Bianca Rieskamp-Klassische Reitlehre und Freiheitsdressur

Bianca Rieskamp-Klassische Reitlehre und Freiheitsdressur Pferdewirtin und Autorin und biete Unterricht in klassischer Reitlehre und Freiheitsdressur an. Dasselbe gilt für die Freiheitsdressur.

Ich freue mich immer darauf, pferdebegeisterte Menschen beim gemeinsamen Weg des Lernens begleiten zu dürfen und zu unterstützen. Die klassische Reitlehre bedeutet ständiges Lernen und Fühlen und erreicht dadurch ein immer tieferes Verstehen. Die Grundlagen sind die Basis dafür, dass der Reiter seine Empfindsamkeit gegenüber dem Pferd verstärkt. Das führt in meinem Unterricht immer wieder zu den sogenannten Aha-Effekten, wenn der Reiter fühlt, dass er sich jetzt mit seinem Pferd in Übereinstimmung findet. Das Lernen geschieht in meinem Unterricht auf zwei Ebenen, dem Erlernen des Wissens über die klassische Reitlehre und dem Fühlen. Das Fühlen lernen, früher auch Reitertakt genannt, führt durch das vermehrte Verständnis für das Pferd auch immer zu einer Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten, aber auch der eigenen Persönlichkeit. Ich freue mich im Unterricht auf Menschen
- die sich genauso für Pferde begeistern wie ich
- für die Harmonie zwischen Reiter und Pferd entscheidend ist
- die die klassische Reitlehre erlernen und erfühlen und damit erhalten möchten
- die bereit sind, an sich selbst zu arbeiten
-die die Unterschiede erkennen lernen möchten zwischen der klassischen Reitlehre und der nicht klassischen Lehre
- denen die Korrektheit der Ausführung über dem Reiten von Lektionen steht
- die ohne Pferde nicht leben können

Mehr Informationen über mich, meinen Unterricht und meine Ausbildung findest du auf: https://www.klassischereitlehre.com/

Mehr Informationen über die Bücher von Gert Schwabl von Gordon und mir findest du beim Olms Verlag:

https://www.olms-pferdebuch.de/search/result.aspx?q=bianca%20rieskamp

Ein bisschen falsch ist immer noch falschDie Diskussion um das Dressurreiten wird mittlerweile aus fachlicher Sicht eher...
16/08/2026

Ein bisschen falsch ist immer noch falsch
Die Diskussion um das Dressurreiten wird mittlerweile aus fachlicher Sicht eher absurder. Es wird oft argumentiert, dass die Pferde weniger eng seien
Aber: Ein bisschen hinter der Senkrechten dauerhaft ist halt immer noch ein beständig falsches Gehen des Pferdes mit all seinen Ursachen beziehungsweise Folgen.
Und auch wenn das Pferd nicht hinter der Senkrechten geht, gibt es noch viele weitere Kriterien, die dazu führen, dass ein Ritt nach klassischen Kriterien eben nicht korrekt ist. Wie zum Beispiel die Reinheit bzw. Natürlichkeit der Gänge, die ich in einem der letzten Beiträge ansprach.

Das korrekte Stehen an den Hilfen- Genick höchster Punkt, Stirn-Nasenlinie nicht hinter der Senkrechten bei leichter Anlehnung- ist in der klassischen Reitlehre nicht umsonst kein «nice to have», sondern ein unabdingbares Kriterium. Nur diese korrekte Haltung zeugt von korrekter, pferdefreundlicher Ausbildung und einer relativen Aufrichtung. Und im ursprünglichen Sinne ging es ja um die Überprüfung der Ausbildung, nicht vorrangig um eine gezeigte Leistung in der Prüfung. Nur durch dieses richtige Gehen ist der Reiter in der Lage, das Pferd behutsam zu gymnastizieren und auf die Hinterhand einzuwirken. Nur wenn das Pferd so korrekt am Zügel steht, ergibt sich zum Beispiel eine Rahmenerweiterung, die Verstärkungen weg vom Showtrab überhaupt sinnvoll macht.

