RCCC Coesfeld e.V.

RCCC Coesfeld e.V. Offizielle Facebook-Seite des RCCC Coesfeld für Vereinsinteressente, Vereinsfreunde, und Freunde de Am Fahrerstand befinden sich die "Schraubertische".

Allgemeines über den RCCC-Coesfeld

Wir sind ein Verein, der sich mit funkferngesteuerten Modellen befaßt. Diese RC-Cars sind größtenteils im Maßstab 1:8 und werden von kleinen Verbrennungsmotoren angetrieben. Der Radio-Controlled-Car-Club Coesfeld existiert seit 1991 und hat ca. 45 Mitglieder (Stand 6/04). Die vereinseigene Rennstrecke befindet sich in Tungerloh-Capellen und ist durch das ländlic

he Flair zweifelsohne eine der schönsten in Deutschland. Der Capellenring ist komplett umzäunt, was bei den kleinen Rennmaschinen durchaus Sinn macht. Um die Sicht des Fahrers jederzeit optimal zu gestalten, werden die Autos von einem erhöhten Fahrerstand aus gelenkt. Auf dem Gelände der Rennstrecke befindet sich ferner ein kleines Zeitnahmehäuschen. Hier befindet sich an Renntagen die vereinseigene PC- und Zählanlage, die alle gefahrenen Rundenzeiten wie in der Formel 1 auf die Hundertstelsekunde mißt und abspeichert. Hier werden unsere kleinen Flitzer gestartet, repariert und ganz viel gefachsimpelt. Wie auch in anderen Sportarten gibt es ja zu jedem Problem genauso viele Lösungsvorschläge wie Personen anwesend sind. Desweiteren verfügen wir über ein eigenes Vereinsheim. Dies ist kein Container wie sonst üblich, sondern um ein schmuckes kleines Holzhaus mit Theke, Sitzmöglichkeiten, Sat-TV und Kühlschrank. Nach einem Rennwochenende oder bei einer wetterbedingten Unterbrechung vergeht hier die Zeit wie im Flug. Die anliegende Terasse beschert uns Jahr für Jahr traumhaft schöne Grillabende. Bei größeren Veranstaltungen wie NRW-Cups oder Deutschen Meisterschaften steht genügend Freifläche für Campingzelte und Wohnwagen zur Verfügung. Um die Technik der Fahrzeuge zu erklären, als auch das Erlebnis des RC-Sports näherzubringen, eignet sich die textliche Darstellung nicht. Dies muß man schlicht und einfach erlebt haben. Jeder Parkplatzfahrer, potentielle Einsteiger und Motorsportbegeisterte ist jedes Wochenende herzlich eingeladen!

Unser 3. Clublauf ist nun auch wieder vorbei! 16 Teilnehmer kämpften um die goldene Ananas; sogar unser ehemaliger Verei...
19/07/2026

Unser 3. Clublauf ist nun auch wieder vorbei! 16 Teilnehmer kämpften um die goldene Ananas; sogar unser ehemaliger Vereinschef drehte ein paar Runden mit. Unser Jugendlauf fand auch dieses Mal wieder bei einigen (5 an der Zahl) Anklang.

15/07/2026
NRW-Cup Oberhausen – Wenn Gallien auf Lehm trifftAn diesem Wochenende luden die Stoppelhopser zum vierten NRW-Cup der Sa...
13/07/2026

NRW-Cup Oberhausen – Wenn Gallien auf Lehm trifft

An diesem Wochenende luden die Stoppelhopser zum vierten NRW-Cup der Saison – und nach Coesfeld stand direkt das zweite Lehm-Wochenende in Folge auf dem Programm. Die Starterzahlen zeigten eindeutig: Vor der Sommerpause hatten die Fahrer noch einmal richtig Bock.

Schon vor Rennbeginn sorgten allerdings ganz besondere Einbrüche für Gesprächsstoff. Nein, diesmal nicht die ungebetenen Gäste der vergangenen Monate. Der Einbruch, auf den alle sehnsüchtig gewartet hatten, fand am Samstagmorgen statt – der Einbruch ins Fahrerlager. Eine Woche zuvor wurde der Busch rund um den Platz so radikal zurückgeschnitten, als würde eine Influencerin vor dem Ibiza-Urlaub Werbung für den neuen Gillette Venus machen.

