Equity Retreat

Equity Retreat Wir behandeln körperlich und mental überforderte bzw. verletzte Pferde. We offer Rehabilitation for horses after injuries as well as "Problem" horses.

Pferde Reha und Trainingszentrum (Problempferde)

17/09/2019

Wir suchen Verstärkung!
Für unseren kleinen Stall mit derzeit 14 Pferden, suchen wir noch eine Pferdepflegerin. Ich bin hauptsächlich in der Dressur und Working Equitation unterwegs. Wir arbeiten aber auch mit Problem und Reha Pferden.
Aufgaben sind:
-Misten
-Füttern
-Auf die Koppel/Paddocks bringen
-Umdecken
-Longieren
-Assistieren bei Tierarzt und Hufschmied
-Turnier Begleitung (wenn erwünscht)
-Pferde fertig machen
-Pferde in den Aquatrainer, Best Box etc. stellen
Wir bieten:
-Eine geteilte Wohnung mit eigenem Zimmer
-Einschulung für die Reha Geräte
- 5 Tage Woche

Nach dem Training sind unsere Pferde mit den Produkten von  super versorgt! Mir ist es sehr wichtig das die Pferde nach ...
22/04/2019

Nach dem Training sind unsere Pferde mit den Produkten von super versorgt! Mir ist es sehr wichtig das die Pferde nach dem Training gewaschen oder geputzt werden um Schweiß Reste zu entfernen. Auch die Beine werden kontrolliert und jetzt speziell in den wärmeren Monaten nutzen wir gerne die Ice Vibes Gamaschen zur Regeneration. Und natürlich gibt es auch immer eine Belohnung 😊🏋🏻‍♀️ *unbezahlte Werbung* @ Equity Retreat

Hallo, wir sind Donnie und Tino und wir sind neu hier bei Equity Retreat. Am 9. Dezember 2018 machten wir uns auf die la...
20/04/2019

Hallo, wir sind Donnie und Tino und wir sind neu hier bei Equity Retreat. Am 9. Dezember 2018 machten wir uns auf die lange Reise von Westerstede in das schöne Bayern. Es war schon etwas gruselig das erste Mal auf so einem Transporter und dann auch noch ohne unsere Mamis. Aber wir hatten ja schon ein paar Wochen Zeit, uns an das Leben ohne Mama zu gewöhnen und in der Zeit sind wir auch schon richtig gute Kumpels geworden. Wir sind hier bei Equity Retreat um die Nachwuchspferde unserer neuen Mami zu werden, und ihr dürft uns auf der Reise, die hoffentlich gesund und glücklich in das große Viereck geht begleiten. Am besten wir stellen uns erstmal richtig vor. Ich der kleine Fuchs heiße Donatello oder Donnie für meine Kumpels, ich bin am 10.03.2018 geboren. Meine Mama ist Talia’s Rose und ihr Papa war Donnerhall, er war wohl ein sehr cooler Typ und hat über 65 Grand Prix Prüfungen gewonnen. Mein Papa ist Fürst Romancier er war wohl auch sehr erfolgreich im Dressurviereck. Ich bin der kleinere von uns beiden dafür bin ich frecher als mein großer Bruder und mach meiner neuen Mami das Leben manchmal etwas schwer, aber sie braucht das so, sonst wird ihr ja viel zu langweilig.
Ich bin My Valentino oder Tino für meine Kumpels, ich bin der jüngere von uns beiden aber dafür der größere, ich bin am 25.03.2018 geboren. Meine Mama ist Santina, ihr Papa ist Sandro Hit er ist wohl unter den Top Ten von den besten Dressurpapas der Welt. Mein Papa ist Vitalis, ihm wird nachgesagt das all seine Kinder ein Siegergen haben, na da bin ich mal gespannt. Ich bin manchmal etwas schüchtern aber meiner neuen Mami vertrau ich jetzt schon ganz gut und ihr zu liebe mach ich eigentlich fast allen Quatsch mit. @ Equity Retreat

09/05/2018

Heute gibt es eine weitere Vorstellung von eins unserer Pferden:

Welches junges pferdebegeistertes Mädchen träumt nicht von meinem Einhorn? Zu meinem 18. Geburtstag erfüllte mir meine Mama diesen Traum als Zeichen dafür das ich immer ihr kleines Mädchen sein werde. Und so kam dann „Welcome“ eine nun 10 jährige Connemara Pony Stute in mein Leben. Welcome kam aus einer Reitschule in der Nähe von Wien, zum Probereiten nahm mich meine Mama mit unter dem Vorwand ein Kinderpony für Bekannte zu suchen. Also ritt ich sie Probe ohne zu wissen das sie mal mein Pony werden sollte. Sie hatte einen guten Vorwärtsdrang, war etwas steif und wollte auf der rechten Hand nicht im Handgalopp angaloppieren, aber sonst, auch im Umgang, war sie ruhig und brav. So dachte ich mir mit ein wenig Gymnastizierung wird sie sicher ein gutes Kinderpony also haben wir uns für sie entschieden. Nach ein paar Wochen kam dann der Tag, endlich kam Welcome. Für die Fahrt war sie sediert, was mir schon leicht suspekt vorkam, da sie nach fast 4 Stunden Fahrt irgendwie noch immer wie frisch sediert war. Nach ½ Tagen Eingewoöhnungszeit dachte ich mir dann ok, wir haben noch keinen Sattel aber als „Reitschul/Kinderpony“ geht das auch ohne also los ging es; Pony gezäumt und ab auf den Reitplatz. Ich zeigte ihr erstmal alles und sie schien relativ ruhig also auf geht’s drauf aufs Pony. Keine Minute später lag ich jedoch wieder am Reitplatzboden, Welcome ist kerzengerade in die Luft gegangen und hat sich dabei noch gedreht. Ich musste ja in meiner Kindheit des Öfteren Passagier spielen bei den buckelnden Reitschulponies um ihnen zu zeigen das sie nicht buckeln sollen weil der kleine Passagier da oben sowieso drauf bleibt, und somit kam mir ihr Verhalten schon sehr bekannt vor. Ponies werden sehr erfinderisch, wenn es darum geht diese kleinen nervigen Kinder von ihrem Rücken zu bekommen. Welcomes Tricks waren schon eher von der fortgeschrittenen Klasse; steigen und dabei umdrehen, mit allen vier Hufen in der Luft Rodeobocken, aus dem Nichts losrennen und in die Luft gehen…
Von den Vorbesitzern kam leider keine ehrliche Antwort auf meine Frage ob sie das wussten, sie sagten nur sie sei immer totbrav gewesen, aber bei ihren eingespielten Tricks wusste ich das dies nicht stimmt. Einige Tage später kontaktierte mich dann ein Mädchen das sich wohl um Welcome gekümmert hat und sie auch geritten ist, und siehe da sie buckelte doch öfters mal…
Nachdem Welcome sich dann nicht nur beim Reiten von ihrer besten Seite zeigte und sie mich beim Führen, Putzen und Longieren mehrmals über den Hof beziehungsweise angrenzende Wiesen hinterher zog, war es dann Schluss mit lustig. Ich dachte mir schon -super- das kann ja was werden daraus ein braves Kinderpony zu machen. Dann erfuhr ich jedoch Gott sei Dank bald an meinem Geburtstag das sie mein Pony ist und ich einen neue Challenge bekommen habe.
So begann ihr neuer Lebensabschnitt und da ich der Meinung war das so ein Charakter starkes, „Einhorn“ auch einen etwas „magischeren“ Name verdiente startete Welcome in ihr neues Leben als Fey.

Fey genoss dann erstmals eine „Grunderziehung“ also still stehen am Putzplatz, longieren, führen und da wir noch auf ihren Maßsattel warten mussten, machten wir Handarbeit und Natural Horsemanship. Wir fanden auch einige massive Blockaden in ihrem Rücken und somit wurden diese auch behandelt.
Als dann endlich der passende Sattel kam und sie im Umgang naja umgänglich war, dachte ich mir dem Reiten steht jetzt nichts mehr im Weg. Doch mal wieder dachte ich falsch! Sattel drauf, Pony an die Longe und Pony verwandelte sich in einen Drachen der mehr an der Luft als am Boden an der Longe hing. Ok dachte ich das müssen wir noch üben. Also ging die Bodenarbeit weiter, jedoch jetzt mit Sattel. Ein paar Monate später lief Fey dann von heute auf morgen hinten lahm, jedoch konnten wir erstmal keine Ursache finden. Nachdem ich mich dann auf Spurensuche begeben hatte fand ich heraus das die Equusir Box schon einige Tage bevor sie lahm war ihre Sprunggelenke anzeigte. Also Sprunggelenke geröntgt, nur sehr minimale Anzeichen von Spat, die Tierärztin meinte dies muss nicht der Grund für die Lahmheit sein. Nachdem weitere Diagnoseversuche zu nichts führten und die Box nach wie vor die Sprunggelenke angezeigt hatte dachte ich mir es muss sie stören und wir behandeln jetzt einfach mal die Sprunggelenke und schauen ob es hilft, und siehe da Pony läuft wieder. Also wurde Fey wieder auftrainiert. Dann war er Zeit für unseren Umzug nach Röhrmoos. Fey brauchte hier einige Zeit um sich an die neue Umgebung zu gewöhnen aber als sie sich nach ein paar Woche eingelebt hatte, war es dann soweit, Fey sollte endlich ein Reitpony werden. Bei den ersten Versuchen gab es noch kleine Bocksprünge aber die legten sich nach 1-2mal reiten auch wieder. Beim Ablongieren mit Sattel buckelte sie jedoch noch immer erstmal ausgiebig und so wirklich entspannt war sie beim Reiten auch nicht. Ich wollte deswegen ausschließen das sie irgendwelche Schmerzen hat. Also ging es für uns in die Klinik wo Fey einen großen Check bekam und wir sind dann Gott sei Dank mit der Bestätigung Nachhause gefahren sind, dass ihr nichts fehlt und wir weitermachen können.
Also geht die Challenge jetzt weiter und ich werde euch auf dem Laufenden halten.

