Eiskeller Racing Legends

Eiskeller Racing Legends Slotracing im Norden? Haben wir gemacht!

Historic Challenge - Le Mans Legenden20. April 2024: Zum letzten Mal ist der Eiskeller die Arena für "Die etwas andere R...
01/08/2024

Historic Challenge - Le Mans Legenden
20. April 2024: Zum letzten Mal ist der Eiskeller die Arena für "Die etwas andere Rennserie". Das - Zitat Historic Challenge - "authentischte, beste und sagenumwobenste Le Mans Rennen en miniature" wird auf dem Holz des Hanse-Rings ausgetragen. Und vorbildgerecht gewinnt bei der Le Mans-Ausgabe im Maßstab 1:24 ein echter Sieger aus 1967: Shelby-American Inc. mit der J-Version des Ford GT40, der MK IV #1 (Dan Gurney/A.J. Foyt). Im Maßstab umgesetzt von Parke Slotracing und pilotiert von Matthias Parke und Helmut Schmid. Auf Platz zwei ebenfalls ein GT40 MK IV von 1967, der in Le Mans allerdings ausfiel und somit die Zielflagge nicht gesehen hat. Im Eiskeller eingesetzt vom Team Bad Boyz (featuring No Credibillity) mit Christoph Kremer und Daniel Bäumler.
Der ganze Rennbericht hier: https://historic-challenge.racing/rennberichte/

Le Mans Legenden Historic ChallengeDas Starterfeld, das Siegerpodest und das Siegerteam AMC Diez mit Philipp Kremer und ...
30/10/2023

Le Mans Legenden Historic Challenge
Das Starterfeld, das Siegerpodest und das Siegerteam AMC Diez mit Philipp Kremer und Thorsten Maxeiner. Platz 2: Bagaluten (Leo und Jochen), Platz 3: Niemas Racecars (Michael und Thomas). Glückwunsch!

16. Fein-Design Meeting. Trainigsfreitag und Tom Wagner hat einen Goldschatz mitgebracht...
13/10/2023

16. Fein-Design Meeting. Trainigsfreitag und Tom Wagner hat einen Goldschatz mitgebracht...

Fein-Design MeetingHanse Racing Hamburg freut sich, dieses Jahr Gastgeber für das jährlich stattfindende Fein-Design Mee...
22/09/2023

Fein-Design Meeting

Hanse Racing Hamburg freut sich, dieses Jahr Gastgeber für das jährlich stattfindende Fein-Design Meeting zu sein.

Wann? Samstag, 14. Oktober 2023. Natürlich gibt es am Freitagabend Gelegenheit für erstes Fachsimpeln und Abstimmungsfahrten.

Das Fein-Design Meeting ist ein Treffen von Enthusiasten, die sich alle dem gleichen Ziel verschrieben haben: dem originalgetreuem Nachbau historischer Rennautos auf Basis von Bausätzen der Marke Fein-Design.

Das Meeting ist auch eine Verbeugung vor dem Erschaffer der Bausätze, Karl-Heinz Hornberg. Der Designer lässt mit seinen Bausätzen die Legenden der wilden 60er und 70er Jahre wieder auferstehen.
Alle Infos hier: https://www.hanse-racing-hamburg.de/Veranstaltungen/Fein-Design-Meeting-2023/

Tourenwagen Legenden Finale im Eiskeller 25. März 2023Rennbericht & Fotos vom Deichkurier / HPJörg Hatscher war da und O...
02/04/2023

Tourenwagen Legenden Finale im Eiskeller 25. März 2023
Rennbericht & Fotos vom Deichkurier / HP

Jörg Hatscher war da und Olaf Manthey wurde angerufen…

Die frisch abgelaufene Saison mit DTM-Boliden der 80er, 90er und auch 2000er Jahre hat unter neuem Namen eine tolle Saison hingelegt. Unter dem Dach der Tourenwagen Legenden traf man sich mit den um 24 fach verkleinerten Fahrzeug-Juwelen in Kayhude, Ardorf, Hude, Wolfsburg und dem Traditions-Finalort Eiskeller.

Was die Akteure gemeinsam erlebten…zunächst in ein paar Zahlen zusammengefasst:
192 Starts mit (pro Renntag ist fast jeder 3 x gestartet)
49 Fahrzeugen, davon
14 verschiedene Fahrzeugtypen in beiden Klassen
34105 gefahrenen Runden und zusammen
1195 echten Rennkilometern von durchschnittlich (!)
13 Piloten.

