ENNA BIKE PROJEKT

ENNA BIKE PROJEKT is a german road cycling team inspired by ENNA Kopperger and the local shop BIKE PROJEKT

++ 16.05.2026 Wie ein Lastenrad mein Herz (und meinen Alltag) eroberte +++Drei Wochen ohne Autoschlüssel. Drei Wochen al...
17/05/2026

++ 16.05.2026 Wie ein Lastenrad mein Herz (und meinen Alltag) eroberte +++

Drei Wochen ohne Autoschlüssel. Drei Wochen als Stadtradeln Star in Herzogenaurach. Als ich das Experiment vor einer Woche startete, hatte ich vor allem eines im Kopf: Kilometer fressen, das Klima schonen und zeigen, was auf zwei Rädern alles möglich ist. Was ich nicht auf dem Schirm hatte? Dass mein treuester Begleiter in dieser Zeit kein schnittiges Rennrad sein würde, sondern ein verdammt praktisches, blau-hölzernes Lastenrad, das mir die Stadt netterweise als kostenlose Leihgabe zur Verfügung gestellt hat.

Nach einer Woche wurde es Zeit, Danke zu sagen. Und der Abschied vom Lastenrad fällt mir überraschend schwer.

Ein Kastenwagen auf zwei Rädern
- Wenn man sonst eher auf Leichtbau und maximale Wattwerte fixiert ist, ist so ein Lastenrad im ersten Moment eine ziemliche Umstellung. Aber was dieses Teil in der letzten Woche weggesteckt hat, verdient absoluten Respekt. Das Lastenrad war mein treuer Packesel und hat bewiesen, dass man für den Alltag eigentlich überhaupt kein Auto braucht:
- Der Großeinkauf oder der Ausflug mit unseren Freunden aus Saint Luce: Wer braucht schon einen Kofferraum, wenn man die Beute des Wocheneinkaufs einfach vorne in die Box werfen kann? Keine Parkplatzsuche, kein Schleppen ? direkt vor die Tür gerollt, eingeladen, fertig.
- Der Kultursprinter: Sogar mein Instrument durfte schon vorne Platz nehmen. Gut gepolstert ging es im Personen- und Materialtransport-Modus zur Probe. Der Posaunenchor hat definitiv nicht schlecht gestaunt, als ich so um die Ecke gebogen bin.

Der finale Brötchen-Express: Heute Morgen gab es die Abschiedstour zur Bäckerei Polster. Noch einmal kurz die Box mit frischen Backwaren gefüllt, bevor das gute Stück wieder zurück zum Radsport Nagel muss.

Ein herzliches Danke an die Stadt!

Zum Abschied habe ich dem Rad noch eine kleine Botschaft verpasst (siehe Foto), denn es hat in dieser Woche wirklich treue Dienste erwiesen und viel bewegt. Es war mir eine echte Freude, dich zu nutzen!

Das Experiment Stadtradeln Star läuft zwar noch 2 Wochen weiter, aber dieser treue Gefährte wird mir im Alltag definitiv fehlen. Die Woche hat gezeigt: Es bewegt viel ? auch für?s Klima!

Wie sieht?s bei euch aus? Habt ihr das Lastenrad in den letzten Tagen in Herzogenaurach gesichtet?

+++ 14.05.2026 Der Packesel auf Safari: Abenteuer in der Karpfen-Pampa 🐟🚲 +++Wer sagt eigentlich, dass man für eine Expe...
17/05/2026

+++ 14.05.2026 Der Packesel auf Safari: Abenteuer in der Karpfen-Pampa 🐟🚲 +++

Wer sagt eigentlich, dass man für eine Expedition in die Wildnis einen Geländewagen braucht? Wir haben den Gegenbeweis angetreten! Mit einer Truppe von sieben motivierten Trekking Fans aus Saint Luce, unserer französischen Partnerstadt haben wir uns aufgemacht, um die fränkische Karpfenteich Landschaft unsicher zu machen.

Das Setup: 7 Bikes, 14 Beine und mein Lastenrad als Mutterschiff.

Die Highlights unserer Weiher Tour:
- Der schwarze Loch Effekt: Kennt ihr das, wenn bei einer Tour jeder fragt: Kannst du mal kurz meine Jacke... und meinen Rucksack... und vielleicht noch diese drei Kilo Proviant nehmen? Mein Lastenrad hat alles geschluckt! Taschen, Rucksäcke, Zubehör ? am Ende hatte ich das Gefühl, ich transportiere ein komplettes mobiles Basislager.
- Karpfen Slalom statt Alltags Stress: Fernab von hupenden Autos und roten Ampeln haben wir die Stille der Natur genossen. Okay, Stille ist relativ, wenn sieben Leute gleichzeitig über die unbeschreiblich schöne Landschaft schwärmen und zwischendurch ein paar fränkische Witze reißen.

