Fink Chem + Tec GmbH

Rotating Equipment zum Anfassen – und wir sind dabei. Am 18. November 2026 sind wir als Aussteller beim PROCESS Rotating...
15/09/2026

Rotating Equipment zum Anfassen – und wir sind dabei.

Am 18. November 2026 sind wir als Aussteller beim PROCESS Rotating Equipment Day in Würzburg dabei.
Und wenn man sich das diesjährige Programm anschaut, passt die Veranstaltung ziemlich gut zu den Themen, mit denen wir uns täglich beschäftigen:
Wie werden Pumpen zuverlässiger? Welche Werkstoffe funktionieren bei aggressiven Medien? Wie verändern Digitalisierung, Überwachung und neue regulatorische Anforderungen die Pumpentechnik?

Spannend finden wir insbesondere, dass es nicht nur um klassische Pumpentechnik geht. Themen wie Condition Monitoring, Predictive Maintenance, Energieeffizienz, korrosionsbeständige Werkstoffe und Beschichtungen sowie Digitalisierung und KI stehen ebenfalls auf der Agenda.

Und ein Thema dürfte für uns natürlich besonders interessant werden:
„Pumpen, Verdichter, Dichtungen und Co. ohne PFAS? Eine Branche sucht Lösungen.“ Gerade wenn man wie wir intensiv mit PTFE und hochchemikalienbeständigen Pumpenwerkstoffen arbeitet, ist die Diskussion über mögliche PFAS-Beschränkungen und technisch sinnvolle Alternativen alles andere als akademisch.

Wir bringen deshalb natürlich auch etwas Pumpentechnik zum Anfassen mit nach Würzburg.

Keine PowerPoint-Pumpe. 😉 Sondern Technik, über die wir gerne konkret diskutieren:
- Was ist das Medium?
- Welche Temperatur?
- Welcher Druck?
- Welche Dosiermenge?
- ATEX?
- Hochdruck?
- aggressive Chemikalien?
- Sonderwerkstoffe?

Und dann schauen wir gemeinsam, welche Lösung technisch Sinn ergibt.

Vogel Convention Center, Würzburg
18. November 2026

Wer ist ebenfalls beim Rotating Equipment Day?
Wir freuen uns auf bekannte Gesichter, neue Kontakte und vor allem gute technische Gespräche.

👉 Informationen und Programm: https://lnkd.in/ethWwaVQ

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„Sind Sie ISO 9001 zertifiziert?“ – Nein.Diese Frage begegnet uns bei Neukunden regelmäßig. Meist zuerst im Einkauf. Und...
11/09/2026

„Sind Sie ISO 9001 zertifiziert?“ – Nein.

Diese Frage begegnet uns bei Neukunden regelmäßig. Meist zuerst im Einkauf. Und zugegeben: „Nein“ ist an dieser Stelle vertrieblich nicht unbedingt die bequemste Antwort. 😉
Interessant wird es meistens im nächsten Schritt – wenn wir mit dem Einkauf und anschließend mit der Qualitätssicherung darüber sprechen, wie wir Qualität in unserer Fertigung tatsächlich sicherstellen.

Vor ein paar Tagen hatte ich dazu schon einen Beitrag geschrieben. Heute kann ich einen Teil unserer Antwort einfach zeigen. Das hier ist unser Prüfstand. Darauf läuft gerade eine der 17 C09-5-400 Kolbendosierpumpen aus unserer aktuellen Kleinserie durch die Endabnahme.
Aktueller Prüfpunkt:
Soll: 2,500 ml/min
Ist: 2,5086 ml/min
Gegendruck: ca. 285 bar

Der Druck wird zusätzlich über einen unabhängigen Referenzsensor erfasst. Parallel kommunizieren wir mit der Pumpensteuerung, kontrollieren Funktionen und Parameter und stellen die Pumpe auf eine präzise und gleichmäßige Dosierung ein.

Und zwar nicht bei einer Referenzpumpe. - Bei jeder einzelnen Pumpe.

Genau an diesem Punkt wird die Diskussion über ISO 9001 aus meiner Sicht interessant. Natürlich hat ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem seinen Wert. Und natürlich umfasst ISO 9001 sehr viel mehr als die reine Produktprüfung. Aber gerade bei Einzelfertigung und kleinen kundenspezifischen Serien interessiert unsere Kunden am Ende noch eine andere Frage:
Wie stellen Sie sicher, dass genau das Produkt, das wir von Ihnen bekommen, unsere Anforderungen erfüllt?
Unsere Antwort darauf ist ziemlich praktisch:
Wir prüfen es.