Mein persönliches Fazit: Solange ich ohne Suchen zu müssen sofort und durchgängig eklatante Fehler sehe, hat sich nichts verbessert.
Es sagt viel über dieses falsche System des Reitens aus, wenn eine Umstellung zum Besseren nicht in kurzer Zeit möglich ist. Denn dann handelt es sich gesichert um ein systematisches Ausbildungsproblem und die Veränderung eines Korrekturpferdes bedarf eben langer Zeit, sofern sie gewollt und reell umgesetzt wird.

Meistens würde zur Beurteilung eines Rittes, wenn es um das Pferdewohl ginge, schon der regelmässige Blick ins Pferdegesicht genügen. Offene Mäuler, stramme Anlehnung, dauerhaft klappernde Unterlippe, hochgezogene Nüstern, in sich gekehrter Blick usw.- und ich spreche hier nicht von Momenten - sind deutliche Anzeichen von Stress, wenn nicht gar Schmerzen. Es wird Zeit, dass das mit in die Kriterien einfliesst. Das wäre für das Pferd hilfreicher als die zahlreichen schönen Worte und Umarmungen.
Ich bin nicht gegen den Sport. Ich würde ihn gerne mal wieder mit Freude ansehen können: Ich möchte wie früher einen Ahlerich erleben, der mal eben aus Lebensfreude und nicht aus Undurchlässigkeit, sondern auch, weil Pferde sich das da noch trauten, mal eben einen Renngalopp in der Prüfung einlegt, um danach in aller Ruhe und Korrektheit seine Prüfung fortzusetzen. Oder Reiter auf ländlichen Turnieren, die mit feiner Hand in korrekter Haltung reiten, auch wenn sich das unerfahrene Pferd vielleicht dann einmal heraus hebt. Ich würde mich freuen, gespitzte Ohren zu sehen, wache Pferde mit langen schönen Hälsen und persönlicher Ausstrahlung.
Ich will meinen Schülern Vorbilder im Sport nennen können und nicht ihnen erklären müssen, was falsch an dieser Reiterei ist-obwohl die Abweichungen von der klassischen Reitlehre dort mittlerweile so offensichtlich sind, dass sie es selber sehen.

Bild Dr. Reiner Klimke aus Grundausbildung des jungen Reitpferdes, S. 106

Auf meinen letzten Beitrag zu den Kommentaren bei TV Übertragungen war eine interessante Antwort-die ich bisher gar nich...
15/08/2026

Auf meinen letzten Beitrag zu den Kommentaren bei TV Übertragungen war eine interessante Antwort-die ich bisher gar nicht in Erwägung gezogen hatte-dass die Kommentatoren eventuell nicht das gleiche Bild aus der gleichen Perspektive angezeigt bekommen wie der Zuschauer. Das würde für mich auch erklären, warum für mich Kommentare oft nicht zu dem Gezeigten passen. Ich werde versuchen , heraus zu finden, ob das wirklich so ist, weil man damit Missverständnissen erklären könnte.
Da damit meine Frage beantwortet ist und damit die Kommentare nicht ausufern, habe ich den Beitrag gelöscht.
Vielen Dank für die aufschlussreichen Antworten und ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende!

13/08/2026

Klassische Pferdeausbildung ist mehr als ein Lehren des bewährten alten Wissens. Es bezieht auch die Bedürfnisse des Pferdes und seine Möglichkeiten mit ein, zum Beispiel,wie es lernt und wahrnimmt.

Der Trab der heutigen Dressurpferde im grossen Viereck kommt euch komisch vor? Wahrscheinlich trabt euer Pferd nicht so?...
12/08/2026

Der Trab der heutigen Dressurpferde im grossen Viereck kommt euch komisch vor? Wahrscheinlich trabt euer Pferd nicht so? Das ist gut so! Denn dann hat es wahrscheinlich seinen natürlichen Gang unter dem Reiter behalten.