Viel wichtiger aber noch sind Engagement, der Enthusiasmus und die gemeinsamen Momente, die in der Regel spannend, freundlich und fair waren. Von teilweise an der Ohnmachtsgrenze dauernden Zweikämpfen, wie er in Bestform ausgerechnet im letzten Stint der Saison nicht nur die Fahrer in ihren Bann zog. Die Finalisten „Christian Janssen – Sohn“ (zum Glück hat die Bepfe nicht soviel Platz für „Joachim sein Sohn Christian“), Jens (Mr. volle Punktzahl) Badenhead, Joachim Janssen (quasi der Vater von Sohn Christian), Leo (er fährt den schicksten und schnellsten TTRS - powered by SM-Racing) Scheiwer, sowie Sven (geht normalerweise nicht vor 04.00 Uhr vor dem Renntag-ins Bett) Ahrens.

Aufgereiht und eingerahmt stand Familie Janssen ungeduldig in ihren unfassbar schönen M3 vor der Startlinie und guckten der Ablauf-Uhr entgegen. – Hatten auf weisser und blauer Start-Spur (Gratulation an die schönste und schnellste Spur des Tages) nach nur wenigen Schienenmetern das Feld bereits hinter sich gelassen. – Wie an dem Tag nicht anders zu erwarten war, konnte Vaddern sich wenige Runden weiter auch vom eigenen Balg absetzen, da die weiße Spur einfach nicht wirklich Strom in ausreichenden Mengen bereitstellen wollte. Zum Glück gibt es ja Spurwechsel und unterschiedlich dramatische Rennszenarien waren zur Freude der Anwesenden zu beobachten. Am Ende machte es dann die Jugend (in Relation zum Durchschnittsalter der sonstigen Starter auf jeden Fall) unter sich aus, da ein unverändert schneller CLK (ja, noch immer aus den Anfangsjahren!!!) in kundiger Hand von HRH-Fan Sven und HRH-Neu-Fan Christian mit BMW (powered by SM-Racing) am absoluten Limit und dennoch fehlerfrei fuhren…

Wie dramatisch spannend es nach 4 Durchgängen für alle noch immer war, zeigt folgendes Zwischen-Ergebnis:
1. Christian(rot) 224 Runden
2. Sven(grün) 222 Runden
3. Joachim (weiß) 222 Runden
4. Leo (blau) 221 Runden
5. Jens gelb (219) Runden

- Mental kurz wirken lassen… Christian hatte also das zweifelhafte Vergnügen, auf der „Verwaltungs-Spur“(grün) keine Fehler zu machen, um zu gucken, ob Vadder Joachim auf gelber Spur oder doch Sven auf weisser Spur ran kommt, während auch ein Jens und auch Leo nicht Lichtjahre entfernt waren. Es lag also reichlich Zunder in der spannungs-geladenen Finalluft… Sage und schreibe 4 Schienen-Teilmeter waren gerade noch übrig geblieben und Ausdruck dessen, was 5 Minuten Fahrzeit aus 2 Runden Vorsprung machen können. Also keine 2 Sekunden länger hätte es dauern dürfen. –Ergebnis? Siehe Liste.

FANTASTISCH – GEIL – MEGA

So, wie der gesamte Saison-Verlauf. – Inklusive einer Bastelwut, die selbst noch zum Finale 5 neue Autos ermöglichte. Darunter drei 190er, einen M3 und einen Alfa.

Somit war diese Saison auch die Saison der Familie Janssen. Denn mit insgesamt 7 von 15 Siegen teilte man sich das Siegerpodest mit Tana, Wolfgang, Leo und Stocki.

Michael Stock alias Stocki war zum Besipiel auch so angefixt von der kollektiven 190er Bauwut (neben den drei tatsächlich noch fertig gewordenen 190ern und Stockis eigenem waren 3 weitere deutlich begonnen worden), dass er für seinen „Bellheimer“Evo 2 tatsächlich all seinen Mut zusammen nahm und den einstigen Fahrer anrief, um nach einem Autogramm (für den Heckflügel!) zu fragen. Und dies war im Jahr 1993 Olaf Manthey. Im unerwartet zustande gekommen Telefon-Smalltalk konnte er gleichzeitig Werbung bei diesem in der Szene so bekannten und erfolgreichen Mann für unser Hobby machen. Ziel wird eine Präsentation des fertig gestellten Miniatur-Boliden in den Manthey-Racing-Räumlichkeiten in der Rudolf Diesel Straße in Meuspat (unmittelbare Nähe zur Bordschleife) sein. –Also ein weiterer „WOW“-Effekt, den diese Serie hervor gebracht hat.

