TSV Elektronik Gornsdorf 2

TSV Elektronik Gornsdorf 2 Auf dieser Seite findet ihr alle Infos rund um die zweite Mannschaft des TSV Elektronik Gornsdorf.

NachrufWir trauern um Holger Drechsel.Der völlig unerwartete und für uns noch immer unfassbare Tod unseres Sportkamerade...
15/03/2022

Nachruf

Wir trauern um Holger Drechsel.

Der völlig unerwartete und für uns noch immer unfassbare Tod unseres Sportkameraden Holger hat uns alle tief erschüttert.

Als stellvertretender Präsident sowie jahrzehntelanges Mitglied der Abteilungen Leichtathletik und Fußball war Holger ein fester und nicht wegzudenkender Bestandteil unseres Vereins.

In diesen schweren Stunden gilt unser ganzes Mitgefühl der Familie und den Angehörigen.

Jugendtrainer gesucht ‼️Für die kommende Saison 2022/23 suchen wir nach Unterstützung für unseren Nachwuchsbereich.Melde...
04/03/2022

Jugendtrainer gesucht ‼️

Für die kommende Saison 2022/23 suchen wir nach Unterstützung für unseren Nachwuchsbereich.

Melden könnt ihr euch...

👉 ...direkt unter diesem Beitrag
👉 ...per Nachricht
👉 ...per E-Mail an [email protected]
👉 ...per Telefon bei unserem Jugendleiter André Felber unter 0173-9731565

Netto-Vereinsspenden-Aktion läuft!Setz dich ein für deine Region! Vom 4. Oktober bis zum 13. November könnt ihr bei Nett...
22/10/2021

Netto-Vereinsspenden-Aktion läuft!

Setz dich ein für deine Region! Vom 4. Oktober bis zum 13. November könnt ihr bei Netto unseren TSV Elektronik Gornsdorf mit kleineren Spenden unterstützen.

Dazu einfach an der Kasse "Aufrunden" oder am Automat den Pfandbetrag spenden!

In folgenden Netto-Filialen ist dies möglich:

Gornsdorf, Haupstraße 134
Thum, Stollberger Straße 21
Geyer, Ehrenfriedersdorfer Straße 23a
Ehrenfriedersdorf, Chemnitzer Straße 54
Amtsberg OT Weißbach, Gelenauer Straße 2

Bring dich ein für deinen Verein!

Finde 11 Fußballer zum Auswärtsfahren - Ein echtes Kinderspiel
07/10/2021

Finde 11 Fußballer zum Auswärtsfahren - Ein echtes Kinderspiel

Keine Chance in AlbernauAm vierten Spieltag holte sich die TSV Reserve eine Packung beim Albernauer SV ab. Nach einem zw...
21/09/2021

Keine Chance in Albernau

Am vierten Spieltag holte sich die TSV Reserve eine Packung beim Albernauer SV ab. Nach einem zwischenzeitlichen Ausgleich fiel das Endergebnis dann doch enorm deutlich aus.

Mit drei Alten Herren und drei Verletzten war der Elektronik-Kader stark gebeutelt wie ein Kängurubaby. Einer der wenigen Lichtblicke: Das Absitzen der Gelbsperre in der Kreisliga vom Kapitän der ersten Mannschaft – Philip Kirsten.

Dass man die Gastgeber am heutigen Tage nicht an die Wand spielen würde, war allen klar. Jedoch wollte man sich zumindest ordentlich verkaufen. Erste Fernversuche von Kirsten aus der zweiten Reihe verfehlten zunächst ihr Ziel.

Nach 20 Minuten kam der SV dann immer besser ins Spiel und erzielte folgerichtig nach einigen vergebenen Gelegenheiten den Führungstreffer durch Gehlert in der 28. Minute. Nur acht Minuten später erhöhte Müller auf 2:0. Beide Treffer waren enorm abseitsverdächtig, zählten aber.

Kurz vor der Pause entfachte ein Kopfball von Kirsten nach einer Ecke von Uhlig zum 2:1-Anschluss zunächst jedoch wieder das Gornsdorfer Hoffnungsfeuer. Zum Lodern brachte die Flamme dann aber Haase, der nach toller Vorarbeit von Kirsten und einer Flanke von links, das Leder im Netz zum 2:2 Ausgleich in der 58. Spielminute einklinkte.

Nur vier Minuten später erzielte Gehlert per Kopf jedoch seinen zweiten Treffer zur 3:2-Führung. Auch hier hatten die Gäste zu meckern. Schließlich hatte man vorher verletzungsbedingt den Ball nach draußen gespielt und ihn anschließend nicht zurückbekommen.

