Linje goes ORC-Worlds

Linje goes ORC-Worlds Wir greifen 2023 bei den ORC Worlds in Kiel als Newcomer im Seesegeln an!

𝗪𝗠 𝗧𝗮𝗴 𝟲: 𝗔𝘂𝗳 𝗲𝗶𝗻 𝗹𝗲𝘁𝘇𝘁𝗲𝘀 𝗠𝗮𝗹Am Samstag treffen wir uns wie jeden Morgen ein letztes Mal um 7:30 Uhr in der sogenannten ...
28/08/2023

𝗪𝗠 𝗧𝗮𝗴 𝟲: 𝗔𝘂𝗳 𝗲𝗶𝗻 𝗹𝗲𝘁𝘇𝘁𝗲𝘀 𝗠𝗮𝗹

Am Samstag treffen wir uns wie jeden Morgen ein letztes Mal um 7:30 Uhr in der sogenannten Frühstückswohnung, wo uns Ines schon mit Frühstück empfängt und uns den frühen Start in den Tag jeden Morgen kinderleicht gemacht hat. Wie wir da so bedächtig vorunseren Müslischüsseln und belegten Broten sitzen, wird uns allen bewusst, dass heute der letzte Wettfahrttag ist und damit auch das Ende dieser fantastischen Reise. Aber dazu später mehr, jetzt ist schließlich noch ein letztes Mal Race Mode angesagt. Wir laufen also pünktlich um 9 Uhr aus dem Harfen aus, um um 11 Uhr unseren ersten Start zu fahren. Der Wind hat heute seinen absoluten Tiefpunkt erreicht. Wären es überhaupt richtige Worlds, wenn wir nicht bei absolut jeder Windstärke mind. ein Rennen gefahren wären? Die Wettfahrt wurde aufgrund fehlender Mindestknotenanzahl nach mehreren Verschiebungen dann trotzdem gestartet und um es ein bisschen spanender zu gestalten, hat es dann noch ordentlich zu schütten begonnen. Traumhafter Segeltag also. Auch unsere seglerische Leistung war die zwei Rennenneben einem super Start eher so mittel, was vermutlich an fehlender Konzentration lag - geschuldet den anstrengenden letzten Tagen. Nach zwei eher bedrückenden Rennen fahren wir dann wieder in den Hafen und bauen die Linje wieder in das Familien- Urlaubsschiff um, welches sie vor den Worlds einmal war.

Wie es zu Ende geht lest ihr auf unserer Webseite (Link in der Bio).

𝗪𝗠 𝗧𝗮𝗴 𝟱: 𝗕𝗶𝘁𝘁𝗲𝗿𝗸𝗮𝗹𝘁Den Donnerstagnachmittag verbringen wir mit Vorbereitungen auf das Offshorerennen, welche großteils ...
22/08/2023

𝗪𝗠 𝗧𝗮𝗴 𝟱: 𝗕𝗶𝘁𝘁𝗲𝗿𝗸𝗮𝗹𝘁

Den Donnerstagnachmittag verbringen wir mit Vorbereitungen auf das Offshorerennen, welche großteils aus Schlafen, Ausrüstungsorganisation und Navigation besteht. Nach einem letzten Skippers Meeting bringen wir also Proviant und warme Klamotten in zweifacher Ausführung aufs Boot und machen uns auf den Weg zum Start. Vor uns liegt eine Strecke von 84Seemeilen auf einem Kurs, der deutlich weiter aufs offene Meer, von Kiel über die Eckernförder Bucht bis kurz vor Lolland im Zickzackkurs rausführt. Wir hatten in den Trainings zwar eine Nachtfahrt, allerdings ganz ohne Windund vor allem nicht in einer Regattasituation, sodass wir mit einer doch ganz neuen Erfahrung konfrontiert waren. Um 19:20 Uhr schießt unser Startschiff Seestern mit einer Schreckschusspistole in die Luft, um den Start zu signalisieren. Mit der uns jetzt schon recht gut vertrauten Gruppe C beginnt unser Offshoreabenteuer. Auch Frida (das Boot unsere ASC-Freunde mit unter anderem Flori, Fredl, Wolfi und Seppi) ist auch wieder dabei. Mit alten und neu gewonnen Freunden geht es also los zur ersten Tonne Richtung Sonnenuntergang. Nach dieser setzen alle Boote ihre Gennaker oder Spinnaker und ein buntes Feld von Segeln zieht davon. Die Gruppe fängt an, sich zu verteilen, sodass bei Einbruch der Dunkelheit nach vorne und nach hinten kaum noch ein Boot in Rufweite war. Sobald die Sonne untergegangen ist, kommt der wahre Gegner dieser Wettfahrt zum Vorschein, der uns die restliche Strecke nicht mehr in Frieden lässt. Ich spreche natürlich von der Kälte, die langsam aus der Ostsee hervorkriecht. Es ist eine sternenklare Nacht mit wunderschöner Mondsichel, sodass es nie gänzlich dunkel ist.