Zum Glück hat sich Holger HP von selbigem Effekt in Hude wieder erholt, wo Serien-Partner und Vorbild-Chef (man kann es jetzt so und so sehen ) Jörg Hatscher zum ersten FB-Eintrag im Nachgang sorgte, da er sich sichtlich angetan zeigte. Und auch das Finale mit einem anerkennenden FB-Kommentar würdigte.

Vielen Dank an dieser Stelle nochmal, den "Nagel im Kopf" gemeinsam so leben zu können.

Sprint – Klasse 1 / 2 Minuten Fahrzeit
1. Leo Scheiwer – Audi TTRS: 110,97 R.
2. Jens Badenkopf –Mercedes CLK: 110,89 R.
3. Christian Janssen – BMW M 3: 110,71 R.
4. Joachim Janssen – BMW M 3: 110,17 R.
5. Sven Ahrens – Mercedes CLK: 110,07 R.
6. Tanaplan – BMW M 3: 108,19 R.
7. Big 7 – Audi A5: 107,88 R.
8. Kay Ossenbrüggen – Opel Astra V8: 107,59 R.
9. Wolfgang Kottsieper – BMW M 3: 106,79 R.
10. Holger HP –Mercedes CLK: 106,50 R.
11. Oliver Sommer – Mercedes CLK: 106,01 R.
12. Hartmut Spormann – BMW M 3: 105,38
13. Karsten Schumacher – Mercedes C-Klasse: 104,84 R.
14. J J – Mercedes C-Klasse: 104,39 R.
15. Ralle Rieger – Mercedes C-Klasse: 101,46 R.
16. Michael Stock – Mercedes CLK: 100,39 R.
17. Carsten Liesner – Mercedes CLK: 99,85 R.

Hauptrennen – Klasse 2 / 5 Minuten Fahrzeit
1. Christian Janssen – Alfa 155 V6 Ti: 274,82 R.
2. Wolfgang Kottsieper – Mercedes C 180: 271,13 R.
3. Joachim Janssen – Alfa 155 V6 Ti: 270,29 R.
4. Michael Stock – Opel Calibra: 267,76
5. Hartmut Spormann – Opel Calibra: 267,74 R.
6. Jens Badenkopf –Mercedes C 180: 267,74 R
7. Big 7 – Mercedes 190 E 2.5-16 Evo 1: 266,58 R.
8. Tanaplan – Mercedes 190 E 2.5-16 Evo 2: 266,28 R.
9. Leo Scheiwer – Opel Calibra: 265,41
10. Karsten Schumacher – Alfa 155 V 6 Ti: 265,15 R.
11. Kay Ossenbrüggen – Mercedes C 180: 264,49 R.
12. Sven Ahrens – BMW M 3: 263,86 R.
13. Oliver Sommer – Alfa 155 V6 Ti: 263,31 R.
14. Carsten Liesner – Alfa 155 V6 Ti: 260,13 R.
15. J J – Mercedes 190 E 2.5-16 Evo 1: 255,89 R
16. Ralle Rieger – Mercedes 190 E 2.5-16 Evo 2: 248 R.
17. Holger HP – Mercedes 190 E 2.5-16 Evo 2: 244,24 R.

Hauptrennen – Klasse 1 / 5 Minuten Fahrzeit
1. Christian Janssen – BMW M 3: 278,8 R.
2. Sven Ahrens – Mercedes CLK: 278,74 R.
3. Leo Scheiwer – Audi TTRS: 277,13 R.
4. Joachim Janssen – BMW M 3: 276,29 R.
5. Jens Badenkopf –Mercedes CLK: 275,50 R.
6. Tanaplan – BMW M 3: 271,87 R.
7. Hartmut Spormann – BMW M 3: 269,80 R.
8. Wolfgang Kottsieper – BMW M 3: 268,95 R.
9. Oliver Sommer – Mercedes CLK: 268,87 R.
10. Holger HP –Mercedes CLK: 268,60
11. Big 7 – Audi A5: 266,36 R.
12. Karsten Schumacher – Mercedes C-Klasse: 266,18 R.
13. Kay Ossenbrüggen – Opel Astra: 263,52 R.
14. J J – Mercedes C-Klasse: 259,72 R.
15. Ralle Rieger – Mercedes C-Klasse: 252,77 R.
16. Michael Stock – Mercedes CLK: 249,08 R.
17. Carsten Liesner – Mercedes CLK: 247,98 R.

