Unschuldsengel Iserlohn

Unschuldsengel Iserlohn Offiizielle Facebook Seite der Unschuldsengel Iserlohn e. V.. Hier werden News, Busfahrten, Aktionen Über uns:

Am 24. Im Namen der Unschuldsengel


Der Vorstand

Mai 2001 setzten sich ein paar eishockeyverrückte junge Herren zusammen und kamen auf die glorreiche Idee, einen Fanclub zu gründen. Kurze Zeit später waren wir entstanden, die Unschuldsengel Iserlohn e.V.. Wir verstehen uns sportökonomisch betrachtet als eine Supportervereinigung, und wir haben uns in 20 Jahren einen guten Namen in der Iserlohner Fanszene aufgebaut. Wir unterstützen die Iserlohn

Roosters überall möglichst zahlreich, kreativ und lautstark. Wir machen unerschrocken auf Missstände aufmerksam und begleiten so oft es geht unsere Mannschaft zu vielen Auswärtsspielen in nah und fern. Wir distanzieren uns deutlich von jeglicher Gewalt, unser Ziel ist es die Mannschaft friedlich, fair, aber um so lauter zu unterstützen. Zudem feiern wir in der Gruppe gerne gesellig. Die Fanszene der Iserlohn Roosters möchten wir sowohl positiv als auch aktiv mitgestalten und somit mitprägen. Zahlreiche Aktionen wurden daher im Laufe unserer Vereinshistorie initiiert und erfolgreich umgesetzt. Darüberhinaus sind zwei unserer langjährigen Mitglieder seit 2012 im Fanbeirat der Iserlohn Roosters vertreten und bringen sich ein ums andere Mal kritisch beratend im Interesse der Fans dort ein. Eishockeybegeisterte, die diesen Sport so leben wie wir, sind uns als aktive Mitglieder jederzeit herzlich willkommen in unserem Verein.

08/04/2026

🏒😇 Unschuldsengel im Auftrag des Spielplans unterwegs 😇🏒

Mein persönliches Saisonfazit 2025/26

​Die Saison 2025/26 ist für die Roosters Geschichte. Zeit für ein Fazit.
Für mich als Eishockeyfan bedeutet das erst einmal:
Die Lebensplanung richtet sich nicht mehr nach dem Spielplan. Ich habe plötzlich wieder Zeit und theoretisch sogar mehr Geld.
Wobei... eigentlich gilt sowieso: Nach der Saison ist vor der Saison.

​Gefühlt hat während der Sommerpause nur jemand kurz auf die Pausetaste gedrückt. Spätestens im Juli war klar: Die Entzugserscheinungen sind zu stark – ich brauche wieder Hockey! Pünktlich zur Veröffentlichung des Spielplans stellte sich die alles entscheidende Frage:
Wohin rollen die Busse der Unschuldsengel – und wie oft bin ich dabei?

​Die Vorbereitung: Philosophen am Kaltgetränk

Schon bei der JHV des IEC, dem Sommerfest der Unschuldsengel und der 10-Jahres-Feier der Ultras wurde bei bestem Wetter und dem einen oder anderen Kaltgetränk über neue Auswärtsfahrten philosophiert. Saisonvorbereitung auf Fan-Niveau eben.

​Dann endlich: Live-Hockey! Auch wenn es „nur“ Testspiele waren, galt für mich: Hauptsache Eis, Puck und kalte Getränke – Prioritäten müssen schließlich gesetzt werden.
Zum Auftakt in der Kölner Trainingshalle gegen Dresden hatte ich das Gefühl, halb Iserlohn sei vor Ort. Die Stimmung war so gut, als ginge es bereits um die Champions League, und das bei Freibadwetter.

Es folgte das Turnier in Kassel und dem NRW-Cup in Iserlohn, gab es noch einen kleinen "Unterhaltungs-Klassiker":
Bei der Ehrung für Mike York bewies WB, dass Zahlen tückisch sein können – die falsche Rückennummer!
Ich werte das mal als Versprecher, kann ja mal passieren. 🤭🔢

​Emotionales Intervalltraining und logistische Meisterleistungen

Der Saisonstart in Ingolstadt war kein Wunschkonzert, aber der Sieg dort ließ mich kurzzeitig glauben: „Hey, die Mannschaft ist richtig gut!“ 😎 (Spoiler: Dieser Gedanke hielt nicht lange...).
​Die Realität holte mich schneller ein als gedacht.
Es folgten Siege nach Verlängerung, aber eben auch reichlich Niederlagen. Ein echtes emotionales Intervalltraining für uns Fans.
Der absolute Tiefpunkt? Das Spiel gegen Frankfurt: Cornel gleicht 19 Sekunden vor Schluss zum 3:3 aus, die Halle explodiert – und 0,4 Sekunden vor dem Ende: 3 - 4😳
Schockstarre.
Die ungläubigen Gesichter im Stadion hätten das perfekte Gruppenfoto für ein Album namens „Trauma 2025“ abgegeben.