Ihr wollt wissen wie unsere Offshorerace zu Ende gegangen ist!? Dann lest den Rest auf unserem Blog (https://www.linje.de/wm-tag-5-bitterkalt/).

𝗪𝗠 𝗧𝗮𝗴 𝟰: 𝗝𝗼𝗹𝗹𝗲𝗻𝘀𝘁𝘆𝗹𝗲Wir schreiben den nächsten Racing-Tag und die Windvorhersage lässt uns aufatmen. Es sind ca. 17 Kno...
21/08/2023

𝗪𝗠 𝗧𝗮𝗴 𝟰: 𝗝𝗼𝗹𝗹𝗲𝗻𝘀𝘁𝘆𝗹𝗲

Wir schreiben den nächsten Racing-Tag und die Windvorhersage lässt uns aufatmen. Es sind ca. 17 Knoten angesagt, also für uns sehr gut segelbarer Wind, den wir auch schon aus Trainings gewohnt sind, sodass wir zuversichtlich auf die geplanten Up-and-own-Races blicken. Um 11 Uhr ist schließlich der erste Start und nach einem Fehler an der Start-Linie müssen wir uns durch zwei Kringel selbst entlasten, sodass wir auf der ersten Kreuz dem Feld eher hinterherfahren. An der ersten Tonne konnten wir dann unseren geliebten normalen Gennaker setzen, dessen Handling uns durch die vorangegangenen Trainings vertraut ist und deutlich besser gelingt. Die Stimmung auf dem Boot ist jetzt auch ganz anders, da die Anspannung eher dem Performancedruck und nicht den Bedingungen geschuldet ist.

Willst du wissen wie es an dem Tag weiter gegangen ist!? Dann les den Rest bei uns auf der Webseite (Link in der Bio).

𝗪𝗠 𝗧𝗮𝗴 𝟯: 𝗦𝘂𝗻𝘀𝗵𝗼𝗼𝘁𝗲𝗿Nach einer weiteren Steuerleutebesprechung, bei der der Wettfahrtleiter nochmal den Tagesplan erklär...
21/08/2023

