13/03/2026
Welche Lebensmittel sind beim Clean Eating erlaubt?
Beim Clean Eating sind grundsätzlich alle Lebensmittel erlaubt, die möglichst natürlich und wenig verarbeitet sind. Doch was bedeutet „clean“ – also „sauber“ – in Bezug auf Ernährung eigentlich genau?
Ganz einfach: Greife zu möglichst naturbelassenen Produkten. Je weniger ein Lebensmittel verarbeitet wurde, desto besser ist es in der Regel für deinen Körper. Das bedeutet, dass vor allem frische und unverarbeitete Lebensmittel auf deinem Teller landen sollten – insbesondere viel Obst und Gemüse.
Im Folgenden findest du eine Übersicht über Lebensmittel, die sich gut für eine Clean-Eating-Ernährung eignen:
Obst und Gemüse:
Alle Sorten sind erlaubt. Auch Hülsenfrüchte wie Linsen oder Kichererbsen passen gut in eine cleane Ernährung. Wenn möglich, greife zu Trockenprodukten statt zu Konserven.
Trockenfrüchte, Nüsse, Samen und Kerne:
Zum Beispiel Aprikosen, Datteln oder Feigen. Nüsse, Samen und Kerne sollten möglichst naturbelassen sein, also ohne Salz und nicht geröstet.
Gesunde Fette:
Pflanzliche Öle wie Rapsöl, Leinöl, Kokosöl oder Olivenöl sind gute Fettquellen.
Milchprodukte:
Bevorzuge Naturjoghurt, Quark oder frische Milch statt stark verarbeiteter Varianten. Auch pflanzliche Milchalternativen ohne Zuckerzusatz sind geeignet.
Eier, Fisch und Fleisch:
Diese Lebensmittel können ebenfalls Teil einer Clean-Eating-Ernährung sein, idealerweise in Bio-Qualität.
Vollkornprodukte:
Zum Beispiel Vollkornreis oder Vollkornnudeln.
Pseudogetreide:
Lebensmittel wie Quinoa oder Amaranth sind ebenfalls empfehlenswert.
Superfoods:
Dazu zählen unter anderem Chiasamen, Acai-Beeren oder Hanfsamen.
Achte außerdem darauf, möglichst regionale und saisonale Produkte zu kaufen. Ein Apfel aus Neuseeland ist zum Beispiel nicht unbedingt notwendig, wenn es auch regionale Äpfel gibt. Frische Beeren im Winter haben hier keine Saison und werden häufig importiert – eine gute Alternative sind daher Tiefkühlbeeren.