​Ein erstes echtes Highlight folgte: die Schiffstour nach Köln. 😎🚢
Mit dem Schiff von Iserlohn nach Köln?
Wie geht das denn?
Logistik kann so einfach sein:
600 Roosters-Fans in Busse packen, ab nach Düsseldorf und dort aufs Schiff. Dank diverser „legaler Stimmungsaufheller“ 🍻☕️ geriet das Ergebnis auf dem Eis später erstaunlich schnell in den Hintergrund.

Eine unvergleichliche Tour - danke an die Fanbeauftragten

Von Tiefpunkten und dem großen Wendepunkt

Da ich bekanntlich eine leicht masochistische Ader habe, folgten weitere 21 Auswärtsspiele: Straubing, Wolfsburg, Nürnberg, Bremerhaven... Man will ja nichts verpassen – weder die nächste emotionale Vollbremsung noch den einen Sieg, von dem man noch Jahre später erzählt.

Als sich die Niederlagen häuften, wurden die Rufe nach personellen Konsequenzen laut.
Zum Glück hörte niemand auf die „Tribünen-Taktiker“.

Der nächste Tiefpunkt kam für mich - natürlich - wieder Frankfurt
Das tat weh.
Wir schafften es, dem statistisch schlechtesten Goalie der Liga ein Shutout zu schenken. 🎁🥶
Wäre ich mit dem Auto da gewesen, wäre ich wohl schon vor Spielende heimgefahren.

​Doch dann kam Dresden. Mittwochabend, lange Fahrt, eigentlich keine Erwartungen – und plötzlich ein 6:1-Sieg! 💥🏒
Das war der Wendepunkt. Es folgten Siege gegen München, Straubing, Dresden, Frankfurt und am Pulverturm in Straubing.
Am Ende sprang Platz 12 heraus. Sicher nicht perfekt, aber definitiv nichts für die Kategorie "Katastrophenfilm".

​Gänsehaut zum Abschluss: Der Sonderzug

Das zweite große Highlight der Saison:

Der Sonderzug nach Dresden. 850 Roosters-Fans auf Schienen, 1.200 Iserlohner in der Halle – ein kontrollierter Ausnahmezustand, der selbst die Eislöwen sprachlos zurückließ. 🚂
Der Gästeblock? Laut. Die Eislöwen-Fans? Kaum zu hören.
Die Choreo? Beeindruckend. Die Stimmung? Brachial.

Ein riesiges Dankeschön an die Fanbeauftragten, die auch diese Tour möglich gemacht haben.

​​Nach der Olympiapause trudelte die Saison langsam aus. Die Doppelbelastung Nürnberg/Berlin kostete Kraft, wurde aber pflichtbewusst erledigt. Am Ende fehlten nur zwei Punkte auf Platz 11. Keine Playoffs – aber gefühlt eine deutlich bessere Saison als in den Vorjahren.

Was bleibt?

Unzählige Kilometer auf der Autobahn 🚗
​Heisere Kehlen und viele Kaltgetränke 🍻
​Ein leicht angeschlagenes Nervenkostüm
​Und die Gewissheit:
Wenn der Spielplan ruft, bin ich wieder unterwegs.
​Ein riesiges Dankeschön an alle Mitfahrer, Verrückten und Dauerfahrer. Ohne euch wäre das alles nur halb so schön. Mit euch ist es Chaos – aber das gute Chaos!

​Auf die nächste Saison!

💙🤍 NUR DER IEC 🤍💙

19/03/2026

🏒 Unschuldsengel sagen Danke 🏒

Ende des Spielplans - Arbeitslos

​So, nun ist es also vorbei – die Saison 2025/26! 🏁
Wochen und Monate voller Busfahrten 🚌💨,
Auswärtsspiele 🏟️,
Stadionbier
und der ständigen Frage, ob man eigentlich noch ganz dicht ist, sich das immer wieder anzutun... 🤔 Aber genau das macht ja den Reiz aus!
​Der Spielplan, sonst unser treuer Reiseleiter quer durch die Republik 🇩🇪📍, hat plötzlich Feierabend gemacht. 🛋️.
Keine neuen Ziele mehr, kein Wecker klingelt zu Unzeiten, keine Diskussionen über Abfahrtszeiten, keine nervösen Blicke auf die Tabelle und auch keine strategischen Überlegungen, wo man das erste Kaltgetränk der Fahrt öffnet.
Wo hängt man die Fahne auf.🏴‍☠️

​Was bleibt, sind Erinnerungen an viele Kilometer auf der Autobahn, an Hallen voller Emotionen und geiler Stimmung, an Siege, die sich wie Meisterschaften anfühlen 🏆, und Niederlagen, die man sich schön trinken musste, oder aus der Erinnerung löschen.
Dazwischen jede Menge Gelächter 😂, dumme Sprüche 🤪 und die Gewissheit, dass man mit genau diesen Leuten jederzeit wieder in den Bus steigen würde 👯‍♂️🚌.