Die Ritter der goldenen Ananas entschieden sich spontan für das neue Konzept „Open Air Deluxe“. „Du wolltest doch den Pavillon mitbringen?“ – „Nee, DU!“ Die Schuldfrage konnte bis zum Finale nicht geklärt werden. Also wurde kurzerhand der Baum zum Pavillon erklärt. Das Blätterdach entwickelte sich im Laufe des Tages offiziell zum Naturdenkmal und spendete zuverlässig mehr Schatten als jeder 39,99-Euro-Faltpalast.

Der Samstag verlief zunächst angenehm entspannt. Mit kleinem Aufgebot waren diesmal nur die drei Muskeltiere der Ritter angereist. Die Stimmung war trotzdem hervorragend. Feuer und Flamme war man vor allem für den GRP-N-Reifen. Nach den obligatorischen Messenger-Diskussionen im Vorfeld war schließlich längst beschlossen worden, dass es gar keine Alternative geben könne.

Tja…

Die Strecke hatte andere Pläne.

Plötzlich war der GRP S der heimliche Superstar. Rund eine Sekunde pro Runde schneller und mit mehr Druck unterwegs als ein Nitrosprit-Kanister, der den ganzen Nachmittag in der Ruhrpott-Sonne gelegen hat. Die Folge: Reifenknappheit.

Bei den Händlern herrschten Zustände wie beim Sommerschlussverkauf. Teilweise wurden die letzten Sätze verkauft, die eigentlich für das eigene Finale reserviert waren. Ob das echter Teamgeist war oder noch Restpromille vom Biergarten am Freitag – das bleibt wohl für immer eines der großen Rätsel des NRW-Cups.

Sportlich wurden am Samstag zwei der vier Vorläufe gefahren, bevor traditionell das Jugendfinale den Schlusspunkt setzte. Mittlerweile gehört dieses Finale genauso fest zum NRW-Cup wie der Satz: „Ich hab eigentlich gar nichts geändert.“

Der Sonntag begann dann ebenfalls nach bewährter Tradition.

Manche Fahrer lagen etwas länger im Bett, als der Wecker ursprünglich vorgesehen hatte. Also wurde das Navi angeschmissen: 36 Minuten Fahrzeit.

Challenge accepted.

Neun Minuten früher als prophezeit rollte der Streitwagen auf den Parkplatz. Es blieb sogar noch genug Zeit, den Campingstuhl aufzuklappen, einmal tief durchzuatmen und direkt danach in den nächsten Vorlauf zu stolpern.

Das eigentliche Highlight spielte sich allerdings im kleinen gallischen Dorf ab.

Asterix und Obelix bildeten am Sonntag das neue Traumduo.

Obelix sammelte mit seiner Felge einen Hinkelstein ein. Liebe auf den ersten Einschlag. Der Brocken war begehrter als ein frisch gegrilltes Wildschwein. Ohne Passierschein A38 ging es anschließend allerdings direkt in die Boxengasse – Feierabend.

Asterix hingegen gönnte sich an diesem Wochenende mehr Motoren als die Römer Schellen von Obelix. Selbst der ersehnte, angereiste Miraculix schaute irgendwann ratlos in seinen Kessel. Zum Glück zeigten die Römer aus dem Nachbarland ungewohnte Nächstenliebe und lieferten Nachschub.

… wobei „Nachschub“ vielleicht etwas optimistisch formuliert ist.

Der neue Motor soff nach kurzem Einlaufen mehr Sprit weg als Legionär Keinentschlus beim Dorfbankett. Glück im Unglück. Und kurz darauf wieder Unglück im Glück.

Wäre es nach Verleihnix gegangen, dann wäre das Rennen schon zu Ende gewesen, bevor es angefangen hat. Gut, dass es so etwas in den Reihen des NRW-Cups nicht gibt – hier hilft man sich!

Miraculix hingegen verbrachte gefühlt mehr Zeit an Asterix’ Werkbank als ursprünglich für das gesamte Wochenende eingeplant war. Mit ruhiger Hand wurde der Zaubertrank angerührt und der Kessel mehrfach davor bewahrt, endgültig überzukochen.