𝗪𝗠 𝗧𝗮𝗴 𝟯: 𝗦𝘂𝗻𝘀𝗵𝗼𝗼𝘁𝗲𝗿

Nach einer weiteren Steuerleutebesprechung, bei der der Wettfahrtleiter nochmal den Tagesplan erklärt, laufen wir am Mittwoch gegen 9 Uhr aus dem Hafen aus, um um 11 Uhr den ersten Start des Tages anzutreten. Es steht wieder ein Coastal Race an - die gleiche Strecke wie am Vortag. Bei einem Wind von 25 Knoten (geht für uns immer noch als Starkwind durch) können wir einen deutlich besseren Start hinlegen als im Race davor. Schon jetzt am zweiten Tag sehen wir viele bekannte Gesichter auf dem Wasser, sodass wir die Konkurrenz langsam kennenlernen und an den Tonnen oft gegen die gleichen Gegner in den Zweikampf treten. In der Crew hat jedes Mitglied seine feste Aufgabe und Position und nimmt Manöver und Situationen so auf dem Wasser gänzlich anders wahr. Wenn man also im Nachhinein einzelne Leute fragt, können Daten wie beispielsweise die Wellenhöhenangabe sehr unterschiedlich ausfallen. Mika zum Beispiel ist sich sicher, dass wir bis zu 3m Welle hatten, was unter anderem dem geschuldet sein könnte, dass auch er das ein oder andere Mal nur durch seinen Gurt vor dem Überbordgehen gesichert wurde, was die Crewmember im Cockpit weniger mitbekommen. Während das Vorschiff also mit Trittsicherheit, Kommunikation und sehr viel Wasser von allen Seiten beschäftigt war (salziger Regen), hatte die Cockpitcrew eher Probleme mit Heiserkeit vom vielen Rumschreien, Sonnenschüssen und Ausdauer. Jetzt steht wieder ein tiefer Halbwind an, bei dem wir uns gegen den Gennaker entscheiden, nachdem viele Schiffe, die es vor uns probierten, daran gescheitert sind. Wir sind inzwischen auch nicht mehr ganz so erschlagen von Eindrücken und schaffen es, den Fokus mehr auf die Regatta zu legen, sodass wir nach ca. 2,5h und zufriedenstellender Performance die Ziellinie überqueren.

Wenn ihr weiterlesen wollt dann schaut auf unser Webseite vorbei (Link in der Bio).

𝗪𝗠 𝗧𝗮𝗴 𝟯: 𝗦𝘂𝗻𝘀𝗵𝗼𝗼𝘁𝗲𝗿Nach einer weiteren Steuerleutebesprechung, bei der der Wettfahrtleiter nochmal den Tagesplan erklär...
19/08/2023

𝗪𝗠 𝗧𝗮𝗴 𝟯: 𝗦𝘂𝗻𝘀𝗵𝗼𝗼𝘁𝗲𝗿

Nach einer weiteren Steuerleutebesprechung, bei der der Wettfahrtleiter nochmal den Tagesplan erklärt, laufen wir am Mittwoch gegen 9 Uhr aus dem Hafen aus, um um 11 Uhr den ersten Start des Tages anzutreten. Es steht wieder ein Coastal Race an - die gleiche Strecke wie am Vortag. Bei einem Wind von 25 Knoten (geht für uns immer noch als Starkwind durch) können wir einen deutlich besseren Start hinlegen als im Race davor. Schon jetzt am zweiten Tag sehen wir viele bekannte Gesichter auf dem Wasser, sodass wir die Konkurrenz langsam kennenlernen und an den Tonnen oft gegen die gleichen Gegner in den Zweikampf treten. In der Crew hat jedes Mitglied seine feste Aufgabe und Position und nimmt Manöver und Situationen so auf dem Wasser gänzlich anders wahr. Wenn man also im Nachhinein einzelne Leute fragt, können Daten wie beispielsweise die Wellenhöhenangabe sehr unterschiedlich ausfallen. Mika zum Beispiel ist sich sicher, dass wir bis zu 3m Welle hatten, was unter anderem dem geschuldet sein könnte, dass auch er das ein oder andere Mal nur durch seinen Gurt vor dem Überbordgehen gesichert wurde, was die Crewmember im Cockpit weniger mitbekommen. Während das Vorschiff also mit Trittsicherheit, Kommunikation und sehr viel Wasser von allen Seiten beschäftigt war (salziger Regen), hatte die Cockpitcrew eher Probleme mit Heiserkeit vom vielen Rumschreien, Sonnenschüssen und Ausdauer. Jetzt steht wieder ein tiefer Halbwind an, bei dem wir uns gegen den Gennaker entscheiden, nachdem viele Schiffe, die es vor uns probierten, daran gescheitert sind. Wir sind inzwischen auch nicht mehr ganz so erschlagen von Eindrücken und schaffen es, den Fokus mehr auf die Regatta zu legen, sodass wir nach ca. 2,5h und zufriedenstellender Performance die Ziellinie überqueren.