Infolgedessen nahm das Unheil seinen Lauf. Durch die Einwechslung des debütierenden Mehnert bewies das Albernauer Trainergespann ein gutes Händchen. Innerhalb von elf Minuten schlug der Joker wie eine Bombe ein und erzielte gleich drei Treffer. Ein weiteres Tor durch Balsing besiegelte den 7:2-Endstand.

Der SV Albernau gewinnt daheim verdient mit 7:2. Die Mannschaft war spielerisch klar besser und hatte über das gesamte Match gesehen genug Chancen für doppelt so viele Tore. Ärgerlich aus Gornsdorfer Sicht war die Deutlichkeit des Schlussspielstandes. Hatte man doch gerade im Angesicht der Aufstellung und mitgereisten Spieler eine Stunde lang gut mitgehalten.

Lang traurig war im Gornsdorfer Lager jedoch niemand. Direkt nach Abpfiff erreichte das Team die Nachricht vom Derbysieg der ersten Mannschaft gegen die SG Auerbach/Hormersdorf. So hatten nach dem Spiel beide Teams etwas zu feiern.

Man of Match war Debütant und dreifacher Torschütze Jonas Mehnert. So kann man mal seinen Einstand geben. Ebenfalls herauszugeben waren Doppelpacker Max Gehlert und der Gornsdorfer Torhüter Fehlau, der mit seinen zahlreichen Paraden die Zweistelligkeit verhindert hatte.

Der TSV bleibt damit auswärts glück- und punktlos und sinkt in der Tabelle wieder auf Rang 6. In der kommenden Woche empfängt man zuhause die SpG Scheibenberg/Schlettau 2/Sehmatal 2.

Aufstellung:
Fehlau – Höger (L. Arnold 65‘), Felber, Klemcke, Hirsch – Kirsten (Kunze 75‘), Nusshardt, Strobel (C), Uhlig, F. Arnold – Haase

Tore:
1:0 Gehlert (28‘)
2:0 Müller (36‘)
2:1 Kirsten (41‘)
2:2 Haase (58‘)
3:2 Gehlert (62‘)
4:2 Mehnert (71‘)
5:2 Mehnert (75‘)
6:2 Balsing (78‘)
7:2 Mehnert (82‘)

Besondere Vorkommnisse: keine

Schiedsrichterin: Hanna Wötzel

Trainer: Markus Mey
Sportlicher Leiter: René Post
Mannschaftsleiter: Philipp Kunze
Derbysieger: Gornsdorf
Foto: Markus Mey
Spielbericht: Markus Mey

SV Blau-Weiß Albernau

SG erlebt blaues Wunder - Elektronik gewinnt PrestigeduellDERBYSIEGER, DERBYSIEGER, HEY HEY!DERBYSIEGER, DERBYSIEGER, HE...
13/09/2021

SG erlebt blaues Wunder - Elektronik gewinnt Prestigeduell

DERBYSIEGER, DERBYSIEGER, HEY HEY!
DERBYSIEGER, DERBYSIEGER, HEY HEY!
DERBYSIEGER, DERBYSIEGER, HEY HEY!

Am vergangenen Sonntag war es einmal wieder soweit: Es war Derbytime. Die Reserven der TSV Elektronik Gornsdorf und der SG Auerbach/Hormersdorf standen bereit, sich im Prestigeduell miteinander zu messen.

Gerade in der Anfangsphase der Partie gelang es keinem der beiden Kontrahenten das Heft in die Hand zu nehmen. Gornsdorf wie Auerbach versuchten ins Spiel zu finden. Die rund 85 Zuschauer konnten zwar erste Abschlussgelegenheiten bestaunen, auf beiden Seiten musste aber noch nachjustiert werden.

In der 28. Spielminute gelang den Hausherren dann jedoch das erste Highlight der Marke Klapper. Ohne wirkliche Vorankündigung feuerte der Gornsdorfer Mittelfeldspieler einen Volley wuchtig aus größerer Entfernung Richtung Gehäuse. Auch wenn der Ball lang in der Luft war, senkte er sich letztendlich und plumpste ins Netz zum 1:0. Mit dieser Granate lagen die Sieghoffnungen der SG, welche gerade eine gute Phase hatte, plötzlich in Schutt und Asche.

Mit diesem Zwischenstand ging es dann auch in die Halbzeitpause. Weitere Chancen durch Neubert und Post konnten nicht genutzt werden. Auf Seiten Auerbachs waren zwei Freistöße Blauts zu ungenau.

Nach dem Seitenwechsel wurde das Spiel dann zunehmend hitziger. Beide Teams befolgten die 3G-Regel: Garstig, Gierig, Gallig. Ein richtiges Derby eben!