Auch Quantaplanckix stattete dem Dorf wieder einen Besuch mit der E-Shisha ab und stellte fest: kein Pavillon…

Natürlich durfte auch Falbala nicht fehlen. Unter dem Motto „Trucker Babes – 400 PS in Frauenhand“ bewies sie erneut, dass zwischen Zeichentrick und Reality-TV manchmal nur ein Filter liegt.

Kulinarisch wurden wir selbstverständlich ebenfalls bestens versorgt.

Ein großes Dankeschön geht an alle Helfer und insbesondere an den legendären Nudelsalat. NRW-Cup ist ja irgendwie immer Nudelsalat, aber jetzt auch noch mit den Gurken übertreiben … man weiß es ja nicht. Diskutiert wird das beim nächsten Mal. Geschmeckt hat trotzdem alles, und der Rest des Buffets stand dem in nichts nach.

Damit verabschieden wir uns erst einmal in die kleine Sommerpause.

Vielleicht sieht man sich vorher noch bei den Deutschen Meisterschaften. Und wenn nicht, wird in den Garagen geschraubt, getestet, diskutiert und selbstverständlich völlig unnötig am Setup herumexperimentiert – denn nach dem Rennen ist bekanntlich vor den NitroManiacs.

Ergebnisse:
OR8 Top
3. Maik Wiesweg

ORE8
10. Frank Gelsner
18. Dieter Böckmann

29/06/2026

Möge der Zirkus bald erneut beginnen!

🚨 Heimspiel in Coesfeld – Hitzeschlacht, Batik-Shirts und Alarm für Fahrerstand 11 🚨Heimrennen.Das ist ungefähr so entsp...
29/06/2026

🚨 Heimspiel in Coesfeld – Hitzeschlacht, Batik-Shirts und Alarm für Fahrerstand 11 🚨

Heimrennen.

Das ist ungefähr so entspannt, wie einen Kindergeburtstag auf einem Minenfeld zu organisieren.

Die Vorbereitungen liefen schon die ganze Woche auf Anschlag. Versorgungslinien wurden aufgebaut wie vor einer NATO-Übung. Toilettenwagen bestellt, Kühlanhänger organisiert, der mehr Leistung gezogen hat als die Schlange vorm Sozialamt.

Am Freitag bekam die Strecke dann ihre Wellnessbehandlung. Rasen mähen, Kanten sensen, Banner und Fahnen aufhängen und selbst die letzten verlassenen Curbs bekamen noch einmal frisches Rot verpasst. Schönmachen für Besuch eben.

Die ersten mutigen Piloten reisten ebenfalls schon am Freitag mit ihren rollenden Fasssaunen an. Trotz angekündigter Sahara-Temperaturen wollte man die Vorfreude lieber gemeinsam ausschwitzen.

Samstag.

08:30 Uhr.

Noch bevor der erste Akku geladen war, hatten bereits 97 Prozent aller Gespräche nur ein Thema.

„Boah wird das heiß…”

Spoiler.

…es wurde heiß.

Mit den ersten Trainingsläufen verwandelten sich die T-Shirts bereits gegen Mittag in individuelle Batik-Kunstwerke. Manche Muster hätten problemlos auf ein Festival gepasst. Und bei dem einen oder anderen war man zwischendurch einfach froh, dass überhaupt noch Stoff zwischen Haut und Öffentlichkeit war. Mehr Details ersparen wir euch…

Die Reifenfrage war natürlich ebenfalls wieder Stammgast.

Sie tauchte ungefähr so zuverlässig auf wie der Tigerkopf bei Dinner for One.

Jeder Fahrer.

Jedes Gespräch.

„Welcher Reifen?”

„Ja.”

Problem gelöst.

Während draußen die Strecke glühte, arbeiteten unsere Helfer unter dem Vordach bei Temperaturen, bei denen finnische Saunameister vermutlich gefragt hätten, ob man nicht mal ein Fenster aufmachen könnte.

Rennleitung.

Zeitnahme.

Catering.

Grill.

Getränke.

Alles lief.

Mit ungefähr 40 Ventilatoren, offenen Kühlschränken und jeder Menge kalter Getränke wurden Fahrer, Helfer und Batik-Shirts zuverlässig mit frischen Mineralien versorgt.

Ein riesiges Dankeschön an alle Helfer!

Ohne euch wäre das hier maximal ein sehr warmer Parkplatz gewesen.