Willst du wissen wie unser Tag weiterging?! Dann les den Rest auf unserer Webseite (Link in der Bio)

𝗪𝗠 𝗧𝗮𝗴 𝟮: 𝗦𝗮𝗹𝘇𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗥𝗲𝗴𝗲𝗻Wir schreiben jetzt also Dienstag, den 08.08.2023 und die Linje läuft mit der endgültigen Besatz...
18/08/2023

𝗪𝗠 𝗧𝗮𝗴 𝟮: 𝗦𝗮𝗹𝘇𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗥𝗲𝗴𝗲𝗻

Wir schreiben jetzt also Dienstag, den 08.08.2023 und die Linje läuft mit der endgültigen Besatzung von Mika, Jesper, Johanne, Sophia, Nina, Christoph und Jan aus dem Hafen aus. Es steht ein Coastal Race bei einer Wind-/ Wettervorhersage von 30 Knoten und Regen an. Uns als größtenteils unerfahrene Seecrew stellt vor allem die Wellen- und Windsituation vor einige Herausforderungen. Nicht nur, dass wir uns mit den Lifelines und der Tatsache, dass das Wasser von allen Seiten kommt, anfreunden müssen, auch wettfahrttechnisch ist dieses Race kaum mit Veranstaltungen zu vergleichen, die wir bisher so kennen.
Nach einem nicht so gelungenen Halbwindstart vor dem Kieler Yachtclub geht es erstmal auf einen sehr langen Halbwindschlag raus aus der Kieler Förde bis zur ersten Tonne. Schon zu Beginn müssen wir ein Reff in das Segel ziehen, um den Windbedingungen gerecht zu werden. So ist es wohl auch kein Wunder, dass wir nach dem ersten Gennakerset recht zügig den ersten Sonnenschuss provozierten. Das Boot hat für die Veranstaltung relativ kurzfristig einen neuen Starkwindgennaker bekommen, den wir vorher noch nicht testen konnten. Mit dem Handling hatten wir deshalb große Probleme. Als wir den Kleinen dann aber doch irgendwie in den Griff bekommen, können wir noch einen vernünftigen Downwind zaubern und nach dem Drop bis zur nächsten Tonne noch ein paar Boote einholen und …

Wollt ihr wissen wie der Tag zu Ende gegangen ist? Dann lest den Rest auf unserer Webseite (Link in der Bio)

𝗩𝗼𝗿𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗪𝗠 𝗧𝗮𝗴 𝟭: Es ist das Wochenende vor den ORCi Worlds und die Vorbereitungen laufen schon auf Hochtouren....
14/08/2023

𝗩𝗼𝗿𝗯𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗪𝗠 𝗧𝗮𝗴 𝟭:

Es ist das Wochenende vor den ORCi Worlds und die Vorbereitungen laufen schon auf Hochtouren. Einkäufe werden besorgt und die Vermessung erfolgreich durchgestanden. Nachdem wir uns mit der Segelanweisung vertraut gemacht und die letzten Wegepunkte in den Plotter eingetragen haben, kann es endlich losgehen.
Die restliche Crew reist Sonntagnachmittag an, doch leider ohne Tim! Er muss krankheitsbedingt die ganze Veranstaltung aussetzen.
Durch diesen tragischen Ausfall und einer Windvorhersage mit orkanartigen Böen von bis zu 45 Knoten entschieden wir uns am ersten Wettfahrttag den Hafen nicht zu verlassen und uns stattdessen mit der neuen Aufgabenverteilung und den nächsten Tagen auseinanderzusetzen, um unseren Verlust möglichst effizient auszugleichen. Die Schiffe, die sich ins Abenteuer gestürzt haben, kommen zum Teil mit gravierenden Materialschäden wie einem gebrochenen Großschotblock, vielen gerissen Segeln oder gebrochenen Gennakerbäumen wieder an Land. Im Nachhinein und nach Erfahrungsberichten hätten wir die Bedingungen wahrscheinlich meistern können, haben uns aber auch aufgrund unserer sehr jungen Besatzung für den vernünftigeren Weg entschieden.