Da war noch:

-das beeindruckende Sprint-Ergebnis gleich zu Beginn des Turniertages mit 5 Fahrern in einer Runde!!!

-Zeit für neue Fahrgemeinschaften, wenn Wolfgang (ich-kenne-fast-alle-Bahnen-in-D) Kottsieper nicht nur Slot-Begeisterung offenbart, sondern auch Chauffeurs-Qualitäten. Während sich die Herren Hartmut Spormann und Oliver Sommer in den hinteren Lounge-Sesseln es sich gemütlich machten.

-Wachablösung in Sachen Pokal. Carsten Liesner aus dem Westen, der mal eben morgens kleine 400 Km Anreise in Kauf nahm, um mit (noch) mittelmässig performantem Alfa und Leih-CLK einfach die tolle Gemeinschaft zu erleben. In Zusammenarbeit mit Holger HP sorgte er zudem für einen neuen TWL-Pokal.

-Der einzige nennenswerte Unfall zwischen zwei Ralle-Slot-Urgestein-Rieger-Fahrzeugen. Carsten konnte mit wunderschönem OASE-CLK nicht mehr rechtzeitig reagieren, als Ralles ausspurender C die Carsten Spur scheinbar doch besser fand. „Natürlich“ folgte ein Bruch der relativ filigranen CLK-Front(TWL-Pausierer Stephan Brandt hat daher mindestens 3 CLK-Bausätze nur dafür im Schrank liegen).

-JJ, der als ehemaliger Mercedes-Mitarbeiter schon jetzt die größte 190er-Flotte sein eigen nennt; und doch als Nichtraucher einen wunderschönen Camel 190er Evo 1 baute und fuhr.

-Karsten Schumacher alias „Kasu“, der leider noch keine guten Nachrichten hinsichtlich einer neuen Location zur Fortsetzung der tollen Sawhill-Bahn verkünden konnte; aber mit wunderschönem CLIFF-Calibra und „Junge Sterne“ C-Klasse ganz ohne Rückscheibe für Aufsehen sorgte.

-Christian „Tana“, der seinen Wiederholungs-190er (im wunderschöne lackierten Diebels-Design)spalterisch schnell in die zweite Startgruppe der Klassiker gestellt hat und einen bockstarken 8. Platz heraus fuhr.

-Andi „Big 7“ noch bockstärker mit Leih-190 er (von wem wohl???) unterwegs war und mit zwei 7. Plätzen ab sofort „7 Big 7“ heissen könnte. Und zudem mit Gastfreundlichkeit überzeugte und Orga-Talent die Ruhe bewahrte, als sich der Bildschirm-Inhalt wie durch Geisterhand um 90 Grad nach einer Terror-Phase gedreht hatte…-aber hinterher auch wieder korrekt gerichtet war. (Der erfahrene HH-Gast erinnert sich nur ungern an ein Finale, wo aufgrund technischen Ausfalls bei starken Starterzahlen eine Veranstaltung sich mal eben um zwei Stunden verzögerte.)

-Serienchef Kay, der superglücklich auf die erste vollständige Saison „nach C“ zurück blickt und nur eine „knifflige Aufgabe“ zu Beginn der Saison zu lösen hatte. Wer mit 15 Startern in die Saison startete und mit 17 Finalisten eine Saison beendet, kann als Serienleitung einfach glücklich sein, zumal die Bastelwut allenthalben zu hören und spüren ist.

-Faszination 190er: auch wenn diese Fahrzeuge es dank Tana immerhin bis auf Platz 6 geschafft haben, könnte die Anzahl der vollendeten Projekte über den Sommer die bisher beliebtesten Mercedes CLK und Alfa 155 [ je 9 ] schon übertrumpfen. Auf und abseits der Bahn wurden bereits 8 gesichtet und die Gespräche und Telefonate nach dem Rennen hatten eigentlich (fast) nur die „Schmalspurer“ (Spurbreite 72 mm) zum Inhalt. Wie immer nach dem Motto: Nach dem Rennen ist vor dem Rennen. Warum?

