Executive Health - Ilka Wendlandt

Executive Health - Ilka Wendlandt Executive Health Coaching - Performance und Resilienz für Entscheider

KI macht dich zur eierlegenden Wollmilchsau. Und statt durch KI mehr Zeit zu haben, hast du weniger.Hast du dir schonmal...
30/08/2026

KI macht dich zur eierlegenden Wollmilchsau. Und statt durch KI mehr Zeit zu haben, hast du weniger.

Hast du dir schonmal bewusst gemacht, wie oft du als Führungskraft KI einsetzt? Bei Verträgen, E-Mails, Strategieentwicklungen, Redenschreiben, Social-Media-Posts. Die Liste wäre vermutlich lang.

Meistens ist das Ergebnis ganz gut, weil KI mit jeder Wiederholung präziser wird.

Und daher nutzt du KI auch für dein Training und deine Ernährung. In drei Minuten ist so ein KI-Plan fertig und du hast Zeit und Geld gespart. Fühlt sich gut an, oder? Warum jemanden beauftragen, wenn du es doch selbst machen kannst.

Wenn es da nicht einen Haken gäbe:

KI spart dann Zeit (und Geld), wenn eine Aufgabe vollständig wiederholbar und automatisierbar ist: derselbe E-Mail-Typ, derselbe Vertragscheck, dieselbe Analyse... Jede Woche.

Aber bei deinem Körper und deiner Gesundheit ist das Gegenteil der Fall. Ein Trainings- oder Ernährungsplan ist hochindividuell. Und selbst der ausgeklügeltste Plan muss angepasst werden, sobald sich etwas in deinem Alltag ändert, z. B.

→ das Geschäftsessen, das dein Meal-Prep übern Haufen wirft
→ die spontane Dienstreise, die dein Training zerschießt
→ das Kundengespräch, das deine Energie aufbraucht
→ der Rückenschmerz, von dem die KI nichts weiß
→ die dritte Nacht in Folge wach

In diesen Momenten beginnt die eigentliche Arbeit für dich, wenn du mit KI alles selbst machst. Du lieferst neuen Kontext, prüfst die Anpassung, korrigierst, sobald sich wieder etwas ändert. So geht das weiter, Woche für Woche, ohne dass es sich wie Arbeit anfühlt, weil es ja „nur“ ein Chat ist.

Rechne mal die Stunden zusammen, die du dafür investierst. Und frag dich, wofür du sie stattdessen hättest nutzen können. Nämlich für das, worin du wirklich Experte bist.

KI verliert also ihren Zeitvorteil dort, wo es um Kontext geht und nicht nur um reine Automatisierung.

Nutzt du KI, um Zeit (und Geld) zu sparen? Und wenn ja, für welche Aufgaben?

Perfektionismus hat einen schlechten Ruf. Völlig zu Unrecht.Die Forschung unterscheidet nämlich zwei Arten von Perfektio...
27/08/2026

Perfektionismus hat einen schlechten Ruf. Völlig zu Unrecht.
Die Forschung unterscheidet nämlich zwei Arten von Perfektionismus. Die eine bringt dich weiter, die andere blockiert dich.

Die erste Sorte will das bestmögliche Ergebnis. Wenn du diese für dich als Führungskraft nutzt, hilft sie dir, hohe Ziele zu setzen, ohne dich von der Angst vorm Scheitern lähmen zu lassen. Dieser Perfektionismus fördert Leistung.

Bei der zweiten Sorte dreht es sich nur um eine Frage: Wo könnte ich versagen? Jeder Fehler wirkt bedrohlich. Dieses Denken kostet Energie, erzeugt Dauerstress und blockiert bei dir am Ende genau die Leistung, die du eigentlich sichern wolltest.

