anStoß

anStoß Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von anStoß, Yoga-Studio, Dorfstraße 48, Lassahn.

Mit anStoß möchte ich dich dabei begleiten, unterstützen und motivieren, dich zu fühlen, und dich zu bewegen, um in deine Kraft zu kommen und gesund und mit Freude ein erlülltes Leben zu führen. Meine Angebote für dich sind Online- und Offline-Yogaklassen, Retreats für Frauen, Krankenkassen-anerkannte Ernährungstherapien sowie effektive Kraftausdauertrainings in der Natur.

... ein Konzert von Clueso in Schwerin an einem wunderbaren Veranstaltungsort mit der besten Freundin, die es gibt. Trot...
17/08/2026

... ein Konzert von Clueso in Schwerin an einem wunderbaren Veranstaltungsort mit der besten Freundin, die es gibt.

Trotz unbekannter Umgebung und vielen Menschen um mich herum, habe ich mich sicher und mit mir verbunden gefühlt.

Wie können wir uns von innen berühren lassen und uns damit sicher fühlen?

Für mich beginnt das über das Spüren im Körper:

bei den allerkleinsten Körperempfindungen, zum Beispiel der Luft, die du beim Einatmen an der Nasenspitze spürst

bei dem Moment, in dem du wahrnimmst: „Da ist ein Kribbeln, ein Druck, eine Wärme…“

und du bleibst genau dort – neugierig, ohne es wegzumachen, atmest ein, atmest aus

Genau das übe ich mit meinen Teilnehmer:innen in meinen Yogaklassen, Atemcoachings, -trainings und Atemsessions:

• immer feiner im Körper zu spüren
• sich damit sicher zu fühlen
• und langsam Raum zu schaffen für die sich im Körper als Empfindung von Weite und Ausdehnung zeigenden Emotionen wie Liebe, Freude, Dankbarkeit …

Ich liebe es, mehr und mehr meinen Körper wahrnehmen zu können: den Fuß von innen, das Kribbeln im Bauch, die Kontraktion im Nacken.

Weil all diese Empfindungen mir helfen herauszufinden:

• Wo fühle ich mich gut und sicher?
• Dient diese Entscheidung meinem höchsten und besten Wohle?
• Spüre ich Freude oder Widerstände?

So lasse ich mich mehr und mehr intuitiv führen.
Und ich kann dir sagen: Es passieren dann wirklich Wunder und magische Dinge.

In meiner Arbeit, sowohl im Yoga als auch in den Atemsessions, arbeite ich mit Berührung. Oft kann ich direkt sehen, wie...
13/08/2026

In meiner Arbeit, sowohl im Yoga als auch in den Atemsessions, arbeite ich mit Berührung. Oft kann ich direkt sehen, wie der Atem sich dadurch verändert und tiefer nach unten in den Becken-/Bauchbereich sinkt – es geht dabei nicht um „größere“ Atemzüge, sondern um mehr Tiefe.

Körperberührungen können beruhigen und regulieren.
Und: Wenn Menschen z. B. traumatische Erfahrungen gemacht haben, kann Berührung auch Stress im Nervensystem auslösen. Das zeigt sich dann z. B. in Atempausen, flacherem, schnellerem Atem oder in Zeichen von Erstarrung im Körper.

Ich liebe es, mit Berührung zu unterstützen – es berührt auch mich jedes Mal.
In meinen Yogaklassen ist für mich das Schönste, wenn ich am Ende der Stunde alle Teilnehmenden noch einmal berühre, um ihnen die Möglichkeit zu geben, so gut es für sie geht, im Körper zu landen.

Welche Erfahrung machst du mit Berührung?
Ist sie für dich eher beruhigend oder eher aktivierend?

Ich sitze gerade in Hamburg in einem Café und frage mich, wie ich dich einladen und inspirieren kann, eine tägliche Atem...
04/08/2026

Ich sitze gerade in Hamburg in einem Café und frage mich, wie ich dich einladen und inspirieren kann, eine tägliche Atempraxis zu etablieren.

Wenn wir wirklich die Kraft des Atems nutzen möchten, braucht es – wie beim Sport – ein regelmäßiges Training.
Eine Art kleine, tägliche Praxis.

Erst dann kommst du in den Momenten, in denen du nachts wach liegst und deine Gedanken kreisen, überhaupt auf die Idee, deinen Atem bewusst einzusetzen.

Erst dann hast du es wirklich in der Hand, dich selbstwirksam zu regulieren – wenn du aufgeregt bist vor einem wichtigen Ereignis, wütend auf deine:n Partner:in oder in Sorge um einen deiner Liebsten.

