TSV Eintracht Hittfeld - Tischtennis

TSV Eintracht Hittfeld - Tischtennis Tischtennisabteilung des TSV Eintracht Hittfeld Willkommen auf der Facebook-Seite der TT-Abteilung des TSV Eintracht Hittfeld. Kreisklasse.

Hier versorgen wir Euch mit allen Infos zu unserer Sparte. Ihr erhaltet neben aktuellen Zwischenständen und Spielberichten auch Bilder und Videos von Punktspielen und Turnieren. Alle anderen wichtigen Dinge, die unsere Abteilung betreffen, wie zum Beispiel Neuzugänge, werden auch nicht fehlen. Zur Zeit verfügt der TSV Eintracht Hittfeld über vier Herren- und eine Schülermannschaft. Die Herrenmanns

chaften verteilen sich über die Verbandsliga, 1. Bezirksklasse, Kreisliga bis zur 1. Unsere A-Schüler schlagen in der Kreisliga auf. Jeder TT-Begeisterte ist herzlich willkommen, sich beim Training in unserer neu erbauten 2-Feld-Halle (2012) einen persönlichen Eindruck vom Trainingsgeschehen und der Atmosphäre zu verschaffen. Das Jugendtraining findet montags ab 18:0 Uhr und freitags ab 17:30 Uhr statt. Ab 19:30 Uhr beginnt jeweils das Herrentraining. Schaut einfach mal vorbei! Mit dem Auto ist Hittfeld über die Autobahnabfahrt Seevetal/Hittfeld an der A1 (direkt hinter dem Maschener Kreuz) zu erreichen. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln gelangt Ihr über den Bahnhof Hittfeld oder über mehrere Buslinien zu uns. Viel Spaß beim Durchklicken und Anschauen unserer Beiträge!

Hittfeld bezwingt Titelverteidiger im A-WettbewerbSeevetaler stehen nach dem 6:3 über den Todtglüsinger SV im Finale des...
01/04/2026

Hittfeld bezwingt Titelverteidiger im A-Wettbewerb

Seevetaler stehen nach dem 6:3 über den Todtglüsinger SV im Finale des Tischtennis-Kreispokals
Hittfeld. Daumen drückende Todtglüsinger auf der Tribüne, ein Hauch von Stadion-Atmosphäre und ein Vorschlussrunden-Duell auf Augenhöhe – das letzte Halbfinale des Tischtennis-Kreispokals hätte auch einem Walter Graf sicher gefesselt. An „Mr. Hittfeld“, der Jahrzehnte seinen Verein geprägt hat, als Spieler und Macher, erinnerte sein langjähriger Weggefährte, Holger Mengel vor Spielgewinn. Das Urgestein, das kürzlich 80jährig verstarb, wurde am Nachmittag dieser Begegnung beigesetzt.
Dann ging es, nach den bekannten Pokalregelungen, los. Die Gäste des Bezirksligisten Todtglüsinger SV genossen eine 3:0-Satzvorgabe. Ein dickes Brett für die Hittfelder, die in der Landesliga Lüneburg auf Punktejagd gehen.
Die Entscheidung im Doppel zwei fiel zuerst: Jan Louis Gerth, gemeinsam mit Gerhard Petruschat am Tisch, gewann für die Gäste den ersten Ballwechsel. Beim engen Vier-Satz-Match gegen Raeder/Pubanz zogen sie im dritten Durchgang, bei 7:3-Hittfeld-Führung das Time Out. Doch die Hausherren siegten einen Satz später mit 11:8. Zeitgleiche Auszeit auch am Nebentisch, bei ganz anderem Spielstand. Hittfelds Fenz/Holtfoth bei 0:2 Sätzen und 11:12 im dritten fast schon ganz aus diesem Spiel, kamen eindrucksvoll zurück. Denn der einzige Todtglüsinger Matchball in diesem Doppel blieb liegen. Das Hittfeld-Dou schaffte den Satzausgleich, senkte damit die euphorische Geräuschkulisse auf der Tribüne. Auch der 5:6-Rückstand bei Seitenwechsel im fünften brachte sie nicht aus der Bahn und als Przemyslaw Zielinski den entscheidenden Rückhandball über den Tisch beförderte, lag Team-Hittfeld mit 2:0 in diesem K.o.-Match vorn.
Im ersten Einzel bauten die Hausherren die Führung aus, begleitet von einem Schmunzeln aller in der Halle: Marvin Lukas Holtfoths 2:0-Satzführung stoppe er nach 6:3 bei 6:4-Führung mit Auszeit und erntete einen direkten Kommentar von Jan Louis Gerth: „Jetzt habe ich ihn ins Time Out gezwungen…“! Das Hittfeld-Ass nutzte den zweiten Matchball schließlich zum Drei-Satz-Sieg. Der Favorit schien klar auf Endspielkurs, doch Finn Tiedemann setzte ein starkes Gästezeichen: Guter Block gegen Hauke Fenz. Auch im Spiel nach vorn war der Todtglüsingen-Leader sehr aktiv. Als der Hittfelder den entscheidenden Ball ins Netz beförderte, lebte die Hoffnung Titelverteidigung wieder auf. Andreas Raeder besorgte die 4:1-Führung der Hausherren, mit Ruhe, Übersicht und trotz eines 6:10-Rückstands im dritten Satz gegen Przemyslaw Zielinski, den er noch mit 13:11 gewann. Doch die Gäste „hatten noch nicht fertig“. Fabian Schrötke sicherten den zweiten Gäste-Punkt, mit viel Offensive und hoher Trefferquote. Peter Pubanz schätzte den Vergleich realistisch ein: „Du brauchst gar keine Vorgabe…!“ Das Spiel der besten beider Teams ein echter Hingucker. Nach gewonnenem erstem Satz lag Finn Tiedemann gegen Marvin Lukas Holtfoth mit 6:10 hinten, kam auf 9:10 heran, bevor Holtfoth die Auszeit-Notbremse zog und doch mit 11:9 siegte. Hohes Engagement hüben wie drüben blieb bei diesem Einzel allgegenwärtig. Während der Hittfelder Bälle gut verteilte, war sein Gegenüber immer und überall da. Im Entscheidungssatz wechselten die Kontrahenten bei 6:5 für den Todtglüsinger die Seiten. Der Matchball für den Hittfelder passend zum Spiel, wie die Kirsche auf der Sahnetorte. Die Kugel landete genau auf der rechten Seitenlinie aus Sicht des Gästeakteurs, der nur noch sah, wie das runde Spielgerät an ihm vorbeirauschte. Es war noch nicht geschafft für die Hausherren. Jan Louis Gerth punktete zum 3:5 aus Gäste-Sicht. Teamkollege Przemyslaw Zielinski bei 11:7 und 10:10 gegen Peter Pubanz gut unterwegs. Doch der Hittfeld-Oldie Andreas Raeder sicherte den Finaleinzug gegen Fabian Schrötke mit dem 11:9, 8:11, 11:7, 11:6 und beendete diesen engen Fight mit bekannten Worten: „Berlin, Berlin…“ Doch so weit ist der Weg zum Kreispokalfinale gar nicht. Alle Endspiele aller Klassen starten am Sonntag, den 3. Mai 2026 in der Schulsporthalle in Stelle. rk
-Ralf Koenecke-