Wenn du dich neuen Aufgaben stellst, erkennst du sofort, welche Form des Perfektionismus gerade das Steuer übernimmt. Beispiel: Du willst endlich mehr Sport machen. Wie gehst du an die Sache heran? Wirst du einfach erstmal die erste Einheit absolvieren und dich dann Woche für Woche steigern? Dann bist du Typ eins. Oder muss die erste Einheit sofort perfekt sein und wenn das nicht absehbar ist, lässt du sie lieber ganz sein? Das wäre ein Merkmal für Typ zwei.

Das Muster wiederholt sich übrigens in jedem Lebens- und Arbeitsbereich. Wenn du Entscheidungen erst triffst, wenn du jedes Risiko ausgeschlossen hast. Wenn du den Bericht erst dann versendest, wenn du ihn ein 101. Mal durchgelesen hast.

Der Unterschied zwischen den beiden Perfektionismus-Arten ist nicht, wo du für dich die Messlatte anlegst. Es ist die Frage, die du dir unterbewusst selbst stellst. Fragst du dich „Wie gut kann ich das machen?“ oder „Was passiert, wenn ich scheitere?“

Merkst du bei dir gerade, dass du eher Typ eins (Antrieb) oder Typ zwei (Angst vorm Scheitern) bist?

21 Tage, bis eine neue Gewohnheit sitzt. Falsch.Diese Zahl hast du sicherlich schon gehört. Fast jede Führungskraft, mit...
25/08/2026

21 Tage, bis eine neue Gewohnheit sitzt. Falsch.

Diese Zahl hast du sicherlich schon gehört. Fast jede Führungskraft, mit der ich arbeite, kennt sie und bezieht sich darauf. Aber sie ist falsch.

Tatsächlich sind etwa 66 Tage realistisch. Mehr als zwei Monate und nicht nur drei Wochen.

Was bedeutet das für dich, wenn du beispielsweise endlich mit Sport anfangen willst? Die ersten zwei, drei Wochen werden sich zäh anfühlen, weil dein Gehirn bei jeder einzelnen Einheit noch aktiv entscheidet, ob trainiert wird. Das kostet Energie, ist aber normal.

Das eigentliche Problem dabei ist nicht deine Disziplin. Es ist der Zeitpunkt, an dem du versucht bist, aufzugeben. Die meisten brechen in Woche zwei oder drei ab, wenn es noch nicht rund läuft. Zu einem Zeitpunkt, an dem sie laut Mythos längst „drin sein“ müssten. Ist das nicht der Fall, ziehen sie daraus den falschen Schluss: zu schwach, zu undiszipliniert, zu beschäftigt.

Was stattdessen hilft:

→ Rechne mit zehn Wochen, nicht mit drei
→ Erwarte die ersten drei Wochen, dass es unangenehm und zäh werden kann
→ Miss dich am Durchhalten, nicht am Tempo oder an Ergebnissen

Wer die 66 Tage im Hinterkopf hat, gibt nicht bereits in Woche zwei auf. Nur wer mit 21 Tagen rechnet, tut es.

Gehst du bei einem Neustart von 21 Tagen aus oder von 66?

Summer is over. Und damit auch die Urlaubszeit.Und mit dem ersten Bürotag beginnt für die meisten Führungskräfte auch de...
20/08/2026

Summer is over. Und damit auch die Urlaubszeit.

Und mit dem ersten Bürotag beginnt für die meisten Führungskräfte auch der gleiche Fehler beim Sport-Comeback nach dem Urlaub.

Warum der Wiedereinstieg ins Training so oft schief geht und wie er diesmal besser gelingt, steht in den Slides.

Mehr dazu in meinem Newsletter.
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„2 Wochen Urlaub als Selbständige? Das ist mutig!“Diesen Satz höre ich immer wieder. Und ehrlich gesagt: Ich sehe das an...
13/08/2026

„2 Wochen Urlaub als Selbständige? Das ist mutig!“

Diesen Satz höre ich immer wieder. Und ehrlich gesagt: Ich sehe das anders.

Mut? Nein, ganz und gar nicht. Urlaub ist für mich Pflicht.