In der neuen Saison wird der Einsatz mit Extra-Punkten belohnt. Dann sind sie vielleicht endlich zu sehen, die Ford Sierras, Volvo 240 und 850, Golf GTi, Mercedes 190 E 2.3-16 noch mehr M3 E30, BMW 635 CSi und auch Nissan Skylines???

Herzlichen Glückwunsch an Saisonsieger Joachim, der erneut mit fahrerischem Talent und bastlerischer Perfektion traumhaft schöne und zugleich rattenschnelle Fahrzeuge baut, die immer Standmodellqualität haben. –Einfach atemberaubend. Insofern sei ihm der dicke, neue Pott von Herzen gegönnt, während aus dem einstigen DTM Masters-Wanderpokal nun eine Dauerübergabe an Seriensieger „von gestern“ Wolfgang wurde.
Hinsichtlich der TWL-Saison 23/24 gilt es nun die Termin-Planung in Einklang mit weiteren Nord-Serien zu erzielen. Möglicherweise entstehen sogar Synergien, die man so noch gar nicht auf dem Schirm hatte. Zudem besteht die Freigabe von Bildmaterial, dass nicht nur neu auf Instagram und Fb zu finden ist, sondern hoffentlich auch spätestens zu Beginn der neuen Saison mit eigener Internetseite mehr Präsenz zeigt.

Ganz zum Schluss geht natürlich ein riesiges Dankeschön an alle Unterstützer und Unterstützerinnen, sowie alle Starter!

Viel Spaß nun in der Tourenwagen Legenden 1:24 „Bastelpause“, die sich Frühjahr und Sommer nennt. – Zeit für neue Projekte und vor allem der Möglichkeit, den Originalen und Original-Nachbauten in Hockenheim, Nürburgring, Norisring, Kopenhagen, Lausitzring und Assen folgen zu können. Kann es eine optimalere Kombination aus Groß und Klein geben?

Keep Racing
Euer Deichkurier

Der kleine, große Ableger der Original Tourenwagen Legenden war am Samstag mit dem Finallauf im Eiskeller zu Gast. Beric...
27/03/2023

Der kleine, große Ableger der Original Tourenwagen Legenden war am Samstag mit dem Finallauf im Eiskeller zu Gast. Bericht und Fotos folgen!



MiniZ Klasse 1 im Eiskeller 14. März 2023Rennbericht & FotosZwölf Fahrer die an einem Dienstagabend für ein MiniZ Klasse...
16/03/2023

MiniZ Klasse 1 im Eiskeller 14. März 2023
Rennbericht & Fotos

Zwölf Fahrer die an einem Dienstagabend für ein MiniZ Klasse 1 Rennen im Eiskeller antreten >> Respekt! Wobei schon am Samstag und Sonntag fleißig im Eiskeller trainiert wurde. Sagt man.

Mit neuester Technik und viel Gefühl wurde die fünf Sekunden Grenze gleich mehrfach unterboten. Tanaplan mit 4,98s, Marc mit 4,85s, Big7 mit dem Leihwagen von Andreas W. fuhr auf drei Spuren 4,84s und Samir schoss mit 4,56s den Vogel ab.

Der Chronist hatte sich satte fünf Stunden vor Rennstart entschieden noch schnell ein Auto zusammen zu stöpseln. Der Gebrauchtwagenplatz gab aber nur einen Lambo mit Plafit Chassis her also schnell noch einen Satz Räder geschliffen, einen neuen SRP25 einlaufen lassen und eingebaut. Würde schon schiefgehen und das ging es dann auch. Nach nicht ganz fünf Minuten an der Bahn war klar, über eine Sekunde hinter den schnellsten bedeutet, dass er alle fünf Runden überrundet werden würde… Marc konnte es nicht mit ansehen und hat spontan ein performantes Leihauto unter der Bedingung nicht zu gewinnen, angeboten. Großes Dankeschön an Marc! Wer ein hübsches & performantes Klasse 1 Auto verkaufen möchte, bitte hier melden!

