19/10/2026
Wenn wir in den letzten Wochen von Selma erzählt haben, kamen ganz bestimmte Geschichten auf den Tisch. Die, bei denen wir lächeln mussten und uns warm ums Herz wurde.
Es war nicht das erste Sitz.
Es war auch nicht der Tag, an dem sie sich zum ersten Mal vom Reh abrufen ließ, und nicht der erste Spaziergang, bei dem die Leine endlich entspannt durchhing.
Es war Selma, wie sie seelenruhig mit gespitzten Lippen meine Tomaten aus dem Hochbeet erntete. Selma, die plötzlich auf dem Küchentisch stand und partout nicht mehr herunterkonnte. Und Selma, wie sie sich mit ihren 40 Kilo auf meinen Schoß legte, als wäre sie ein Schoßhündchen.
In meiner Arbeit begegnen mir viele Menschen mit hohen Erwartungen daran, was ihr Hund alles können und lernen muss. Sie geben sich unglaublich viel Mühe, setzen sich dabei oft selbst unter Druck und messen sich daran, ob und wann ihr Junghund zuverlässig abrufbar ist. Manchmal scheint das ganze Glück daran zu hängen.
Ich verstehe das gut. Und ich möchte trotzdem sagen: Am Ende spielt das keine Rolle mehr. Dann zählt nur noch, wie ihr miteinander gelebt habt. Es geht um so viel mehr als Sitz, Platz und Co. Es geht um Beziehung und Bindung und darum, wie wir miteinander leben wollen.
Warum also nicht gleich von Anfang an in das investieren, was am Ende bleibt? Genau darum geht es mir auch in meinem Buch der WELPENKOMPASS - Einblicke und weitere Infos findest du hier: nadineliebert.de .
MENSCH-HUND-BEZIEHUNG
BINDUNG & BEZIEHUNG
TRAUER & BEWÄLTIGUNG
STABILES WIR
MIT HUNDEN LEBEN
🗯Welche Geschichte von deinem Hund zaubert dir ein Lächeln ins Gesicht?