Erst dann schaffst du es, gut für dich zu sorgen, wenn du in herausfordernden Zeiten steckst: Du fühlst dich insgesamt entspannter und erlebst dich als weniger explosiv.

Und ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen: Das ist so hilfreich und macht das Leben leichter.

Und wenn du damit in Resonanz gehst, dann schreibe mir gerne.

Gerade regnet es.Heute Morgen schien noch die Sonne und ich habe so eine Kraft und Energie gespürt, als ich von einer Yo...
06/07/2026

Gerade regnet es.

Heute Morgen schien noch die Sonne und ich habe so eine Kraft und Energie gespürt, als ich von einer Yoga-Klasse wieder mit dem Fahrrad nach Hause gefahren bin.

Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich liebe den Sommer – eigentlich immer.

Irgendetwas ist anders in diesem Jahr.

Es passieren die ganze Zeit kleine Wunder. Und gleichzeitig gibt es Momente, in denen ich mit Traurigkeit, Veränderungen oder finanziellen Ängsten in Berührung komme.

Aber hier spüre ich, dass ich viel besser damit sein kann. Irgendwie ist das Gewicht mehr auf Vertrauen in das Leben gerutscht und der Glaube an meine Kraft, meine Ideen und meine Intuition ist sehr stark.

Es überwiegen die Lebensfreude, das Vertrauen und die Lust auf Herausforderungen.

Mein Leben ist wie das Wetter. Vieles passiert gleichzeitig. Es kann an einem Tag regnen und dann scheint auch wieder die Sonne.

Und so verhält es sich auch mit dem Atem.

Wir atmen ein. Wir atmen aus. Dazwischen kommen die Wellen der Emotionen, die das Leben bringt – Freude, Liebe, Angst, Scham, Wut, Ekel …

Und wir atmen einfach weiter und surfen die Welle.

Vielleicht ist genau das die größte Kraft: nicht darauf zu warten, dass die Sonne dauerhaft scheint, sondern auch im Regen weiterzuatmen.

Wenn Atem Leben ist, bringt dir ein bewusstes Atmen ein bewussteres Leben.

Diesen Satz sagte eine Person im Atemcoaching, als wir ihren Widerstand erforschten, nachts den Mund abzukleben.Und Wide...
07/06/2026

Diesen Satz sagte eine Person im Atemcoaching, als wir ihren Widerstand erforschten, nachts den Mund abzukleben.

Und Widerstände gibt es auch bei anderen Atemcoaching-Klient:in, die z. B. Widerstände haben, ihre tägliche Atempraxis zu machen.

Teilweise sind es sehr disziplinierte Personen, aber irgendetwas in ihnen verhindert es zu tun.

Dem gehen wir dann im Coaching auf den Grund.

Denn diese Widerstände haben eine Funktion und waren mal für etwas gut und/oder beschützen die Person vor möglicherweise unangenehmen Gefühlen.

Die Person, die die ganze Zeit das Pflaster neben dem Bett liegen hatte, es aber nicht benutzte, wurde bewusst, dass sie sich nicht den Mund verbieten lassen wollte.

Das war dieser Person vorher gar nicht bewusst.

Doch als sie wahrnahm, welches Gefühl in ihr auftauchte, wenn sie daran dachte, das Pflaster zu nutzen, kam genau dieser Satz:

„Ich lasse mir nicht den Mund verbieten!“

Und plötzlich wurde klar, dass dahinter etwas Altes lag, das mit dem nächtlichen Abkleben des Mundes überhaupt nichts zu tun hatte.

Genau deshalb versuche ich den Widerständen auf den Grund zu gehen.

Oft geht es gar nicht um die Sache selbst.

Oft zeigen sie uns alte Erfahrungen, Überzeugungen oder Schutzmechanismen, die heute noch wirken – obwohl sie mit der aktuellen Situation gar nichts mehr zu tun haben.

Und manchmal beginnt Veränderung genau in dem Moment, in dem wir verstehen, worum es eigentlich geht.

Wenn ich mit meinen Klient im Atemcoaching arbeite, beginne ich oft damit, die Personen dazu einzuladen, in sich hineinz...
27/05/2026

Wenn ich mit meinen Klient im Atemcoaching arbeite, beginne ich oft damit, die Personen dazu einzuladen, in sich hineinzuspüren – mit der Frage:

Wie ist deine momentane Befindlichkeit?