Nicht nur, ob wir nach einem definierten Prozess gefertigt haben. Sondern ob die konkrete Pumpe ihre geforderte Funktion und Leistung tatsächlich erreicht. Das ersetzt kein Qualitätsmanagementsystem. Es ist unser Weg, Qualität am fertigen Produkt zusätzlich nachzuweisen. Und genau diese Diskussion führe ich regelmäßig erst mit dem Einkauf und anschließend mit dem Leiter der Qualitätssicherung. In den meisten Fällen können wir damit auch Neukunden überzeugen.
Nicht in allen.

Manchmal ist ein ISO-9001-Zertifikat schlicht eine formale Voraussetzung. Das muss man akzeptieren.

Aber wenn die Möglichkeit besteht, über die tatsächliche Qualitätssicherung zu sprechen, wird aus der einfachen Frage „Haben Sie ISO 9001?“
sehr schnell die aus meiner Sicht viel interessantere Frage: „Wie weisen Sie uns nach, dass unser Produkt die vereinbarte Leistung tatsächlich erreicht?“

Mich würde interessieren, wie das andere Einkäufer und QS-Verantwortliche sehen:
Was schafft bei einem neuen Lieferanten mehr Vertrauen – das zertifizierte QM-System, die dokumentierte Prüfung des konkreten Produktes oder braucht es zwingend beides?

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Braucht Qualität zwingend ISO 9001?Wir sind nicht ISO 9001 zertifiziert.Ein Satz, bei dem vermutlich der eine oder ander...
04/09/2026

Braucht Qualität zwingend ISO 9001?

Wir sind nicht ISO 9001 zertifiziert.

Ein Satz, bei dem vermutlich der eine oder andere Einkäufer kurz zusammenzuckt. 😉

Aber bedeutet das automatisch, dass ein Produkt weniger geprüft oder die Qualität schlechter abgesichert ist? Ich glaube: Nein. Es kommt sehr darauf an, was und wie man produziert. Bei großen Stückzahlen und wiederkehrenden Serien sind standardisierte, dokumentierte Prozesse enorm wichtig. Genau dort spielen Qualitätsmanagementsysteme ihre Stärken aus.

Unser Alltag sieht allerdings anders aus.

Wir bauen überwiegend kundenspezifische Pumpen, Einzelstücke und kleine Serien. Wie aktuell diese 17 C09-5-400 Kolbendosierpumpen:

bis zu 5 ml/min, bis zu 400 bar Druckerhöhung, pulsationsfrei.

Und jetzt kommt für uns der entscheidende Teil: 17 Pumpen = 17 Endprüfungen.

Jede einzelne Pumpe wird vor der Auslieferung in Betrieb genommen. Funktionen werden überprüft, Parameter eingestellt und das Dosierverhalten kontrolliert. Nicht stichprobenartig. Jede einzelne. Denn bei Einzelanfertigungen und Kleinserien interessiert mich am Ende nicht nur, ob unser Fertigungsprozess theoretisch sicherstellt, dass die Pumpe funktionieren sollte. Ich möchte wissen, dass genau die Pumpe, die wir morgen zum Kunden schicken, funktioniert. Das kostet Zeit und Geld.

Aber gerade bei kundenspezifischer Technik halte ich die praktische Prüfung des fertigen Produkts für einen erheblichen Mehrwert. ISO 9001 und eine 100-%-Endprüfung schließen sich natürlich überhaupt nicht aus. Und ein zertifiziertes QM-System umfasst weit mehr als nur die Produktprüfung.

Trotzdem finde ich die Frage interessant:

Was schafft beim Kunden am Ende mehr Vertrauen – das Zertifikat über den Prozess oder das Prüfprotokoll seines konkreten Produkts?

Für uns lautet die Antwort: Am besten ist ein guter Prozess. Entscheidend ist aber, was am Ende dabei herauskommt. Und deshalb stehen diese 17 Pumpen gerade nicht versandfertig herum. Sie warten auf ihre Prüfung. Eine nach der anderen.

03/09/2026

Was steckt eigentlich hinter unserer Nominierung für den Best of Industry Award 2026?

Unsere neue Hybridpumpe verbindet die besonderen Fördereigenschaften einer Peripheralradpumpe mit der höheren Effizienz einer Zentrifugalpumpe.

Das patentierte Hybridlaufrad kombiniert beide Wirkprinzipien und ermöglicht hohe Differenzdrücke auch bei kleinen Fördermengen. Gleichzeitig eignet sich die Pumpe für Mehrphasenförderung sowie das Fördern und Mischen in einem Prozess.

Wie das funktioniert, zeigt unser neues Video.