In der 55. Minute hatten die Gäste dann eine dicke Möglichkeit zum Ausgleich. Nach einem Konter war Gorlt auf links durch und hob den Ball über Fehlau hinweg an den rechten Pfosten. Der Nachschuss scheiterte am Außennetz.

In Sachen Effizienz war der TSV besser aufgestellt. Nur wenige Minuten später gelangte ein gehöriger Einwurf von Klapper zum eingelaufenen Neubert. Aushilfstorhüter Herrndorf kam heraus und versuchte den Ball zu fangen. Doch nachdem dieser das Spielgerät nicht sicher parierte, war Neubert plötzlich durch und schob problemlos zum 2:0 ein.

Nun hatte die Elektronik deutlich die Oberhand gewonnen. In der 72. Spielminute assistierte Neubert dem durchgelaufenen Post. Ein Pass, wie mit dem Skalpell durch die Abwehr gezogen, erreichte die Gornsdorfer Nummer 26. Post wartete lang, blieb cool und schob sicher zum 3:0 rechts, flach ein.

Eigentlich war die Partie damit entschieden. Doch zum Ende des Spiels überschlugen sich die Ereignisse nochmals schneller als Neymar. Erst ruinierte Gorlt mit dem 3:1-Anschluss in der 90. Minute Fehlaus Träume der weißen Weste. In der zweiten Minute der Nachspielzeit gelang den Gästen dann sogar ein zweiter Treffer. Per zentralen Freistoß nagelte Blaut das Leder in den linken Giebel.

Damit stand es plötzlich 3:2. Doch direkt mit dem Wiederanstoß beendete Schiedsrichter Pöschmann die Partie. Damit war es klar: Das Derby war gewonnen! Erste Gesänge ertönten. Die Gornsdorfer Fußballparty konnte steigen.

Die Reserve der Elektronik bleibt damit zuhause weiter ungeschlagen und klettert mit diesem wichtigen Dreier auf Rang 3 in der Tabelle. Den Titel des Man of the Match verdiente sich Marcus Neubert. Der Gornsdorfer Stürmer erzielte das wichtige 2:0 und legte das 3:0 gefühlvoll auf.

Stimmen zum Spiel:
„Das ist Majestätsbeleidigung!“
André Felber, über die gelbe Karte gegen Post

„Wenn die Außen sofort durchlaufen, dann klapperts.“
Matthias Thieme in der Halbzeitpause

„Gewinnen macht halt doch Spaß“
Sascha Post nach dem Spiel – Mentalitätskanone und Fußballphilosoph

Aufstellung:
Fehlau – Ge**er, Strobel (C), Hirsch, Höger (Otto 90‘) – Arnold (Thieme 38‘), Klapper, Kretzschmar, Schreiter, Post – Neubert (Haase 81‘)

Tore:
1:0 Klapper (28‘)
2:0 Neubert (61‘)
3:0 Post (72‘)
3:1 Gorlt (90‘)
3:2 Blaut (90‘+2‘)

Besondere Vorkommnisse:
Durch unentschuldigtes Fehlen wurde der Vertrag mit Glückspilz Werner im beiderseitigen Einvernehmen fristlos aufgelöst.

Schiedsrichter: Thomas Pöschmann
Linienrichter: Tobias Schreiter und Tom Hirsch

Trainer: Markus Mey
Sportlicher Leiter: René Post
Mannschaftsleiter: André Felber
Physiotherapeutin: Josephine Heinze
Ordnungsdient: Toni Kästel, Dominic Korb und Nico Wegert
Foto: Markus Mey
Spielbericht: Markus Mey

SG Auerbach/Hormersdorf

TSV-Reserve unterliegt der EintrachtNach dem erfolgreichen Saisonstart reiste die zweite Mannschaft des TSV Elektronik z...
06/09/2021

TSV-Reserve unterliegt der Eintracht

Nach dem erfolgreichen Saisonstart reiste die zweite Mannschaft des TSV Elektronik zur Auswärtsfahrt nach Ursprung. Historisch gesehen zählt die Eintracht nicht gerade zu den Wunschgegnern Gornsdorfs, da diese im direkten Vergleich fünf der letzten sechs Duelle für sich entscheiden konnte.

Auch die Kaderplanung stellte das Trainergespann diesmal vor enorme Herausforderungen. Hatte man Samstagnachmittag lediglich zehn Spieler auf dem Zettel gehabt, komplettierte eine nostalgische Reaktivierung von Michael Balzer das Team der Gäste.

Nach der Eröffnung der Partie durch Ben Mehlhorn starteten beide Teams motiviert ins Spiel. Bereits nach fünf Minuten hatte Huth einen Hochquaräter nach einer Hereingabe von rechts auf dem Fuß. Diese Chance ließ Ursprung jedoch zunächst noch aus.