Hoffnungsschimmer für Hittfelds Landesliga-TeamDem 6:9 gegen Bremen-Ost folgte das 9:5 bei SG Celle/Westercelle IIIHittf...
06/03/2026

Hoffnungsschimmer für Hittfelds Landesliga-Team
Dem 6:9 gegen Bremen-Ost folgte das 9:5 bei SG Celle/Westercelle III
Hittfeld. Tabellenplatz neun in der Tischtennis-Landesliga Lüneburg der Herren und dabei fünf Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz acht. Die Hinrunden-Zwischenbilanz des TSV Hittfeld 1 fiel zur Halbzeit der Saison 2025/2026 ernüchternd aus.
Die Umstellung der Doppel sollte zum Rückrundenauftakt in eigener Halle gegen SG Bremen-Ost eine positive Wendung geben. Dies gelang nur zu einem Drittel. Holtfoth/Buschmann zogen bei 1:2-Satzrückstand und 0:3 im vierten Durchgang die Time-Out-Option. Das Gäste-Duo, Tihonov/Abraha Minuten später bei 6:3-Vorsprung und gewannen so die Auftaktpartie. Auch am Nebentisch siegten die Bremer in vier Sätzen, als Hauke Fenz den Matchball nach Aufschlag der Gäste über den Tisch drosch. Raeder/Pubanz verkürzten dann für die Hausherren. Die 5:1-Führung bei Seitenwechsel im fünften Satz erhöhte sich auf 10:3 gegen Fritsch/Slapka und endete mit 11:6 für die Hittfeld-Oldies. Marvin Lukas Holtfoth schien im ersten Einzel den möglichen Ausgleich auf dem Schläger zu haben. Die 5:3-Führung bei Seitenwechsel im Entscheidungssatz glich Bremens Nummer zwei zum 6:6 aus. Beim Matchball haute das Hittfeld-Ass den Vorhandball voll drauf. Doch als er noch in der Vorwärtsbewegung war, returnierte Timo Buhr diesen Ball noch, der dann auf die verwaiste Tischseite des Hittfelder landete. Bendix Buschmann verkürzte für den TSV auf den 2:3-Gesamtzwischenstand in einem sensationell offensiv geführten Einzel gegen Bremens Bestem, Maximilian Wuttke, dem beim Matchball die Kugel an die Schlägerkante sprang. Die Hausherren nun voll drin im Abstiegsfight, aber ohne Fortuna im Gepäck. Die beiden nächsten Einzel gingen im Entscheidungssatz weg: Hauke Fenz glich 0:2 Sätze gegen Thilo Fritsch aus und stand dann doch mit leeren Händen da, ebenso wie Teamkollege Andreas Raeder. Serghey Tihonovs Rückhandbälle schossen im Hochgeschwindigkeitsmodus auf den Tisch, bei einer gefühlten Trefferquote von 99 %. Läuferisch die Box erkundend fightete Jürgen Sebastian Franke gegen Daniel Abraha am Ende erfolgreich, als er beim Matchball den Vorhandball voll durchzog, der auf der Mitte des Tisches landete. Peter Pubanz verkürze auf 4:5 aus Hittfeld-Sicht. Als er zum Spielgewinn aufschlug, verlies Robert Slapka den Tisch ohne Eingreifen und regungslos.
Hittfeld blieb weiter positiv – Marvin Lukas Holtfoth siegte im Match der besten beider Teams gegen Maximilian Wuttke, nutzte den zweiten Matchball zum 12:10 im vierten Satz. Alles schien nun möglich, doch Team Hittfeld punkte nur noch einmal durch Jürgen Sebastian Franke und die Partie endete schon etwas überraschend mit 6:9 gegen den TSV.
Mit gleichem Personal und der identischen Doppelaufstellung ging es jetzt zum Mitkonkurrenten um den Klassenerhalt, SG Celle/Westercelle III, die nicht ihr Topteam aufboten. Diesmal führten die Hittfelder nach den drei Doppeln mit 2:1. Abwechselnde Siege und Niederlagen prägten die erste Einzelrunde. Für den TSV fuhren Marvin Lukas Holtfoth, Hauke Fenz und Jürgen Sebastian Franke Einzelsiege ein und die Seevetaler holten so die 5:4-Führung heraus. Marvin Lukas Holtfoth und Bendix Buschmann erhöhten zu Beginn der zweiten Einzelrunde auf 7:4. Nachdem Hauke Fenz sein Einzel gegen den jungen Henri Rittierott abgab, machten Andreas Raeder und Jürgen Sebastian Franke den 9:5-Auswärtssieg perfekt. Die Seevetaler bleiben auf Rang neun, bei jetzt sechs Pluspunkten Abstand zum Relegationsplatz. Dort stehen die Celler. Ein weiter Weg zum Klassenerhalt für die Hittfelder, der dennoch nicht unmöglich ist. rk

