24/10/2025
Viele unterschätzen, wie groß der mentale Druck im Sport wirklich ist - auch im Laufsport. Profi-Läufer spricht hier ganz offen darüber, dass er regelmäßig mit Psychologen zusammenarbeitet. Weil mentale Stärke genauso trainiert werden muss wie Muskeln und Ausdauer.
Vielleicht kennst du das Gefühl auch: Du läufst, willst dich verbessern, hast ein Ziel, aber irgendwas blockiert dich. Der Kopf macht dicht, du zweifelst an dir oder hast Angst zu scheitern. Genau da fängt mentales Training an. Es geht nicht darum, immer stark zu wirken, sondern ehrlich zu sich selbst zu sein. Zu merken, wenn man Unterstützung braucht.
Max erzählt, dass er mit Sportpsychologen und sogar mit einem normalen Psychologen gearbeitet hat. Um Themen außerhalb des Sports zu sortieren. Um klar im Kopf zu sein, wenn’s drauf ankommt. Das zeigt, wie wichtig es ist, das Ganze zu sehen: Körper, Geist und Umfeld. Nur wer innerlich stabil ist, kann im Wettkampf wirklich abliefern.
Auch für Hobbyläufer kann das ein Gamechanger sein: Wenn du lernst, Druck als Chance zu sehen, anstatt als Bedrohung. Wenn du dir erlaubst, über mentale Themen zu sprechen. Und wenn du erkennst, dass niemand perfekt ist.
Wie gehst du mit mentalem Druck beim Laufen um? Hast du schon mal mit jemandem darüber gesprochen?