Gut 20 Minuten später machte es Huth wesentlich besser. Nach einem Konter war der Ursprunger Angreifer durch. Da Fehlau zu früh aus dem Kasten kam und auf halber Strecke stehen blieb, hob Huth den Ball überlegt über den Gornsdorfer Schlussmann zur 1:0-Heimführung.

Mit diesem Zwischenergebnis ging es in die Halbzeitpause. Der SV lag verdient vorn, auch wenn der Pausenstand denkbar knapp war. Gornsdorf gelang es im Angriffsspiel nicht genug Gefahr zu erzeugen. Chancen von Felber, Korb und Uhlig parierte Burkhardt sicher. Auch zahlreiche Ecken des TSV führten nicht zum Erfolg.

Vor allem ab der 60. Minute schafften es die Gäste in eine Druckphase zu gelangen. Der Ausgang war weiter offen. Man spielte hier mit und versuchte den Ausgleich zu erzielen. Nach weiteren guten Chancen sowie einem nicht gegebenen Elfmeter nach Foul an Korb beendete der zweite Treffer der Hausherren die Gornsdorfer Hoffnungen. Infolge eines Rückpasses traf Fehlau beim Befreiungsschlag den Ball nicht. Schmidt war damit durch, und konnte aufs leere Tor zu rennen.

Durch diesen Treffer zu einem psychologisch höchst effektiven Zeitpunkt war das Spiel damit entschieden. Eine verletzungsbedingte Auswechslung Korbs eliminierte dann zusätzlich den auffälligsten Spieler des TSV.

Die Eintracht gewinnt damit ihren Heimauftakt gegen die Gornsdorfer Reserve. Das dritte 2:0 in Folge beim Gastieren der Elektronik. Spielerisch gesehen war hauptsächlich das Offensivspiel des TSV das Manko. Zu oft und leicht wurde der eigene Ballbesitz durch fehlerhaftes Passspiel her geschenkt. Jedoch sollte man auch den Kader betrachten, mit dem man zur Auswärtsfahrt angetreten war.

Man of the Match war der Stürmer Michael Huth. Der Angreifer der Gastgeber erzielte das wichtige 1:0 für Ursprung und ebnete so den Weg für Heimerfolg des SV.

In der kommenden Woche steht für die Elektronik das Derby gegen die SG Auerbach/Hormersdorf 2 auf dem Plan. Anstoß ist hier 12:00 Uhr auf dem Kunstrasenplatz am Volkshaus.

Aufstellung:
Fehlau – Balzer, Ißler, Felber, Hirsch – Strobel, Nusshardt, Uhlig (F. Arnold 46‘), Korb, Seidel (L. Arnold 25‘) – Kunze

Tore:
1:0 Huth (29‘)
2:0 Schmidt (77‘)

Besondere Vorkommnisse: keine

Schiedsrichter: Ben Mehlhorn

Trainer: Markus Mey
Sportlicher Leiter: René Post
Mannschaftsleiter: Philipp Kunze
Technischer Direktor: Oliver Schreiter
Glücksbringer: Pilz Werner
Foto: Markus Mey
Spielbericht: Markus Mey

SV Eintracht Ursprung

Ligastart gelungen – TSV holt ersten DreierWie lang gab es das nicht mehr? Die Gornsdorfer Reserve startet in die Liga 2...
30/08/2021

Ligastart gelungen – TSV holt ersten Dreier

Wie lang gab es das nicht mehr? Die Gornsdorfer Reserve startet in die Liga 2021/22 mit einem Heimsieg gegen die SpG Niederdorf/Niederwürschnitz II und gewinnt auf heimischem Grün durch einen Last-Minute-Treffer von Korb mit 4:3.

Zum Auftakt der neuen Kreisklassen-Saison war der Kader der Elektronik wie das Diadem der Kronprinzessin – hochwertig besetzt. Mit 15 Akteuren auf der Spielerliste ließen Mey und Post die Hausherren erneut im 3-5-2-System auflaufen, welches bereits in der Vorwoche erfolgreich funktioniert hatte.

Munter und aufgeweckt starteten die Gastgeber in die Partie und gaben anfangs auch den Ton an. Eine schöne Kombination über Schmidt und Wegert erreichte schlussendlich den eingelaufenen Post, der mit rechts den Ball am Torhüter zum 1:0 vorbeischob. Hierbei sollte erwähnt werden, dass Niederdorf bereits früh aufgrund einer Verletzung Torhüter Gündemann auswechseln musste und seit der elften Spielminute mit Feldspieler Hanke im Kasten agierte.

Die anfängliche Gornsdorfer Euphorie mündete jedoch in der 22. Spielminute, nachdem Blume einen von rechts getretenen Freistoß wuchtig ins Netz jagte. Der Ball war zwar nicht platziert, jedoch unglaublich kräftig und flatternd geschossen und so schwierig für Schlussmann Fehlau zu parieren.