​Die Unschuldsengel gehen also erstmal in die Sommerpause ☀️🏖️.
Der Heiligenschein wird entstaubt. 😇
Der Bus bekommt etwas Ruhe.
Wir auch. 🧘‍♂️

​Aber eines ist sicher: Wenn der Spielplan wieder ruft 📢, sind wir natürlich wieder unterwegs. Denn ein bisschen verrückt muss man schon sein, um Eishockeyfan zu sein – und Roosters-Fan ganz besonders! 🐓🏒💙


Zum Schluss bleibt eigentlich nur noch eines zu sagen:

🙏 DANKE 🙏

Danke an alle, die mit uns unterwegs waren. Ohne euch wären die vielen Kilometer nur halb so lustig gewesen.
Es ist jedes Saison wieder schön zu sehen, dass sich immer wieder die gleichen und neue Verrückte finden, die sagen: „Klar, da fahren wir hin!“
Egal ob quer durch die Republik oder nur ein paar Kilometer – Hauptsache zusammen im Bus, zusammen in der Halle und zusammen beim obligatorischen Kaltgetränk 🍺🍻.

​Also ein großes Dankeschön an euch alle! ❤️
Wir hoffen natürlich, dass ihr auch in der nächsten Saison genauso zahlreich wieder sagt:
„Alles klar, wir sind dabei!“ ✅
​Denn eines ist sicher: Der neue Spielplan wird wieder Ziele für uns finden,
der Bus wird wieder rollen 🔄🚌 – und die Unschuldsengel werden garantiert wieder unterwegs sein! 🏒💙

In diesem Sinne, erholt euch, kommt gut durch die Sommerpause und wir sehen uns.


💙🤍 NUR DER IEC🤍💙

16/03/2026

❗️😇 Unschuldsengel im Namen des Spielplans unterwegs 😇❗️

Gemäß der Frage, warum fährst du zum Auswärtsspiel: ja steht doch so im Spielplan, oder damit Serien der gesehenen Spiele nicht reißen– man könnte auch einfach sagen, der ganz normale Eishockey-Irrsinn – hieß es am Freitag wieder: Abfahrt!
Pünktlich um 12:00 Uhr startete die kleine Reisegruppe vom Parkplatz Hemberg Richtung Schwarzwald. 🚌
Unterwegs haben wir in Lüdenscheid noch schnell zwei Mitfahrer eingesammelt. Frei nach dem Motto: 9er halb leer? Geht gar nicht! Also rein mit euch. 😄
Ganz so ruhig verlief die Fahrt allerdings nicht. Staus bei Frankfurt und Pforzheim sorgten dafür, dass wir etwas mehr Zeit hatten, die Autobahn-Landschaft zu bewundern. 🚗🚗🚗
Nach einer kleinen Pause erreichten wir schließlich gegen 18:45 Uhr Schwenningen – rechtzeitig zum wichtigsten Teil des Abends: den traditionellen Auswärts-Ritualen.
Und die liefen wie immer streng nach Plan:

🎟️ Karten abholen
🦺 Ordner überwinden
🏴 Fahnen aufhängen
🍺 Bier holen
🏒 auf das erste Bully warten

Ein Ablauf, der mittlerweile so vertraut ist, dass man ihn wahrscheinlich auch nachts um drei könnte.
Allerdings wurde uns diesmal bewusst:
Das ist zum letzten Mal in dieser Saison.
Ein komisches Gefühl. Schließlich wird uns dieser liebgewonnene Ablauf in den nächsten Wochen und Monaten fehlen.
Aber keine Sorge:
Der Spielplan hat Erbarmen.
Ab September geht der ganze Wahnsinn wieder los – inklusive Busfahrten, Fahnen, Bier, Kilometer fressen und Bully. 😇
Doch zurück nach Schwenningen.
Der Gästeblock war ordentlich gefüllt – allerdings mit vielen Gesichtern, die man noch nie gesehen hatte.
Roosters-Fans auf Klassenfahrt?
Eishockey-Touristen?
Man weiß es nicht….
Oder einfach Menschen, die sich verlaufen haben? 🤔
Auf jeden Fall hatte das Auswirkungen auf die Stimmung:
Sagen wir es mal vorsichtig: ausbaufähig. 😅
Dabei spielten unsere Roosters ein wirklich gutes Auswärtsspiel. Man fragte sich unweigerlich: Warum nicht immer so?
Was wäre in dieser Saison alles möglich gewesen?
Wer allerdings das letzte Drittel gesehen hat, kennt die Antwort.
Da wurde das Spiel gefühlt fast ganz eingestellt. Vielleicht wollten unsere Jungs einfach mal beobachten, wie die Schwenninger eigentlich Eishockey spielen. Wenn man selber auf dem Eis steht, bekommt man das ja nicht so genau mit. 🤷‍♂️
Nach dem Spiel ging es dann zügig zurück zu den Fahrzeugen, raus aus dem Schwarzwald und wieder Richtung Heimat.
Denn seien wir ehrlich:
So schön der Schwarzwald auch ist – das Sauerland ist sowieso schöner. 😄
Irgendwann gegen 04:00 Uhr morgens endete dann die letzte Auswärtsfahrt der Saison.
Nicht mit einem großen Knall, sondern ganz unspektakulär mit dem Zuklappen der Augenlider. 😴
Und damit ist sie vorbei.
Aber eines ist sicher:
Der nächste Spielplan kommt bestimmt…
…und dann heißt es wieder:

Unschuldsengel – im Namen des Spielplans unterwegs. 😇🚌🏒

💙🤍 NUR DER IEC 🤍💙

❗️😇 Unschuldsengel im Namen des Spielplans unterwegs 😇❗️So langsam neigt sich die Saison dem Ende zu. Damit gehören auch...
07/03/2026

❗️😇 Unschuldsengel im Namen des Spielplans unterwegs 😇❗️

So langsam neigt sich die Saison dem Ende zu. Damit gehören auch die legendären Bustouren der Unschuldsengel zu den Auswärtsspielen. Die letzte Reise führte uns diesmal nach Frankfurt – oder wie Kenner sagen: Mainhatten. 🏙️
Sportlich ging es ja nur noch um eine kleine rechnerische Chance auf die Achtelfinals der DEL. Auf gut Deutsch: Platz 10 und ein kleines Wunder.
Aber wer glaubt, dass so etwas Fans der Iserlohn Roosters davon abhält, auf Auswärtsfahrt zu gehen, der hat noch nie Sauerländer Eishockeyfans erlebt.
Also machten sich rund 500 bis 600 Roosters-Fans auf den Weg nach Frankfurt. Mit zahlreichen PKWs, jeder Menge guter Laune und natürlich fünf Fan Bussen. 🚍🍻
Denn eines gilt im Sauerland: Wenn es sportlich nichts mehr zu holen gibt, holen wir uns wenigstens eine gute Auswärtsfahrt.
Zu den üblichen Ritualen, die Stammleser inzwischen bestens kennen, kam diesmal noch eine zusätzliche Aufgabe dazu:
Bier und bierähnliche Getränke fachgerecht im Bus verstauen.
Eine Aufgabe, die mit höchster Professionalität erledigt wurde. Schließlich sollte niemand unterwegs verdursten.
Um 14:45 Uhr setzte sich der Unschuldsengel-Express Richtung Süden in Bewegung. Eine kurze Unterbrechung gab es in Meinerzhagen, wo noch einige Ihnetaler eingesammelt wurden. Man könnte sagen: Der Bus wurde voller… und der Geräuschpegel auch. 😄
Eine weitere Pause gab es auf dem Rastplatz Katzenfurt. Dort konnten vor allem die weiblichen Mitfahrer endlich eine Toilette benutzen, die diesen Namen auch wirklich verdient.
Die männlichen Fans hielten hingegen eher an der traditionellen Sauerländer Outdoor-Philosophie fest. 🌳
Überraschenderweise war das Verkehrsaufkommen im Rhein-Main-Gebiet erstaunlich gering ( Benzinpreis), sodass wir die Eissporthalle Frankfurt sogar noch vor der Hallenöffnung erreichten. Damit begann das übliche Vorprogramm einer gepflegten Auswärtsfahrt:

- Ordner überzeugen 😇
- Fahnen aufhängen 🏁
- Bier holen 🍺
- geduldig auf das erste Bully warten.

Die Stimmung im gut gefüllten Gästeblock war schon lange vor Spielbeginn hervorragend. Da die Fans der Löwen Frankfurt ihr Team traditionell mit Wunderkerzen empfangen, dachten wir uns: Das können wir auch.
Also wurden in Iserlohn vorsorglich genügend Wunderkerzen eingepackt, um den Gästeblock ordentlich zum Leuchten zu bringen. Als höfliche Gäste ließen wir natürlich erst einmal die Frankfurter vor. Als sie fertig waren, zeigten wir ihnen dann kurz, wie man eine Halle wirklich erstrahlen lässt. ✨

Zum Einlauf der Teams kam aus dem Gästeblock eine besonders freundliche Begrüßung des Heimteams, die sich auf die mögliche berufliche Tätigkeit einiger Zuschauer bezog. Eine gesellschaftlich durchaus wichtige Tätigkeit übrigens – nicht, dass ich sie selbst ausüben möchte – aber Respekt vor jedem, der diesem Beruf nachgeht. 😇