Hittfeld 1 marschiert locker mit 6:0 ins HalbfinaleÜberraschungs-Viertelfinalist Hundener TTV diesmal chancenlosHittfeld...
18/02/2026

Hittfeld 1 marschiert locker mit 6:0 ins Halbfinale
Überraschungs-Viertelfinalist Hundener TTV diesmal chancenlos

Hittfeld. Die Viertelfinalpartien des Tischtennis-Kreispokals der Herren-Wettbewerbe A, B, C und D, eigentlich der Auftakt zur Rückrunde, zogen sich in diesem Jahr über mehrere Wochen hin. Wetterbedingte Spielverlegungen betrafen gleich mehrere Partien in allen Pokalklassen. Auch beim Match des Heren A Wettbewerbs zwischen dem TSV Hittfeld 1, die im Punktspielbetrieb in der Landesliga Lüneburg aufschlagen und dem Bezirksklassenteam Hundener TTV 1 war dies so.
Für die Hundener Gäste startete jedes Match mit 4:0 in jedem Durchgang auf Gurnd des Klassenunterschieds. Ein dickes Brett für die Hausherren, die am Ende aber gnadenlos blieben und mit 6:0 das Halbfinal-Ticket buchten.
Enge Sätze in den Doppeln zu Beginn, doch die Seevetaler gaben keinen ab. Holtfoth/Pubanz und auch Fenz/Raeder siegten jeweils klar gegen die Gäste-Duos. Das erste Einzel verlief ebenso beim 11:9, 12:10, 11:7-Sieg von Marvin-Lukas Holtfoth gegen Maximilian Flügge. Ein wenig Hoffnung für die Gäste keimte im zweiten Einzel zwischen Hittfelds Hauke Fenz und Waldemar Netzlaff auf. Mit seinem Spiel aus der Halbdistanz gewann der Hundener den ersten Durchgang mit 11:8 und hielt auch in den folgenden drei Sätzen gut mit. Beim Matchball zum 10:12 aus seiner Sicht im vierten Satz, sprang ihm der Ball an die Hand. Olaf Gippner, früher im Hittfeld-Dress, ließ im ersten Durchgang gegen Andreas Raeder einen möglichen Satzball liegen und startete im zweiten mit einem Volle-Pulle-Vorhandhammer zur 5:0-Führung. Doch bei 7:7 hatte ihn der Hittfelder Abwehrspieler eingeholt. Auch im dritten Satz ließ der TSV-Akteur keinen Satzgewinn seines Gegenübers zu. Beim Matchball landete sein Vorhandball, nach Netzberührung, auf den Tisch und die Hausherren waren bei 5:0-Gesamtführung fast durch. Im entscheidenden vierten Einzel machte es Peter Pubanz nochmal etwas spannend: Beim Spielstand von 5:5 im fünften Satz wechselten die Kontrahenten erst die Seiten, da der Akteur, der die Satzvorgabe gewähren muss, den fünften Ballwechsel erzielt haben musste. Pubanz wehrte einen Matchball gegen Kay Hartwig ab und verwandelte seinen vierten zum Sieg und Hittfeld 1 zog mit einem ungefährdeten Erfolg in die Vorschlussrunde des Herren A Pokals ein. rk
-Ralf Koenecke-

Halbfinaleinzug mit spielerischer KlasseTitelverteidiger Todtglüsinger SV bezwingt Ligakonkurrenten Hittfeld II im Herre...
20/01/2026