- Abenteuer vor der Haustür: Es ist immer wieder erstaunlich, wie viel Urlaub man direkt um die Ecke finden kann. Kleine Wege, glitzerndes Wasser und kein Auto weit und breit. Das ist Stadtradeln in seiner reinsten Form!

Mein persönliches Fazit: Alle sind sicher und mit einem breiten Grinsen im Gesicht wieder zurückgekommen. Das Lastenrad hat sich als ultimativer Team Player bewiesen, auch wenn ich zwischendurch kurz überlegt habe, ob ich für die Zusatzlast eigentlich eine Mautgebühr von den Kollegen verlangen sollte.

Diese Tour war das perfekte Beispiel dafür, dass man keinen Motor (außer dem in den Waden) braucht, um dem Alltag zu entfliehen.

Auf die nächsten Kilometer und die nächsten Weiher!

Euer (leicht beladener) Stadtradeln Star

+++ 10.05.2026 Vom Rennrad zum Cargo Bike: Mein Umstieg auf 2,10 m Radstand! 🚲 +++Leute, ich habe es getan. Zum Auftakt ...
17/05/2026

+++ 10.05.2026 Vom Rennrad zum Cargo Bike: Mein Umstieg auf 2,10 m Radstand! 🚲 +++

Leute, ich habe es getan. Zum Auftakt des Stadtradelns in Herzogenaurach habe ich mein treues Bike mal gegen etwas... Geräumigeres getauscht.

Das Motto lautet schließlich: Bewegt viel, auch für das Klima!

Und was soll ich sagen? Wenn man wie ich 2 Meter in den Himmel ragt, ist so ein Lastenrad endlich mal ein Gefährt, bei dem ich mich nicht wie auf einem Klapprad fühle. Aber die wahre Challenge war nicht das Treten, sondern das Gepäck.

Die Highlights vom Schlosshof:
- Taxifahrer des Tages: Warum nur Einkäufe transportieren, wenn man auch direkt die Motivation in Person mitnehmen kann? Im Schlosshof wurde mein Lastenrad kurzerhand zum VIP Shuttle umfunktioniert. Der Fahrgast war sichtlich zufrieden, nur über das Trinkgeld müssen wir nochmal reden!
- Parkplatz Ping Pong: Mit dem Wendekreis eines Ozeandampfers ist das Manövrieren zwischen den historischen Mauern echtes Präzisionstraining. Wer braucht schon Servolenkung, wenn man Wadenschmalz hat?

- Der Show Effekt: Das Bild spricht Bände ? wir haben wohl mehr Orden und Plaketten gesammelt als Kilometer beim ersten Anrollen. Aber hey, wer 21 Tage das Auto stehen lässt, darf sich auch ein bisschen wie der Super Finisher fühlen, bevor der erste Berg kommt.

Mein Fazit zum Start: Die Motivation von German Hacker und Alexander Tritthart ist angekommen. Die Beine sind bereit, der Laderaum ist voll (mit guter Laune und mindestens einem Fahrgast) und das Auto hat jetzt erst mal Sendepause.

Ich bin gespannt, wie viele Kisten Sprudel oder Teamkollegen ich in den nächsten drei Wochen noch durch Herzogenaurach kutschiere. Falls ihr mich seht: Immer schön Platz machen, der Blaue Blitz braucht Platz zum Ausscheren!

Allen Mitstreitern eine unfallfreie Fahrt, wir sehen uns auf der Strecke!

Euer Stadtradeln Star (mit extra langem Radstand)

+++ 09.05.2026 Stadtradeln 2026: Auto weg, Beine her! 🚲💨 +++Es ist wieder so weit. In Herzogenaurach ist offiziell die f...
17/05/2026

+++ 09.05.2026 Stadtradeln 2026: Auto weg, Beine her! 🚲💨 +++

Es ist wieder so weit. In Herzogenaurach ist offiziell die fünfte Jahreszeit angebrochen: Das Stadtradeln startet!

Eigentlich bin ich ja ein alter Hase im Sattel, aber dieses Jahr kitzelt es doch wieder besonders in den Waden. Die Ansage steht: 21 Tage ohne Auto. Das klingt für manche nach Verzicht, für mich nach der ultimativen Challenge.