Kommen wir nun zum Spiel. Die Roosters begannen mit ordentlich Druck Richtung Tor von Pankowski. Leider blieb uns auch diesmal unsere altbekannte Abschlussschwäche treu. Zusammen mit ein paar individuellen Fehlern führte das dazu, dass die Frankfurter nach 20 Minuten mit 2:0 vorne lagen – und das ehrlich gesagt ziemlich unverdient.
In der Pause muss der Trainer dann wohl die richtigen Worte gefunden – oder ein Wundermittel verteilt haben. Denn zwischen der dritten und achten Minute im zweiten Drittel passierte etwas, das man in dieser Saison nur selten gesehen hat: Die Iserlohn Roosters drehten das Spiel komplett und gingen plötzlich mit 4:2 in Führung.
Fünf Minuten Eishockey vom Feinsten.
Da fragt man sich natürlich kurz, warum wir eigentlich nicht die ganze Saison so gespielt haben. Aber gut… träumen darf man ja mal.
Leider schlichen sich danach wieder ein paar Nachlässigkeiten ein und die Frankfurter verkürzten auf 3:4. Mit diesem Spielstand ging es in die nächste Pause. Doch kurz vor Schluss kam es, wie es kommen musste: Ausgleich. Natürlich.
Ein bisschen Drama gehört als Roosters-Fan schließlich immer dazu. 🎢
Also Verlängerung.
Zum Glück dauerte diese gerade einmal 13 Sekunden. Dann gelang Thomas nach einem schönen Angriff der Siegtreffer. 🏒🥅
Jetzt stellt sich natürlich die große philosophische Frage eines jeden Eishockeyfans: Haben wir zwei Punkte gewonnen oder einen verloren? Wenn man mich fragt, würde ich sagen, wir haben einen Punkt liegen gelassen. Aber zum Glück fragt mich ja keiner.

Nach ausgiebigem Feiern mit der Mannschaft – und das hatte sie sich definitiv verdient – ging es schließlich zurück zum Bus und wieder Richtung Heimat ins Sauerland. Mit zwei Punkten im Gepäck, guter Stimmung im Bus und vermutlich, nein definitiv, deutlich weniger Bier als bei der Hinfahrt. 🍻😇

💙🤍 NUR DER IEC 🤍💙

❗️😇 Unschuldsengel im Namen des Spielplans unterwegs 😇❗️Irgendwie fühlt man sich wie bei Und täglich grüßt das Murmeltie...
28/02/2026

❗️😇 Unschuldsengel im Namen des Spielplans unterwegs 😇❗️

Irgendwie fühlt man sich wie bei Und täglich grüßt das Murmeltier 🎬🐿️
Kaum aus dem 9er ausgestiegen, sitzt man auch schon wieder drin.
Déjà-vu? Absolut. Nur diesmal nicht Richtung Süden, sondern ab in den Osten – Hauptstadt-Edition. 🧭🚐
Auch nicht besser.
Um 12:00 Uhr ging’s wie immer hochmotiviert vom Lieblings-Parkplatz Hemberg los. 💪😎
Die Fahrt bis kurz vor Berlin? Entspannt. Ruhig. Fast schon verdächtig ruhig… 👀
Und dann: BAM! 💥
Berliner Verkehr sagt Hallo.
40 Minuten für 6 Kilometer. Das ist keine Strecke, das ist ein Spaziergang mit Motor. 🚗🐌
Völliges Chaos – Blinker links, Blinker rechts, aber keiner kommt vom Fleck.
Irgendwann, um 18:45 Uhr, tatsächlich Ankunft an der Halle. 🏟️✨
Immerhin: Polizei 👮‍♂️ und Fanbeauftragte halten uns heldenhaft einen Parkplatz frei. VIP-Service auf Hauptstadt-Art. 😜
Dann das übliche Auswärts-Ritual:
🎟️ Karten besorgen
🧍‍♂️ Ordner „überzeugen“
🚩 Gästeblock entern
🏴 Fahne aufhängen
🍺 Bier holen
Pünktlich um 19:30 Uhr ging’s los. ⏰🏒
Schnell war klar: Das wird heute kein Mittwoch-Märchen.
Kurz vor der Pause: Thomas mit dem Ausgleich! 🚨🙌
Hoffnung keimt auf… 🌱
Aber Berlin dachte sich: „Nö.“
Direkt nach Wiederbeginn wieder Führung. 2:1.
Im letzten Drittel das gleiche Spiel: Zack – 3:1. 😵
Ugbekile macht nochmal das 3:2! 💪🔥
Kurzes Zittern…
Dann 4:2.
Und natürlich noch das obligatorische Empty Net zum 5:2. 🥅😑
Trotzdem: Mannschaft gefeiert, verabschiedet, Stolz gezeigt. 💙🤍👏
So wie es sich gehört!