Halbfinaleinzug mit spielerischer Klasse
Titelverteidiger Todtglüsinger SV bezwingt Ligakonkurrenten Hittfeld II im Herren A Pokal mit 6:1
Hittfeld. Abgesagt, verlegt, Halle gesperrt – der Rückrundenstart im Tischtennis-Sport war holprig. Winterliche Wetterkapriolen brachten den Spielplan der Viertelfinalpartien des Kreispokals kräftig durcheinander. Im Wettbewerb der Herren A-Klasse, den Mannschaften, die oberhalb der Kreisebene Punktspiele absolvieren, ging es in der vergangenen Woche nur in der Hittfelder Sportarena an die Tische. Alle anderen drei Partien fanden nicht statt und wurden auf einen neuen Termin verschoben.
Das K.o.-Match beider Teams startete bei 0:0 bei Beginn eines jeden Satzes, da sowohl der gastgebende TSV Hittfeld II als auch der Titelverteidiger Todtglüsinger SV in der Bezirksliga Harburg auf Punktejagd gehen. Im letzten Ligavergleich, Anfang Dezember, siegen die Seevetaler mit 9:5. Doch diesmal lief es ganz anders und unerwartet deutlich nach den Zahlen mit einem 6:1 für Todtglüsingen.
Ausgeglichen startete das Viertelfinale. Die Gästeführung durch Gerth/Petruschat glichen die Hausherren durch Bruns/Hiller wieder aus. Nach diesen beiden Vier-Satz-Partien, wären in den folgenden vier Einzeln auch andere Spielausgänge möglich. Denn alle Begegnungen endeten jeweils im Entscheidungssatz.
Hittfelds Bester, Daniel Bruns, führte nach 1:1-Sätzen mit 3:0 im dritten gegen Jan Louis Gerth, als dieser mit Time Out unterbrach. Den Satzgewinn des Hittfelders verhinderte er damit nicht, doch im fünften führte der Todtglüsinger bei Seitenwechsel mit 5:1. Die Bruns-Auszeit bei 7:3-Führung seines Gegenübers verhinderte die Niederlage nicht beim ausgepowerten und auch etwas angeschlagenen Hittfeld-Leader. Zeitgleich endete auch die Partie am Nebentisch, einem Einzel, bei dem nichts fehlte. Hittfelds Patrick Liebers führte gegen Todtglüsingens Finn Tiedemann mit 2:0-Sätzen. Bei 8:9 im dritten Durchgang fehlten nur noch drei Bälle zum Sieg. Doch die Auszeit des Top-Akteurs der Gäste änderte alles. Bälle aus der Habdistanz mit viel Energie oder der trockene Block am Tisch – die „Todtglüsinger Wand“ blieb gnadenlos bis zum Matchball, der im Tischeck auf der Rückhandseite des Hittfelders landete. Auch die Einzel im unteren Paarkreuz blieben unterhaltsam, technisch und taktisch anspruchsvoll, begleitet von dem einen oder anderen kurzen, emotionalen Gefühlsausbruch. Marcel Hiller, meist an der Hallentrennwand oder Boxbegrenzung zu finden, brachte die Kugel öfter mit Bogenbällen zurück auf den Tisch. Doch der letzte Return fand nicht den Weg über das Netz und Gerhard Petruschat brachte sein Team so mit 4:1 in Front. Parallel lief vielleicht das beste Match des Abends. Hittfeld-Oldie Holger Mengel drehte seinen Schläger fast bei jedem Ballwechsel. So kamen die Returns des 70jährigen mal mit dem Antibelag, mit geringer Geschwindigkeit oder mit satter Power auf der anderen Seite des Spielgerätes zurück auf den Tisch. Ein Aufschlagfehler Torben Schrötkes führte zum 2:2-Satzausgleich für den Hittfelder. Auch bei 5:4-Führung Schrötkes bei Seitenwechsel im fünften war weiter alles offen. Dann zog der Gäste-Akteur davon. Den Schrötke-Netzball bekam Mengel noch. Den anschließenden Schmetterball zum Spielgewinn des Todtglüsinger aber nicht mehr. Finn Tiedemann vollendete im nächsten Einzel zum 6:1-Endstand. Beim Matchball flog der Daniel-Bruns-Rückhandball über den Tisch und der Todtglüsinger SV erreichte damit als erstes Team des Herren-A-Pokals das Halbfinale als Titelverteidiger dieses Wettbewerbs. rk
-Ralf Koenecke-

Dreifacher ViertelfinaleinzugHittfelder Herrenmannschaften absolvierten erfolgreich das Achtelfinale im Tischtennis-Krei...
16/12/2025