Und natürlich freuen wir uns weiterhin über jede Stimme beim Best of Industry Award 2026:

👉 Jetzt abstimmen:
https://www.bestofindustry.de/Verfahrenstechnik

Kategorie: Verfahrenstechnik
Fink Chem+Tec GmbH – Rotaflow F21

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

18 × Ritmo R05 – das nennen wir mal einen schönen Auftrag. 💪Was hier auf die Abnahme wartet, sind 18 unserer Ritmo R05 D...
01/09/2026

18 × Ritmo R05 – das nennen wir mal einen schönen Auftrag. 💪

Was hier auf die Abnahme wartet, sind 18 unserer Ritmo R05 Dosierpumpen in ATEX Zone 1 Ausführung. Bevor sie zum Kunden gehen, erfolgt noch die Abnahme durch die benannte Stelle – in diesem Fall Bureau Veritas.

Was macht die R05 besonders?

➡️ Medienberührte Bauteile aus Voll-PTFE für höchste chemische Beständigkeit
➡️ Elektronisch geregelte Dosierleistung
➡️ Direkte Integration in das PLS
➡️ Motorisch zwangsgesteuerte Ventile
➡️ Ausführung für ATEX Zone 1

Natürlich gibt es auch klassische rein mechanische EX-Membrandosierpumpen. Einfach, robust und für viele Aufgaben absolut ausreichend.

Aber gerade bei anspruchsvollen Dosieraufgaben bietet eine elektronisch geregelte Pumpe entscheidende Möglichkeiten: präzise Regelung, Prozessintegration und Überwachung – kombiniert mit unserer aktiv gesteuerten Ventiltechnik.

Denn ATEX Zone 1 muss nicht automatisch rein mechanisch bedeuten.

Am Ende entscheidet die Anwendung, welche Lösung die richtige ist.

Pumpen exakt nach Ihren Bedürfnissen.

Jetzt fehlt nur noch das finale Okay von Bureau Veritas – dann dürfen die 18 an ihren neuen Arbeitsplatz. 😉

Schwarmwissen gefragt – wir suchen 2 × Grundfos DDA 12-10 ARFür einen aktuellen Kundenauftrag suchen wir kurzfristig zwe...
11/08/2026

Schwarmwissen gefragt – wir suchen 2 × Grundfos DDA 12-10 AR

Für einen aktuellen Kundenauftrag suchen wir kurzfristig zwei Grundfos DDA 12-10 AR aus der bisherigen Baureihe – ausdrücklich ohne „-C“.

Die Ausführung des Pumpenkopfes und das verwendete Material sind zweitrangig – wir bauen die Pumpen ohnehin auf unsere eigenen PTFE-Pumpenköpfe um.

Warum suchen wir gezielt die bisherige Baureihe?

Wir bauen die Pumpen für unsere Anwendung auf eigene PTFE-Pumpenköpfe um und führen sie anschließend als entsprechende ATEX-Ausführung aus. Für die bisherige DDA haben wir diese Lösung fertig umgesetzt. Bei der neuen DDA-C sind wir konstruktiv noch nicht so weit.

Zusätzlich möchte unser Kunde innerhalb der bestehenden Anlage gerne bei der bisherigen Ausführung bleiben. Im Notfall können wir auf die neue Generation wechseln – die alte AR wäre für dieses Projekt aber die deutlich bessere Lösung.

Hat jemand noch zwei Stück im L***r oder kennt jemanden, der welche haben könnte?

Auch Vorführgeräte sind grundsätzlich interessant.

Gerne hier oder per PN.
Vielen Dank fürs Nachschauen und Teilen!

🏆 Wir sind nominiert! 🏆Unsere Rotaflow F21 ist für den Best of Industry Award 2026 nominiert – darüber freuen wir uns se...
27/07/2026

🏆 Wir sind nominiert! 🏆

Unsere Rotaflow F21 ist für den Best of Industry Award 2026 nominiert – darüber freuen wir uns sehr!

Hinter dieser Nominierung stecken viele Stunden Entwicklung, zahlreiche Tests und die Leidenschaft unseres Teams, innovative Pumpentechnologie weiterzudenken.

Jetzt brauchen wir Ihre Unterstützung!

Mit wenigen Klicks können Sie für Rotaflow F21 abstimmen. Die Abstimmung dauert nur etwa eine Minute:

✅ CAPTCHA bestätigen
✅ Kategorie „Verfahrenstechnik“ auswählen
✅ Fink Chem+Tec GmbH – Rotaflow F21 auswählen

👉 Hier abstimmen:
https://www.bestofindustry.de/Verfahrenstechnik

Jede Stimme zählt – vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! Teilen Sie den Beitrag gerne mit Kolleginnen, Kollegen und allen, die sich für Innovationen in der Industrie begeistern.

