20/09/2026
🥋 Brauchst Du wirklich für jeden Angriff eine eigene Technik?
Viele Selbstverteidigungssysteme zeigen unzählige Befreiungs- und Verteidigungstechniken:
eine gegen diesen Griff, eine andere gegen jenen Schlag und wieder eine neue, wenn der Täter nur etwas anders steht.
Das Problem: Ein realer Angriff hält sich an keinen festgelegten Ablauf.
Je mehr unterschiedliche Reaktionen Du im Kopf auswählen musst, desto schwieriger wird die Entscheidung – besonders unter Angst, Stress und Adrenalin. Während Du noch überlegst, welche Technik jetzt passen könnte, handelt der Täter längst weiter.
Deshalb brauchst Du keine riesige Techniksammlung.
Du brauchst wenige, einfache und wirkungsvolle Handlungen, die Du auf unterschiedliche Angriffe und Situationen übertragen kannst. Sie müssen auch dann noch funktionieren, wenn die Distanz nicht perfekt ist, der Täter sich wehrt oder etwas völlig anders läuft als im Training.
Im Strongline Handlungssystem geht es deshalb nicht darum, möglichst viele Techniken
auswendig zu lernen. Du lernst wenige robuste Werkzeuge und übergeordnete Prinzipien, mit
denen Du flexibel handeln kannst.
Denn im Ernstfall gewinnst Du keinen Preis für die schönste Technik.
Entscheidend ist, dass Du schnell eine Handlung abrufen kannst, den Angriff stoppst und Dir eine sichere Flucht ermöglichst.
Mehr Techniken bedeuten nicht automatisch mehr Sicherheit. Sie können auch mehr Zweifel, langsamere Entscheidungen und weniger Handlungsfähigkeit bedeuten.
Mehr erfahren: https://www.strongline.de
Was glaubst Du: Geben Dir viele Techniken mehr Sicherheit – oder erschweren sie Deine Entscheidung?