18/06/2026
Deutsche Jahrgangsmeisterschaften 2026
An den diesjährigen Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin nahmen in diesem Jahr gleich drei 94er Starterinnen teil.
Unter der Betreuung von Trainer Hubert Stanczyk erzielten Merle Ciupka, Annika Kröner und Lea Muche durchweg gute Leistung.
Im ältesten DJM-Jahrgang 2008 startete Merle Ciupka. Gleich am ersten Tag der Meisterschaften schwamm sie über ihre Paradestrecke 200m Schmetterling eine persönliche Bestzeit in 02:28,07 und qualifizierte sich für das Finale. In diesem bestätigte sie ihre Zeit aus dem Vorlauf nicht nur, sondern konnte die Zeit sogar unterbieten, sodass sie in 2:27,50 den achten Platz bestätigen konnte. Am nächsten Wettkampftag konnte sie über 50m Schmetterling in einer guten Zeit von 00:30,27 einen tollen 19. Platz für sich verbuchen. Zudem zeigte Merle auch ihre Vielseitigkeit über 200m Lagen und schwamm in 02:33,25 auf Rang 11. Den Abschluss ihrer DJM-Zeit stellte das Rennen über 100m Schmetterling dar, in welchem sie sowohl im Vorlauf (01:05,33) sowie auch im Finale (01:05,23), welches aus einem hervorragenden fünften Platz im Vorlauf resultierte, Bestzeiten aufstellen konnte.
Im selben Jahrgang startete auch Lea Muche. Für Lea war dies die erste Teilnahme an einer DJM, welche das Ergebnis vieler Trainingseinheiten darstellte. Überwältigt von der Kulisse der Berliner SSE konnte Lea nicht ganz an ihre im Vorfeld aufgestellte Bestzeit heranschwimmen, jedoch belegte sie in 0:36,33 einen guten Platz im Mittelfeld.
Die dritte 94erin war Routinerin Annika Kröner im Jahrgang 2010. Wie bereits in den Vorjahren durfte Annika über alle drei Bruststrecken an den Start gehen. Auch ihr gelang es, ihre Leistungen perfekt abzurufen. So durfte Annika direkt am ersten Wettkampftag eine neue persönliche Bestzeit über 50m Brust in 00:35,03 für sich verbuchen, welche Rang 13 bedeutet. Darüber hinaus zeigte sie dies auch über die doppelte Distanz und schwamm in 01:17,93 zur Bestzeit und auf Rang 17. Den Abschluss stellte ihr Start über 200m Brust dar. Hierbei blieb Annika in 02:55,40 zwar über ihrer Bestzeit, aber darf sich trotzdem zur Top 25 ihres Jahrgangs in Deutschland zählen.
Herzlichen Glückwunsch!