Das Rennen sah Big7 als Sieger gefolgt von Tabellenführer Marc auf Platz zwei und Samir auf drei. Dahinter Tanaplan und Kasu auf den Plätzen vier und fünf. Um Platz sechs kämpften drei Fahrer mit 273 Runden so das die Meter hinter dem Komma entschieden. Ergo Udo vor Claus und Frank.

Besonders haben wir uns gefreut im zehnjährigen Jubiläumsjahr des Hanse Racing Hamburg e.V. viele bekannte Gesichter an der Bahn zu sehen die uns schon viele Jahre bei verschiedensten Rennen im Eiskeller zu Gast sind. Wir freuen uns aber auch auf neue Gesichter, einfach vorher melden, Leihwagen sind in der Regel vorhanden.

Dank auch an Ingo der uns fleißig bei der Rennleitung unterstützt hat.

Wir freuen uns schon auf das nächste MiniZ Event!

Das Eiskellerteam

10 Jahre Eiskeller - 10 Jahre Hanse-Ring im Eiskeller. Im Februar 2013 nahm Hanse Racing Hamburg den Hanse-Ring unter St...
20/02/2023

10 Jahre Eiskeller - 10 Jahre Hanse-Ring im Eiskeller. Im Februar 2013 nahm Hanse Racing Hamburg den Hanse-Ring unter Strom. Ein Jahrzehnt voll mit Racing und Rennveranstaltungen (nun gut, die zwei Jahre Corona nehmen wir mal raus). Zehn Jahre, in denen wir viel Besuch hatten und viele neue Gesichter aus diesem schönem Sport als Gäste begrüßen durften. So darf es weitergehen. Nach einem Jahrzehnt wurde es nun auch Zeit, die schon etwas verstaubte Homepage in das nächste Jahrzehnt Hanse Racing Hamburg zu führen. Ab sofort für euch alle sichtbar. Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken:
https://www.hanse-racing-hamburg.de/

Eine Premiere: NDTSW im EiskellerAm Wochenende war die neu aufgestellte DTSW-Nord zu Gast bei Hanse Racing Hamburg. Und ...
16/01/2023

Eine Premiere: NDTSW im Eiskeller
Am Wochenende war die neu aufgestellte DTSW-Nord zu Gast bei Hanse Racing Hamburg. Und es war nicht nur schön, die modernen Autos auf dem Kurs zu sehen – besonders schön war es, einige altbekannte Racer bei diesem Serienlauf wiederzutreffen. So zum Beispiel DTSW-Urgestein Joachim Janssen, der zum ersten Mal im Eiskeller den Regler in die Hand nahm. Zusammen mit seinem Sohn reiste er aus dem ostfriesischen Ardorf an. Neben den beiden gab eine ganze Reihe Teilnehmer ihr Debut auf dem knackigem Hansering.
Insgesamt zehn DTSWler stellten ihre Boliden auf das Holz. Ein noch überschaubares Starterfeld, aber die Serie steht gerade am Neuanfang und wird sich ganz sicher wieder zu einer festen Größe im Norden etablieren.
Gestartet wurde mit der Klasse 1. Als kleine „Zwischenmahlzeit“ gab es dann einen schnellen Lauf „Gruppe C-Supercup“. Und abgerundet wurde der Tag dann mit der Klasse 2 NDTSW. Dazwischen wurde gemeinsam das Mittagessen an der großen Tafel eingenommen (leckeres Gulasch vom Chef de cuisine Kay).
Die Gewichtsanpassung hat den Wagen sichtlich gutgetan. Die Autos sind agil und verhalten sich wunderbar auf dem Holz. Dabei ist wieder etwas mehr „Fahren“ angesagt. Und gefahren wurde reichlich. Gerade in der Klasse 2 purzelten die Rundenzeiten. Mehrere Teilnehmer pressten dem Hansering 4.4er-Zeiten ab. Zum Vergleich: das ist gerade mal ein Zehntel mehr, als die durchschnittlichen Rundenzeiten bei den letzten „1000 KM Gruppe C-Le Mans Legenden“ mit den 125-130g leichten Gruppe-C-Autos.
Schnellste Rennrunde mit 4,453 Sekunden holte sich dann Joachim Janssen.
Den Gesamtsieg bei diesem DTSW-Lauf sicherte sich nach hartem Kampf am Ende Thomas „the Dancing Queen“ Vollmer. Den „Gruppe C-Supercup“ gewann Jens Badenkopf.
Alle Ergebnisse und Bericht zum Rennen gibt es dann auf der NDTSW-Seite: www.dtsw-nord.de
Fazit aus dem Eiskeller: Toll, dass diese schöne Serie wieder lebt! Es war ein entspannter Renntag mit neuen und altbekannten Gesichtern, allesamt sympathisch und echte Racer. Das Eiskeller-Team freut sich sehr auf das Wiedersehen!

