie,
Coaches: Nugget und Nora

Sponsor*in: Omexom, Maria Sachse

Leipzigerinnen als Teil der Sachsen-Auswahl erfolgreich bei LandesverbandsmeisterschaftUnterwegs im Zeichen der „3“Am So...
12/09/2024

Leipzigerinnen als Teil der Sachsen-Auswahl erfolgreich bei Landesverbandsmeisterschaft

Unterwegs im Zeichen der „3“

Am Sonntag, dem 8. September 2024 fanden in Berlin die Landesverbandsmeisterschaften des Deutschen 7er Damenrugby statt.

Auch der Landesverband der Sächsischen Vereine hatte insgesamt neun Spielerinnen aus Leipzig und Dresden vereint, um am Turnier teilzunehmen. Von Dresden spielten Holly, Jada und Ronja. Von Leipzig starten Elli, Milla, Paula, Lena, Andrea und Pia Richtung Bundeshauptstadt. Vor Ort stieß noch Isa vom Berliner RK03 als Poolspielerin zu den angereisten Damen aus Sachsen. Somit bestand unser Team nun aus drei Vereinen und spontan wurde die 3 zur Motto-gebenden Zahl des Tages. Alle guten Dinge sind bekanntlich drei.

Im ersten Spiel trafen wir motiviert auf die Landesauswahl der Hessinnen. Trotz fehlender gemeinsamer Trainings fanden wir sehr schnell zusammen und konnten vor allem in der Defense Druck aufbauen und den Gegnerinnen wenig Platz für das eigene Spiel lassen. Sobald wir uns den Ball zurückerobert hatten, machten wir unserer neuen Glückszahl alle Ehre und Elli, Jada und Isa legten drei Versuche hintereinander. Gute Kommunikation und stetiger Support im Angriff ließen dann Paula noch zweimal ins gegnerische Malfeld gelangen, sodass wir das Spiel mit 33:5 für uns beenden konnten. 33 Zähler für uns, wie passend.

Hätten wir drei Wünsche frei, so hätten wir die ersten Sekunden des zweiten Spiels gern noch einmal zurückgedreht und würden das Spiel noch einmal neu starten. Nach unserem eigenen Ankick gegen das Team aus Nordrhein-Westfalen empfing die Gegnerin den Ball. Unsere Defense machte guten Druck nach vorn, wie schon im ersten Spiel. Das Tackle unserer Spielerin Jada auf die Gegnerin war jedoch zu hoch. Die Schiedsrichterin zeigte die gelbe Karte. Noch während Jada auf dem Weg zum Spielfeldrand war, wurde aus gelb rot. Damit mussten wir das gesamte Spiel gegen NRW zu sechst bestreiten. Zudem wurde Jada für das gesamte Turnier gesperrt, sodass uns eine wertvolle Spielerin fehlte. Nun hieß es aber erstmal, diesen herben Rückschlag zu verdauen und trotzdem wieder ins Spiel zurückzufinden. Trotz der Unterzahl gelangen uns zwei wunderschöne Teamversuche, bei denen erst Paula und dann Elli durch das restliche Team in Szene gesetzt wurden. Der Endstand von 12:26 kostete uns zwar den Gruppensieg, wir waren dennoch zufrieden mit unserer Leistung.

Als Gruppenzweiter trafen wir im Halbfinale auf den Gruppensieger des anderen Pools – die Spielerinnen der bayerischen Landesauswahl. Nach einer spannenden und kräftemäßig ausgeglichenen ersten Halbzeit waren es schließlich die Damen aus Bayern, die mit der letzten Aktion einen Versuch legen konnten. Wir kämpften dennoch stark weiter. An Aufgeben war nicht zu denken. Zwei vermeintliche Versuche für uns wurden leider wegen Vorbällen nicht gegeben. Doch einmal schaffte es Paula, die gegnerische Linie zu überwinden und brachte das Finale wieder in greifbare Nähe für uns. Doch auch die Damen aus dem Süden ließen nicht locker. So legten auch sie noch einmal einen Versuch zu einem Endstand von 7:17. Damit trafen im Finale Bayern auf NRW. Wir standen im Spiel um Platz 3 der Auswahl Berlins gegenüber.

Spiel um Platz 3 – wie passend zu unserem Tagesmotto. Doch vor dem Spiel mussten wir erst einmal unsere nun etwas dezimierten Reihen wieder auffüllen. Isa hatte sich verletzt und schon das Halbfinale ausgesetzt. Auch Pia hatte sich eine Pause verdient. So hatten sich unsere Wechseloptionen auf nur eine Person verringert. Um dennoch ein paar Optionen zu haben, fragten wir bei den Teams von Hessen und Thüringen an. Diese hatten ihre vier Spiele für den Tag schon hinter sich. Und dank des Rugbyspirits fanden sich schnell drei motivierte Spielerinnen, die uns noch einmal aushalfen. Die erste Hälfte bestritten wir noch aus eigener Kraft, dann stießen im Wechsel Charlotte und Helli von Hessen sowie Benita von Thüringen zu uns. Mit vereinten Kräften konnten wir im letzten Spiel noch einmal alles zeigen, was spannendes Rugby ausmacht. Starke Gedränge, gewitzte Kombinationen auf außen, Druck nach von sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung – all das führte dazu, dass wir am Ende mit 26:14 als Siegerinnen vom Platz gingen. Damit beendeten wir die Landesverbandsmeisterschaft 2024 auf einem stolzen dritten Platz.