29/04/2018

10 Ziele für diese Turniersaison

1. Pünktlich sein. Also nicht "Wenn ich einfach mal nicht Putze, kann ich bestimmt noch 10 Minuten abreiten"-pünktlich, sondern so pünktlich, dass man sich vielleicht noch einen Kaffee vor der Prüfung gönnen kann. Oder zumindest nicht mit 160 km/h über die Autobahn ballern muss, während der TT im Anhänger schon mal anfängt zu satteln.

2. Nicht betrunken sein. Oder zu katern. Oder beides. Um 3 Uhr morgens und nach dem 10. Tequila hört es sich vielleicht wie eine gute Idee an, jetzt durch zu machen und einfach direkt von der Party zum Stall zu fahren. Ist es aber nicht. Nie. Und spätestens wenn du in der Siegerehrung dem Richter vor die Füße kotzt, weißt du auch warum.

3. Einmal, nur ein einziges Mal, mit sauberer Hose in die Prüfung reiten. Ich weiß nicht wer sich überlegt hat, dass Turnierhosen weiß sein sollten, aber entweder er war ein Idiot oder ein Sadist, der gerne zusah wie verzweifelte Menschen versucht haben den Ketchupfleck im Waschbecken des Damenklos aus der Hose zu kriegen. Die Dinger ziehen Dreck magnetisch an. Und auf die 9.00 Uhr Pommes kann man einfach nicht verzichten.

4. Auf die 9.00 Uhr Pommes verzichten und gesund sein. Zumindest so gesund, dass man sich nicht zum Frühstück, Mittag und Abendessen eine Mantaplatte reinpfeipft. Und vergessen wir das obligatorische Eis nicht. Und den Kuchenstand. Okay, der ist für den guten Zweck, dann muss man das auch unterstützen!

5. Und man muss sich umbedingt eine Checkliste aufstellen damit man nichts vergisst. Oder man braucht einen guten TT. Am besten eine Mutti, wer einen Kindergeburtstag unter Kontrolle bekommt, für den ist so ein Turnier doch ein Klacks. Ansonsten bleibt das Pferd auch mal in der Box stehen und der Reiter im Delirium wird in der Sattelkammer vergessen. Kann halt passieren.

6. Jetzt mal ein Ziel fürs Pferd: Nicht vor dämlichen Gegenständen erschrecken. Ich meine du bist gerade über eine pink-glitzernden Ochser gesprungen aber plötzlich bockst du weil da ein Haufen von einem anderen Pferd liegt. Bist du eigentlich Banane im Kopf? Vor dem Turnier hast du dich noch genüsslich in einem gewälzt, dass hab ich genau gesehen!

7. Noch wichtiger als nicht Erschrecken: Kein Autoscooter spielen auf dem Arbeiteplatz. Okay, die anderen reiten halt wie besengte Sauen. Und natürlich müssten sie mal eine Lektion bekommen. Aber du bist die Ruhe in Person. Atmen. Atmen. Ganz ruhig. ALTER, SCHNAPP MIR NOCHMAL DEN SPRUNG WEG UND ICH MACH HARAKIRI AUS DIR DU DUMME KUH! Siehste, in der Ruhe liegt die Kraft.

8. Nicht im Krankenhaus landen. Oder beim Tierarzt. Dann lieber ins Krankenhaus, dass kostet wenigstens nichts. Einfache Krankenhausvermeidungsstrategie: An allem festhalten, dass zwischen Pferd und Boden an dir vorbei fliegt. Und wenns die Ohren sind. Oder einfach nur in der Nähe von schnuckeligen Parcourhelfern fallen, die dich rechtzeitig auffangen können (oder im Zweifel deinen Sturz mit ihrem Körper wenigstens abbremsen) . Was uns zu Punkt 9 bringt.