Es ist richtig: als Selbständige bin auch ich versucht, durchzuarbeiten. Aber genau wie ein Leistungssportler nicht permanent trainieren und Wettkämpfe bestreiten kann, ohne Gefahr zu laufen, sich zu verletzen oder auszubrennen, so kann auch ich nicht ständig Höchstleistung liefern.

Gerade als Coach und Trainerin muss (!) ich Auszeiten nehmen. Und das nicht nur aus eigenem Interesse, sondern auch, weil meine Kunden davon profitieren:

• Meine Energie ist mein Kapital. Als Coach und Trainerin lebe ich von meiner Kraft und meinem klaren Blick auf Herausforderungen. Ich will noch lange eine starke und verlässliche Partnerin für meine Kunden sein; denn nichts anderes verdienen sie.

• Ich will meinen Kunden topfit, präsent, klar im Kopf und fokussiert gegenüber treten, nicht müde, unkonzentriert und auf Autopilot.

• Ich will glaubwürdig sein und vorleben, was ich predige.

Selbstfürsorge und Urlaub sind für mich also kein nettes Beiwerk. Sie sind Teil meiner Philosophie und Voraussetzung für meinen Job.

Ohne Urlaub habe ich keine Energie, bin ich nicht präsent, liefere ich keine Qualität und gehe letzten Endes kaputt.

Also: Ja, ich plane Urlaub fest ein. Ohne schlechtes Gewissen.

Im Gegenteil: Urlaub ist für mich ein fester Bestandteil erfolgreicher Selbständigkeit.

Wie ist das bei dir? Machst du regelmäßig Urlaub? Gelingt dir dann echte Erholung, kannst du abschalten? Oder arbeitest du trotzdem weiter, beantwortest E-Mails, nimmst an Calls teil...?

Erreichbarkeit im Urlaub ist für viele nicht die Ausnahme, sondern Standard. Genau das macht echtes Abschalten zu einer ...
10/08/2026

Erreichbarkeit im Urlaub ist für viele nicht die Ausnahme, sondern Standard. Genau das macht echtes Abschalten zu einer aktiven Entscheidung. Es ist kein Automatismus, der von allein passiert.

Urlaub machen klingt so einfach. Laptop aus, Koffer packen, fertig. Für die meisten Führungskräfte ist genau das die größte Herausforderung des Jahres.

Das liegt nicht daran, dass sie sich für unentbehrlich halten. Es liegt vielmehr daran, dass Abschalten eine Fähigkeit ist. Wir haben keinen eingebauten Ein/Aus-Schalter, den wir einfach umlegen können. Und Fähigkeiten, die wir nicht trainieren, verkümmern.

Wie können wir diese Fähigkeit Abzuschalten trainieren?

1. Neu bewerten, was Pause bedeutet.

Hier hilft ein Reframing: Nicht „ich tue nichts“, sondern „ich baue etwas auf“. Genau wie Leistungssportler halten auch Führungskräfte durch Pausen und Erholung ihre Leistung aufrecht.

2. Erholung heißt nicht: nichts tun.

Erholung heißt: anders aktiv sein. Bewegung in der Natur, Gespräche oder kreative Tätigkeiten, die deinen Kopf einbeziehen (Lesen, Schreiben, Musik, Handwerk), eignen sich gut zum Abschalten.

3. Mikro-Kontrolle statt totaler Verzicht.

Ein fest definiertes 15-Minuten-Fenster am Tag für E-Mails nimmt die Angst etwas zu verpassen und setzt klare Grenzen statt dauernd verfügbar zu sein.

Pausen sind kein Zeichen von Schwäche und Abschalten ist keine Bedrohung. Sie sind die Voraussetzung dafür, dass die hart erarbeitete Leistung überhaupt erhalten bleibt.

Hast du im Urlaub auch dein Diensthandy dabei?

Urlaub, Ruhe und nichts zu tun zu haben macht viele nervös. Nicht entspannt.Gerade im Urlaub merkst du es als Führungskr...
06/08/2026

Urlaub, Ruhe und nichts zu tun zu haben macht viele nervös. Nicht entspannt.

