Schützengesellschaft Kronach e.V.

Schützengesellschaft Kronach e.V. Dies ist die offizielle Facebookseite der Kronacher Schützengesellschaft Kronach e.V.

Im Schützengau Nord und West konnten wir einen König und jeweils einen 2. Ritter stellen.
01/06/2026

Im Schützengau Nord und West konnten wir einen König und jeweils einen 2. Ritter stellen.

Die erfolgreiche Ausbeute vom Gauschützentag 2026 in Neustadt. Urkunden, Medaillen und eine Ehrung für die Nachwuchsförd...
31/05/2026

Die erfolgreiche Ausbeute vom Gauschützentag 2026 in Neustadt. Urkunden, Medaillen und eine Ehrung für die Nachwuchsförderung.

Unsere Leistungsträger!Wieder einmal eine gelungene Veranstaltung war die diesjährige Sportlerehrung des Landkreises Kro...
15/04/2026

Unsere Leistungsträger!

Wieder einmal eine gelungene Veranstaltung war die diesjährige Sportlerehrung des Landkreises Kronach in der Rennsteighalle in Steinbach a. Wald, in deren Rahmen Sportlerinnen und Sportler für herausragende Leistungen auf Landes-, Bundes- oder internationaler Ebene im Jahr 2025 ausgezeichnet wurden.

Die SG Kronach war mit einer starken Abordnung vertreten.
Mit GOLD wurde Evelin Kaiser, für einen 1. Platz bei der Deutschen Meisterschaft, in der Disziplin Luftpistole (Damen IV) ausgezeichnet.
SILBER ging an Emma Wagner, Christian Stützinger und Sebastian Geier.
BRONZE ging an Andreas Rittmann, Sebastian Heim, Nikol Hering, Fabian Hofmann, Thilo Jungkunz, Raphael Pohl, Moritz Först, Till Engel, Leo Degel und Matthias Steller.

Landrat Klaus Löffler und Hartmut Nenninger vom BLSV-Kreisverband überreichten die Auszeichnungen.

26/03/2026

„Plopp“ statt „Knall“: Das Blasrohrschießen erobert gerade den Landkreis. Warum der lautlose Sport so beliebt ist und wie Sie selbst zum Volltreffer kommen.

*Schützengesellschaft Kronach erweitert ihr sportliches Angebot – Neue Disziplinen für die Jugend und Start der Blasrohr...
14/03/2026

*Schützengesellschaft Kronach erweitert ihr sportliches Angebot – Neue Disziplinen für die Jugend und Start der Blasrohr-Sparte*

Die Schützengesellschaft Kronach setzt ein starkes Zeichen für die Zukunft des Schießsports und erweitert ihr sportliches Angebot gleich in zweifacher Hinsicht. Sowohl die Pistolenjugend als auch interessierte Neulinge dürfen sich über spannende Neuerungen im Verein freuen.

Ein besonderer Moment war kürzlich die Übergabe einer neuen mehrschüssigen Luftpistole an die Pistolenjugend. Der sportliche Leiter Matthias Kümmet, überreichte das lang ersehnte Sportgerät offiziell an die jungen Schützinnen und Schützen. Mit der neuen Pistole eröffnen sich für die Nachwuchssportler gleich zwei zusätzliche Disziplinen, bei denen neben höchster Präzision auch Schnelligkeit und ein hohes Maß an Konzentration gefragt ist.

Die Freude über die Erweiterung ist groß: Insgesamt zehn junge Pistolenschützen können nun gemeinsam mit ihren Trainern Birgit Rittmann und Michael Heim in den neuen Disziplinen trainieren. Das abwechslungsreiche Training verspricht nicht nur neue sportliche Herausforderungen, sondern auch jede Menge Spaß und Teamgeist.

Doch damit nicht genug: Die Schützengesellschaft Kronach hat außerdem eine weitere Sparte ins Leben gerufen – das Blasrohrschießen. Initiiert wurde dieses neue Angebot von dem langjährigen Schützenbruder Georg Oesterlein, der sich mit großer Leidenschaft für die Einführung dieser Disziplin eingesetzt hat.

Das Blasrohrschießen ist im Bayerischen Sportschützenbund bereits seit vielen Jahren etabliert und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Die Sportart verbindet Konzentration, Körperbeherrschung und Präzision und ist für nahezu jedes Alter geeignet. Mit der neuen Sparte möchte die Schützengesellschaft Kronach auch Menschen ansprechen, die den Schießsport auf eine etwas andere Art kennenlernen möchten.

