Team Drecksäue

Team Drecksäue Running dirty since 2011

Man könnte fast meinen die Karlsberg Brauerei wäre unser Sponsor - ist sie aber leider nicht 😪Danke an Foto Fercho GmbH ...
25/06/2018

Man könnte fast meinen die Karlsberg Brauerei wäre unser Sponsor - ist sie aber leider nicht 😪

Danke an Foto Fercho GmbH für das Bild

02/06/2018

Hey Drecksäu!!! Wie wäre es in 2019 back to the Strong Man Run? Wäre cool wieder ein großes Team an den Start zu bringen und ein gemeinsames We dort zu zerleben!!! Im Moment gibts noch Super Early Bird Tickets. Mara und Julian sind schon fürs Team gemeldet. Attacke und Halligalli.

+++++++Breaking News++++++Breaking News++++++Brechende Nachrichten++++++Nuntium Excitando+++++++++++(Bericht om 1. Kommp...
30/05/2018

+++++++Breaking News++++++Breaking News++++++Brechende Nachrichten++++++Nuntium Excitando+++++++++++

(Bericht om 1. Kommpower Triathlon des LTF Theeltal)

Es ist 8:25 Uhr Sonntags morgens - ich habe mein Rad vor circa einer halben Stunde in die Halterung gestellt, die Wechselzone ist aufgebaut. Ich bin bereit für den Start. Heute ist nicht mein erster Triathlon, aber es ist der erste Triathlon des Captains. Und der ist noch nicht da.
Vor 20 Minuten hat er zuletzt angerufen, seine Startunterlagen habe ich daraufhin schon mal abgeholt. Die Wechselzone schließt um 8:30 Uhr - keine spätere Radabgabe.
"On Point" erscheint er dann doch noch - wie immer in letzter Sekunde und komplett mit der neuen Situation überfordert. Laufen, das kann er. Schuhe an, 2 Minuten vor Beginn an den Start stellen, beim Schuss loslaufen. Doch die Triathlonwelt läuft ein wenig anders. Hier muss man viel zu früh aufstehen um sein Rad irgendwo abzustellen und dann für lange Zeit darauf zu warten endlich daraufsteigen zu dürfen.
Die Wettkampfbesprechung ist um 8:30 Uhr. 300 Meter schwimmen auf der 25m Bahn, 23 km Radfahren - Windschatten verboten - und zum Schluss 4 Runden laufen, insgesamt 5 km. Klingt machbar. Achso, ja klar, alles nacheinander.
Unsere Startzeiten liegen nur 15 Minuten auseinander. Der Captain geht zuerst ins Wasser, ich in der Startgruppe danach. 15 Minuten aufholen, dann gibt's ein Bier hat er gesagt. Schaffe es leider nicht ganz, aber der Wettkampf läuft für uns beide ähnlich.
Dieses unsägliche Wasser - Triathlon wäre so schön, wenn das Schwimmen nicht wäre. Gegen andere Athleten, die die Rollwende in Perfektion beherrschen haben wir natürlich keine Chance - bei uns gehts darum zumindest nicht als letzter aus dem Wasser zu kommen. Schaffen wir auch beide. Jeweils 1 anderer war langsamer als wir. Immerhin etwas.
Danach geht's ab auf den 23 km langen Radkurs. Und der hat es in sich. Gleich am Anfang geht es aus der Lebacher Innenstadt hoch auf Tanneck, wieder runter nach Rümmelbach und dann den elendigen Nordring hoch. "Flach" kann der Streckenplaner des LTF Theeltal eben nicht. Auf Höchsten angekommen geht es aber fortan weit bergab, man fliegt bis zum letzten Anstieg über Tanneck zurück förmlich über den Asphalt.
Als das Rad endlich wieder stand war beim Captain etwas der Akku leer, das Laufen wurde erstmal zur Qual. Aber wir haben uns durchgekämpft und am Schluss standen nach 4 Runden auch 2 Weizen parat.
Fazit des Tages: Der Captain hat Blut geleckt, investiert nun in Schwimmbrille und Badehose und greift nochmal richtig an.
Bald heisst es dann: P.S. gewinnt Triathlon in der 4. Halbzeit!