𝗗𝗿𝗶𝘁𝘁𝗲𝘀 𝗧𝗿𝗮𝗶𝗻𝗶𝗻𝗴Wir schreiben den 28.05.2023, und die erste Hälfte des Linje Teams steigt bei schon eingebrochener Dunke...
02/08/2023

𝗗𝗿𝗶𝘁𝘁𝗲𝘀 𝗧𝗿𝗮𝗶𝗻𝗶𝗻𝗴

Wir schreiben den 28.05.2023, und die erste Hälfte des Linje Teams steigt bei schon eingebrochener Dunkelheit in Augsburg ins Auto, um sich auf den Weg zu unserer letzten Trainingseinheit vor der großen WM zu machen. Am nächsten Morgen kommen Johanne, Jan und Sophia begleitet von Ines pünktlich zum Sonnenaufgang in Heiligenhafen an. Nina, Jesper, Mika und Christoph sind die Tage zuvor noch mit der YES in Kiel unter der Betreuung von Tim gesegelt, sodass sich diese Anreise deutlich kürzer gestalten ließ.

Am ersten Trainingstag, den 30.05., beschließen wir an diesem Abend unsere Nachtfahrt anzutreten. Da das viel Vorbereitung benötigt, haben wir die Karten ausgepackt und uns mit klassischer Navigation beschäftigt. Wir erstellten eine Beleuchtungsübersicht, um nachts ein bisschen „Wo ist die Fahrwassertonne?“ spielen zu können, und wie wir da so sitzen mit Zirkel und Dreieck in der Hand, fühlen wir uns direkt zurück in die Navigationsaufgaben des SBF Sees versetzt. Gut, dass wir das damals so ausführlich gelernt und ernst genommen haben, sonst wären wir bei den heutigen eingeschränkten GPS-Möglichkeiten gänzlich aufgeschmissen. Als letzte und vermutlich auch wichtigste Vorbereitung der Nachteinheit steht an diesem Abend noch ein ausführliches Grillen auf der Agenda. Ganz lieben Dank hier an Ines, die alles organisiert und besorgt hat.

𝗕𝗲𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗟𝗶𝗻𝗷𝗲: 𝗭𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝘀 𝗧𝗿𝗮𝗶𝗻𝗶𝗻𝗴𝗞𝗮𝗽𝗶𝘁𝗲𝗹 𝘃𝗶𝗲𝗿: 𝗗𝗲𝗿 𝗔𝗯𝗲𝗻𝗱 𝗱𝗮𝗻𝗮𝗰𝗵Am Abend gibt es dann ein großes Grillen für alle Regattate...
30/07/2023

𝗕𝗲𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗟𝗶𝗻𝗷𝗲: 𝗭𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝘀 𝗧𝗿𝗮𝗶𝗻𝗶𝗻𝗴

𝗞𝗮𝗽𝗶𝘁𝗲𝗹 𝘃𝗶𝗲𝗿: 𝗗𝗲𝗿 𝗔𝗯𝗲𝗻𝗱 𝗱𝗮𝗻𝗮𝗰𝗵

Am Abend gibt es dann ein großes Grillen für alle Regattateilnehmenden in der Burger Segler Vereinigung, wo uns die Auszeichnung zum dritten Platz in unserer Gruppe bei 11 Angetretenen verliehen wird. Nach kurzer Klarstellung der Wettfahrtregeln freut es uns, dass wir unsere seglerische Kompetenz aus Bayern auch im Norden kundtun können. Den Abend lassen wir schließlich auf dem Surffestival mit knorken Beats von DJ Steve Clash ausklingen.
Am Sonntag machen wir uns dann ganz entspannt wieder auf den Weg nach Heiligenhafen und schließlich zurück an den Ammersee. Es war uns wie immer ein Fest und wir freuen uns schon auf nächstes Mal. Slay✨

P.S. vielen Dank für die Burger Segler Vereinigung für die Organisation und Ausrichtung eines Rund um (Fehmarn) gelungenen Events.