Dreifacher Viertelfinaleinzug
Hittfelder Herrenmannschaften absolvierten erfolgreich das Achtelfinale im Tischtennis-Kreispokal
Hittfeld. Traditionell schlossen die jeweiligen Achtelfinal-Partien des Tischtenns-Kreispokals die laufende Hinrunde der Saison 2025/2026 ab. In der vergangenen Woche ging es für die verbliebenen Herrenteams aller vier Wettbewerbe nochmal an die Tische. Einen geschlossenen Vereinserfolg verbuchte dabei der TSV Hittfeld. Alle drei Mannschaften schafften in ihren jeweiligen Pokalklassen den Einzug ins Viertelfinale.
Im Herren B Pokal, der sich aus den Teams der Kreisliga und den ersten Kreisklassen zusammensetzt, ging es bereits am vergangenen Dienstag für die dritte Herren zum SC Klecken 2. Am Ende hieß es 6:2 für die TSV-Akteure. Jeweils am Freitag bestritten Mannschaft eins und zwei ihre K.o.-Spiele im Herren A Pokal, der mit Teilnehmern, die oberhalb der Kreisebene auf Punktspieljagd gehen, bestückt ist. Da in der Bezirksklasse seit Saisonbeginn nur noch vier Spieler ein Team bilden, wurde der A Pokal entsprechend angepasst. Mit zwei Doppeln zu Beginn mit anschließend acht Einzeln, gings es nach dem sogenannten Bundessystem an die Tische und auf die Suche nach den jeweiligen Viertelfinalisten.
Einen ungewöhnlichen Empfang bereitete der TSV Over-Bullenhausen dem TSV Hittfeld 1: „Seit rund 35 Jahren war wohl kein so hochkarätiges Team in unserer Halle“, war sich Benjamin Kiel sicher. Der Start des Achtelfinals versprach Überraschungspotential. Der TSV konnte als Bezirksklassenteam auf eine 4:0-Satzvorgabe gegen den Landesligisten bauen, die die Pokalordnung dafür vorsah. Die Hausherren legten, im Vergleich der Top-Doppels, vor. Kiel/Schwarz bezwangen Holtfoth/Pubanz im vierten Satz mit 11:7. Am Nebentisch zogen die Teamkollegen fast nach. Bei 2:1-Satzführung der Overaner Patzke/Spitzer lagen sie im vierten Durchgang mit 10:7 vorn. Doch Raeder/Fenz wehrten alle Matchbälle ab und siegten im Entscheidungssatz mit 11:6: „Wenn wir dieses Doppel auch verloren hätten, wäre es ein ganz anderes Pokalspiel geworden“, stellte Andreas Raeder bei Spielende fest. Dann übernahm der Favorit das Kommando. Andreas Raeder´s knapper 12:10, 11:9, 12:10 über Benjamin Kiel, folgte der Vier-Satz-Sieg von Marvin Lukas Holtfoth über Tom Patzke. Hittfelds-Top-Oldie, Peter Pubanz, musste sich anschließend strecken. Nach 1:1 Sätzen lag er gegen Erik Spitzer im dritten mit 2:9 im Hintertreffen. Doch dann gewann er alle folgenden neun Ballwechsel und das Einzel im vierten Durchgang – Qualität setzt sich am Ende eben doch durch. Over punktete nur noch einmal: Hittfelds Bester, Marvin Lukas Holtfoth, schoss die Vorhandbälle gnadenlos diagonal auf den Tisch, die Benjamin Kiel zur Überraschung des Seevetalers konterte. Nach mehreren „das gibt es doch gar nicht“ und nach vier Sätzen gewann Kiel den Vergleich. Andreas Raeder setzte den Schlusspunkt zum 6:2-Hittfeld-Erfolg mit einem 11:6, 11:8, 11:9 über Tom Patzke.
Zeitgleich fightete die zweite Herren des TSV in eigener Halle gegen Blau-Weiss Buchholz. Intensive Ballwechsel prägten das erste Doppel in der Hittfeld-Arena: Während Daniel Bruns oft als Vorbereiter für gewonnene Punkte agierte, war Robin Spiewak meist der Vollender. Die hohe Führung der Buchholzer im Entscheidungssatz verkürzen sie noch, aber Jastram/Jauert holten dennoch die Gästeführung. Am Nebentisch glichen Hiller/Liebers aus. Im ersten Einzel lag der zweite Zähler für Buchholz in der Hallenluft: Die 2:0-Satzführung von Marcus Jauert, glich Robin Spiewak aus und setzte sich im Match der Offensiv-Verfechter mit 12:10 im fünften durch. Daniel Bruns, Patrick Liebers und Marcel Hiller zogen zur 5:1-Hittfeld-Führung nach, doch die Gäste waren nach zwei Einzelsiegen wieder dran. Robin Spiewak hatte keine Idee, wie man Cord Jastram knackt, dessen Belege auf dem Schläger gefühlt vor 30 Jahren zuletzt gewechselt wurden. Daniel Bruns wehrte sich fünf Sätze lang gegen die Niederlage im Match gegen Marcus Jauert. Diagonale Angriffsbälle platzierte der Buchholzer unangenehm für seinen Gegenüber kurz hinter dem Netz und spielte dabei fast unmögliche Winkel. Die 5:1-Jauert-Führung im Entscheidungssatz erhöhte sich auf 10:5 und endete bei 11:7 für den Blau-Weiss-Akteur. Patrick Liebers setzte den Schlusspunkt für Team Hittfeld zum 6:3-Enstand und dem damit verbundenem Einzug ins Viertelfinale des Herren A Pokals. rk
-Ralf Koenecke-

Ein erfolgreiches Wochenende für den TSV!Am Freitag den 14.11.25 spielte unsere 2. Herren um 20.15 Uhr gegen den TSC Ste...
19/11/2025

Ein erfolgreiches Wochenende für den TSV!

Am Freitag den 14.11.25 spielte unsere 2. Herren um 20.15 Uhr gegen den TSC Steinbeck-Meilsen 2.

Dieses Duell ist schon seit langem ein Spiel unter Landkreis Rivalen und es verspricht immer spannende Spiele, eine kochende Stimmung und lautstarke Anfeuerungen beider Teams in der Halle.

Leider starteten unsere Hausherren denkbar schlecht in die Partie, den alle drei Doppel gingen an die Gäste. So desolat sind unsere Jungs lange nicht mehr gestartet.

Aber sie ließen ihre Köpfe nicht hängen und gingen gemeinsam nochmal in den Angriffs Modus. Und so Peitschen sich alle TSVer, getreu ihrem Motto "Fighting Irish" mit lautstarken Anfeuerungen, Punkt für Punkt immer weiter voran.

Sodass es nach den ersten Sechs bärenstarken Einzeln mit klasse Ballwechseln, spektakulären Abwehr Bällen und harten Angriffen beiderseits, 5:4 für die Hausherren stand.

In der zweiten Runde fuhren die TSVer stark fort und gewannen im Anschluss alle vier Partien und bezwangen die Gäste aus Steinbeck unerwartet mit 9:4 💪🏓😃

Am Sonntag fuhr die 2. Mannschaft dann zum Tabellen letzten dem MTV Jahn Obermarschacht. Dort trat unsere Mannschaft leider Ersatz gestärkt an und musste sich wieder von Anfang an sehr bemühen und konzentrieren.
Den wir wollten keinen weiteren Punkt mehr abgeben, um im Aufstiegs Rennen noch teilzunehmen.

Nach ca 3 Stunden stand in Obermarschacht ein Gewinner fest, unsere Truppe erkämpfte sich ein auf Papier zu deutlichen 9:3 Auswärtssieg. Wir hatten Glück das die 5 Satz spiele an diesem Tag bei uns geblieben sind.