Wie kommt man zu dem «komischen» Trab, der oft auch mit zuckenden Beinen einhergeht? Durch Spannung im Pferd, die durch handlastiges Reiten gepaart mit falscher Ausbildung einhergeht. Was früher also verpönt war, wird heute absichtlich gemacht und den Unwissenden unter uns als toller Gang (war daran toll ist, wenn der Reiter nicht mehr sitzen kann und das Pferd verschleisst, weiss ich nicht) und Schwung und Kadenz verkauft. Echter Schwung zeichnet sich aber durch einen hergegebenen Rücken aus, der den Reiter mit nimmt in die Bewegung, also sitzen lässt bei aktiver Hinterhand, hergegebenem Genick als höchster Punkt und Nase mehr vor der Senkrechten und geminderter Aufrichtung in der Rahmenerweiterung.
Wenn du den Blick schulen willst, halte Videos im Trab öfter an. Sieht man dann wiederholt eine matte Hinterhand mit hochgerissenem Vorderbein, oft gepaart mit enger Halsung und durchhängendem Rücken, so handelt es sich um gespannte Tritte. Das Pferd hat seine natürlichen Bewegungen verloren und der Ritt hat nichts mit der klassischen Reitlehre zu tun.

Skizze originalgetreu nach Foto erstellt

«Trau, schau, wem!» - Die Wahrheit steckt nicht in schönen Worten, sondern im DetailBei Fernsehübertragungen im Reitspor...
11/08/2026

«Trau, schau, wem!» - Die Wahrheit steckt nicht in schönen Worten, sondern im Detail
Bei Fernsehübertragungen im Reitsport lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Oft lässt die gezeigte Perspektive wichtige Details nicht erkennen, zum Beispiel, wenn von oben oder weiter weg gefilmt wird. Dabei ist es zum Beispiel beim Springreiten vor allem die Phase zwischen den Sprüngen, die Aufschluss über die Ausbildung eines Pferdes und pferdefreundliches Reiten gibt. Was nützt es dem Pferd, wenn der Reiter über dem Sprung nachgibt, aber sonst nur in den Zügeln hängt?
Dass durch eine bewusste Auswahl der gezeigten Perspektive scheinbar schönere Bilder entstehen, heisst nicht, dass das Reiten wirklich besser geworden ist. Und: Solange der Grossteil der Pferde beim Einreiten in den Parcours in eingeübter Rollkurmanier geritten wird, brauchen wir nicht darüber zu reden, dass das Reiten sich zum Positiven verändert hätte beziehungsweise klassisch wäre.

Anstatt zu zeigen, wie tatsächlich geritten wird, in einer vernünftigen Perspektive und auch mal in Nahaufnahme, wird häufig der Fokus vor allem auf die Emotionen der Menschen drumherum gerichtet, wo übrigens Nahaufnahmen auf einmal problemlos möglich sind. Dieser Fokus wird dann vom Kommentator gefeiert «das sind die Momente, die wir sehen wollen». Natürlich freut man sich, wenn sich ein Reiter freut oder emotional wird. Aber in erster Linie sollten wir doch auf das Pferd schauen und das im Detail, unverfälscht und nicht nur, wenn eine Momentaufnahme gerade schön ist. Ansonsten bleibt das Gerede vom «happy athlete» weiterhin nur eine Worthülse.

Bestes Beispiel für eine Berichterstattung, die den Namen eigentlich nicht verdient, sind auch die Zeitungen und Beiträge in social media, die mittlerweile gerne den Reiter nur noch nach der Prüfung lobend auf dem Pferd sitzend zeigen; das sagt aber nichts über die Richtigkeit des Reitens aus.
Oder Bilder, wo regelmässig so fotografiert wird, dass die Grundlinie nicht gerade, sondern nach oben verlaufend aufgenommen wird, so dass ein Eindruck von bergauf und der Nase nicht hinter der Senkrechten entsteht, der oft aber nicht der Realität entspricht. Für mein erstes Buch habe ich einen Grossteil der Bilder selbst aufgenommen- damals war es verpönt, so zu fotografieren, dass die Grundlinie schief war, weil so ein Bild eben nichts aussagte.
Deswegen: Schaut genau hin. Lasst euch nicht mitreissen von den Emotionen und dem Jubel, wenn dabei das Pferdewohl und das korrekte Reiten auf der Strecke bleibt.