9. Das wichtigste Ziel von allen: Den passenden Kerl finden. Wir Pferdemenschen wollen ja nicht viel. Er soll nett sein. Und Pferde mögen. Naja, am besten sogar reiten. Gut Reiten. Und Geld für noch mehr Pferde haben. Und wenn er gut aussieht, schadet das auch nicht. Und wo findet man eher so einen Kerl als auf dem Dorfreitturnier in Buxtehude? Wahrscheinlich überall, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

10. Auf alles scheißen. Hey, du hast weder den Mann fürs Leben gefunden, noch eine Schleife geholt. Dafür hast du jetzt eine Bremsspur im Gesicht und Sonnenbrand. Aber es gibt Pommes und Eis. Und du lebst. Hätte definitiv schlechter laufen können. Und zuhause gibt es dann erst mal einen Trostprosecco. Ich finde das hat Wiederholungsbedarf.

Foto: Dressurhaflinger Whizzard

Unsere neue Website ist nun endlich Online! :)
22/03/2018

Unsere neue Website ist nun endlich Online! :)

Equity Retreat. Pferde Reha und Trainingszentrum

06/03/2018

Longieren:
Ich persönlich longiere nur am Kappzaum und wenn das Pferd bereits erfahren ist und in guter Balance dann auch ab und an mal am Halfter.
Ich verwende keinerlei Hilfszügel, wenn man ein Pferd mit „Problemen“ (fester Rücken, auf der vorhand, falsch geritten etc) mal ohne Hilfszügel an der Longe laufen sieht merkt man erst wie viel sie ihren Kopf und Hals bewegen. Sie finden es sehr schwierig eine Position zu finden in der sie sich wohlfühlen und können eine Position nicht lange halten, erst recht nicht korrekt vorwärts abwärts. Beim Longieren wollen wir ja das die Pferde sich fallen lassen, entspannen und sich mal dehnen.
Klar kann ich mit einem Hilfszügel dem Pferd den Weg in die Tiefe zeigen aber es wird immer in einen Rahmen gezwungen und gehalten, das Pferd wird sich nie 100% fallen lassen können weil es eine Begrenzung hat auch wenn diese locker ist. Darum Longiere ich nur am Kappzaum.
Die Anfänge können oft sehr schrecklich aussehen weil die Pferde einfach zu tun haben die richtige Position zu finden aber sie verstehen sehr schnell um was es geht und bemühen sich dann auch die gewollte Position zu halten auch wenn es Anfangs nicht sehr lange geht.
Es ist in jedem Fall etwas mehr Fingespitzengefühl und Aufwand gefragt.
Ich beginne indem ich das Pferd führe und versuche eine leichte Biegung mit dem Kappzaum aufzubauen. Ich überprüfe ob das Pferd Gas und Bremse versteht, dann lasse ich das Pferd übertreten und wenn das alles klappt beginne ich mit dem Longieren.
Wenn das Pferd den Kopf zu hoch nimmt und die Unterhalsmuskulatur anspannt dann versuche ich durch eine leichte Biegung das Pferd dazu zu bewegen den Kopf etwas zu senken.
Wenn die Pferde zu tief kommen und zu viel Gewicht auf die Vorhand verlagern gebe ich am Kappzaum leichte Impulse nach oben.
Meiner Meinung nach sollte das Pferd die Nase auf Höhe der Brust haben und sie schön nach vorne strecken.
Man kann sich das Pferd wie eine Waage vorstellen, es muss in Balance sein. Den Kopf schön nach vorne und etwas nach unten strecken aber in der Hinterhand aktiv bleiben und nicht nach vorne abkippen.
Ich bdann auch speziell im Winter gerne den Back on Track Rückenwärmer, den befestige ich dann einfach mit dem Longiergurt, das die Rückenmuskulatur sich richtig schön lockern und entspannen kann.
Meist longiere ich nur ca 25min, 10-15min davon im Schritt. Es geht ja nur darum das sich das Pferd mal richtig schön locker macht und entspannt dafür reichen 25min, nach einer halben Stunden Yoga oder Dehnübungen reicht es uns ja auch und es beginnt langweilig zu werden.
Um das Longieren abwechslungsreicher zu gestalten mache ich auch oft Dual Aktivierung, benutze Trabstangen, einen kleinen Sprung oder auch mal auf einem kleinen Hügel, wenn die Pferde die Basis mal drauf haben dann kann man der Fantasie freien Lauf lassen.

10/02/2018
07/02/2018

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Haag In Oberbayern

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