Somit setzen wir uns mit 11:1 Punkten auf den 2 Tabellenplatz der Bezirksliga Harburg und freuen uns schon auf die nächsten Spiele.

Steinbeck-Duo hat den längsten AtemRosenberger/Bode siegen beim 22. Mixed-Turnier von Obermarschacht Obermarschacht. Das...
14/10/2025

Steinbeck-Duo hat den längsten Atem

Rosenberger/Bode siegen beim 22. Mixed-Turnier von Obermarschacht
Obermarschacht. Das traditionelle Mixed-Turnier beim MTV Obermarschacht, in den letzten Jahren immer am 3. Oktober durchgeführt, erlebte in diesem Jahr seine 22. Veranstaltung. 2003 hoben die Tischtennis-Aktiven des MTV ihr weit über die Landkreisgrenze hinaus bekanntes Turnier aus der Taufe. In diesem Jahr war die Veranstaltung schon vor dem Meldeschluss mit den 32 möglichen Mixed-Paaren komplett gefüllt. Eine krankheitsbedingte Absage kurz vor dem Wettbewerb, ließ das Teilnehmerfeld etwas schrumpfen. Damit gingen 31 gemischte Doppel in vier Gruppen bei den jeweiligen Vorrundenbegegnungen an den Start. Die weiteste Anreise zu dieser Veranstaltung hatte ein ehemaliger Akteur aus den Reihen des gastgebenden MTV: Patrick Löffel, schon als Jugendspieler für Obermarschacht im Einsatz, geht jetzt für den in der Nähe von Stuttgart beheimateten RKV Neckarweihingen auf Punktejagd. Um größere Leistungsunterschiede der Teilnehmer auszugleichen, gab es ein Vorgabesystem. Je nach Höhe des gesamten TTR-Wertes der jeweiligen Duos, gab es bis zu fünf Punkten pro Satz Vorsprung für das schwächere Doppel. Die Platzierungen eins bis vier jeder Staffel erreichten schließlich die Play-Offs.
Während die Qualifikanten in der Hauptrunde den Sieger suchten, ging es für die anderen Mixed-Paare zeitgleich in der Trost-K.o.-Runde weiter. Im Finale ließen Daniela Bigall (VfL Geesthacht) und der Obermarschachter Lokalmatador Rene Bohr keinen Satzverlust zu: Gegen das Duo des TSV Over-Bullenhausen, Selda Piep und Benjamin Kiel, blieb es im ersten Durchgang bis zum 7:7 ausgeglichen, ehe die Sieger die vier folgenden Ballwechsel alle gewannen. Auch im zweiten Satz sorgte Bohr mit Vorhandbällen für viel Offensive am Tisch. Beim Matchball zum 11:8 im dritten Satz, flog nach seinem Aufschlag, der Selda-Piep-Return über den Tisch.
In der Mixed-Hauptrunde setzten sich Blanca Gomez (SV Grün-Weiß Harburg) und Jan-Phillipp Dechow vom TSC Steinbeck-Meilsen in der Vorschlussrunde in vier Sätzen gegen das Geesthachter Duo, Patricia Rocholl und Marc Borchardt, denen sie eine 5:0-Satzvorgabe gewähren mussten, durch. Im Finale ging es dann ungleich spielerisch hochkarätiger zu: Muntere Offensivduelle durchzogen den engen Fünf-Satz-Fight, der in jedem Satz mit 2:0 für das Steinbeck-Duo, Kristina Rosenberger und Malte Bode begann. Den 9:10-Rückstand am Ende des ersten Durchgangs, glichen Gomez/Dechow nochmal aus. Doch bei 10:12 ging der Satz doch noch weg, ebenso wie der folgende. Bei 0:2-Satzrückstand und 5:9 im dritten, zogen Gomes/Dechow die letzte Option – das Time Out. Nach dem 8:10 und zwei abgewehrten Matchbällen, holten die beiden den Satz noch, lagen nach einem Kantenball von Blanca Gomes zum 4:3 erstmals in Durchgang Nummer vier vorn und blieben es bis zum 11:7 bis zum Satzende. Im fünften lagen Rosenberger/Bode bei Seitenwechsel mit 5:2 vorn und ließen sich den Turniersieg nicht mehr nehmen. Mit dem zweiten Matchball zum 11:6 holten sie schließlich den Mixed-Titel im Jahr 2025, als der Return ihrer Kontrahenten über den Tisch flog. rk
-Ralf Koenecke-

Punkt-, Satz- und Ballverhältnis blieben nach zehn Partien identischHittfeld 3 siegt überraschend gegen Eyendorf im B-Po...
04/09/2025

Punkt-, Satz- und Ballverhältnis blieben nach zehn Partien identisch

Hittfeld 3 siegt überraschend gegen Eyendorf im B-Pokal mit 6:5

Hittfeld. Außergewöhnliche Zahlenkombinationen, begleitet von einem überraschenden Spielausgang prägten die Erstrunden-Partie des Herren B Pokals zwischen dem TSV Eintracht Hittfeld III und dem MTV Eyendorf. Die Seevetaler, die im Punktspielbetrieb in der 1. Kreisklasse Ost aufschlagen, starteten gegen das Kreisliga-Team des MTV mit einer 2:0-Satzvorgabe, die in der Vorsaison noch in der Bezirksklasse Harburg auf Punktejagd gingen. Die Gäste mussten auf ihre Nummer zwei, Henning Bahn, verzichten. Dafür rückte Philipp Kraft ins Team, der sonst in der 3. Herren in der 3. Kreisklasse Ost um Punkte kämpft.