Ende der ersten Halbzeit befand sich der TSV in seiner schlechtesten Phase des Spiels. Zu träge und spät unterstützte das Mittelfeld die Dreierkette in der Defensivarbeit. Dies hatte zur Folge, dass Blume infolge eines Konters in der 38. Spielminute genug Zeit hatte, um von der linken Seite aus den Ball im langen Eck zur Niederdorfer 1:2-Führung zu verwandeln.

Noch war aber genug Zeit, um das Spiel noch in die richtige Bahn zu lenken. Nachdem Seitenwechsel drückte die Elektronik immer weiter auf den Ausgleich. Nachdem Chancen von Post, Schmidt, Korb und Wegert noch vereitelt werden konnten, sollte es in der 68. Minute dann ebenfalls ein Freistoß sein, der die Hausherren zurück ins Match holte. Der von Höger ausgeführte Standard wurde durch das Einwirken von Kowitz ins Tor gelenkt. Ein Eigentor, was für den 2:2-Ausgleich sorgte.

Die Gastgeber hatten nun das Momentum auf ihrer Seite. Weiter wurde munter attackiert und eifrig nach vorn gespielt. Man wollte hier gewinnen und zeigte dies auch. In der 78. Spielminute wurde Wegert durch die Gasse tief geschickt. Überlegt platzierte die Gornsdorfer Nummer 6 das Leder in der linken Ecke zum verdienten Führungstreffer.

Doch die Spannung blieb weiter oben, denn nach einem Konter schaffte es Blume erneut über links den Ausgleich zu erzielen. Doch nun zur Causa Blume: Nach dem 3:3 drehte sich der Schütze während des Torjubels um, zeigte den Mittelfinger und äußerte die Worte „Ihr Fotzen“. Darauf hin zeigte Schiedsrichter Cyliax Blume sofort die rote Karte. Was der Offizielle nicht wissen konnte: gemeint waren mit der obszönen Geste nicht die Gornsdorfer, sondern die eigenen Mitspieler, da Blume mit dem Treffer seinen Dreierpack geschnürt hatte. Cyliax ließ jedoch nicht mit sich diskutieren und schickte den Angreifer vom Feld.

Das bedeutete eine Gornsdorfer Überzahl in der Schlussphase der Partie. Natürlich versuchte der TSV diesen Vorteil auch zu nutzen und übte weiter Druck auf die Gästeabwehr aus. Und die Gebete der Elektronik wurden von Fortuna erhört. Mit einem Last-Minute-Treffer in der 90. Minute machte Korb über die linke Seite den Gornsdorfer Heimsieg perfekt.

Mit diesem 4:3 startet Gornsdorf II erfolgreich in die neue Saison. Eine höchstspannende Partie, welche der TSV mit viel Engagement und etwas Glück am Ende für sich entscheiden konnte. Trotz guter Leistungen von Post, L. Hirsch, Schmidt und Wegert trug der Man of the Match nicht blau sondern orange. Falk Blume erzielte alle drei Niederdorfer Tore und war somit unabhängig von seiner roten Karte der Spieler der Partie.

Im Anschluss spielte die 1. Herrenmannschaft des TSV ebenfalls zuhause gegen Geyer. Phänomenal gewannen auch hier die Gastgeber mit 5:2 durch Ramm sowie die Doppeltorschützen T. Hirsch und Kirsten. Endlich wieder einmal ein Gornsdorfer Sechs-Punkte-Wochenende!

Aufstellung:
Fehlau – L. Hirsch, Klemcke, F. Arnold (L. Arnold (44‘) – Schmidt, Strobel (C), Korb, Höger, Wegert (Kunze 78‘) – Post, Uhlig (Seidel 65‘)

Tore:
1:0 Post (17‘)
1:1 Blume (22‘)
1:2 Blume (38‘)
2:2 ET Kowitz (68‘)
3:2 Wegert (78‘)
3:3 Blume (85‘)
4:3 Korb (90‘)

Besondere Vorkommnisse:
Eigentor von Kowitz (68‘)
Rote Karte gegen Blume nach Mittelfinger-Geste beim Torjubel (85‘)

Schiedsrichter: Jörg Cyliax
Linienrichter: Tobias Schreiter und Heiko Klemcke

Trainer: Markus Mey
Sportlicher Leiter: René Post
Mannschaftsleiter: Philipp Kunze
Physiotherapeutin: Josephine Heinze
Ordnungsdient: Tom Hirsch und Kurt Richter
Glücksbringer: Pilz Werner
Foto: Markus Mey
Spielbericht: Markus Mey

FSV Niederdorf Sv Fortuna Niederwürschnitz

Welcher Ones to Watch Player darf in eurem Ultimate Team 22 nicht fehlen?
27/08/2021

Welcher Ones to Watch Player darf in eurem Ultimate Team 22 nicht fehlen?