Die Zeiten finden sich unter https://my1.raceresult.com/88019/

Uns sind sie egal, wir hatten mal wieder Spaß bei einer tollen Premiere des LTF Theeltal Triathlons 🏊‍♂️🚴‍♂️🏃‍♂️

Beim ersten Trauntal Lauf im pfälzischen Ellweiler gingen Mara und Julian für das Team Drecksäue am Samstag an den Start...
20/05/2018

Beim ersten Trauntal Lauf im pfälzischen Ellweiler gingen Mara und Julian für das Team Drecksäue am Samstag an den Start. Da Julian von einer fiesen Männergrippe geschwächt war, lief er nur die 5,3K Baby-Strecke. Die Konkurrenz ließ er bis auf einen auf der profilierten Strecke hinter sich und wurde 2. Mit einer Zeit von 22:47min kann er zufrieden sein. Zweiter im Rennen aber erster bei der Verlosung im Anschluss an die Siegerehrung. Er gewann einen Kaffeebecher, der ihm von nun an gute Dienste leisten wird, um seine Kaffeesucht zu befriedigen. Zuvor ging Mara an den Start des 10,6k Hauptlaufes. Auf dem Rundkurs der Kurzstrecke mit ca. 250 HM war sie auf der ersten Runde zweite hinter der etwas ehrgeizigen aber keuchenden Erstplatzierten. Auf der zweiten Runde konnte Mara ihre Stärke am Berg ausspielen und mit großem Abstand locker auf Platz 1 laufen. In 53:23min war die Strecke geschafft und das Rennen gewonnen. Mit einem Abstand von mehr als 3min wurde sie somit auch nicht von der zweitplatziertrn vor gelassen. 😁😂Herzlichen Glückwunsch an die beiden. Das Jahr 2018 kann für die Drecksäue so weitergehen wie bisher.

Interesse?
07/03/2018

Interesse?

Heute gingen drei Drecksäue an den Start des 43. Sylvesterlaufs in Saarbrücken. Das Wetter war überraschend herrlich und...
31/12/2017

Heute gingen drei Drecksäue an den Start des 43. Sylvesterlaufs in Saarbrücken. Das Wetter war überraschend herrlich und alle konnten das Beste für sich rausholen, was nach den letzten Tagen noch so ging. 😃

M. Rech: 44:37min 77. MANN
patagonum: 47:15 17. FRAU
Nick Papageorgio: 47:14. 102. MANN

Fazit: der Lauf war wieder klasse organisiert und das Bier und die Rostwurst waren grandios. 😁

Wir wünschen allen einen guten Start ins neue Jahr und hoffen auf viele gemeinsame Laufevents mit starken Leistungen und vielen Drecksäuen.

"Schnellste Drecksau schafft Sprung aufs Podium" 🥉🐗2. Saarschleifetrail 2017 - Stone Balance ShortTrail - 15kmEin erfolg...
01/11/2017

"Schnellste Drecksau schafft Sprung aufs Podium" 🥉🐗

2. Saarschleifetrail 2017 - Stone Balance ShortTrail - 15km

Ein erfolgreiches Wochenende liegt hinter uns!
Am Sonntag, fast pünktlich um 9:30 Uhr ging seit langem wieder ein größeres Rudel von 6 Drecksäuen beim 2. Saarschleifen Trail an den Start. Nach dem schweren Hoxberglauf eine Woche zuvor ging es nun nochmals 15 km an der Saarschleife auf und ab. Über 500 Höhenmeter waren dabei zu überwinden!

