27/01/2026
So viele glauben beim Start ins Hooping, sie seien zu unbeweglich. Zu unkoordiniert. Nicht „fit“ genug. Es funktioniert einfach nicht und genau deswegen landet der Hoop wieder hinter dem Sofa oder hinter der Tür.
Sorry – Du bist selten das Problem!
Beim Einstieg scheitert es fast nie an Technik. Und ganz sicher nicht an dir.
💡Es scheitert am falschen Reifen.
Ein zu schwerer Anfänger-Hoop (oft über 1 kg) zwingt dich, mit Kraft zu arbeiten statt mit Timing. Noppen, Dellen oder Wellen unterbrechen den Kontakt zum Körper und gaukeln dir einen besonderen Massage-Effekt vor. Das ist am Anfang kompletter Blödsinn.
Die Bewegung stockt. Der Reifen fällt. Und du denkst: „Ich kann das einfach nicht.“
Mehr Kraft ist hier nicht die Lösung.
Wenn Hoop und Körper gegeneinander arbeiten, kann keine flüssige Bewegung entstehen, egal wie sehr du dich anstrengst.
Was es stattdessen braucht, gerade am Anfang:
✔️ einen großen, passenden Reifen (mindestens 110 cm im Durchmesser)
✔️ ein leichtes Gewicht, das unterstützt statt blockiert
✔️ eine solide Führung, die Timing verzeiht
✔️ einen Reifen mit ausreichend Griptape
Ein guter Start ins Hooping fühlt sich nicht nach Kampf an. Sondern nach Zusammenarbeit.
Und genau hier beginnt Veränderung: nicht durch härteres Training, sondern durch eine bessere Grundlage.
Klingt logisch, oder? 😉
💕Für mehr ehrliche Tipps rund um Hula Hoop | Hoopdance | Flow folg mir gern Vivalahoop