Outdoorpfoten

Outdoorpfoten Ein entspannter und stressfreier Alltag gemeinsam mit eurem Hund ist die Basis für ein harmonisches

08/09/2026

Ich zeige euch hier viele Situationen, in denen meine Hunde sich gut an mir orientieren, Signale zuverlässig funktionieren und unser Alltag ziemlich entspannt aussieht.

Aber natürlich sieht es bei uns nicht immer so aus. Es gibt genauso Tage, an denen Dinge, die sonst gut funktionieren, plötzlich nicht klappen. An denen meine Hunde vielleicht nicht ganz bei mir sind oder ich selbst nicht meinen besten Tag habe.

Denn auch als Hundetrainerin läuft bei mir nicht immer alles rund. Meine Hunde sind Individuen, ich bin auch nur ein Mensch und manchmal kommt eben alles zusammen.

Und wisst ihr was? Das ist okay.

Morgen machen wir weiter.

Und falls ihr manchmal das Gefühl habt, bei allen anderen läuft es besser als bei euch: Tut es nicht. Ihr seid mit euren Baustellen nicht alleine.

Also erzählt mal: Was läuft bei euch gerade so gar nicht nach Plan?

07/09/2026

Viele suchen im Hundetraining nach der einen Lösung. Nach der einen Übung, mit der dann plötzlich alles funktioniert.

Aber so funktioniert Hundetraining einfach nicht.

Hundetraining ist ein Prozess, der selten nur geradeaus läuft. Es gibt Hochs und Tiefs, richtig gute Tage und genauso Tage, an denen es einfach mal nicht so läuft. Unsere Hunde sind individuelle Lebewesen – genau wie wir. Nicht jeder Tag ist gleich und nicht an jedem Tag kann alles gleich gut funktionieren.

Umso wichtiger ist es, dranzubleiben, wohlwollend auf unsere Hunde und auch auf uns selbst zu schauen und nicht direkt alles infrage zu stellen, nur weil es mal nicht so läuft wie gedacht.

Und irgendwann merkt man, wofür man die ganze Zeit drangeblieben ist.

Dann entstehen Situationen wie diese, die heute einfach zu unserem Alltag gehören.

Von außen sieht das vielleicht nach Glück aus. Aber dahinter steckt ein Weg, den eben keiner sieht. ❤️

Wenn ihr euch auf eurem Weg Unterstützung wünscht und gerade vielleicht nicht so richtig wisst, wo ihr ansetzen sollt, könnt ihr euch jederzeit für ein Online-Coaching bei mir melden. Schreibt mir dafür einfach eine Nachricht. 🫶

Und jetzt erzählt mal:
Was klappt mit eurem Hund heute ganz selbstverständlich, was früher noch eine echte Baustelle war?

# #

28/08/2026

Du kannst deinen Hund an der Leine kontrollieren. Aber das heißt noch lange nicht, dass er sich an dir orientiert.

Technik kann dir helfen. Sie kann aber keine innere Haltung ersetzen.
Denn spätestens dann, wenn du Kontrolle abgeben musst, zeigt sich, was wirklich da ist: Führung, Orientierung und Vertrauen – oder einfach nur eine kurze Leine.

Und genau deshalb geht es in meinem Training und auch in meinem Workbook so viel um Selbstreflexion.

Bevor du dich fragst, wie du deinen Hund führen sollst, frag dich erstmal:
Will ich überhaupt wirklich führen – und bin ich bereit, die Verantwortung dafür zu übernehmen?

26/08/2026

Leinenführigkeit beginnt nicht an der Leine, sie beginnt im täglichen Miteinander. Kann ich meinen Hund hier schon nicht begrenzen, wird es an der Leine auch schwierig. Die Leine ist & bleibt nunmal eine Grenze. Ich begrenze also ganz automatisch einen Raum, ob ich will oder nicht.
Ich muss bereit sein Führung zu geben & zu leben. Es ist unser Inneres was zählt!
Dann klappt es auch ganz ohne Leine!

Viele Probleme im Hundetraining wirken erstmal wie einzelne Baustellen. Dabei lohnt es sich oft viel mehr, den Alltag ei...
25/08/2026

Viele Probleme im Hundetraining wirken erstmal wie einzelne Baustellen. Dabei lohnt es sich oft viel mehr, den Alltag einmal als Ganzes anzuschauen.