Unsere ATEX-Zulassung wurde erweitert: Jetzt auch IICHeute haben wir die aktualisierte ATEX-Baumusterprüfbescheinigung f...
15/06/2026

Unsere ATEX-Zulassung wurde erweitert: Jetzt auch IIC

Heute haben wir die aktualisierte ATEX-Baumusterprüfbescheinigung für unsere explosionsgeschützten Dosierpumpen der Baureihen Ritmo R05 und Ritmo R033 (Grundfos DDA-S) erhalten.

Die wichtigste Änderung:

Unsere Pumpen sind jetzt für Gasgruppe IIC zugelassen.

Wer Dosierpumpen einsetzt, kennt die Situation vielleicht. Unsere Pumpen fördern Flüssigkeiten – häufig Chemikalien oder Lösungsmittel. Selbst wenn überhaupt eine explosionsfähige Atmosphäre entstehen kann, dann meist nur durch Verdunstung im Bereich möglicher Leckagen.

In vielen Anwendungen würde deshalb bereits eine deutlich niedrigere Einstufung ausreichen.

In der Praxis wird jedoch häufig pauschal die höchste Gasgruppe IIC gefordert. Nicht unbedingt weil Wasserstoff oder Acetylen vorhanden sind, sondern weil damit bei Planung, Dokumentation und späteren Änderungen keine Fragen mehr offenbleiben.

Bisher bedeutete das für uns gelegentlich zusätzlichen Abstimmungsaufwand. Nach Betrachtung der tatsächlichen Anwendung war unsere bisherige IIB-Zulassung in aller Regel vollkommen ausreichend. Trotzdem blieb die Einschränkung auf dem Papier bestehen.

Genau deshalb haben wir das Thema noch einmal aufgegriffen.

Mit Erfolg:

- Erweiterung von IIB auf IIC
- Weniger Diskussionen bei der Projektierung
- Weniger Einschränkungen bei der Auswahl von Einsatzorten
- Mehr Flexibilität für Betreiber, Planer und Anlagenbauer

Oder kurz gesagt:

Bisher war meist alles technisch in Ordnung, aber manchmal nicht ganz passend zum Papier.

Jetzt passt auch das Papier.

Sonderpumpe fertiggestellt ... oder doch eher Minion-Pumpe? 😄Was meint ihr?Diese kundenspezifische, hermetisch dichte Fö...
11/06/2026

Sonderpumpe fertiggestellt ... oder doch eher Minion-Pumpe? 😄

Was meint ihr?

Diese kundenspezifische, hermetisch dichte Förderpumpe wurde für einen Betriebspunkt von 2.000 l/h bei 190 m Förderhöhe ausgelegt und erfolgreich fertiggestellt.

Technische Merkmale:
- 150 mm Laufrad
- Magnetkupplung für hermetisch dichte Ausführung
- Doppelwandiger Spalttopf mit Heiz-/Kühlfunktion über Wärmeträgerflüssigkeit
- Kundenspezifische Flanschanschlüsse für den Heiz-/Kühlkreislauf

Wie so oft bei Sonderpumpen galt auch hier: Form follows function.
Die Anordnung der Heiz-/Kühlanschlüsse auf der Stirnseite war eine rein technische Anforderung des Kunden. Erst als die Pumpe fertig montiert vor uns stand, fiel auf, dass die Frontansicht eine gewisse Ähnlichkeit zu einem bekannten gelben Filmcharakter hat. 😉

Welchen Namen würdet ihr dieser Pumpe geben?

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Wenn Gasanteile im Medium zum Problem werden, stoßen viele Pumpen an ihre Grenzen.Genau hier setzt unsere Rotoflow an:Ei...
24/04/2026

Wenn Gasanteile im Medium zum Problem werden, stoßen viele Pumpen an ihre Grenzen.

Genau hier setzt unsere Rotoflow an:
Eine Hybridpumpe, die Zentrifugal- und Peripheralradprinzip in einem Laufrad kombiniert.

Ergebnis: stabiler Betrieb auch bei Mehrphasenströmung – dort, wo klassische Konzepte versagen.

Welche Erfahrungen haben Sie mit Gasanteilen in Pumpenanwendungen gemacht?

Mehr dazu im aktuellen Beitrag:

Mit der Rotaflow hat Fink Chem + Tec eine Hybridpumpe entwickelt, die die Funktionsprinzipien von Zentrifugal- und Peripheralradpumpen in einem gemeinsamen Laufrad kombiniert.

Adresse

Fink Chem+Tec GmbH
Leinfelden-Echterdingen
70771

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 17:00
Freitag 08:00 - 15:00

Telefon

0711/99755427

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