Noch personell gravierender entstand die Aufstellung bei den Hausherren. Von den Stammspielern des TSV Hittfeld III suchte man deren Namen auf dem Spielberichtsbogen vergebens. Alle TSV-Akteure dieses Pokalspiels waren Spieler der vierten Herren, die Ligapartien in der 3. Kreisklasse Ost austragen. Entsprechend mit wenigen Aussichten auf das Erreichen der 2. Pokalrunde ging es ins Play-off-Match, geprägt von einem unerwartet ausgeglichenen Spielverlauf. Die Hausherren legten mit zwei gewonnen Doppeln vor, die Eyendorfs Mats Loleit und Finn Ohlsen in den ersten beiden Einzeln wieder ausglichen. Doch der inzwischen 81jährige Linkshänder Bengt Bohnstedt brachte Hittfeld mit seinem geraden, offensiven Spiel wieder in Front. Führungen auf der einen oder anderen Seite wechselten im weiteren Verlauf des Pokalspiels. Die 5:4-Eyendorf-Führung am Ende der zweiten Einzelrunde glich Olli Allert in der eigentlich letzten Partie auf dem Spielberichtsbogen wieder aus. Mit einem außergewöhnlichen letzten Zwischenergebnis von 5:5 Punkten, 17:17 Sätzen und 321:321 Bällen ging es ins Entscheidungsdoppel. Dort nahm die Pokalüberraschung seinen weiteren Verlauf. Mit einem 7:11, 11:7, 11:9, 11:6 bezwangen Christian Dithmer und Olli Allert das Eyendorf-Duo, Ohlsen/Kröger und ihr Team bejubelte den Einzug in die zweite Runde des Herren B-Pokals. rk

-Ralf Koenecke-

Ehrenamt überrascht - in HittfeldIm Rahmen der Aktion „Ehrenamt überrascht“ hat der Kreissportbund Harburg-Land einen ga...
03/05/2025

Ehrenamt überrascht - in Hittfeld

Im Rahmen der Aktion „Ehrenamt überrascht“ hat der Kreissportbund Harburg-Land einen ganz besonderen Vereinshelden geehrt: Am Donnerstag knallten die Konfettikanonen für Tobias Brettner vom TSV Eintracht Hittfeld. KSB-Vorsitzender Uwe Bahnweg und sein Stellvertreter Sebastian Lühr bedankten sich bei ihm für seinen unermüdlichen Einsatz.

Ein Macher des TSV

Für den TSV Eintracht Hittfeld ist Tobias nicht nur Mitglied und Trainer, sondern ein echtes Vorbild - ein Macher. Er ist ein Vereinsheld im besten Sinne. Trotz zahlreicher Verpflichtungen und gesundheitlicher Herausforderungen steht Tobi regelmäßig zweimal pro Woche in der Halle, um als Jugendtrainer sein Wissen und seine Leidenschaft für den Tischtennissport weiterzugeben. Er vermittelt unserer Jugend nicht nur Technik und Taktik, sondern auch Werte wie Fairness, Respekt und Teamgeist.

Ein besonderer Meilenstein seines sportlichen Engagements war sein großartiger 3. Platz bei den Deutschen Meisterschaften für Transplantierte und Dialysepatienten im Jahr 2024. Diesen Erfolg feierte er gemeinsam mit seinem Trainer Hauke Fenz, ein Beweis nicht nur für seine sportliche Klasse, sondern auch für seinen unermüdlichen Willen.

Quelle: Nordheide Wochenblatt (29.04.0025) Redakteur Sven Rathert

Dreimal Gold und fünf Podestplätze für Kreis-Tischtennis-AsseFrank Sternal siegt im Einzel und Mixed, dazu Bronze im Dop...
01/04/2025

