09/10/2019
Joggen vs. Krafttraining
Der Mythos, dass Joggen zur Verbesserung der Fitness eine gute Methode ist, hält sich seit Anfang der Fitnessindustrie oder länger solide. Okay, man ist an der frischen Luft, man kriegt den Kopf frei und tut bisschen was für seine Gesundheit. Tolle Sache!
Klar wer einen Marathon laufen möchte muss eben Laufen. Spezifische Ziele erfordern spezifische Methoden.
Aber wer ernsthaft seine Fitness verbessern oder abnehmen möchte, tut sich damit keinen großen Gefallen. Man läuft sich wörtlich die Muskeln ab, was entsprechende Folgen im Alltag hat. Sprich, schlechtere Haltung, weniger Kraft, schlechtere gesamte Koordination und unter Umständen auch Fehlbelastungen der Muskeln und/oder Gelenke.
Außerdem konditioniert man den Körper, weniger Kilokalorien zu verbrauchen, was das abnehmen wieder schwieriger macht. Beim Laufen selber verbraucht man nicht viel mehr, wie wenn man nur rumsitzt. Die Kilokalorien die du da verbrauchst, hast du mit einem Proteinshake wieder drin. Das selbe gilt generell für längeres, gleichmäßiges Cardiotaining wie Crosstrainer, Radergometer & Co. Schlicht Ineffektiv!
Egal ob du deine Haltung korrigieren, Ausdauer verbessern, dein Herz-Kreislauf-System stärken, Körperfett reduzieren, Muskeln aufbauen oder alles zusammen möchtest, Krafttraining sollte die Basis deines Trainings sein. Selbst deine Beweglichkeit verbesserst du langfristig nur mit Krafttraining. Ob du es mit oder ohne Geräte machst, spielt hierbei gar keine Rolle. Nur die Intensität und der Umfang deines Training.
Schlag mich wenn ich mich irre👊🏼
Oder bist du auch der Meinung, dass Krafttraining die Mutter allen Trainings ist?