Gästeblock verlassen – und direkt wieder den VIP-Service.
Polizei begleitet uns persönlich zum Auto. 🚓✨
Trotz leerer Hauptstadt-Kassen scheint für uns immer noch das Budget da zu sein. Man gönnt sich ja sonst nichts. 😇😂
Und dann?
Na klar. Verkehr. Wieder. 🚦🤦‍♂️
Erst kommst du nicht in die Stadt – dann nicht raus. Berlin will uns erst nicht haben, dann da behalten.
Irgendwann dann doch die Autobahn Richtung Sauerland. 🛣️🌄
Die Fahrt verlief entspannt und sehr lustig.
Um 04:00 Uhr kam der Stempel auf die Bettkarte. 🛏️😴
Zweite Auswärtsfahrt in drei Tagen – völlig normaler Wahnsinn.
Und wer jetzt fragt: „Warum tut ihr euch das an?“
Ganz einfach:
Weil’s Spaß macht.
Weil’s Leidenschaft ist.
Und weil es immer weitergeht. 😇🏒💙🤍

💙🤍 NUR DER IEC 🤍💙

❗️😇 Unschuldsengel im Namen des Spielplans unterwegs 😇❗️Nach der Olympiapause – mit vielen richtig guten Eishockeyspiele...
26/02/2026

❗️😇 Unschuldsengel im Namen des Spielplans unterwegs 😇❗️

Nach der Olympiapause – mit vielen richtig guten Eishockeyspielen (die deutschen Spiele zählen ich heute mal nicht mit 😉) – fing endlich wieder das wahre Leben wieder an:

🏒 Halle
🍺 Bier
🥁 Gästeblock
Wie es der Spielplan wollte, ging’s zuerst ins Frankenland nach Nürnberg – Berlin folgt, aber eins nach dem anderen 😎

Mit den üblichen Verdächtigen starteten wir um 13:30 Uhr vom Parkplatz Hemberg Richtung Süden.
Autobahn voll 🚗🚙🚐
Zwei Pausen ☕🌭
Stimmung trotzdem stabil 😄
Ankunft 18:45 Uhr in Nürnberg.
Dann das Standardprogramm eines jeden Auswärtsfahreres :

🎟️ Karten besorgen
🦺 An Ordnern vorbeischlängeln
🚩 Fahne aufhängen
🍺 Bier holen
🏒 Auf das erste Bully warten

Nach der Olympia Pause war bei uns die Motivation eher so mittel… sagen wir: „auf Sparflamme“ 🔥😅
Aber unsere Jungs dachten sich wohl: „Nicht mit uns!“
Start wie die Feuerwehr 🚒💨
Viele Chancen wurden herausgespielt,
Und dann – zack! 💥
Niehus mit einem traumhaften Direktschuss – 1:0 für die Roosters! 🐓💙
Im zweiten Drittel wurde Nürnberg dann mal kurz erklärt, wie Auswärtsspiel geht:
⚡ Cornel
⚡ Erkamps
⚡ Lassen
4:0 – da rieb man sich schon verwundert die Augen 👀
Die Nürnberger reagierten mit einem harten Spiel, und handelten sich dadurch etliche Strafzeiten ein.
Kurz vor der Pause machte Cole Maier noch das 4:1 (18 Sekunden vor Schluss… musste das sein? 🙄).

Im letzten Drittel dann noch etwas mehr Action:
Fischbuch mit 5 Minuten + Spieldauer 🫣
Stockschlag deluxe… unnötig wie Stau auf der A45.
Aber:
Was Nürnberg auch über 60 Minuten versuchte – sie scheiterten an Hendrick Hane 🧱🥅
Was er im gesamten Spiel gehalten hat, war einfach Weltklasse! 🚀🙌
Am Ende:
😄 Gute Laune
💙 Wieder Motivation
🚌 Rückfahrt ins Sauerland
🎶 Gespräche über die Tour nach Berlin am Freitag
Fortsetzung folgt…

💙🤍 NUR DER IEC 🤍💙

25/01/2026

❗️Update zum Bericht über den Sonderzug ❗️

Ich möchte mich zu der Kritik an der Deutschen Bahn zu den Verspätungen äußern.
Hier wurde ein Ergebnis beschrieben, Verspätungen, das ohne genaue Kenntnisse der Details geschah.
Da ich jetzt viel mehr Details kenne, nehme ich die gesamte Kritik an der DB zurück. Für die vorgebrachte Kritik kann die Deutsche Bahn nichts.
Die ganze Kritik wird jetzt durch ein Lob ersetzt.
Bitte beachtet das beim Lesen des ersten Berichts.