Vielen Dank an die Berlin Irish, die diesen Rugbytag ausgerichtet und uns auf ihrem Platz empfangen haben. Danke auch an die Spielleitung und das Schiedsrichtergespann. Vor allem möchten wir aber unserem tollen Support danken. Allen voran Zara von Dresden, die uns den ganzen Tag über unterstützt hat – sei es als Mental Support oder wenn es ums Wasser auffüllen ging. Danke für deinen Einsatz! Ein großes Dankeschön geht auch an alle extra angereisten Fans und Supporter, die uns von der Seitenlinie aus angefeuert haben und uns in den Spielpausen mit Rat und Tat zur Seite standen.

Es spielten: Milla Babenerd, Holly Britton, Jada Ewert (1), Pia Fischbach, Elli Portsch (3), Andrea Relius, Lena Rosenberg, Paula Schult (6), Ronja Thümmler, Isa vom RK03 (1), Helli und Charlotte von Hessen, Benita von Thüringen

Wir gehen nun hochmotiviert in die letzten Vorbereitungen für den Beginn der Saison 2024/2025. Schon kommenden Sonntag, 15. September 2024, steht das erste Turnier an. Wir laden alle herzlich ein, mit nach Dresden zu reisen. Dort werden wir auf die Teams der Division Ost treffen. Es stehen spannende Spiele bevor und wir freuen uns über euren Support!

Erfolgreicher Saisonabschluss in Innsbruck – Bronze für die Leipziger DamenIm Qualifikationsturnier hatten wir RCL Damen...
11/06/2024

Erfolgreicher Saisonabschluss in Innsbruck – Bronze für die Leipziger Damen

Im Qualifikationsturnier hatten wir RCL Damen mit einem tragischen vierten Platz den Sprung zur Deutschen Meisterschaft knapp verpasst. Doch damit war unsere Saison noch nicht zu Ende. Für die Plätze 4 und 5 stand als großes Saisonfinale das Pokalturnier Süd in Innsbruck an. Aus unserem Quali-Turnier waren damit wir und die Damen des gastgebenden WRC Innsbruck dabei. Im Qualifikationsturnier der Divisionen Süd-Ost/Ost und Süd-West/Süd fanden sich die Teams aus Mainz und von der StuSta München auf den Plätzen 4 und 5 wieder. Zudem sollten alle Fünftplatzierten der Überregionalen Runde am Pokalturnier teilnehmen. Wir gehen an dieser Stelle nicht genauer auf die Zusammensetzung ein. Das bunte Schaubild zur Visualisierung ist selbst für alteingesessene Spielerinnen eine Herausforderung. Und da nächste vermutlich wieder andere Zuteilungen erfolgen, bleiben wir hier beim Wichtigsten.

Von ursprünglich angedachten acht Teams waren es am Ende nur sechs. Neben den bereits genannten nahmen die SG Süd und die SG Baden am Turnier teil. Gespielt wurde in zwei Gruppen mit anschließenden Platzierungsspielen.

Wir wurden in eine Gruppe mit StuSta und der SG Baden gelost. Im ersten Spiel gegen die Münchnerinnen ließen wir uns die hinter uns liegenden 600 km Anfahrt nicht anmerken. Von Beginn an spielten wir organisiert und ließen uns nicht aus der Ruhe bringen. Schnelles Weiterleiten des Balls von Seite zu Seite ermöglichte uns ein stetiges Vorankommen und so setzten wir uns schnell in der gegnerischen Seite fest. Waren es zunächst „nur“ Versuche auf außen, konnten wir schließlich auch in der Mitte der Münchner Defense Lücken aufreißen und insgesamt fünfmal im gegnerischen Malfeld einlaufen. Lediglich einen Gegenversuch mussten wir uns gefallen lassen – ansonsten hielt unsere Verteidigung stand. Wir beendeten das Spiel mit einem Endstand von 25:5.