Und diese Frage möchte ich auch dir stellen? :

Wie ist deine momentane Befindlichkeit?

Bist du zufrieden mit deinem Leben?

Läuft alles so, wie du es dir vorstellst?

… oder

bist du am Funktionieren, es ist gerade richtig viel und du arbeitest dich ab?

Als ich nach dem Breath-Lab-Retreat im Rahmen meiner Intesoma™ Atemcoach-Ausbildung am Ende der intensiven Woche gefragt wurde:

„Wenn du dir vorstellst, wir begegnen uns in einem Jahr wieder und ich frage dich, was in der Zwischenzeit alles passiert ist – was würdest du antworten?“, war ich erstmal überfordert.

In meinem ganzen Körper fühlte es sich eng an und ich hatte absolut keine Idee.

Und dann ist etwas ganz Besonderes passiert, das tief in meinem gesamten System gespeichert ist:

Ich begann, mich mit dem Körpergefühl zu verbinden, das ich mir in den unzähligen Atemsessions während des Retreats eratmet hatte.

… und dann sprudelte es aus mir heraus.

Was war passiert?

Über die Weite bzw. Ausdehnung in meinem Körper hatte ich Zugriff auf Vorstellungen, auf die ich in der Enge absolut keinen Zugriff hatte.

Und diese Erfahrung hat mich davon überzeugt, dass wir die Sicherheit mit der Ausdehnung im Körper brauchen, damit sich auch im echten Leben Situationen und Erfahrungen ergeben können, in denen wir in der Weite sind.

Freude ist eine Emotion, die als Ausdehnung im Körper spürbar ist.

Und wenn du Lust hast, das ein bisschen für dich zu erforschen, dann schreibe mir gerne.

Diese Antwort bekam ich heute von einer Klientin, mit der ich gerade ein Basis-Atem-Coaching mache, als ich sie fragte, ...
19/05/2026

Diese Antwort bekam ich heute von einer Klientin, mit der ich gerade ein Basis-Atem-Coaching mache, als ich sie fragte, wie diese Übung für sie war.

Für sie hat es sich sehr angenehm angefühlt, ihren Atem und die Bewegung, die der Atem in ihrem Körper erzeugt, wahrzunehmen.

In dieser Atemübung geht es darum, die Körperwahrnehmung von innen zu schulen und zu lernen, unterschiedliche Bereiche im Körper mit dem Atem anzusteuern.

Diese Übung kann dabei helfen, mehr innere Sicherheit zu entwickeln. Je sicherer wir uns in unserem Körper und mit unseren Körperempfindungen fühlen, desto präsenter können wir mit unterschiedlichen Emotionen wie Angst, Wut, Scham oder Liebe sein.

So haben wir die Möglichkeit, mit alten, bisher unterdrückten Emotionen in Kontakt zu kommen, sie zu integrieren und als Teil von uns anzuerkennen.

Wenn du wüsstest, dass die Etablierung einer funktionalen Atmung durch eine regelmäßige Atempraxis dich dabei unterstütz...
16/02/2026

Wenn du wüsstest, dass die Etablierung einer funktionalen Atmung durch eine regelmäßige Atempraxis dich dabei unterstützen könnte, dich selbst zu regulieren – besonders in Krisenmomenten – was hält dich davon ab, diesen Weg einmal auszuprobieren?

Schreibe mir gerne, wie du darüber denkst?

Wie du ja wahrscheinlich schon weißt, bin ich sehr fasziniert von der Arbeit mit dem Atem.Und ich werde nicht müde, dir ...
27/01/2026

Wie du ja wahrscheinlich schon weißt, bin ich sehr fasziniert von der Arbeit mit dem Atem.

Und ich werde nicht müde, dir davon zu berichten.

Wenn das mit dir in Resonanz geht – wie schön. Und wenn nicht, ist das auch okay
(… zumindest in meiner Idealvorstellung. Für einen Anteil von mir ist es ehrlich gesagt gar nicht so leicht zu akzeptieren, dass meine Begeisterung nicht überschwappt).

Aber so schnell gebe ich nicht auf.

Auch, weil ich weiß, dass immer mehr Menschen vor großen Herausforderungen stehen und vielleicht nur wenige selbstwirksame Ressourcen haben, um gut damit umgehen zu können.

Mir fällt gerade vermehrt auf, dass Menschen

• Trennungen in ihren romantischen Beziehungen durchleben oder Unzufriedenheit in ihren Beziehungen spüren
• körperliche Beschwerden haben oder immer wieder krank sind
• unter Ängsten oder Panikstörungen leiden
• mit Depressionen und Antriebslosigkeit zu tun haben
• im Dauerstress sind und nicht wissen, wie sie da wieder herauskommen können

Und all das sind Themen, bei denen Breathwork unterstützen kann, einen besseren Umgang damit zu finden.