Mit diesen beiden Erweiterungen zeigt der Verein einmal mehr, wie lebendig und zukunftsorientiert das Vereinsleben in Kronach ist. Die Verantwortlichen freuen sich darauf, sowohl der Jugend als auch neuen Interessierten ein vielfältiges und modernes Sportangebot bieten zu können.

Habt ihr Lust mitzumachen? Dann schaut doch einfach mal in einem unserer Trainings vorbei. Die Trainingszeiten findet ihr auf unserer Homepage sgkronach.de (https://www.sgkronach.de/sgkc/index.php/sport/anlagen-und-trainingszeiten)

Michael Heim

11/03/2026
Regen im Schießstand: Warumdie Sanierung alternativlos istDas Dach des Pistolenschießstandes ist undicht // Maria Löffle...
18/02/2026

Regen im Schießstand: Warum
die Sanierung alternativlos ist

Das Dach des Pistolenschießstandes ist undicht // Maria Löffler

Kronach – Hinter den Kulissen der SG Kronach zeigt sich ein
Bild des Verfalls: Es regnet durch das Dach, die Wände
bröckeln. Doch was genau macht die Investition von 2,3
Millionen Euro so unumgänglich?
Wer den Pistolenschießstand der Schützengesellschaft Kronach
heute betritt, der ist vielleicht überrascht - allerdings nicht positiv.
Hier sieht man kein modernes Sportzentrum, sondern ein Gebäude
am Limit. Bei Niederschlag regnet es durch das Dach direkt in die
Anlage hinein. Die Wände sind über die Jahrzehnte so porös
geworden, dass sie ihre eigentliche Schutzfunktion kaum noch
erfüllen können – die Gefahr von gefährlichen Querschlägern steigt
dadurch massiv an. Hinzu kommen gravierende Probleme mit der Bleistaubbelastung und veraltete technische Anlagen, die den
heutigen Umwelt- und Sicherheitsstandards in keiner Weise mehr
entsprechen.

Flickschusterei ist kein Problemlöser

Es ist keine Frage des Wollens, sondern des rechtlichen Müssens:
Ohne eine Planung mit gesicherter Finanzierung würde die
Betriebserlaubnis für den Schießstand bereits im Sommer 2029
unwiderruflich erlöschen. Allein die notwendige technische
Erneuerung der Belüftung wird mit rund 300.000 Euro beziffert. Die
veranschlagten Gesamtkosten von 2,3 Millionen Euro basieren auf
konkreten fachlichen Kostenschätzungen und umfassen neben den
baulichen Maßnahmen auch die gesamte Sicherheits- und
Umwelttechnik. Eine bloße Flickschusterei am Bestand würde das
Problem nur kurzzeitig verschieben; am Ende bliebe es immer ein
veralteter, sanierungsbedürftiger Stand.

Das Paradox der Kronacher Finanzstärke

Ein Punkt, der in der öffentlichen Debatte für Verwirrung sorgt, ist
die Höhe des städtischen Zuschusses.

Hier greift ein Paradox der
bayerischen Sportförderung: Da die Stadt Kronach im Vergleich zu
anderen Kommunen statistisch als finanzstark gilt, wird der Verein
bei der staatlichen Förderung abgestraft. Anstatt der üblichen 45 %
erhält die Schützengesellschaft Kronach nur einen Fördersatz von
25 % vom Freistaat.
Dadurch entsteht eine Finanzierungslücke von rund 500.000 Euro.
Der Fördergeber geht explizit davon aus, dass finanzstarke
Kommunen wie Kronach willens und in der Lage sind, diese
Differenz durch eigene Zuschüsse auszugleichen. „Wäre die Schützengesellschaft etwa ein Verein in Steinwiesen, hätte er für
das gleiche Vorhaben automatisch die doppelte Förderung
bekommen“, verdeutlicht der Verein die Benachteiligung durch den
Standort. Der städtische Zuschuss ist somit kein „Geschenk“,
sondern schließt eine Lücke, die durch staatliche Richtlinien erst
entstanden ist.