Ein riesiges Dankeschön geht an unseren Ersten Bürgermeister German Hacker, der mich mal wieder so richtig motiviert hat, tatkräftig in die Pedale zu treten. Und wenn sogar Landrat Alexander Tritthart für trittharte Unterstützung applaudiert, gibt es sowieso keine Ausreden mehr!

Die Challenge:
- Dauer: 3 Wochen purer Fokus.
- Mission: Den fahrbaren Untersatz mit vier Rädern gegen den mit zweien tauschen.
- Ziel: Überleben (und jede Menge Kilometer sammeln!).

Obwohl ich inzwischen einiges an Erfahrung gesammelt habe, ist es jedes Jahr aufs Neue eine spannende Reise.

- Wie schlage ich mich im Alltag ohne Kofferraum?
- Wie spielt das Wetter mit?

Ich bin gespannt, wie mir diese Herausforderung diesmal gelingt.

Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine tolle Zeit, ordentlich Rückenwind und vor allem ein unfallfreies Fahren!

Man sieht sich auf der Straße!

+++ 24.08.2025 Fahrt auf das Kitzbüheler Horn +++Was für ein Radsport-Sonntag! Ein Tag nach dem Startschuss für den Wend...
24/08/2025

+++ 24.08.2025 Fahrt auf das Kitzbüheler Horn +++

Was für ein Radsport-Sonntag! Ein Tag nach dem Startschuss für den Wendelstein Rundfahrt Radmarathon stieg ich heute noch einmal in den Sattel.

Das Wetter war optimal. Der Himmel strahlte in einem satten Blau, und die Luft war frisch und klar. Die Sonne wärmte mein Gesicht und die Alpenlandschaft funkelte im goldenen Licht des Tages. Es gab keinen Autoverkehr, nur ein paar Kühe, die mir ein Muh schenkten.

Mit jeder Kurve wurde der Anstieg steiler und meine Beinmuskeln brannten. Ich spürte das Adrenalin, das durch meine Adern floss, und die Freude, die mich umgab. Ich fühlte mich wie ein Adler, der sich in die Lüfte erhebt, getragen von der Kraft der Alpen und der Freiheit, die nur das Radfahren bieten kann.
Als ich am Gipfel ankam, durchströmte mich ein Gefühl der Erleichterung und des Triumphs. Ich blickte in die Ferne und sah, wie die Gipfel der Alpen im Licht der Sonne leuchteten.

Die 215 Kilometer von gestern und die steile Rampe des heutigen Tages waren es wert. Ich hatte meine Grenzen überwunden und mich als Adler in die Lüfte erhoben.

Ach wie gut, dass ich auch wieder heil gelandet bin. 👌

+++ 31.05.2025 Abschlussbericht zum STADTRADELN 2025 +++Hallo allerseits,viel zu schnell vergingen die letzten 3 Wochen ...
01/06/2025

+++ 31.05.2025 Abschlussbericht zum STADTRADELN 2025 +++

Hallo allerseits,
viel zu schnell vergingen die letzten 3 Wochen und meine allerletzte Fahrt im Rahmen des Stadtradelns ist nun auch schon wieder Geschichte. Es war eine große Unterstützung, dass ich zum Abschluss noch einmal das Lastenrad nutzen konnte.

Nach der Probe des Posaunenchors stand der Transport aller Instrumente zum "After Brass"-Event an. Das Lastenrad hat dabei wirklich seine Stärken gezeigt. Es war erstaunlich, wie problemlos alle Instrumente darauf Platz gefunden haben und sicher ans Ziel gebracht werden konnten. Ohne das Lastenrad wäre das deutlich schwieriger gewesen.

Es hat mich gefreut zu sehen, wie praktisch und nützlich so ein Lastenrad im Alltag sein kann, gerade wenn es darum geht, sperrige Dinge zu transportieren. Diese letzte Fahrt hat noch einmal unterstrichen, wie wertvoll das Fahrrad, in diesem Fall in seiner Lastenrad-Variante, für viele Situationen ist.

Ich hoffe, mein Beitrag als Stadtradeln-Star konnte ein wenig dazu beitragen, die Freude am Radfahren und die Möglichkeiten, die es bietet, zu zeigen. Es war eine interessante Erfahrung, und ich bin froh, Teil dieser Aktion gewesen zu sein.