Dreimal Gold und fünf Podestplätze für Kreis-Tischtennis-Asse
Frank Sternal siegt im Einzel und Mixed, dazu Bronze im Doppel der AK 45 –
97 Tischtennis-Senioren schlugen in Sittensen auf
Sittensen. „… weiter, weiter, immer weiter spielen …“ – Frank Sternals aufmunternde Worte an seine Mixed-Partnerin Silke Stieglitz, die beim TSV Watenbüttel im Seniorenbereich aufschlägt und sonst beim TuS Harsefeld auf Punktejagd geht, vertrieb die Gedanken an den gerade verlorenen 4. Satz im Mixed-Finale der Altersklasse (AK) 45 schnell. Am Ende gewannen die beiden das letzte Match des ersten Turniertages der 51. Landesmeisterschaften (LM) der Senioren der AK 40 bis 55, die mit 97 Teilnehmern (Herren: 68, Damen: 29) um 18 Starterinnen und Starter geringer ausfiel als im Vorjahr. Bereits zum dritten Mal in Folge war der VfL Sittensen am 29. und 30. März 2025 wieder Durchführer dieses Turniers, das vom Organisationsteam Jens Bardenhagen, Michael Bitschkat und Hilmar Heinrichmeyer als Ressortleiter, Seniorensport im Tischtennis-Verband Niedersachsen optimal geleitet wurde.
Mit den Gruppenpartien im Einzel der Seniorinnen und Senioren der AK 40, 45, 50 und 55 begann der erste Wettkampftag traditionell, der mit hochklassigen Mixed-Finals endete, garniert mit einer Prise Dramatik. Auch insgesamt sechs Kreis-Tischtennis-Asse waren dabei. Hohe Geräuschkulisse zu Turnierbeginn: Das „Come on jetzt“ eines Daniel Bruns (TSV Hittfeld), der seine Partien an Tisch vier absolvierte, schien auch außerhalb der Halle noch hörbar. Der Seevetaler, der im Vorjahr das Hauptfeld in dieser AK erreichte, verpasste sie diesmal nach intensiven Gruppenspielen. Zum Auftakt gegen Stephan Wilamowski (SSV Neuhaus) war nichts zu holen. Gegen Thomas Hävemeier zeigte er wieder seine Fighter-Qualitäten. Nach 0:2-Satzrückstand erreichte er noch Durchgang Nummer fünf und unterlag dort mit 7:11. Im letzten Gruppenspiel landete er dann einen Drei-Satz-Sieg gegen Ralf Uphoff (TTV Dree Möhlen Großheide) aus dem Bezirk Weser-Ems. Frank Sternal (MTV Moisburg) zog als Topgesetzter mit seinen 2143 QTTR-Punkten nach jedem Satz eine intensive, stille Bilanz, die am Ende Gruppenphase mit Rang eins in seiner Staffel endete. Auch sein Teamkollege Christian Johnen, der in seiner Dreiergruppe Rang zwei erreichte, schaffte die Play-offs am Folgetag. In der gleichen Konstellation erreichte auch Andreas Henke das Hauptfeld, der im Seniorenspielbetrieb für den MTV Elm aufschlägt, Punktspiele aber weiterhin für den TV Vahrendorf absolviert.
Auch für die beiden Fleestedter Damen lief es optimal: In nur einer Gruppe wurde die Einzel-Konkurrenz der AK 40 entschieden. Dort sicherte Sarah-Christin Behrens mit Platz zwei Silber. In der AK 45 zog Miriam Beutler ins Hauptfeld ein, als Gruppenzweite. Neben den klaren Siegen gegen Nicole Matthes (SV Arminia Hannover) und Eva Trageser-Schmidt (TV Falkenberg), die am späten Nachmittag mit Daniel Bruns im Mixed-Einsatz war, stand die Niederlage gegen Jennifer Kaufmann aus Watenbüttel zu Buche.
Das erste Gold gab es im Mixed-40-Wettbewerb: Technisch und taktisch gut aufeinander abgestimmt siegten Immanuel Mieschendahl (VfL Sittensen), dem früheren Hittfelder Akteur und Sarah-Cristin Behrens (TuS Fleestedt). Bei 2:1-Satzführung lagen sie im vierten mit 3:5 gegen Melanie Mosterdijk (VfR Weddel) und dem Ur-Kölner, Christian Hinrichs, der jetzt beim MTV Jever spielt, im Hintertreffen. Doch am Ende hieß es 9:11, 11:9, 11:9, 11:6 für „Miesche“ und Behrens. Miriam Beutler und Christian Johnen schafften im Mixed 45 Platz drei, unterlagen im Halbfinale Silke Stieglitz aus Harsefeld und Frank Sternal klar. Das Finale blieb spielintensiv bis zum Schluss. Stieglitz/Sternal lagen gegen Jennifer Kaufmann (TSV Watenbüttel) und Gabor Nagy (SSV Neuhaus) im Entscheidungssatz mit 5:4 vorn, zogen bei 8:6-Führung das Time Out und als beim Matchball dem Braunschweiger Duo der Ball an die Schlägerkante flog und von dort aus im Hallenhimmel verschwand, war das letzte Match des ersten Tages entschieden und Goldmedaille Nummer zwei gesichert. Nach der Siegerehrung im Mixed am Sonntagmorgen ging es in die Playoffs im Einzel und Doppel. Sarah-Christin Behren belegte zusammen mit Sabine Kwasny vom SV Sandbostel Platz drei. Dort landeten auch Frank Sternal und Andreas Henke bei den 45er Herren. Johnen/Bruns erreichten überraschend das Finale und unterlagen dort mit 9:11, 9:11, 9:11 dem Duo Hävemeier/Dombrowski, die für TV Bergkrug und SV Broitzem starteten. Im Einzel ging es für Miriam Beutler bis ins Halbfinale, mit Platz vier am Ende. Das gelang auch Cristian Johnen mit einem Fünf-Satz-Sieg über Stephan Wilamowski. Dann war Schluss, in der Runde der letzten vier, gegen Frank Sternal, der zuvor Andreas Henke aus dem Weg räumte. Und am Ende dieser 51. Titelkämpfe war da noch die Frage vor dem Finale der Senioren 45: Wie gut ist ein Spieler, der vor drei Jahren die Deutsche Meisterschaft in der AK 45 gewann und seitdem nach einer Verletzung „nur“ Bezirksliga-Punktspiele absolvierte. Der Vergleich im 45-Endspiel gegen Dennis Lau, Verbandsliga-Akteur beim SC Marklohe, mit drei Einsätzen in der Oberliga der laufenden Rückrunde, gab vielleicht einen Einblick, was ein Frank Sternal vom MTV Moisburg wirklich alles draufhat. Sternal-Aufschlag bei Spielbeginn und 0:2- Rückstand. Doch bei 7:7 gab der einstige Boll-, Ovtcharov- und Fetzner-Bezwinger Vollgas am Tisch und auf der Tribüne wurde nach Augenreiben kräftig in die Hände geklatscht. Auch dann, wenn der Flug des Balls kaum zu sehen war … Nach 2:0-Satzführung von Frank Sternal, führte der Markloher im dritten Durchgang mit 10:9. Aber es reichte nicht. Als der entscheidende Return des SC-Akteurs zunächst gegen das Netz flog und dann neben dem Tisch, war der Sternal-Matchball versenkt und der 48jährige aus dem Kreisverband Harburg-Land verlor bis zum letzten Einzel-Match keinen einzigen Satz … rk
-Ralf Koenecke-

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