❗️😇 Unschuldsengel on Tour – im Namen des Spielplans unterwegs 😇❗️Zum zweiten Mal führte uns der Spielplan nach Elbflore...
24/01/2026

❗️😇 Unschuldsengel on Tour – im Namen des Spielplans unterwegs 😇❗️
Zum zweiten Mal führte uns der Spielplan nach Elbflorenz – Dresden.
Diesmal allerdings nicht im altbewährten 9er, sondern ganz bequem und bestens gelaunt im von den Fanbeauftragten organisierten Sonderzug.

👉 An dieser Stelle: RIESIGES DANKESCHÖN an die Fanbeauftragten – top Organisation! 🙌

Sonderzug heißt aber auch: früh aufstehen. Sehr früh.
Also alles zusammensuchen, was überlebenswichtig ist:
Ticket ✔️
Bändchen ✔️
Geld ✔️
Getränke ✔️✔️✔️
Essen (eventuell völlig überbewertet, aber sicher ist sicher) ✔️
Um 8:15 Uhr ging es mit dem Shuttlebus vom Stadtbahnhof Iserlohn über den Hemberg Richtung Hagen.
Dort erstmal viele bekannte Gesichter begrüßt – und dann begann die klassische Mission:
Wagen finden. Plätze finden. Feststellen, dass die Plätze gar nicht existieren.
Aber auch hier: Die Fanbeauftragten regelten das Ganze blitzschnell.
👉 Danke Nummer zwei!

Nach Einnahme der neuen, plötzlich sehr realen Plätze setzte sich der Zug Richtung Sachsen in Bewegung.
Die rund 6 Stunden Fahrt vergingen erstaunlich schnell – kein Wunder, denn gefeiert wurde nicht nur in den Partywagen, sondern eigentlich überall. 🎉🍻
Das hatte zur Folge, dass sich bei einigen die natürliche Körperhaltung von „aufrecht“ in „leicht schwankend“ verwandelte und die Sehschärfe gefühlt auf Kreisliga-Niveau sank.
Fast pünktlich – und nein, dafür gibt’s kein Lob an die Deutsche Bahn – erreichten wir Dresden.
Dort zerstreuten sich die Mitreisenden in kleine Grüppchen: Sightseeing, Essen gehen oder einfach irgendwo sitzen und so tun, als wäre man noch völlig fit.
Nach dem Essen ging es zu Fuß Richtung Eishalle.
⚠️ Achtung, jetzt folgt die Warteschlangen-Rubrik – immer wieder ein Klassiker:
Ordner überwinden: problemlos 👍
Gästeblock entern: schwierig, sehr voll 😬
Fahne aufhängen: dank unserer Ultras trotz Platzmangel top gelöst 💪
Bier holen: entfiel – war im Zug und beim Essen bereits erledigt 🍺
Einen Platz finden, ohne zu quetschen und was zu sehen: echte Herausforderung
Am Ende wurden wir im Oberrang fündig – mit richtig guter Sicht aufs Eis. Jackpot! 👀🏒

Das erste Drittel?
Sagen wir mal so: Beide Mannschaften hatten kurz vergessen, wie Eishockey funktioniert.
➡️ Schwamm drüber.
Im zweiten Drittel machten die Eislöwen das 1:0 und hatten noch zwei dicke Chancen – doch Hane blieb eiskalt und entschärfte souverän. 🧱
Der Anschlusstreffer durch Tyler Boland war dann der berühmte Dosenöffner.
Plötzlich liefen unsere Roosters heiß:
🔥 Thomas
🔥 Cornel
➡️ 3:1 nach 40 Minuten für unsere Helden
Fischbuch setzte mit dem 4:1 den Deckel drauf. Feierabend. 🎉

Mit dem Punktepolster dürfte das Thema Abstieg erledigt sein – und ein kleines Träumen von Platz 10 ist erlaubt. 😏

Auch wenn das Spiel holprig begann:
Der Support war von lange vor Spielbeginn bis nach dem Abpfiff absolute Spitzenklasse.
Singen, klatschen, feiern – und danach gemeinsam mit der Mannschaft jubeln.
👉 Hut ab und ein dickes Lob 🎩💙

Zwei persönliche Kritikpunkte gibt es trotzdem:

Das Rufen von „Scheiß Dynamo“ in der Innenstadt , könnte sehr schnell auf die Gesundheit schlagen, und in der Halle war einfach unnötig
Dynamo ist der Fußballverein – wir waren wegen Eishockey da. Punkt.
Und das Beleidigen von „Ostdeutschland“ war schlicht peinlich.
Viele der Rufer waren noch nicht mal geboren, als es diese Trennung in West und Ostdeutschland noch gab.