DTSW & Gruppe C Supercup im Hamburger Eiskeller 13./14 Jan 2023HotelempfehlungenHier zunächst mal die Liste mit den Hote...
26/12/2022

DTSW & Gruppe C Supercup im Hamburger Eiskeller 13./14 Jan 2023
Hotelempfehlungen

Hier zunächst mal die Liste mit den Hotels im näheren Umfeld des Hamburger Eiskellers. Alle weiten Infos zu den beiden Veranstaltungen dann die Tage an dieser Stelle.

Whitepoint Cup Finale im Eiskeller 23. Dez 2022Kurzbericht & Fotos von „Big7“Kurz vor dem heiligen Abend wurde nochmal ü...
24/12/2022

Whitepoint Cup Finale im Eiskeller 23. Dez 2022
Kurzbericht & Fotos von „Big7“

Kurz vor dem heiligen Abend wurde nochmal über die Bahn geflogen, mit dem Whitepoint Cup Finale sollten die Feiertage eingeläutet werden. Ein lustige Truppe mit Ehrgeiz und Spaß. Tagessieger war Marc (Gratulation!) von der SRIG Hamburg doch die Heimfahrer „BIG7“ und Rene (Leihwagen von Marc) folgten auf den Plätzen zwei und drei. Für die Jahreswertung waren es dann Marc, Peter und Willi die das Treppchen bestiegen,

Allen schöne Feiertage und auch in 2023 wieder viel Spaß an der Strecke und viel Erfolg & Gesundheit!

Das Eiskellerteam

GP Riverside im Eiskeller 09./10. Dezember 2022Rennbericht von Daniel BäumlerFotos von Björn Riefke >> Danke!Hamburg, 10...
13/12/2022

GP Riverside im Eiskeller 09./10. Dezember 2022
Rennbericht von Daniel Bäumler
Fotos von Björn Riefke >> Danke!

Hamburg, 10. Dezember 2022. Das erste „Riverside“-Treffen im Eiskeller steht in den Büchern. Der als Vorbild dienende L.A. Times Grand Prix fand drei Jahrzehnte lang im Oktober statt. Ein Detail, auf das wir hätten achten sollen und bei einer erneuten Auflage auch drauf achten werden. Der Termin zum zweiten Wochenende im Dezember bescherte nicht nur Absagen wegen Weihnachtsfeiern und der üblichen Zeitnot zum Jahresende, sondern zeigte auch, dass Slotracer im Winter äußerst anfällig für Grippe- und andere Viren sind. Und so standen nach ursprünglich 15 gemeldeten Startern am Tag vor dem Rennen noch zehn in der finalen Liste. Davon meldete sich am Renntag ein weiterer krank. Der Berichtende sprang mit geliehenen Autos ein (Danke an Christof und Micha!), so waren zwei Startergruppen gefüllt.

Die zehn Racer hatten aber trotzdem spannende Rennen und vor allem viel Spaß. Zusätzlich ermöglichte das verkleinerte Starterfeld eine Erweiterung der Fahrzeit. Somit wurden jeweils zwei Durchgänge für die Klasse 1 und die Klasse 2a/2b angesetzt. Schon im Vorfeld klar war, dass einige „Riverside“-Autos zum Renntermin nicht fertig werden. So wurden bei der Premiere auch HC-Fahrzeuge zugelassen, die ursprünglich nicht beim L.A. Times Grand Prix am Start waren - aber dem Renngedanken entsprachen. Von den 20 eingesetzten Fahrzeugen waren immerhin 14 bei den ursprünglichen Veranstaltungen zu sehen. Eine durchaus gute Ausbeute, wie wir finden. Auch der „Best of Show“ geht an ein Riverside-Original: Ein von Carroll Shelby eingesetzter Maserati Tipo 61 „Birdcage“, der beim L.A. Times Grand Prix 1960 auf dem fünften Platz landete. Wunderschön umgesetzt wurde das Auto von Björn. Ein außergewöhnliches Modell. Herzlichen Glückwunsch! Best of Show: Maserati Tipo 61 „Birdcage“