Elf Freunde müsst ihr seinBeim Fußball ist es manchmal wie beim Rommé: Mit einem Joker in der Hinterhand spielt es sich ...
23/08/2021

Elf Freunde müsst ihr sein

Beim Fußball ist es manchmal wie beim Rommé: Mit einem Joker in der Hinterhand spielt es sich viel leichter. Wenn die Bank allerdings leer ist, dann musst du dir über unnötige Ein- und Auswechslungen nicht den Kopf zerbrechen, sondern kannst dich aufs Wesentliche – das Spiel konzentrieren. Mit einem Minimalkader von elf Spielern testete die Gornsdorfer Reserve erfolgreich in der Generalprobe vor dem Ligastart gegen die Spielgemeinschaft aus Scheibenberg, Schlettau und Sehmatal.

Den besseren Start erwischten die Hausherren. Mittelfeldstratege Klapper, gerade das Spielgerät nach des Gegners Einwurf ergaunert, nahm sich aus der Drehung ein Herz und wummerte mit links volley drauf. Es war wie beim Joghurt mit der Ecke: Einfach in den Knick gelöffelt.

Auf dem 1:0 nach neun Minuten ruhte sich die Elektronik jedoch nicht aus. Weiterhin wurde der Ball früh erobert und munter wieder nach vorn gespielt. Nachdem Schreiter in der 20. Spielminute mit der Kugel am Fuß bereits an Schlussmann Just vorbei gelaufen war, foulte dieser den entwischten Gornsdorfer Angreifer, worauf Schiedsrichter Balvin berechtigterweise auf den Punkt zeigte. Neubert verwandelte den Elfmeter wie bereits in der Vorwoche souverän im unteren Eck zum 2:0.

Gerade im Mittelfeld hatte der TSV in dieser Phase der Partie die Herrschaft übernommen. Stets waren die Gäste zu spät oder zu unkoordiniert im Pressing, was für Gornsdorf eine herzliche Einladung zum Kombinationsfußball darstellte. Schreiter erhöhte dann folgerichtig in der 26. Spielminute auf 3:0 nach einer Vorlage von F. Arnold aus dem Zentrum heraus.

Auch wenn die Gastgeber die spielbestimmende Mannschaft waren, hatten die Scheibenberger mehr als genug Chancen, welche sie jedoch zu liederlich verwerteten. Zahlreiche Hereingaben von der rechten Seite sorgten immer wieder für Gefahr, konnten aber nicht genutzt werden. Kurz vor dem Seitenwechsel gelang den Gästen dann aber doch der Anschluss: Nach einem Konter war Bauer der aufgerückten Abwehr entwischt und schob überlegt zum 3:1 ein.

In der zweiten Hälfte nahm die Attraktivität der Partie etwas ab, dafür jedoch auch die Zerfahrenheit des Spiels durch Fouls zu. Beiden Mannschaften gelang es zunächst nicht vielversprechende Chancen zu kreieren, was in vielen Schussversuchen aus der zweiten Reihe mündete.

Nach 70 Minuten dann aber mal wieder eine Szene aus des Amateurfußballers Kuriositätenkabinett: Schreiter, der nach einem taktischen Foul Gelb sah, wurde plötzlich ohne Vorverwarnung von Balvin mit der Ampelkarte vom Platz geschickt. Der Irrtum kam zustande, da der Schiedsrichter der falschen Nummer 7 eine gelbe Karte aufgeschrieben hatte. Das Lustige daran war aber, dass die Nummer 7 der Gäste, Christian Seyfert, bereits in der ersten Halbzeit und auch zu Beginn des zweiten Durchgangs Gelb bekommen hatte, jedoch zur Verwunderung weiter spielen durfte. Nachdem Balvin seinen Fehler erkannt hatte, durfte Schreiter auf dem Platz bleiben, Seyfert aber auch. Weitergespielt wurde mit elf gegen elf. Sowas gibt es eben auch nur in der Kreisklasse.

Nach einer überflüssigen Sense im Strafraum verursachte Innenverteidiger Felber in der 76. Spielminute dann einen Strafstoß. Der angetretene Grund verwandelte flach in der linken, unteren Ecke. Obwohl Fehlau die Richtung geahnt hatte, war der Elfmeter doch zu gut getreten, um ihn zu halten. Plötzlich war wieder Spannung in der Partie.