Nach dem Spiel ging es zu Fuß oder mit der Bahn zurück zum Hauptbahnhof – hoffentlich haben ihn auch alle gefunden. 😇
Um 23:30 Uhr startete die Rückfahrt ins Sauerland.
Natürlich wurde wieder gefeiert – allerdings nahm die Anzahl der Feiernden mit jeder Stunde ab.
Stattdessen wurde vermehrt Augenpflege betrieben. 😴
Hagen erreichten wir fast pünktlich – nur 30 Minuten Verspätung.
Und ja, auch diesmal: kein Lob für die Bahn.
Sachen schnappen, rein in den Shuttlebus und zurück Richtung Stadtbahnhof oder Hemberg.
Ab nach Hause, ab ins Bett – und die ereignisreiche Fahrt langsam ausklingen lassen.
Denn: Am Sonntag geht’s weiter.
Unsere Freunde aus Straubing kommen. 🏒🔥

So, jetzt genug geschrieben.

💙🤍 NUR DER IEC 🤍💙

❗️Shuttlebus Info ❗️Hier nochmal die Abfahrtszeiten des ShuttlebusAn den Abfahrtsorten gibt es auch die noch nicht abgeh...
22/01/2026

❗️Shuttlebus Info ❗️

Hier nochmal die Abfahrtszeiten des Shuttlebus
An den Abfahrtsorten gibt es auch die noch nicht abgeholten
Bändchen für den Bus, die über uns bestellten Eintrittskarten, Zugbbändchen gibt es auch
dort oder am Hagener Hbf.
Wir sehen uns morgen.

❗️😇 Unschuldsengel on Tour – im Namen des Spielplans unterwegs 😇❗️Zweites Mal diese Saison: das kürzeste Auswärtsspiel –...
19/01/2026

❗️😇 Unschuldsengel on Tour – im Namen des Spielplans unterwegs 😇❗️
Zweites Mal diese Saison: das kürzeste Auswärtsspiel – Ziel Jeckenstadt Köln 🚍🎭.
Dank sportlichen Aufschwung unserer Roosters rechnete man sich natürlich ein bisschen was aus 💙🤍.
Gut… die Haie kamen mit 13 Siegen in Serie daher 🦈🔥 – aber was soll’s, Mut gehört dazu.
Vorweg: Wir haben richtig gut mitgespielt!
Problem nur: Köln war brutal effektiv 😬.
17 Schüsse – 4 Tore 🥅❌.
Wir: 27 Schüsse – 2 Tore 🤷‍♂️.
So ungern man es zugibt: Die Haie haben da schon eine ziemlich starke Truppe zusammen 🦈👏.
Aber jetzt von vorne:
🕜 13:30 Uhr, ausverkaufter Bus, Abfahrt Richtung Domstadt. Stimmung top 😎🍻.
Kurze Pause – Zeit war ja genug – und pünktlich zur Hallenöffnung Ankunft an der Lanxess-Arena 🏟️.
Nur die Sonne hatte wohl keinen Bock auf Köln 🌥️❄️.
Rein in die Halle, Ordner-Hürde gemeistert ✔️
Block entern 🏃‍♂️, Fahnenplatz sichern 🚩 und aufhängen.
Bier holen? diesmal nicht ❌️
Kölsch ist bekanntlich… sagen wir mal ein Kaltgetränk mit Identitätskrise 🤏🍺.
Also Geld sparen und lieber in Dresden in Feldschlösschen investieren 😏.
Das Spiel lief, der Gästeblock brannte 🔥
Gut 1000 Roostersfans machten durchgehend Alarm 📣🥁.
Mit Abpfiff wurde die Mannschaft gefeiert – völlig verdient 💙🤍👏.
Und mal ehrlich:
Hätte uns jemand vor einigen Wochen gesagt, dass wir nach 41 Spielen 20 Punkte Vorsprung auf den Letzten haben…
Man hätte ernsthaft über den eigenen Drogenkonsum diskutiert 🤯🚫💊.
Aber so? Einfach nur stolz auf dieses Team 😍🏒.
⏱️ 30 Minuten nach Spielende: Rückfahrt ins Sauerland 🚍🌲.
Dort, Verabschiedungen, müde Gesichter, leere Stimmen – aber gute Laune 🤗.
Eine richtig schöne Auswärtsfahrt… leider ohne Punkte.
Fazit:
💪 Starkes Spiel beim Tabellenführer
🔥 Support vom Feinsten
Jetzt kurz durchschnaufen…
Denn nächstes Wochenende wird wild:
🚆 Freitag Sonderzug nach Dresden
🤝 Sonntag Besuch aus Straubing

😇🏒 Unschuldsengel on Tour – wir bleiben unterwegs! 💙🤍

💙🤍 NUR DER IEC 🤍💙

‼️ Update zum Sonderzug Shuttlebus ‼️
12/01/2026

‼️ Update zum Sonderzug Shuttlebus ‼️

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Iserlohn

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