Skizze als Beispiel zur Veranschaulichung nach einem Original detailgetreu mit KI erstellt

(Ab-)warten statt erwarten!Diesen Satz sollte jeder Reiter im Ohr haben, sobald er sich mit Pferden beschäftigt. Dieser ...
10/08/2026

(Ab-)warten statt erwarten!
Diesen Satz sollte jeder Reiter im Ohr haben, sobald er sich mit Pferden beschäftigt.
Dieser Satz ist auch durchgängig auf die Skala der Ausbildung übertragbar.
1. Takt wird das Pferd nur finden, wenn der Reiter durch richtige Vorbereitung wie das Longieren und durch richtiges Sitzen und Einwirken in Verbindung mit möglichst nicht störendem Sitz wartet, bis das Pferd unter dem Reiter ruhig und gleichmäßig dahingeht. Kann der Reiter das nicht abwarten und reguliert vorrangig mit den Zügeln den Takt, geht das vor allem zu Lasten der ersten drei Punkte der Skala der Ausbildung, womit die Grundlage der Ausbildung des Pferdes fehlt und ein Korrekturpferd entstehen lässt.
2. Losgelassenheit erreicht man ebenfalls durch richtiges Sitzen und Einwirken, entsprechende lösende Maßnahmen und Abwarten, denn physische und körperliche Losgelassenheit lässt sich nicht erzwingen.
3. Die Anlehnung ist der Punkt der Skala der Ausbildung, an dem am deutlichsten wird, ob der Reiter abwarten kann. Wartet der Reiter nicht, bis das Pferd durch Dehnen des Halses von sich aus die Reiterhand sucht, wird die Kopf- und Halshaltung eine falsche werden.
4. Wartet der Reiter nicht, bis das Pferd allmählich die Kraft entwickelt, schwungvoller zu gehen, sondern verlangt zu früh Schwung meistens nur in Form von vorwärts, so wird die Zusammenstellung eine falsche Form annehmen und der Rücken nicht hergegeben werden.
5. Auch beim Geraderichten muss der Reiter abwarten können, denn dieses ist wie alles ein Prozess. Das Pferd muss allmählich dahingehend gymnastiziert werden. Ist ein Hinterbein noch nicht stark genug, um die Last aufzunehmen und der Reiter wartet nicht ab, sondern erzwingt dies, so kommt es häufig zu Spannungen im Pferd oder auch Widersetzlichkeiten.
6. Will der Reiter sein Pferd versammeln, ohne abzuwarten, ob das Pferd dazu in der Lage ist, entstehen krampfhafte, gespannte, unnatürliche Bewegungen.
Viel zu häufig haben die Reiter heutzutage statt des Abwartens eine reine Erwartungshaltung an das Pferd, was dieses leisten soll. Der beste Reiter nützt nichts, wenn er nicht warten kann.

09/08/2026

Ohne Fragen kein Wissen
Der Vorteil bei meiner Zusammenarbeit mit Gert Schwabl von Gordon war, dass ich jederzeit alles fragen konnte. Keine Frage war zu banal, um nicht eine ernsthafte Antwort zu bekommen. So fragte ich zum Beispiel, wo der Reitlehrer stehen soll. Natürlich hatte ich vorher immer beobachtet, dass Gert den Standpunkt ständig wechselte und hatte mir einen Teil der Antwort schon gedacht. Warum ich trotzdem fragte: Damit das alte Wissen nicht verloren geht. Und weil auch immer ähnliche Antworten auf eine an sich banale Frage jedes Mal anders formuliert werden, so dass darin die Chance besteht, dass es den einen Reiter erreicht, der es dadurch besser versteht. Denn geschrieben wurde in der Reitlehre schon alles, aber verstanden eben nicht.