Vielen Dank an alle, die mitgeradelt sind und sich für das Thema Fahrradmobilität engagieren. Mein besonderer Dank geht an die Stadt Herzogenaurach, die mir in den letzten 3 Wochen es wieder ermöglicht hat meine Autoschlüssel gegen das Lastenrad zu tauschen. Ein Gewinn an Mobilität und Freiheit auf die ich zukünftig nur sehr ungern verzichten werde.

Viele Grüße,

Euere Hans-Jürgen

+++ 30.05.2025 das Finale im Zeichen des Pfeils: Eine Solofahrt der Extraklasse +++Liebe Radsportfreunde, verehrte Kilom...
01/06/2025

+++ 30.05.2025 das Finale im Zeichen des Pfeils: Eine Solofahrt der Extraklasse +++

Liebe Radsportfreunde, verehrte Kilometerfresser und geneigte Leser,

nun ist es fast schon wieder vorbei, das alljährliche Stelldichein der pedalierenden Zunft, das Stadtradeln in Herzogenaurach. Und dieses Mal, meine Damen und Herren, meine Herren und Damen, tauschte ich das treue, aber eben doch etwas behäbige Lastenrad gegen den messerscharfen Pfeil, das windschnittige Rennrad, welches, wie könnte es anders sein, im feuerroten Teamdesign lackiert ist und mit Stolz den Namen unserer Mannschaft auf seinen Flanken präsentiert. Ganz dem Credo der Geschwindigkeit verschrieben, stürzte ich mich in die Pedale, um Kilometer zu sammeln und die fränkische Landstraße unsicher zu machen.

Mein erstes Zwischenziel? Die legendäre Brothauszentrale im beschaulichen Burgbernheim. Von Herzogenaurach aus nahm die Geschichte ihren Lauf, Kilometer fraßen sich gierig unter meine schmalen Reifen. In Burgbernheim angekommen, tat ich es den Profis gleich: Kohlenhydrate tanken! Ein Labemahl an Brezeln und Crossaints sondergleichen stärkte meine müden Glieder für die nun folgende Tortur.

Denn nach der Stärkung rief die "Alte Steige", dieser giftige Kilometer mit seinen schmerzhaften 15 Prozent Steigung. Hier, meine Freunde, hier schieden sich die Spreu vom Weizen, die E-Biker von den Wadenspezialisten. Welch ein erhebendes Gefühl, die schnaufenden und keuchenden E-Bike-Piloten links und rechts liegen zu lassen, deren hochgezüchtete Motoren ob der unbarmherzigen Steigung kapitulierten und überhitzten. Ein wahrer Triumph der reinen Muskelkraft!

Vorbei an der pittoresken Altmühl-Quelle, deren Anblick meine Rennradseele kaum berührte, kämpfte ich mich Meter um Meter nach oben. Und siehe da, am Scheitelpunkt der Steige empfing mich ein willkommener Rückenwind, der mich förmlich bis zum majestätischen Hesselberg blies.

Doch der Hesselberg, meine Lieben, präsentierte sich nicht als sanfte Kuppe, nein! Wie von der Hand des Teufels geformt, thronte er vor mir auf. Unerschrocken schickte ich mich an den Berg bezwingen zu wollen und fuhr nun auf die Hesselbergstraße, die sich wie ein Bandwurm empor schlängelt. Mit jedem Meter wurde der Kampf gegen die Schwerkraft unerträglicher, die Beine brannten wie Zunder. Es fühlte sich an, als würde ich mit meinem windschnittigen Renner zum sagenumwobenen Geist des Hesselbergs persönlich hinauffahren, die Luft wurde dünner, die Anstrengung grenzenlos. Ein wahrhaft epischer Kampf! Am Fuß des Berges präsentiert sich der Gigant noch grün, doch schon bald Geröll übersäht und letztlich oberhalb der Osterwiese, am Fernrohr, welches für die Schaulustigen aufgebaut wurde, die an Tage mit perfekter Fernsicht in weiter Ferne die Alpen erspähen können, da gibt es nur noch blanker Fels und Steine.

Nach der unendlich gefühlt langen Abfahrt dieses durch Reliefumkehr entstandenen Riesen Frankens suchte ich in Thommys Backstube Unterschlupf, um meine erschöpften Reserven wieder aufzufüllen. Und was soll ich sagen? Köstlicher selbst gebackener Kuchen und Heiß- Getränke hauchten meinen müden Muskeln neues Leben ein.

