01/01/2025
Wir alle kennen diese Momente, in denen uns etwas bewusst wird und wir die Entscheidung treffen, es zu ändern. Damit ist schon die beste Voraussetzung geschaffen: Der Wunsch zur Veränderung kommt aus dir selbst.
Als Nächstes geht es darum, DEIN Warum herauszufinden, der Grund warum du etwas ändern möchtest.
Ist es wirklich deins, oder hat es vielmehr damit zu tun, was du glaubst, dass andere von dir erwarten – wie du sein, aussehen oder handeln solltest?
Lässt es dein Herz höher schlagen und welche Gefühle erzeugt es in dir?
Wenn du das herausgefunden hast, dass dieser Wunsch wirklich deiner ist, geht es darum, ihn in die Tat umzusetzen. Man sagt oft: Der Anfang ist schwer. Doch ich sehe das anders. Der Anfang ist leicht – schwieriger ist es, dranzubleiben.
Was dir dabei helfen kann, ist eine Routine zu entwickeln. Gerade in einem Alltag voller Termine, Verpflichtungen und Familie ist das gar nicht so einfach. Mir hilft es, meine Ziele bewusst in meinen Kalender einzutragen.
Zum Beispiel:
• Mehr Sport treiben? Ich blocke feste Zeiten dafür.
• Bessere Ernährung? Ich plane freitags meine Mahlzeiten und mache samstags den Wocheneinkauf.
Denn das Umsetzen guter Vorsätze hat weniger mit Disziplin zu tun, als viele denken. Disziplinierte Menschen sind oft einfach diejenigen, die es geschafft haben, eine Idee oder einen Wunsch so oft zu wiederholen, dass sie zur festen Routine geworden sind – bis sie keinen Platzhalter im Kalender mehr dafür brauchen, keinen Reminder und keine Überwindung. Wenn es einfach dazu gehört
Und wenn einer deiner Vorsätze ist, mehr Körperbewusstsein zu entwickeln: Wie wäre es mit regelmäßigem Yoga?
Was auch immer dein Herz höher schlagen lässt - fang und und bleib dran ;-) - leicht ist es dann, wenn aus einer Aufgabe eine Routine geworden ist.