Im zweiten Spiel der Gruppenphase standen wir der SG Baden bestehend aus Karlsruhe und Freiburg gegenüber. Hier starteten wir nicht ganz so souverän wie im ersten Spiel. Vermutlich waren wir von der atemberaubenden Bergkulisse abgelenkt. Die Lücken in unserer eigenen Defense waren zu Beginn der ersten Hälfte definitiv zu groß. Zuordnungsfehler machten es den Spielerinnen der SG ein ums andere Mal zu leicht, in unser Malfeld einzulaufen. Spätestens das kurze Durchatmen in der Halbzeitpause gab uns jedoch den nötigen Fokus zurück. Die Defense arbeitete nun wieder mit gewohntem Druck nach vorn, der Support im Angriff war wieder da. So beendeten wir das Spiel mit 33:17 für uns und gingen damit als Gruppensieger ins Halbfinale.

Hier trafen wir auf den Gruppenzweiten der anderen Gruppe – die Flying Wombats vom RC Mainz. Es zeigten sich nun deutlich die Anstrengung der weiten Anreise und der letzten beiden Spiele. Die Kräfte schwinden und auch unsere Auswechseloptionen neigten sich dem Ende. Nichtsdestotrotz gaben wir natürlich alle noch zur Verfügung stehenden 100 Prozent - mussten uns am Ende aber mit 7:28 geschlagen geben.

Ein letztes Spiel gab es für uns aber noch. Im Spiel um Platz 3 trafen wir erneut auf die Damen aus München. Da wir nun verletzungsbedingt aber aus eigener Kraft nicht mehr hätten antreten können, baten wir bei den anderen Teams um Unterstützung. Nach etwas Hin und Her mit der Divisionsleitung und den Kapitäninnen wurde dieser Bitte auch nachgekommen. Schließlich ging es uns allen ja um das Gleiche: Wir wollten Rugby spielen. Und es wäre schade, wenn nur aufgrund von Personalmangel ein Spiel nicht stattfinden kann. An dieser Stelle daher ein riesiges Dankeschön an Jessi und Mira von der SG Baden, die sich nach einer minimalen Verschnaufpause direkt nach ihrem letzten Spiel ohne zu Zögern unser rotes Trikot anzogen. Mit dieser Verstärkung konnten wir nun noch einmal die letzten verbliebenen Kräfte mobilisieren und ein spannendes Platzierungsspiel austragen. Fehlende Kondition konnte gelegentlich durch guten Support der Mitspielerinnen ausgeglichen werden. Doch es zeigten sich schon deutliche Zeichen der Erschöpfung. Zumal es für die Spielerinnen auf dem Platz nie eindeutig war, wer gerade führt. Beide Teams schenkten sich nichts und für die Zuschauer gab es einmal mehr ein spannendes Spiel zu verfolgen. Umso größer die Freude, dass nach einer Verteidigungsszene kurz vorm eigenen Malfeld und einer starken Defense von uns Leipzigerinnen der schließlich der Schlusspfiff ertönte. Endstand 19:7 für uns und damit ein stolzer dritter Platz im Pokalturnier.

Vielen Dank an dieser Stelle an alle, die uns diese Saison begleitet haben. Danke an Nora und Nugget, die uns als Trainer:innen-Gespann nächste Saison sicherlich noch ein Stückchen weiter nach vorn bringen können. Danke an die Freund:innen und Familie, die uns vor Ort oder aus der Ferne immer die Daumen drücken und mit lieben Nachrichten durch den Turniertag begleiten. Danke an die Damen vom WRC Innsbruck für die Ausrichtung des Turniers. Ja, etwas näher hätte das Pokalturnier schon stattfinden können, aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Vielen Dank auch an Nora, Peter Smutna und den Nürnberger Rugbyverein. Dank eurer Initiative hat sich die Hinfahrt etwas entspannter organisieren lassen und wir mussten nicht zweimal 600 km am Stück auf uns nehmen. Danke an dieser Stelle auch an alle Fahrerinnen und Fahrzeug-Organisatorinnen. Nach einem vollen Rugbytag als Spielerinnen noch sicher ein ganzes Team von Innsbruck nach Leipzig zu transportieren - das muss uns erstmal jemand nachmachen. Der letzte Dank soll daher an dieser Stelle an unsere Spielerinnen gehen. Danke, dass ihr eure Freizeit und Nerven für den schönsten Sport der Welt opfert und euch kein Weg zu weit ist, um gemeinsam auf dem Platz zu stehen. Rugby is chaos, ja. Aber Rugby ist auch ganz viel Training, Arbeit und Organisation im Hintergrund. Und vor allem ist Rugby ganz viel Liebe und Freundschaft und Spaß und Adrenalin und einfach eine gute Zeit. Bevor ich jetzt noch pathetischer werde, höre ich lieber auf. Wir gönnen uns jetzt eine klitzekleine Pause. Aber keine Angst, am Horizont steht schon die Landesverbandsmeisterschaft im September, spätestens dann gibt es wieder etwas von uns zu lesen.

Es spielten: Milla Babenerd, Hilde Becker (1), Harriet Byrne, Lilly Krömer, Birte Laartz, Emma El Souri, Andrea Relius, Paula Schult (11), Sophie Tomoscheit (1), Mira und Jessi von der SG Baden

Coach: Nugget

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