Aufgrund des erfolgreichen Abschneidens im letzten Jahr, hatten wir uns einiges ausgerechnet. So begann der Lauf fulminant und es setzten sich Nico und Christian mit der aus 5 Läufern bestehenden Spitzengruppe schon nach wenigen Kilometern vom Hauptfeld ab. Diesem hohen Anfangstempo konnten Julian und Philipp nicht folgen und etablierten sich in einer losen Gruppe aus Verfolgern.
Die ersten 6 km waren besonders von abwechslungsreichen Downhills geprägt, wobei es vom Cloef Atrium 220 Höhenmeter herab auf Höhe, oder besser gesagt Tiefe, der Saarschleife ging. An der Saar angekommen, wartete der erste Verpflegungspunkt. Christian und Nico hielten weiter gut in der Spitzengruppe mit und waren schon außerhalb der Sichtweite der Verfolger um Julian und Philipp gelaufen.
Der folgende Anstieg hatte es jedoch mit einer Länge von knapp 2 km und fast 200 hm extrem in sich und entzerrte die Führungsgruppe nun erst einmal. Während Christian im Führungstrio verbleiben konnte, fiel Nico in die etwas größere Verfolgergruppe zurück. Nach überstandenem Aufstieg rückten aber die vorderen Plätze wieder eng zusammen. Der herausgelaufene Vorsprung von rund 1min30s wurde aufgrund von fehlenden Markierungen und Orientierungslosigkeit gleich wieder aufgehoben. Mit vereinten Kräften der ganzen Gruppe fand man aber doch den richtigen Weg und lag nun eng beisammen auf den Serpentinen Cloef abwärts.
Hier setzte sich wiederrum eine 3er-Gruppe mit dem späteren Sieger Jochen Kiefer und Christian ab. Das extrem schnelle, da topfebene, Stück an der Saarschleife vorbei brachte den 3 einen Vorsprung von gut 500 m vor dem letzten, entscheidenden und harten Anstieg zurück zum Zielbereich auf Höhe des Cloef Atriums. Körperlich total am Limit ging es über feinste Singletrails auf etwas über 1,5 km mehr als 220 Höhenmeter bergauf.
Kurz vor Ende musste unser Ironman Christian das Tempo rausnehmen, da das Spitzenduo ein uneinholbares Tempo am Berg ansetzte. Es galt nun nur noch Platz 3 gegen den anrollenden Zug der Verfolger mit Nico und dem inzwischen herangelaufenen Philipp, zu verteidigen. Nach einem Endspurt "auf der letzten Rille" konnte jedoch der Bronzeplatz gehalten werden und der 4. Platz aus dem Vorjahr diesmal durch das Podium ersetzt werden. Christian momentan in extrem starker Form, beweist wieder einmal, dass hartes und kontinuierliches Training sich irgendwann auszahlt.
Bei Nico und Philipp wären noch 3 bis 4 Plätze weiter vorne drin gewesen, jedoch waren beide durch fehlende Markierungen nur auf Abwegen ins Ziel gelangt. Nico schaffte es aber doch noch unter die Top10 und kann damit in Hinblick auf seine Zerrung von vor einer Woche extrem zufrieden sein. Auch für Philipp, der erst im September wieder ins Lauftraining eingestiegen ist, ist der 13. Platz mehr als respektabel.
Julian, gezeichnet von einer Hochzeitfeier vom Vortag, bewies außerordentliche Moral und ließ sich auch von der harten Strecke nicht bezwingen. Auch Maxi, diese langen, höhenmetergespickten Strecken nicht gewohnt, finishte seinen ersten Trail in einer Zeit, die sich sehen lassen kann. Mara konnte ihre gute Form wieder einmal unter Beweis stellen und kam als 3. der Altersklasse ins Ziel.

Unter 242 Finisher stand am Ende folgendes Ergebnis zu Buche:

Mara Koster: 1:39:43 (3. AK Frauen, Gesamt: 100.)
Christian Lamberti: 1:13:22 (3. Männer, 3. Gesamt)
Nico Noss: 1:16:58 (4. Männer, 10. Gesamt)
Philipp Schirra: 1:17:24 (5. Männer, 13. Gesamt)
Julian Konrad: 1:23:49 (8. M30, 26. Gesamt)
Maxi Paul: 1:42:08 (30. M30, 121. Gesamt)

Im Nachhinein herrschte bei allen im Ziel angekommenen Läufern Verwirrung, ob sie wirklich auf den angedachten Wegen zum Finish gelangt sind.
Dies liegt aber in der Natur der Sache eines Trails und der Sturm am Veranstaltungstag, der noch in der Nacht zu Streckenänderungen führte, die kurzfristige Absage von 10 Helfern und das Entfernen vieler Flatterbänder durch fremde Personen oder den Sturm haben die Sache nicht leichter gemacht.