Gerade im Urlaub merkst du es als Führungskraft brutal:
Keine Termine im Kalender, keine Mails, der Druck fällt ab. Und trotzdem wird’s im Kopf lauter statt leiser.

Verrückt, oder?

Der Grund ist simpel:

Dein Gehirn ist monatelang im Arbeitsmodus: Mails, Entscheidungen, To-dos. Jeder erledigte Job bringt Dopamin.
Fällt das plötzlich weg, bist du auf Entzug.
Statt Erholung spürst du Leere.

Und diese Leere mag dein Kopf nicht.

Er schaltet dann um auf Werkseinstellung und füllt den Raum mit dem, was liegen geblieben ist: Grübeln, Zweifel, alte Konflikte, unerledigte Gedanken.

Kein Wunder, dass sich Nichtstun für viele Führungskräfte anstrengender anfühlt als ein voller Kalender.

Wie kannst du dich in deinem Urlaub trotzdem erholen?

Hier sind drei Tipps:

1. Neu bewerten, was Pause bedeutet.
Nicht „ich tue nichts“, sondern „ich baue etwas auf“. Genau wie Leistungssportler hältst du durch Pausen und Erholung deine Leistung aufrecht.

2. Übergang einplanen statt harter Schnitt.
Die ersten ein bis zwei Tage sind Entzug, keine Erholung. Das einplanen und nicht dagegen ankämpfen.

3. Erholung heißt nicht: nichts tun. Erholung heißt: anders aktiv sein. Bewegung in der Natur, Gespräche oder Tätigkeiten, die deinen Kopf einbeziehen, eignen sich gut zum Abschalten.

Wie ist das bei dir? Kannst du im Urlaub sofort abschalten?

Mehr Infos und Tipps dazu gibt es übrigens in meinem Newsletter. Anmelden oder direkt lesen: https://lmy.de/ErvxQ.

Führungskräfte haben immer einen Einwand, wenn es um ihre Gesundheit geht.Keine Zeit. Keine Priorität. Kein Bedarf an Un...
29/07/2026

Führungskräfte haben immer einen Einwand, wenn es um ihre Gesundheit geht.
Keine Zeit. Keine Priorität. Kein Bedarf an Unterstützung – man weiß selbst, was zu tun ist.

In den letzten Wochen habe ich diese Einwände einzeln unter die Lupe genommen. Das Ergebnis ist jedes Mal dasselbe.

Gesundheit wird bei Führungskräften nicht sichtbar gemacht. Dadurch wird sie nicht als dringlich oder wichtig erkannt.

Umsatz messen Führungskräfte in Zahlen, das betriebliche Risikomanagement hat ein Frühwarnsysteme. Aber der eigene Körper schickt keine Quartalsübersicht. Er eskaliert erst dann, wenn der Handlungsspielraum bereits eng ist.

Genau an diesem strukturellen Fehler arbeite ich mit meinem E2 OS (Executive Energy Operating System): Einem System, das biometrische Daten – HRV, Ruhepuls, Schlaf – mit Workload und Termindichte automatisiert verbindet. Es setzt damit Fitnesstracker-Daten in den Zusammenhang mit dem Manageralltag und gibt machbare Handlungsempfehlungen.

E2 OS ist ein Managementsystem für die Ressource, von der alles andere bei dir abhängt: deine Gesundheit, deine Energie, dein Fokus.

Wissen war nie dein Problem. Es fehlte ein System, das misst und steuert.

Wer mehr über E2 OS erfahren will, schreibt mir direkt.

Das ist der wohl berühmteste Boxenfunk der Formel 1! Kimi Räikkönen während des Grand Prix von Abu Dhabi 2012. Er war au...
26/07/2026

Das ist der wohl berühmteste Boxenfunk der Formel 1!
Kimi Räikkönen während des Grand Prix von Abu Dhabi 2012. Er war auf dem Weg, das Rennen zu gewinnen. Aber sein Renningenieur gab ihm immer wieder Anweisungen. Räikkönen erwiderte auf seine typische Art: „Lass mich in Ruhe. Ich weiß, was ich tue“.