Abgebrüht wie eine lauwarme Kanne Fencheltee ließ sich der TSV jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Mit der Pike erhöhte Kunze nur drei Minuten später auf 4:2 und stellte so den alten Abstand wieder her.

Doch auch hier sorgte zum Ende hin ein weiterer Elfmeter nach einem Foul von Hirsch und dem anschließend verwandelten Elfmeter von Löser zum 4:3 nochmals für Spannung. Die Gäste mobilisierten nun ihre letzten Kräfte und warfen in der Nachspielzeit alles nach vorn, um den eventuellen Ausgleich zu erzielen.

Doch so ein Manöver bietet dann natürlich auch Räume für den Gegner. Nach einem Abschlag von Fehlau auf die linke Seite gelangte der Ball zum durchgelaufenen F. Arnold. Dieser verwandelte urplötzlich den Seitenstreifen zur Überholspur und ließ einen nach dem anderen Verteidiger stehen. Mit Glanz und Gloria marschierte die Gornsdorfer Nummer 4 bis hin zum Strafraum, ließ dann auch noch Torhüter Lenk schlecht aussehen und setzte mit dem 5:3 den Schlussakkord.

Die Gornsdorfer Reserve gewinnt den letzten Test vor dem Beginn der Liga mit 5:3. Vor allem die gute Anfangsphase, kompromisslose und reaktionsschnelle Verteidigungsarbeit sowie ein kontrollierter Spielaufbau waren die Grundpfeiler für den Gornsdorfer Erfolg. Aus dem Spiel hervorzuheben waren Chefstratege und gleichzeitig auch Man of the Match Benny Klapper sowie der überragend aufgelegte Franz Arnold.

Stimmen zum Spiel:
„Das war einfach nur plump!“
Philipp Kunze über die Grätsche von Felber, welche zum Elfmeter geführt hatte

„Ich weiß auch nicht was heute los war. Ich hätte nochmal die Luft für weitere 90 Minuten gehabt.“
Franz Arnold über den Grund seines Schlusssprints und sagenhaften Dribblings zum 5:3

„Ich hab doch gesagt, wir schießen die heute aus unserem Oval wieder raus. Ich halte nun schon meine Versprechen. Der Rabona war für die Fans. Auch denen muss man mal was bieten.“
Benny Klapper, ein Mann ein Wort

Aufstellung:
Fehlau (C) – Hirsch, Felber, F. Arnold – Schreiter, Höger, Klapper, L. Arnold, Seidel – Kunze, Neubert

Tore:
1:0 Klapper (9‘)
2:0 Neubert FE (20‘)
3:0 Schreiter (26‘)
3:1 Bauer (45‘+1‘)
3:2 Grund FE (73‘)
4:2 Kunze (76‘)
4:3 Löser FE (90‘)
5:3 F. Arnold (90‘+3‘)

Schiedsrichter: Sven Balvin
Linienrichter: Markus Mey und Elias Fehlau

Besondere Vorkommnisse:
Strafstoßtor von Neubert nach Foul an Schreiter (20‘)
Zweite Gelbe Karte an Seyfert ohne Platzverweis (46‘)
Platzverweis von Schreiter nach erster gelber Karte (70‘)
Zurückgenommene gelb-rote Karte an Schreiter (70‘)
Strafstoßtor von Grund nach Foul von Felber (73‘)
Strafstoßtor von Löser nach Foul von Hirsch (90‘)

Trainer: Markus Mey
Mannschaftsleiter: Philipp Kunze
Physiotherapeutin: Josephine Heinze
Technische Direktorin: Maxi Beyer
Zeugwart: Toni Kästel
Fotos: Josephine Heinze
Spielbericht: Markus Mey

FC Rot-Weiß Scheibenberg e.V. FC Sehmatal TSV 1864 Schlettau - Abt Fussball

Pokalklatsche in Herolds HitzeIm Derby der ersten Pokalrunde zu Gast beim ESV Thum/Herold fing sich die Gornsdorfer Rese...
16/08/2021

Pokalklatsche in Herolds Hitze

Im Derby der ersten Pokalrunde zu Gast beim ESV Thum/Herold fing sich die Gornsdorfer Reserve zum Saisonstart eine herbe Niederlage ein. Während zur Halbzeit noch alles offen war, entglitt dem TSV im letzten Spieldrittel die Partie.

Beide Teams starteten mit Torgelegenheiten in den Pflichtspielauftakt. Während Grosch in der vierten Spielminute das erste Mal Maß nahm, verzeichnete Neubert fünf Minuten später auf seiten der Gäste die erste Möglichkeit. Zu diesem Zeitpunkt hielt die Elektronik bestens dagegen. Gallig wurde jeder Zweikampf um das Leder angenommen. Die Hausherren wählten als probates Mittel ihres Angriffsspiels oft den hohen Ball auf einen der schnellen Offensivspieler. Diese bereiteten dem TSV bereits früh im Spiel Probleme.