Investition in künftige Einnahmen

Ein neuer, moderner Stand ist jedoch weit mehr als ein Kostenfaktor
– er ist ein wirtschaftliches Zukunftskonzept. Derzeit ist die
Situation für viele Nutzer unbefriedigend: Die Polizei muss für ihr
regelmäßiges Training nach Coburg ausweichen, die regionale
Jägerschaft trainiert in Schweinfurt. Beide Gruppen würden bei
einer modernen Anlage in Kronach als Mieter zurückkehren. Das
würde dem Verein nicht nur neue Mitglieder bescheren, sondern
auch dringend benötigte und verlässliche Mieteinnahmen
generieren.
Zusätzlich bietet ein Neubau die Chance, die Lärmbelästigung für
die Anwohner durch modernste Dämmung auf ein absolutes
Minimum zu reduzieren. Die Entscheidung im Februar war zudem
zeitkritisch: Da der Haushalt des Freistaats Bayern Ende Februar
beraten wurde, war die verbindliche Zusage der Stadt die
Grundvoraussetzung, um das gesamte Förderpaket überhaupt auf
den Weg zu bringen. Ohne diesen Schritt wäre die
Existenzgrundlage des Vereins und damit auch die Infrastruktur für
das Kronacher Freischießen langfristig verloren.

Hinter den Kulissen der SG Kronach zeigt sich ein Bild des Verfalls: Es regnet durch das Dach, die Wände bröckeln. Doch was genau macht die Investition von 2,3 Millionen Euro so unumgänglich?

18/02/2026

SG Kronach: „Wir sind die Melkkuh“ – Schützen wehren sich

Maria Löfflervon Maria Löffler Fränkischer Tag

Kronach – 500.000 Euro Zuschuss für die Schützen – diese Nachricht löste in Kronach ein politisches Beben und einen heftigen Sh*tstorm aus. Doch hinter den Zahlen steckt eine ernste Realität.

Der digitale Raum kann grausam sein, das musste die Schützengesellschaft (SG) Kronach in den letzten Tagen schmerzhaft erfahren. Was als knappe 13:11-Entscheidung im Stadtrat begann – die Zusage über 500.000 Euro Zuschuss für die Sanierung des maroden Pistolenschießstandes –, mutierte in den sozialen Netzwerken zu einem regelrechten Flächenbrand aus Häme und Anfeindungen. Ausgelöst durch die scharfe Kritik der Stadträte Marina Schmitt (SPD) und Peter Witton (Grüne), die den Beschluss als „empörend“ geißelten und von einem „Schlag ins Gesicht aller anderen Vereine“ sprachen, sahen sich die ehrenamtlichen Mitglieder plötzlich einer Welle von giftigen Kommentaren gegenüber.

Die „Melkkuh“ wehrt sich

„Wir sind die Melkkuh von Kronach“, platzte es aus Schützenmeister Jörg Schnitzler heraus. Dieser Satz ist kein bloßer Slogan, sondern das Ergebnis jahrelanger Frustration. Während der Verein in der Öffentlichkeit oft nur als Empfänger von Geldern wahrgenommen wird, sei die Realität eine andere: Die SG Kronach trage seit Jahrzehnten Kosten, die eigentlich der Allgemeinheit zugutekommen. Die gesamte Infrastruktur auf der Hofwiese, von den Wasser- bis zu den Stromanschlüssen, wurde vom Verein finanziert. Selbst die Beschilderung des Geländes – ob 30er-Zonen oder Parkverbote – wird von den Schützen bezahlt. Hinzu kommt die voll ausgestattete Küche im Schützenhaus, die ebenfalls aus Vereinsmitteln finanziert wurde. Die Mieteinnahmen für das Gebäude und die kleine Wohnung darüber (1.200 Euro bzw. 150 Euro monatlich) decken dabei kaum die laufenden Unterhaltskosten.

Besonders deutlich wird die finanzielle Schieflage beim Freischießen. Als größtes Fest der Region generiert es enorme Umsätze für die lokale Wirtschaft – für Bäcker, Metzger, Brauereien und Beherbergungsbetriebe. Doch das Risiko trägt allein die SG. Im vergangenen Jahr beliefen sich allein die Kosten für den Sicherheitsdienst auf horrende 85.000 Euro. Der Reingewinn des gesamten Festes lag dagegen bei lediglich 44.000 Euro. „Wir für uns bräuchten kein Schützenhaus, uns würde ein Vereinsheim reichen“, so Schnitzler. Das Gebäude diene primär als Veranstaltungshalle für die Stadt – für Flohmärkte, Büttenabende, den Ball der Landfrauen und sogar dem Katastrophenschutz. Ohne die SG stünde Kronach vor einer gewaltigen Infrastruktur-Lücke.