09/08/2026

Ohne Fragen kein Wissen
Der Vorteil bei meiner Zusammenarbeit mit Gert Schwabl von Gordon war, dass ich jederzeit alles fragen konnte. Keine Frage war zu banal, um nicht eine ernsthafte Antwort zu bekommen. So fragte ich zum Beispiel, wo der Reitlehrer stehen soll. Natürlich hatte ich vorher immer beobachtet, dass Gert den Standpunkt ständig wechselte und hatte mir einen Teil der Antwort schon gedacht. Warum ich trotzdem fragte: Damit das alte Wissen nicht verloren geht. Und weil auch immer ähnliche Antworten auf eine an sich banale Frage jedes Mal anders formuliert werden, so dass darin die Chance besteht, dass es den einen Reiter erreicht, der es dadurch besser versteht. Denn geschrieben wurde in der Reitlehre schon alles, aber verstanden eben nicht.

06/08/2026

Zum Ausdruck des Pferdes gehört viel mehr als die Bewegungen und der Pferdetyp. Obwohl dabei vom Pferd die Rede ist, wird oft genau auf eben dieses nicht geschaut. Um das Pferd wieder mehr in den Mittelpunkt zu stellen, erkläre ich hier, was bei mir unter Ausdruck alles idealerweise Berücksichtigung findet und warum das mit der klassischen Reitweise zusammen hängt.

Der Standpunkt des Reitlehrers Bei meinem Lehrgang vor der Pferdewirtprüfung in den 90er Jahren bekamen wir noch gelehrt...
05/08/2026

Der Standpunkt des Reitlehrers
Bei meinem Lehrgang vor der Pferdewirtprüfung in den 90er Jahren bekamen wir noch gelehrt, der beste Standpunkt für den Reitlehrer sei der halbe Bahn Punkt. Letztendlich war das der Punkt, wo man den Reiter mal von der Seite, aber auch von vorn oder hinten sehen konnte.
Das weist schon darauf hin, wo der Reitlehrer stehen soll: Nämlich da, wo er das, auf was er gerade den Schwerpunkt legt, genau sehen kann. Er bewegt sich also in der Bahn, muss aber natürlich auch auf andere, nicht am Reitunterricht teilnehmende Reiter, Rücksicht nehmen.
Lässt man den Reiter gebogene Linien reiten, so ist es zum Beispiel immer wieder sinnvoll, von hinten zu schauen, ob der Reiter wirklich sein Gewicht nach innen verlagert. Es ist aber auch sinnvoll, zum Beispiel auf dem Zirkel einmal an der äusseren Seite zu stehen, um die Lage des äusseren Schenkel zu überprüfen. Oder auch in der Zirkelmitte zu stehen, um zu sehen, ob der Reiter auch von Zirkelpunkt zu Zirkelpunkt wendet, um eine korrekte Längsbiegung zu erhalten.
Ich selbst lasse Pferd und Reiter gerne gar nicht aus den Augen. Das hat aber schon dazu geführt, dass ich rückwärts laufend meinen Standpunkt verändert habe und zum Beispiel mit einer Aufsteighilfe kollidiert bin, die noch in der Bahn stand... Deswegen räume ich gerne alles aus der Bahn heraus, was auch die Unfallgefahr für den Reiter minimiert. Ausser natürlich bei Sprüngen. Ich finde es gut, wenn Sprünge in der Bahn stehen, weil man diese und Stangentraining in den Unterricht mit einbauen kann.
Das ist für mich auch der Nachteil des Online-Unterrichts, dass ich den Standpunkt nur begrenzt wechseln kann. Deswegen ist es im Online-Unterricht wichtig, den Reiter zum Beispiel mal zu bitten, gerade auf die Kamera zu zu reiten und mit dem Reiter in einem guten Austausch zu bleiben

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