Der erste indische Verein im Amateurbereich des Deutschen Fussball Bund (DFB)
2006 war das Jahr, an dem die Grundsteine für unseren Verein Indian Football Hamburg e.V. Einige Hamburger Jungs mit indischen Wurzeln wollten die Idee einer kulturellen Fussball-Runde umsetzen und riefen ihre Freunde an, um sonntags gemeinsam im Park zu kicken. Die Runde wurde von Woche zu Woche größer und man begann n
icht nur gegen das Leder zu kicken sondern trainierte Übungen und führte anschließend ein Abschlussspiel durch. Mit der Zeit kamen die ersten Einladungen zu Turnieren in Duisburg, Köln, Essen und Amsterdam. Diese Wettbewerbe haben gezeigt, wie wichtig es ist, gut und professionell aufgestellt zu sein. Auch das erste selbst organisiertes Turnier lies dann nicht lange auf sich warten. Gemeinsam mit unseren Sponsoren luden wir 2008 zum “Indian Summer Cup” auf dem Sportgelände des SV Nettelnburg Alleröhe in Hamburg ein. Neben den Teams aus dem Inland (Essen, Köln, Frankfurt und Hamburg) waren auch europäische Club aus Rotterdam, Antwerpen, Den Hag und Amsterdam eingeladen. Im darauf folgenden Jahr konnten wir als Gastgeber sogar den Turniersieg für uns verbuchen. Als 2012 die Einladung für eine kleine Freizeit-Liga in Hamburg kam wurde ein weiterer Meilensteil für IFHH erreicht. Mit insgesamt 6 Teams startete die “Hammer Liga” und zum ersten mal kam es zu regelmäßigen Spielen. Dem entsprechend war auch die Motivation und die Beteiligung der Spieler groß. Das Ziel wurde mit der Meisterschaft in der Hammer Liga erreicht und die Planung für die nächste Saison konnte beginnen. Denn in der kommenden Saison sollte das nächste Level erreicht werden. Es folge die Eintragung als Verein im Vereinsregister und auch die Anmeldung bei der Hamburger Freizeitliga (HFFG) in der 4. Nach 2 Saisons mit vielen Höhen und Tiefen aber vor allen Dingen wichtige Erfahrungen nahm der IFHH die nächste Herausforderung an und meldete sich als erster indischer Verein im Amateuerbereich des Deutschen Fussball Bund (DFB) an um sich in der Hamburger Kreisklasse mit anderen Vereinen zu messen.