Aber Räikkönen hat dieses Rennen nicht allein gewonnen. Im Hintergrund arbeiteten Datenanalysten, Mechaniker, Aerodynamiker, Renningenieure, Strategen, Physio, Köche. Dieses System aus Fachleuten machte seinen Erfolg erst möglich.

Räikkönens Freiheit, „leave me alone“ sagen zu können, ruhte auf genau diesem System. Ohne dieses wäre sein Selbstvertrauen eine gefährliche Selbstüberschätzung. Spitzensportler arbeiten nie ohne Team.

Führungskräfte sind auch Leistungssportler. Sie haben ein System, das sie unterstützt:

Kein CFO arbeitet ohne Steuerberater. Keine strategische Entscheidung wird ohne Sparringspartner getroffen. Kein Vertriebsdeal läuft ohne Team im Hintergrund.

Aber wenn es um ihre eigene Gesundheit geht, denken viele Führungskräfte:
Lass mich in Ruhe, ich weiß, was ich tun muss. Ein Plan per KI-Prompt regelt das schon.

Was stattdessen passiert:
Plan A passt nicht ganz. Plan B auch nicht. Irgendwann landet das gesamte Thema in der Schublade.

Wer klug ist, hat auch hier einen Partner zur Seite und bekommt das, was kein KI-Plan liefert:

Maßnahmen exakt auf die eigene Situation abgestimmt, Verantwortung für diese Empfehlungen, Orientierung wenn der Plan nicht mehr zum Alltag passt, Einordnen und das Erkennen des großen Ganzen sowie externe Rechenschaft.

Räikkönen wusste, was er tat. Aber er wusste auch, dass er sein Team brauchte.

Wie steht es mit dir? Gehört ein Gesundheits-Partner zu deinem Team oder schaffst du das allein?

Es ist 15 Uhr, du sitzt in der wichtigsten Verhandlung des Monats und merkst, dass du müde wirst und dein Kopf sich vera...
23/07/2026

Es ist 15 Uhr, du sitzt in der wichtigsten Verhandlung des Monats und merkst, dass du müde wirst und dein Kopf sich verabschiedet.

Du schiebst es auf deine vielen To-dos, den Schlafmangel. Aber in Wahrheit liegt die Ursache häufig auf deinem Teller zum Mittag.

Denn der Blutzuckerspiegel ist kein reines Diabetiker-Thema. Er ist auch eine Kennzahl für Führungskräfte.

Wenn du Kohlenhydrate wie Pasta, Pizza oder Brötchen zum Lunch hast, passiert folgendes:
→ dein Blutzucker schießt in die Höhe
→ Insulin flutet dein System
→ Blutzucker geht in den Keller = Energieloch

Dieses Tief kommt genau dann, wenn du strategisch denken solltest: bei deiner Verhandlung am frühen Nachmittag.

Aber du kannst das steuern.

Zwei Dinge, mit denen du das Nachmittagstief vermeidest:

1.
Iss Gemüse und Eiweiß zuerst, Kohlenhydrate zuletzt. Das bremst die Glukoseaufnahme im Blut und hält deinen Blutzuckerspiegel in Schach.

2.
Gehe nach dem Essen zehn Minuten spazieren. Deine Muskeln nutzen so die Glukose, statt sie als Blutzuckerspitze im Blut zu lassen.

Deine Essenswahl zum Mittag beeinflusst deine Businessperformance. Wenn du um 15 Uhr klar denkst, gewinnst du gegen den, der es nicht tut.

Mehr dazu in meinem morgigen Newsletter. Infos und Anmeldung: https://lmy.de/ErvxQ

Adresse

Steinstraße 8
Hürth
DE-50354

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