Fakten gegen Fake News: Keine „Geheimoperation“

Ein Vorwurf, der die Schützen besonders trifft, ist der der mangelnden Transparenz. Doch Schützenmeister Jörg Schnitzler widerspricht: „Es gab keine „Geheimoperation“. Die SG habe die Fraktionen und Stadträte seit November 2025 mehrfach und umfassend informiert. Schnitzler: „Es fanden zwei ausführliche Vorgespräche mit allen Fraktionen, der Bürgermeisterin und Abgeordneten statt (10.11.2025 und 19.01.2026). Am 31.01.2026 gab es zudem einen Besichtigungstermin für alle Stadtratsmitglieder. Dabei wurde detailliertes Zahlenmaterial zu den Kosten, der geplanten Finanzierung und der Finanzlage des Vereins präsentiert. Auch die Kritiker wie Peter Witton und Marina Schmitt waren bei diesen Terminen anwesend." Dass nun behauptet werde, es hätten keine Informationen vorgelegen, bezeichnet er als „unredlich“. Man habe den Eindruck haben müssen, dass sich alle ausreichend informiert fühlten, da im Vorfeld keine weiteren Unterlagen oder schriftlichen Anträge angefordert wurden.

Das Erbe der Säureharzdeponie

Die Frage nach den fehlenden Rücklagen des Vereins lässt sich nur mit einem Blick in die Geschichte beantworten. Jahrzehntelang war die SG Kronach durch die Sanierung einer Säureharzdeponie auf ihrem Gelände finanziell gelähmt. Diese Altlasten aus dem „dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte“ führten zu Belastungen, die kein anderer Verein in diesem Maße zu tragen hatte. Sämtliche Einnahmen flossen über Jahre hinweg direkt in diese Sanierung. Erst seit dem vergangenen Jahr ist es dem Verein – dank neuer Vereinbarungen mit der Regierung von Oberfranken und dem Einsatz von Landrat Klaus Löffler – und MdL Jürgen Baumgärtner wieder möglich, überhaupt Rücklagen zu bilden. Wer dem Verein nun Misswirtschaft vorwirft, ignoriere diese historische Bürde geflissentlich.



Existenzangst und der „Super-Gau“

Für die Mitglieder wie Joachim Eckert geht es um mehr als nur Sport: „Ich engagiere mich hier im Verein. Das würde ich nicht mehr tun, müsste ich woanders trainieren“. Die Sanierung des Pistolenschießstandes sei unumgänglich, da die Betriebserlaubnis bereits im Sommer 2029 auslaufe. Ohne Schießstand verliere der Verein Mitglieder und damit die Basis für das ehrenamtlich organisierte Freischießen. Eine Umwidmung der städtischen Mittel für andere Zwecke, wie die Sanierung des Schützenhauses, sei rechtlich zudem ausgeschlossen. „Würden wir unsere Gemeinnützigkeit verlieren, wäre das der Super-Gau“, betont Schnitzler. Der Zuschuss ist zweckgebunden und dient allein dazu, die Existenzgrundlage des Vereins und damit ein Stück Kronacher Identität zu retten.

Heute hatten die LuPis bei uns ein Training mit dem Landestrainer Pistole, Thomas Karsch. Auch unser Bezirkstrainer Pete...
02/02/2026

Heute hatten die LuPis bei uns ein Training mit dem Landestrainer Pistole, Thomas Karsch. Auch unser Bezirkstrainer Peter Baldauf war mit dabei. 😊

25/08/2025

🎉 Danke an alle, die beim Kronacher Freischießen 2025 dabei waren! 🎉

Es war uns ein Fest — im wahrsten Sinne des Wortes! 🍻🎡 Von der Bierprobe über stimmungsvolle Konzerte bis zur Proklamation mit Abschiedskonzert: Ihr habt das Freischießen wieder einmal zu etwas ganz Besonderem gemacht.

Ein herzliches Dankeschön an alle Besucher, Helfer, Musiker, Schausteller und Partner, die dieses Traditionsfest möglich gemacht haben! 👏

Außerdem ein großes Danke an die Sicherheitsbehörden, Feuerwehr und BRK dafür, dass wir uns wieder einmal sicher fühlen konnten.

Wir freuen uns jetzt schon, euch alle 2026 wieder auf der Hofwiese begrüßen zu dürfen. Bis dahin: bleibt gesund und feierfreudig! 🎶

Adresse

Ludwigsstädter Straße 1
Kronach
96317

Öffnungszeiten

Dienstag 19:00 - 21:00
Donnerstag 18:00 - 21:00
Samstag 14:00 - 15:00
Sonntag 10:00 - 11:30

Telefon

+499261530020

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