𝗕𝗲𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗟𝗶𝗻𝗷𝗲: 𝗭𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝘀 𝗧𝗿𝗮𝗶𝗻𝗶𝗻𝗴𝗞𝗮𝗽𝗶𝘁𝗲𝗹 𝗱𝗿𝗲𝗶: 𝗗𝗶𝗲 𝗿𝘂𝗻𝗱𝗲 𝗥𝗲𝗴𝗮𝘁𝘁𝗮Der neue Tag beginnt zwar früh, jedoch geladen voll Vorfre...
29/07/2023

𝗕𝗲𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗟𝗶𝗻𝗷𝗲: 𝗭𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝘀 𝗧𝗿𝗮𝗶𝗻𝗶𝗻𝗴

𝗞𝗮𝗽𝗶𝘁𝗲𝗹 𝗱𝗿𝗲𝗶: 𝗗𝗶𝗲 𝗿𝘂𝗻𝗱𝗲 𝗥𝗲𝗴𝗮𝘁𝘁𝗮

Der neue Tag beginnt zwar früh, jedoch geladen voll Vorfreude und Aufregung. Es steht die Fehmarnrundregatta an, welche im Teilnehmerbereich vor allem von erfahrenen Hochseesegelnden und alten Fehmarnhasen dominiert wird. Und wir sind auch dabei. An der Segelanweisung ruft vor allem das Startverfahren primär Verwirrung bei uns hervor, doch durch unseren übermäßigen Verstand konnten wir uns selbst zusammenreimen was gemeint sein könnte. Nach der Steuerleutebesprechung und einem ausgedehnten Regattafrühstück geht es dann los. Unser Start ist um 9:30 Uhr, sodass wir den Hafen bei schönstem Wind pünktlichst um 8:30 Uhr verlassen. Jeder nimmt die Position ein, die in den letzten Trainings in Fleisch und Blut übergegangen ist und das Spiel beginnt. Der Kurs geht einmal um Fehmarn herum. Nach einer soliden Kreuz kommt der erste Schocker. Eine Fähre in unserem Regattakurs. Jetzt heißt es schnell sein. Der Gennaker wird in Windeseile geborgen und die Fähre umfahren. Sobald die Gefahr gebannt ist, steht der Gennaker schon wieder und der Racemode ist reaktiviert. Nach zahlreichen Zweikämpfen und fantastisch abgestimmten taktischen Entscheidungen donnern wir nach 5:09 h und 41,5 bestrittenen Seemeilen über die Ziellinie und glücklicherweise nicht in die Bestreiter:innen der iQFoilingregatta, welche ihren Kurs als kleines Sahnehäubchen für uns in unseren Zieleinlauf gelegt haben.

𝗕𝗲𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗟𝗶𝗻𝗷𝗲: 𝗭𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝘀 𝗧𝗿𝗮𝗶𝗻𝗶𝗻𝗴𝗞𝗮𝗽𝗶𝘁𝗲𝗹 𝘇𝘄𝗲𝗶: 𝗡𝗲𝘂𝗲𝗿 𝗧𝗮𝗴 𝗻𝗲𝘂𝗲𝘀 𝗚𝗹ü𝗰𝗸Am Freitag verabschieden wir uns früh morgens gegen 9:...
28/07/2023

𝗕𝗲𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗟𝗶𝗻𝗷𝗲: 𝗭𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝘀 𝗧𝗿𝗮𝗶𝗻𝗶𝗻𝗴