Alles in allem kann man den Organisatoren vom 2. Saarschleifetrail 2017 aber für diese gelungene Veranstaltung danken. Der Lauf durch eine der schönsten Regionen Deutschlands bei herbstlichem Flair macht diese Veranstaltung einfach zu etwas ganz Besonderem.
Auch ein riesen Dankeschön geht an Christof Czajka für die hervorragenden Bilder.

Das Team Drecksäue wird definitiv im nächsten Jahr wieder an den Start gehen 🐗🐗🐗

Keep on running: ChriLa und der Käptn'

mit: Paul Mx, Nick Papageorgio, Dolichotis Patagonum, Peter Parker und Philipp Schirra

"Du lächelst noch, dann ist es noch nicht steil genug" hieß es diesen Samstag bei den saarländischen Berglaufmeisterscha...
23/10/2017

"Du lächelst noch, dann ist es noch nicht steil genug"

hieß es diesen Samstag bei den saarländischen Berglaufmeisterschaften, welche im Zuge des 5. Hoxberg Berglaufs stattfanden.

Auf einer Länge von 10 km bei knapp 500 Höhenmetern, führt die Strecke über schöne Trails den Kaltensteinpfad entlang bis zur Spitze des Hoxbergs. Anspruchsvoll genug um jedes Jahr "Trailgrößen" wie Martin Schedler willkommen zu heißen.

Bei angenehmen 14 °C und Dauerregen - also perfektem Drecksauwetter - tobten sich seit längerem wieder mehrere Drecksäue auf der Strecke erfolgreich aus:

- Peter Parker 4. Platz Männer in 53:39 min
- Nico Noss 5. Platz Männer in 55:04 min
- Philipp Schirra 6. Platz Männer in 55:14

Riesen Kompliment an Nico, der sich trotz Zerrung und zweiminütiger Pause noch bis ins Ziel durchgewühlt hat!
Auch Christian unser Ironman, konnte seine Bestzeit der letzten Teilnahme um über 14 Minuten verbessern. Respekt!
Und Philipp kommt nach dem Kreuzbandriss, auch langsam wieder in Tritt.

Ein riesen Dankeschön geht an den LTF - Theeltal, der den Lauf im 2. Jahr in Folge super organisiert hat - es war der 5. Hoxberglauf gesamt. (y)

Jetzt heißt es kurz regenerieren um beim 2. Saarschleifetrail 2017 wieder voll anzugreifen 🐗🐗🐗

Bis dann, der "Käptn"

Rennbericht Ironman 70.3 Luxembourg"Hinfallen ist nicht schlimm, nur liegenbleiben!"So lautet mein Fazit des Wochenendes...
20/06/2017

Rennbericht Ironman 70.3 Luxembourg

"Hinfallen ist nicht schlimm, nur liegenbleiben!"
So lautet mein Fazit des Wochenendes!
Aber von vorne.

Am Sonntag war es endlich soweit: Ironman 70.3 Luxembourg, meine erste Mitteldistanz und das Highlight meiner Saison dieses Jahr.

Gestartet wurde um 9:15 Uhr als "Rolling Start" - das heisst alle 3 Sekunden wurden 3 Athleten auf die 1,9km lange Schwimmstrecke gelassen. Ich bin selten so entspannt geschwommen! Und auch nie so schnell. Nach gut 35 Minuten war ich schon wieder aus dem Wasser heraus und erstaunt über die doch sehr gut verlaufende erste Disziplin.