Und dann, meine Freunde, dann folgte das Finale furioso: die weit mehr als 80 Kilometer von Wassertrüdingen zurück nach Herzogenaurach. Mit dem Wind im Rücken und dem Adrenalin im Blut pedalierte ich mit Vollgas, die Landschaft flog an mir vorbei wie im Zeitraffer.

Am Ende des Tages standen unzählige Kilometer auf dem Tacho und eine tiefe Zufriedenheit in meiner Brust. Das Stadtradeln im Zeichen des Rennrads? ein wahrhaft fulminantes Erlebnis!

+++ 26. Mai 2025 Stadtradeln Herzogenaurach: Unser Teamname hat eine Geschichte! +++Liebe Radfahrbegeisterte in Herzogen...
26/05/2025

+++ 26. Mai 2025 Stadtradeln Herzogenaurach: Unser Teamname hat eine Geschichte! +++

Liebe Radfahrbegeisterte in Herzogenaurach,

habt ihr euch schon jemals gefragt, wie unser Teamname eigentlich entstanden ist? Nun, die Antwort ist eine schöne Gemeinschaftsgeschichte! Unser Name verdankt seinen Ursprung einer tollen Kooperation mit dem lokalen Radgeschäft Bikeprojekt. Und als wäre das nicht schon genug, hat meine Tochter Enna mit ihrem Namen ebenfalls einen wichtigen Teil dazu beigesteuert. So ist unser einzigartiger Teamname entstanden!

Diese Gelegenheit möchten wir nutzen, um Bikeprojekt ein herzliches Dankeschön auszusprechen. In diesem Radladen wird Kundenservice wirklich gelebt. Sein Chef Mark Kern und alle Mitarbeiter sind sehr freundlich, und man fühlt sich als Kunde jederzeit bestens beraten. Egal, ob es sich um dein geliebtes Alltagsrad oder dein schnelles Rennrad handelt – jedes Fahrrad wird hier mit großer Wertschätzung behandelt. Das spürt man sofort, wenn man den Laden betritt.

Also, schwingt euch auf eure Räder und sammelt fleißig Kilometer für Herzogenaurach! Vielleicht ja auch mit einem Lächeln im Gesicht, weil ihr nun die kleine Geschichte hinter unserem Teamnamen kennt und wisst, welch tollen Partner wir mit dem Bikeprojekt haben.

+++ 25. Mai.2025 Eine wasserreiche Heldentat für das Klima in der Fränk. Schweiz +++Hallo liebe STADRADELN Fans,der Himm...
25/05/2025

+++ 25. Mai.2025 Eine wasserreiche Heldentat für das Klima in der Fränk. Schweiz +++

Hallo liebe STADRADELN Fans,
der Himmel über Franken, er präsentierte sich an diesem Tage in einem tiefen, fast schon unheilvollen Grau. Dicke, träge Wolken zogen wie ambossartige Gebilde über das Land, kündeten von einem nassen Spektakel, das uns, die tapferen Recken des STADTRADELNS, auf unserer klimafreundlichen Mission begleiten sollte.

Von Herzogenaurach aus machten wir uns auf, um bei der Radtourenfahrt des TV Erlangens teilzunehmen und dabei auf eine kleine, aber feine Schar Unentwegter zu treffen, beseelt vom Geiste des Umweltschutzes und der Freude an der Bewegung. Unser Ziel: die malerische, ach so oft besungene Fränkische Schweiz. Doch an diesem Tage zeigte sie sich von ihrer herberen Seite, rau und ungestüm wie ein alter Seebär.

Bereits in Erlangen, dem Ausgangspunkt unserer Tour, empfing uns ein unaufhörlicher Regen. Er prasselte nieder wie unzählige kleine Trommler, verwandelte den Asphalt in spiegelglatte Oberflächen und sog die Farben der Umgebung in ein tristes Grau. Die Temperatur, sie sank unbarmherzig auf etwa elf Grad Celsius, eine wahrhaft frische Angelegenheit, die manch einen innerlich frösteln ließ, äußerlich aber zur sportlichen Betätigung anspornte.

