12/11/2020
Dies ist nicht nur speziell für die Leichtathleten, sondern für alle Mitglieder des TuS Hoya:
Am 10.11.2020 ist in der Kreiszeitung ein Artikel erschienen, in dem über interne Vorgänge des TuS Hoya berichtet wird.
Einige Tatsachen wurden dabei nicht richtig geschildert. Durch die wiedergegebenen Aussagen von Herrn Norbert Thoss entsteht der Eindruck, dass der TuS Hoya unwirtschaftlich gearbeitet hätte und somit vor finanziellen Problemen stünde. Das stimmt so nicht. Der Verein ist aus finanzieller Sicht und auch aus anderen Perspektiven beleuchtet, solide aufgestellt.
Problematisch ist die Situation der Tennissparte. Die Sparte verursacht verhältnismäßig hohe laufende Kosten für eine relativ geringe Zahl an aktiv spielenden Mitgliedern. Der Kostenaufwand für den Spielbetrieb kann durch die Mitgliedsbeiträge der aktiven und passiven Mitglieder nicht gedeckt werden.
Die anfallenden Kosten für eine notwendige Sanierung des Tennisgebäudes übersteigen die finanziellen Möglichkeiten des Vereins.
Dass der Betrieb der Tennissparte ruht, heißt lediglich, dass aus Sicherheits- und hygienischen Gründen die Nutzung des Tennisgeländes und -gebäudes nicht möglich ist. Dafür trägt der TuS Hoya die Verantwortung. Die Zukunft des Tennisspielens in Hoya ist offen. Der Vorstand arbeitet an konstruktiven Lösungen.
Gemeinsam mit der Stadt Hoya, der das Grundstück der Anlage gehört, wird eine Bestandsaufnahme vorgenommen und ein passendes Konzept entwickelt.
Richtet eure Fragen und Vorschläge gerne an uns.
Mit sportlichen Grüßen
Der Vorstand des TuS Hoya