Die 90km lange Radstrecke verlief dann zunächst sehr flach - knapp 30 km konnte man richtig an der Mosel entlang "Ballern" bevor es in die Weinberge ging. Bis dahin hatte es den Anschein, die Beine fliegen heute nur so - aber der Berg hatte es in sich. Danach ging es zunächst wellig durch die Region Moselle, mit einem zweiten leichten Anstieg bei dem nochmal die kleinen Gänge des Rades zum Einsatz kamen.
Schock- und Schlüsselmoment dann ca. bei Kilometer 70.
Nach einer falsch erwischten Bodenwelle hab ich den Abstieg frontal über den Lenker gewählt und versucht den Boden mit Gesicht und Schulter aus dem Weg zu drücken. Leider war der Asphalt stärker. Zum Glück war gleich ein Sanitäter vor Ort der die Wunden soweit wie möglich gereinigt und verbunden hat. Nach 7 Minuten unfreiwilliger Behandlungspause konnte ich voller Adrenalin das Rennen dennoch fortsetzen - an die folgenden 15 km kann ich mich auch nur schemenhaft erinnern. Der Weg über Schengen nach Remich ist sicherlich schön - aber ein einziger, irrwitziger Gedanke beherrschte zu diesem Zeitpunkt mein Handeln "Hol die verdammte Zeit wieder ein du Idiot!". Im Nachhinein ziemlich doof, aber mein Gott, das ist ein Ironman und kein Sonntagsspaziergang! Rennen bleibt Rennen.
Kurz vor Remich kam ich dann wieder zu ein paar klaren Gedanken und konnte tatsächlich noch im vorher geplanten Zeitfenster das Bike abstellen. Der Wechsel zum Laufen hin war dann aber noch vom Schock geprägt, sodass ich nur Laufschuhe und keine Socken angezogen habe. Die blutigen Stümpfe an meinen Füßen lehren mich heute: Mach das nie wieder!

Die 21.1 km lange Laufstrecke war in 4 Runden entlang der Mosel aufgeteilt. Und mit jeder neuen Runde kam man bereits am Zieleinlauf vorbei: Ab hier war klar: Aufgeben ist keine Option! Also durchbeißen und einigermaßen im Rhythmus bleiben! Einfach nicht stehen bleiben, durchlaufen.
Dank der prallen Sonne hatte der Asphalt auch gut 30°, die Laufstrecke verlief überwiegend nicht im Schatten - was sollte mich also noch aufhalten? Ach ja, die aufgeschürften Teile meiner Haut. Mit denen hatte ich tatsächlich etwas zu kämpfen, denn an abkühlen durch bloßes Wasser übergießen war nicht zu denken - das brannte einfach zu sehr. Mit Hilfe der angebotenen Schwämme an den Verpflegungsstationen war aber eine Kühlung dennoch möglich.

Nach 5:37:35 Stunden war dann aber das Ziel erreicht:
Ironman 70.3 Luxembourg - finished!

Der erste Weg war dann aber sicherheitshalber ins Sanizelt, wo die Erstversorger Entwarnung geben konnten: Nur Schürfwunden, keine allzu tiefen Verletzungen und nix gebrochen. Gott sei dank!

An alle da draußen die das (warum auch immer) gelesen haben:

❗ZIEHT BEIM RADFAHREN EINEN VERDAMMTEN HELM AN!❗

Ich glaube ohne Helm (der nur 2 mal gebrochen ist...) könnte ich jetzt keinen so fröhlichen Rennbericht schreiben.

Nichts desto trotz:
Luxembourg, das war's noch nicht! Wir sehen uns wieder und dann tu ich dir nicht den gefallen den Asphalt zu polieren!

Anbei noch die Split-Zeiten und das offizielle Ergebnis:

Swim: 00:35:18

T1: 00:02:28

Bike: 03:00:36

T2: 00:03:22

Run: 01:55:51

Overall: 05:37:35

Platzierung:

1007 Gesamt (914. Mann, 97. der Altersklasse) bei 1726 Startern

Originally from: http://eu.ironman.com/triathlon/events/emea/ironman-70.3/luxembourg/results.aspx

So und jetzt: Wunden lecken bis zum nächsten mal!😝
Bilder folgen, sobald es welche gibt


🆑

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11. Kaltenstein Crosslauf des LTF Theeltal Wunderbarer, schwerer Crosslauf heute. Die persönliche Bestzeit um fast 15 mi...
15/01/2017

11. Kaltenstein Crosslauf des LTF Theeltal

Wunderbarer, schwerer Crosslauf heute.
Die persönliche Bestzeit um fast 15 min unterboten (mein gott war - bin? - ich langsam ;-) ).

Aber das beste am Lauf: WARME DUSCHEN !

Super organisiert von ganz vielen netten Menschen - bis zum nächsten Jahr am Kaltenstein und im Sommer am Hoxberg!

Keep on Running!
Peter Parker

Vertragsverhandlungen über neue Trikots
28/09/2016

Vertragsverhandlungen über neue Trikots

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