Unsere Gesichter, gezeichnet von Wind und Wetter, zeugten von unbändigem Willen. Die Regenjacken, sie mögen zwar äußerlich durchnässt gewesen sein, doch innerlich bewahrten sie die Wärme des sportlichen Ehrgeizes, hielten dicht wie die Pforten einer mittelalterlichen Festung gegen die anstürmenden Wassermassen.
Die Fränkische Schweiz, sonst ein Eldorado für Naturliebhaber und Ausflügler, bot an diesem Tage ein eher dramatisches Bühnenbild. Die bizarren Felsenformationen, sonst so erhaben und trutzig, wirkten im grauen Schleier des Regens fast ein wenig melancholisch und kaum war das Windrad von Kasberg im Nebel zu erkennen, dessen Fuss nicht erkennen ließ, dass über ihm ein Windrad von unbeschreiblichem Durchmesser durch den Nebel wirbelte. Doch gerade in dieser wilden Schönheit lag ein besonderer Reiz, eine Herausforderung, der wir uns als STADTRADLER nur zu gerne stellten. Nur etwa weitere 350 wackere Seelen hatten sich trotz des Wetters auf den Weg gemacht – wahrlich eine Auslese der Wetterfestesten!

Und dann, meine lieben Leser, die Anstiege! Jene berüchtigten Steigungen, die das Radlerherz höherschlagen lassen – im Guten wie im Schlechten.

Als erstes Highlight stelle sich uns die Burg Feuerstein in den Weg! Wie ein steinernes Wappentier thronte sie auf ihrem Hügel, ein majestätischer Anblick, der selbst durch den grauen Schleier des Regens nichts von seiner Imposanz verlor. Der Weg hinauf, eine weitere Prüfung unserer Beinmuskulatur, belohnte mit dem Gefühl, ein Stück fränkischer Geschichte „erfahren“ zu haben.

Besonders in Erinnerung geblieben ist der mörderische Anstieg von Weingartsgreuth. Steil wie eine frisch gepflügte Ackerfurche zog er sich bis Regensberg empor, forderte jeden einzelnen Muskel, jeden Atemzug. Oben angelangt, ein kurzer Blick zurück auf die im Regen versinkende Landschaft, ein Moment der stillen Genugtuung.
So kehrten wir zurück nach Erlangen, und schließlich nach Herzogenaurach, durchnässt bis in die letzte Faser, aber reich an Erfahrungen und um viele klimafreundliche Kilometer reicher.

Fazit:
Diese Ausfahrt des STADTRADELNS war mehr als nur eine Radtour; sie war ein Bekenntnis zum Klimaschutz, ein gemeinsames Durchhalten unter widrigen Umständen, eine wahre Heldentat im Zeichen der Nachhaltigkeit.

+++ 18. Mai 2025 Rennrad-Sonntag mit dem RC Herzogenaurach: Gemeinsam stark auf 80 Kilometern! +++Hallo liebe Radsportbe...
25/05/2025

+++ 18. Mai 2025 Rennrad-Sonntag mit dem RC Herzogenaurach: Gemeinsam stark auf 80 Kilometern! +++

Hallo liebe Radsportbegeisterte,

was für ein herrlicher Sonntag! Das perfekte Wetter musste natürlich für eine ausgiebige Rennradausfahrt genutzt werden. Und wer wäre da ein besserer Partner als die Radsportfreunde vom RC Herzogenaurach?

Heute war ich Teil einer tollen Gruppe, die sich auf eine rund 80 Kilometer lange Tour durch unsere wunderschöne fränkische Landschaft gemacht hat. Das Besondere an unseren Ausfahrten ist das Motto: "Gemeinsam starten, gemeinsam ankommen."

Und das wird bei uns auch wirklich gelebt! Egal ob es bergauf oder bergab geht, wir achten aufeinander. Wer die Anstiege etwas zügiger nimmt, wartet oben auf dem Gipfel geduldig, bis alle nachgekommen sind. So können wir die unterschiedlichen Leistungsniveaus ausgleichen und jeder kommt auf seine Kosten.

Die heutige Strecke hatte von allem etwas zu bieten: knackige Anstiege, bei denen die Beine ordentlich gefordert wurden, und rasante Abfahrten, bei denen man den Fahrtwind im Gesicht spüren konnte. Die Landschaft war einfach traumhaft, und es hat richtig Spaß gemacht, in dieser Gemeinschaft unterwegs zu sein.

Wir freuen uns immer über Zuwachs in unserer Rennradgruppe! Wenn auch du Lust hast, mit uns die Region auf zwei Rädern zu erkunden, bist du herzlich willkommen. Alle Kontaktinformationen und weitere Details findest du auf der Webseite des RC Herzogenaurach. Schau doch mal vorbei!
https://www.rc-herzogenaurach.de/

RC 1894 e.V. Herzogenaurach

Adresse

Hauptstraße 48
Herzogenaurach
91074

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 09:00 - 13:00

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