26/05/2026
Aus der Zeitung
Mit dem Herrenfinale während der untergehenden Sonne am Astberg - erstmals gewann mit Harzgerode ein Team aus der Harzer Region - gingen die großen Aktionen zum 51. Hüttenröder Volleyball-Turnier am Sonntag zu Ende. Mehr als drei Tage drehte sich in dem kleinen Dörfchen unweit der Brockenflächen auf zwölf Feldern alles um den Volleyball und die begeisternden Rahmenveranstaltungen mit der traditionellen Hexennacht. Die ersten großen Höhepunkte gab es mit den von Uwe Lauer organisierten Nachwuchsturnieren. Mehrfach siegten die Blankenburger, aber auch Ballenstedt, Halberstadt, Quedlinburg und Wernigerode waren erfolgreich. Die Siegerehrungen nahmen der Landrat sowie Blankenburgs BGM Breithaupt vor. Danach bat Hüttenrodes BGM Michi Kulp zwei verdienstvolle Organisatoren nach vorn und präsentierte für sie das Hüttenröder Ehrenbuch. Hans-Gerd Charwat führt seit 25 Jahren den SV Glück auf, Torsten Gehlmann ist seit 2006 der Org-Leiter des Turniers. Dann folgten die ersten großen Höhepunkte: Caro mit ihrer wunderbaren Stimme und "99 Luftballons", die anschließend von zwei schmucken Mädchen in den strahlenden Himmel geschickt wurden. Später flogen drei "kleine weiße Friedenstauben" einmal über die Sportanlage. Dann hatten die Püschelkinder ihren großen Auftritt. Mit "Königin Marlene" schafften sie den sportlichen Übergang - das Turnier begann - Pokalverteidiger Rosscock trennte sich von Weimar überraschend 1:1. Anschließend ging das ganze große Volk ins Festzelt - eine erste große Nacht begann. "Hüttenrode sollte stolz sein" so Alterspräsident Peter Gehlmann, der 1970 einmal zusammen mit Günter Beckmann das Turnier ins Leben gerufen hatte.