Ohne Zeitdruck begann der Samstag mit Kaffee, Brötchen und einigen Trainingseinheiten. Dem folgte die technische Abnahme durch Micha, die - abgesehen von ein paar wenigen für die HC zu kleinen Reifen - keine nennenswerten Auffälligkeiten hervorbrachte. Michael übernahm ebenso die Concours-Bewertung und füllte Freitag und Samstag fleißig Bogen um Bogen aus.

Vor dem Mittagessen spulten beide Startergruppen ihren ersten Lauf in der Klasse 1 ab. Dem Feld voraus fuhren Micha und Big7, wobei der Sekundenkleber-Spezialist dem Malermeister fünf Runden abnahm. 40+ Runden musste man in den vier Minuten pro Spur einsammeln, um den Anschluss an die Spitze nicht zu verlieren. German-engineering versus US-engineering Mittagstisch Nach diesen ersten Adrenalinschüben wurde der Puls mit einem gemeinsamen Mittagessen wieder in den Ruhemodus heruntergefahren. Gegessen wurde dieses Mal an der großen Tafel. Und es hat wohl geschmeckt: nach ein paar Nachschlägen waren die Töpfe jedenfalls leer.

Mit den Klassen 2A/2B ging es dann in den Nachmittag. Wie schon bei den GTs dominierten der Modellbauer und der Maler auch die große Klasse. Dahinter eine ziemlich homogene Gruppe, die am ganzen Renntag von Christof und JJ angeführt wurde. Dieses Bild zog sich dann durch den ganzen Renntag mit den zweiten Durchläufen der Klassen und wurde auch von Kaffee und Kuchen nicht weiter beeinflusst.

Neben den Rennen waren die Gäste zusätzlich mit der Rennsportgeschichte der 60er Jahre beschäftigt und gefordert. Die Aufgabe war, eine Reihe von Fahrern zu identifizieren und sich so die Chance auf das als Sonderpreis winkende BR-Chassis zu erarbeiten.

Am Ende des Tages stand – wenig überraschend – Micha als Sieger fest. Dahinter wurde es etwas turbulent. Auch, weil der Berichterstatter im Umgang mit auf Excel 0.0 geschriebenen Ergebnislisten sichtbar überfordert war J und der Einfluss des Concours und der Strafpunkte (die zu kleinen Reifen) bei der HC nicht zu unterschätzen ist. Ein guter Beleg für den modellbauerisch hohen Anspruch und den gelebten Geist der Historic Challenge.

Platz 1 >> Michael Niemas
Platz 2 >> „JJ“
Platz 3 >> Christof Kremer
Best of Show >> Björn Riefke

Das BR-Chassis sicherte sich am Ende Jens Badenkopf. Er konnte acht der zwölf Automobilisten mit richtigem Namen benennen. Unter den Fahrern wurde dann noch der zweite Sonderpreis ausgelost. Das glückliche Händchen hatte dabei Christof, der sein enormes Rennsport-Wissen nun mit einem Abo des Magazins „Automobilsport“ abrunden kann.

Den Tag beschloss man gemeinsam im Restaurant Silo16, in dem sich der italienische Vollblut-Kellner als großer Automobilfan outete - und zielsicher das Modell eines knallroten 330P4 als Porsche erkannte. Hätte die Szene in Maranello - statt in Hamburg-Harburg - stattgefunden, wäre die Sorge um seine körperliche Unversehrtheit groß gewesen. So ging nochmal alles gut.

Zum Schluss des Tages gab es dann aber doch noch Tränen: Es hofften ein paar weibliche Gäste des Restaurants auf kleine Tricks aus der Zauberkiste von Michael. Der ließ sich aber nicht erweichen und machte sich gemeinsam wie der Rest auf den Weg nach Hause. Für uns vom Eiskeller war das Rennen jedenfalls ein Fest. Mit tollen Autos und den immer wieder sympathischen Fahrern der Historic Challenge. Und ein ruhiges und besinnliches ebensolches wünschen wir euch allen.

Auf ein baldiges Wiedersehen im Neuen Jahr!

Das Eiskellerteam

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