𝗞𝗮𝗽𝗶𝘁𝗲𝗹 𝘇𝘄𝗲𝗶: 𝗡𝗲𝘂𝗲𝗿 𝗧𝗮𝗴 𝗻𝗲𝘂𝗲𝘀 𝗚𝗹ü𝗰𝗸
Am Freitag verabschieden wir uns früh morgens gegen 9:30h von Dänemark und nehmen Kurs auf Richtung Fehmarn. Auch an diesem Tag ist der Wind eher semistark vorhanden, weshalb wir die Zeit hervorragend zur Regattavorbereitung nutzen können. Hierbei machen wir uns nicht nur mit der Technik vertraut und tanken unsere Energiereserven auf, sondern spüren neben den Klängen der Musik auch das pulsierende Herz der Ostsee, sodass wir eins mit dem Meer werden können. Denn so wie man in das Meer hineinruft so spritzt es zurück und zack wird unsere Naturverbundenheit mit dem Schauspiel einer Schweinswalschule belohnt. In der Ferne kann man schon bald die Fehmarnsundbrücke erst mit dem Fernglas und dann mit dem bloßen Auge erkennen, welche uns unsere baldige Ankunft signalisieren soll. Ein Bauwerk, welches durch seine formliche und bauwerkliche Schönheit ein Statement sondersgleichen setzt. Auch seglerisch holen wir nochmal alles aus dem Schiff raus, sodass es uns gelingt einen Höhenrekord im Gennakersegeln aufzustellen. Nach 7 Stunden und 35,5 Seemeilen laufen wir dann auf Fehmarn in den Hafen ein, wo uns nach einem kleinem Messbriefdrama schon das Surffestival mit seinen herausragenden Essständen erwartet. Nach einem romantischen Strandspaziergang bei schönstem Sonnenuntergang, heißt es für uns dann aber ab ins Bett, damit wir für die morgen anstehende Regatta ausgeschlafen sind.

𝗕𝗲𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗟𝗶𝗻𝗷𝗲: 𝗭𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝘀 𝗧𝗿𝗮𝗶𝗻𝗶𝗻𝗴𝗞𝗮𝗽𝗶𝘁𝗲𝗹 𝗲𝗶𝗻𝘀: 𝗔𝗵𝗼𝗶 – 𝘄𝗶𝗿 𝘀𝗶𝗻𝗱’𝘀 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿Es ist Mittwoch (17.5.) 16:30 Uhr und das Team Linj...
27/07/2023

𝗕𝗲𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗟𝗶𝗻𝗷𝗲: 𝗭𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝘀 𝗧𝗿𝗮𝗶𝗻𝗶𝗻𝗴

𝗞𝗮𝗽𝗶𝘁𝗲𝗹 𝗲𝗶𝗻𝘀: 𝗔𝗵𝗼𝗶 – 𝘄𝗶𝗿 𝘀𝗶𝗻𝗱’𝘀 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿
Es ist Mittwoch (17.5.) 16:30 Uhr und das Team Linje ist wieder on the Road zum Training nach Heiligenhafen. Nach einer langen Autofahrt fallen wir dann alle müde in die uns schon vertrauten Betten in den muckeliegen Kojen unserer Racingmaschine Linje. Am Morgen werden wir dann vom süßen Geruch Mikas geweckt, der Frühstück für alle mitbringt. Jetzt da das Team vollständig ist, können wir uns gestärkt in das wilde Segelabenteuer stürzen. Gegen 10:30 Uhr läuft schließlich die Linje mit voller Besatzung, bestehend aus Mika, Jesper, Johanne, Tim, Sophia, Nina, Christoph und Jan, aus dem heiligen Hafen aus. Die Segel sind gesetzt und schon geht es volle Fahrt voraus Richtung Dänemark, wo unser erster Stopp sein sollte. Aus der steifen Brise wird dann schon bald nur noch ein flaues Lüftlein, sodass wir nach langem Ringen -mit unserer Segler:innen ehre schließlich doch den Motor zur Hilfe anschmeißen. Aber ihr kennt uns ja, wir sind Meister:innen im das Beste aus ausweglosen Situationen zaubern. Unser Schiff wird also schnell zu einem Sonnendeck mit Ravemusik verwandelt, auf welchem geschlafen, getanzt und die unendlichen Weiten um uns herum genossen werden kann. Gegen späten Nachmittag kommen wir dann schließlich nach 7Stunden und 32 zurückgelegten Seemeilen in Bagenkop an und lassen den entspannten Tag mit einem köstlichen Grillabend und einem kühlen Eis ausklingen. (P.S. Danke an die Vorbesitzer des noch warmen Grills)

Adresse

Soling 26
Kiel
24159

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