Nach einer guten Viertelstunde erzielte Uhlig das 1:0 für Thum/Herold. Nachdem die Gäste vor ihrem Strafraum nicht mehr genügend Druck auf die Murmel bekamen, drückte Uhlig den Ball flach links unten ins Eck.

Dennoch spielte Gornsdorf weiter munter mit. Hier war noch nichts entschieden. Doch trotz der vehementen Gegenwehr waren es erneut die ESV-Spieler, die jubeln durften. Ausgerechnet Brandt, der mehrere Jahre sonntags das Gornsdorfer Trikot übergestreift hatte, erzielte nach einem Steckpass über rechts in die Tiefe das 2:0.

Dank Schiedsrichter Hähnel blieb das Match aber weiterhin spannend. Nachdem Felber im gegnerischen Strafraum völlig fair vom Ball per Grätsche getrennt wurden war, zeigte der Offizielle zur Überraschung aller auf den Punkt. Dieses Gastgeschenk nahm Neubert dankend an und versenkte den Elfmeter souverän im rechten unteren Eck zum Anschlusstreffer.

Nach dem Seitenwechsel nahm der Druck des ESV nun aber immer weiter zu. Nach zwei Verletzungen war das karge Wechselspielerkontigent der Elektronik ausgeschöpft, sodass es den Gästen immer schwieriger fiel, den Offensivwellen der Gastgeber Stand zu halten. Der ausbaufähige Fitness- und Konditionszustand der Gornsdorfer machte diese Aufgabe im Angesicht der erbarmungslosen Hitze zusätzlich nicht leichter.

In der 65. Spielminute schnürte Brandt dann beim Gornsdorfer Wiedersehen seinen Doppelpack zum 3:1. Infolgedessen stellten die Gäste ihr System zu zwei Stürmern auf Kosten einer Dreierkette um. Doch bevor diese Spielidee umgesetzt werden konnte, musste Fehlau erneut hinter sich greifen. Nach einem katastrophalen Fehler im Passspiel am eigenen Sechzehner gelangte Ehrlich an den Ball und konnte frei vor dem Torhüter zum 4:1 einschieben.

Durch diesen Treffer zu einem zeitlich denkbar ungünstigen Zeitpunkt war die Partie dann gelaufen. Während die Motivation der Gornsdorfer im Keller angelangt war, ließen die Hausherren munter den Ball laufen. Der TSV zerfiel nun allmählich. Wenig überraschend erzielten im Anschluss daran der eingewechselte Fuchs nach einem Abpraller, Uhlig per Schlenzer an den Innenpfosten und Kapitän B. Goldammer weitere Treffer.

Am Ende trennte man sich 7:1. Eine Niederlage, die voll und ganz gerechtfertigt war, wenn auch in ihrer Höhe unnötig. Spieler des Spiels war der Thumer Angreifer Benjamin Uhlig. Der physisch und technisch starke Offensivspieler erzielte zwei Treffer und sorgte viele Male für Gefahr vor des Gegners Kasten. Ebenfalls erwähnenswert der Doppelpack des Ex-Gornsdorfers Brandt.

Aufstellung:
Fehlau – F. Arnold, Vogel (C), Hirsch, Otto (L. Arnold 23‘) – Kunze – Korb, Strobel, Felber, Schreiter – Neubert

Tore:
1:0 Uhlig (17‘)
2:0 Brandt (31‘)
2:1 Neubert (FE 36‘)
3:1 Brandt (65‘)
4:1 Ehrlich (68‘)
5:1 Fuchs (82‘)
6:1 Uhlig (85‘)
7:1 B. Goldammer (89‘)

Besondere Vorkommnisse:
Heimlinienrichter mit Leibchen statt Fahne
Strafstoßtor von Neubert nach Foul an Felber (36‘)

Schiedsrichter: Rainer Hähnel

Trainer: Markus Mey
Sportlicher Leiter: René Post
Mannschaftsleiter: Philipp Kunze
Physiotherapeutin: Josephine Heinze
Foto: Markus Mey
Spielbericht: Markus Mey

ESV Eintracht Thum-Herold

04/08/2021

Wir haben zur großen Spendenaktion aufgerufen, ihr seid dem Ruf gefolgt. Jetzt liegt es an dir! Stimme innerhalb deiner Region für deinen Favoriten ab und mit etwas Glück erhält dieser dann die finanzielle Unterstützung aller regionalen Spenden.

Adresse

Sportplatz Am Volkshaus
Gornsdorf
09390

Webseite

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von TSV Elektronik Gornsdorf 2 erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen

Kategorie