Genau deshalb ist dieses Workbook entstanden.

Nicht, um dir einfach die nächste Trainingsanleitung an die Hand zu geben, sondern damit du euren Alltag einmal ehrlich unter die Lupe nimmst, Zusammenhänge erkennst und auch dein eigenes Verhalten bewusst wahrnimmst und ein Stück weit reflektierst.

Denn manchmal liegt der wichtigste Ansatz nicht darin, mehr zu trainieren – sondern erstmal genauer hinzuschauen.

👉 Das Workbook gibt’s kostenlos über den Link in meiner Bio.

25/08/2026

Heute ist der Startschuss für etwas Neues. 🐾

Unsere Hundeakademie ist online – und das erste Workbook gibt’s direkt kostenlos für dich.

„Dein Alltag mit Hund unter der Lupe“ hilft dir dabei, einmal ehrlich hinzuschauen:
Was läuft bei euch eigentlich schon richtig gut – und wo lohnt es sich, genauer hinzusehen?

Kein Trainingsplan. Kein Schema F.
Sondern der erste Schritt, euren Alltag wirklich zu verstehen.

👉 Kostenloses Workbook über den Link im Profil.

24/08/2026

Orientierung ist keine Übung, sondern eine Lebenseinstellung im gemeinsamen Miteinander.

Sie entsteht nicht durch 5 Minuten Training am Tag, sondern durch die Art, wie wir miteinander leben. Durch Klarheit, Verbindlichkeit und das Gefühl sich aufeinander verlassen zu können.

Nicht nur dann, wenn es gerade wichtig ist. Sondern in den vielen kleinen Momenten, die wir miteinander haben.

21/08/2026

Acht Hunde dabei – für viele wahrscheinlich der Inbegriff von Dauergebell und Lärm. Zumindest sind das Vorurteile, die ich mir immer wieder anhören muss.
Und ausgerechnet der eine Hund, der nicht zu uns gehört, sorgt für die Dauerbeschallung. 🙃

Ich glaube, genau solche Situationen zeigen ganz gut, dass die Anzahl der Hunde ziemlich wenig darüber aussagt, wie viel Ruhe oder Chaos irgendwo herrscht.

Ruhe ist für mich keine Glückssache. Hunde können lernen, nicht jeden Reiz kommentieren zu müssen, sich zurückzunehmen und auch in ungewohnter Umgebung einfach mal nichts zu tun.

Und genau deshalb ist Ruhe im Alltag für mich ein genauso wichtiges Trainingsziel wie Rückruf, Leinenführigkeit oder jedes andere Signal.

20/08/2026

Rückruf – die Königsdisziplin im Hundetraining.

Und trotzdem halten wir Menschen uns dabei oft vor allem an Signalen fest: „Hier“, „Komm“, „Zu mir“, Pfeife.

Versteht mich nicht falsch: Signale sind wichtig. Sie geben Orientierung und helfen uns im Alltag immer wieder weiter.

Aber manchmal vergessen wir dabei das, was zwischen Hund und Mensch passiert.

Unsere Hunde sind hochsoziale Lebewesen. Sie nehmen unsere Stimmung wahr, unsere Körpersprache, unsere Stimme – und ziemlich wahrscheinlich auch, ob wir gerade wirklich Bock auf dieses gemeinsame Miteinander haben.

Und gerade beim Rückruf verlangen wir oft ziemlich viel.

Der Hund soll etwas stehen lassen, was er gerade spannend, wichtig oder richtig geil findet. Er soll Frust aushalten, sich lösen und sich auf den Weg zu uns machen.

Und dann rufen wir ihn genervt, angespannt oder völlig emotionslos zu uns?

Für mich gehört deshalb mehr zu einem guten Rückruf als ein sauber aufgebautes Signal.

Ich möchte meinen Hund so ansprechen, dass er gerne zu mir kommt. Ich passe meine Stimmung an, motiviere ihn auf dem Weg und freue mich ehrlich darüber, wenn er sich für mich entscheidet.

Und wenn er bei mir ankommt, ist für mich nicht einfach Schluss.

Diese gute Stimmung darf bei mir weitergehen.

Denn Rückruf ist für mich nicht nur Technik.

Rückruf ist auch soziales Miteinander.

19/08/2026

Ausnahmen bestätigen die Regel. 🍟
Hand aufs Herz: Wer macht sowas auch? 👇😂

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