Neben regulierenden Atemtechniken, die ich in Workshops, Atemtrainings in Gruppen oder im 1:1 anbiete, biete ich auch regelmäßig Transformative Atemsessions an, in denen der verbundene Atem praktiziert wird.

Diese Atemtechnik ist so kraftvoll (wissenschaftlich belegt), weil sie zum Beispiel auf psychologischer Ebene

• Zugang zu verdrängten Emotionen ermöglichen kann
• und zu einer besseren Emotionsverarbeitung beiträgt

Weitere Erfahrungen, die Teilnehmende nach eine Session geteilt haben:

• „Ich bin Gefühlen begegnet, die ich seit meiner Kindheit kenne – dem Gefühl, nicht gesehen und nicht gehört zu sein.“
• „Ich war schon lange nicht mehr so berührt. Es fühlte sich an wie: Alles ist schon da.“
• „Ich hatte zum ersten Mal seit Langem das Gefühl, wirklich bei mir selbst zu sein.“
• „Es war sehr intensiv, ich habe viel geweint – und danach war da eine große Erleichterung.“
• „Ich hatte das Gefühl, meinen Körper zu verlassen und danach friedlicher und verbundener zurückzukommen.“
• „Ich bin vom Kopf ins Fühlen gekommen, obwohl ich nie gedacht hätte, dass mir das so möglich ist.“
• „Ich konnte loslassen, obwohl mir das sonst extrem schwerfällt.“
• „Ich habe mich zu jeder Zeit sicher, gehalten und gut begleitet gefühlt.“
• „Nach der Session war ich ruhig, leicht, klar und innerlich sehr im Frieden.“
• „Es hat etwas in mir gelöst – und dieses Gefühl von Leichtigkeit blieb auch in den Tagen danach.“

Mit meiner Anleitung und Unterstützung kannst du selbstbestimmt entscheiden, wie tief du in die Prozesse gehen möchtest. Als traumainformierte Intesoma Atemcoach ist es mir wichtig, dir einen Raum zur Verfügung zu stellen, indem du dich sicher fühlst und deine Erfahrung so gut, wie es dir möglich ist, im Körper bleibend, zu erleben.

Hast du Fragen dazu? Dann schreiben mir gerne.

In der vergangenen Woche habe ich darüber nachgedacht, wie sehr uns vermeintliche äußere Sicherheit, Struktur und Kontro...
21/01/2026

In der vergangenen Woche habe ich darüber nachgedacht, wie sehr uns vermeintliche äußere Sicherheit, Struktur und Kontrolle in unserer Freiheit einschränken können.

Vielleicht erkennst du dich hier wieder:

Wir schließen unser Auto ab.
Wir bereiten uns auf alle Eventualitäten vor.
Wir lesen Bewertungen, bevor wir essen gehen.
Wir planen, sichern ab, kontrollieren.

All das kann sinnvoll sein.

Und gleichzeitig frage ich mich:

Führen wir so nicht ein Leben, das wir zwar glauben im Griff zu haben – aber
ohne Erfahrungen zu machen, an die wir vorher vielleicht nie gedacht hätten?

Ich glaube, es geht auch hier um Balance:

Dinge planen und gleichermaßen das Leben Leben sein lassen.
Denn wir können unser Leben nicht zu 100 % kontrollieren.

Das Schwierige am Loslassen von Kontrolle ist in meiner Wahrnehmung nicht zu wissen, was passiert.
Dieses Gefühl von Unsicherheit, Ausgeliefertsein oder Hilflosigkeit.
Und um diese Gefühle zu meiden, halten wir an Routinen und Kontrolle fest.

Doch das ständige daran denken, was passieren könnte, bringt uns in Kampf- oder Fluchtmodus.
So haben wir weniger Zugang zu unserem Körper –
und damit auch zu Impulsen, die uns Weite, Freiheit und Erfüllung schenken könnten.

In meiner Arbeit unterstütze ich dich dabei, wieder mehr deinen Körper wahrzunehmen und ihm zu vertrauen sowie mehr innere Sicherheit in ihm und deinem System zu verankern. Du lernst Tools, um mit Ungewissheiten umgehen zu können, um dem Leben wieder mehr Raum zu geben.

Adresse

Dorfstraße 48
Lassahn
19246

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