29/06/2026
Karate-Jutsu Beispiel 2, wieder von Lionel Froidure. Verteidigung gegen einen Stockangriff mit Finish durch einen Rear Choke.
Zurück zu den Wurzeln: Was ursprüngliches Okinawa-Karate ausmacht. Im alten Okinawa gab es keine sportlichen Regeln oder Gewichtsklassen. Das Training diente dem reinen Überleben. Daher bestehen unsere traditionellen Formen (Katas) nicht nur aus Block- und Schlagtechniken. In unserem Training entschlüsseln wir die wahren Anwendungen (Bunkai) und trainieren Distanzen, die im modernen Kampfsport oft fehlen.
Zu unserem Karate-Jutsu-Training gehören essenziell:
1. Grappling & Nahkampf: Kontrolle des Gegners auf engstem Raum.
2. Hebeltechniken (Tuite): Manipulation der Gelenke, um Angreifer zu fixieren oder zu Boden zu zwingen.
3. Würfe (Nage-Waza) & Bodenkampf (Ne-Waza): Ein Kampf endet oft auf dem Boden – wir zeigen dir, wie du dort bestehst oder schnell wieder auf die Beine kommst.
4. Vitalpunktstimulation (Kyusho-Jitsu): Gezieltes Ausnutzen von Schwachstellen des menschlichen Körpers.
5. Waffen (Kobudo): Der Umgang mit und die Abwehr von Waffen (z.B. Stockkampf).