Der Samstag endete mit den ersten beiden Vorläufen, der Siegerehrung unserer Jugendlichen und der Ehrung der Ranglistenbesten aus dem vergangenen Jahr.

Herzlichen Glückwunsch an alle Platzierten! 🏆

Danach schauten plötzlich über hundert Erwachsene gleichzeitig auf dieselbe Wetter-App.

Kommt das Gewitter?

Der Wettergott hatte offenbar selbst genug geschwitzt.

Also Glück gehabt.

Weiter mit Sonntag.

Während viele sonntags mit Mutti frühstücken, anschließend beim Onkel Erwin unterm Vordach ein Pilschen trinken und danach mit dem E-Bike nach Hause rollen, damit pünktlich die Kartoffeln auf den Tisch kommen…

…standen die Ritter der Ananas samt Gefolge längst wieder an der Strecke.

Frühstück.

Zeitnahme hochfahren.

Rennleitung scharf stellen.

Noch zwei Vorläufe.

Dann Finale.

Vor der Mittagspause wurden im ABC noch einmal Akkus gequetscht, als gäbe es Strom ab Montag nur noch auf Rezept.

Nach dem Mittag durften schließlich auch die Nitros los.

Auf dem Fahrerstand behauptete zwischenzeitlich jemand, die Motoren würden beim Warmlaufen hartnäckiger klingeln als die Zeugen Jehovas an einem Mehrfamilienhaus.

Widerlegen konnte das niemand.

Die Finals liefen in feinster Manier.

Na ja…

Fast.

Die Topgruppe entschied sich beim Start kurzfristig für eine Live-Aufführung von „Alarm für Fahrerstand 11”.

Für einen kurzen Moment wurde geprüft, ob RTL versehentlich eine neue Cobra-11-Folge bei uns drehte.

Danach fanden aber alle wieder zurück in den Rennmodus und lieferten feinsten Modellrennsport.

Zum Abschluss folgte die Siegerehrung.

Pokale.

Applaus.

Gruppenfotos.

Und während die letzten Fahrer noch ihre Autos verluden, verwandelten sich unsere Vereinsmitglieder in eine Horde Ameisen, die irgendwo ein Gummibärchen gefunden hat.

Keine zehn Minuten später war das halbe Fahrerlager verschwunden.

Als wäre nie jemand da gewesen.

Ein riesiges Dankeschön an alle Fahrer, Helfer, Sponsoren, Zuschauer und Unterstützer, die unser Heimrennen wieder zu einem besonderen Wochenende gemacht haben.

Und an alle, die bei 38 Grad freiwillig ein Wochenende auf einem Modellrennplatz verbringen.

Ihr seid nicht ganz dicht.

Genau deshalb mögen wir euch.

Jetzt einmal tief durchatmen…

Akkus laden.

Tank voll machen.

Batik-Shirts in die Waschmaschine werfen…

…und weiter geht’s nach Oberhausen.

Die Ritter der Ananas sind bereit. 🍍🏁

Ein paar NRW Cup Impressionen!
27/06/2026

Ein paar NRW Cup Impressionen!

20/06/2026

Leute es darf noch genannt werden, ein paar Plätze sind noch frei!

Das Wetter soll toll bleiben und die Strecke ist auch schon für alle vorbereitet.

https://rccar-nennungen.de/

20/06/2026

Online Plattform für Modellrennsport mit Zeitmessung, Rennverwaltung und Live-Ergebnissen.

Leider ist das Wochenende auch schon wieder vorbei und somit unser 2 Clublauf auch.Was soll man sagen, Wetter war durchw...
14/06/2026

Leider ist das Wochenende auch schon wieder vorbei und somit unser 2 Clublauf auch.
Was soll man sagen, Wetter war durchwachsen, vormittags nass und ab Mittag Sonne. Strecke hält was aus und die Fahrer ebenfalls.
20 Teilnehmer traten zum gegenseitigen Wettstreit an und sogar bei der Jugend tat sich was da gab es 6 Teilnehmer.
Es hat allen einen riesigen Spaß gemacht und wir werden es demnächst noch ein paar mal wiederholen ;-)

NRW-Cup  #2 am Eifelring – zwischen Wohnwagenpalast und AbschiedstränenFreitag:Das Fahrerlager war schneller belegt als ...
08/06/2026

NRW-Cup #2 am Eifelring – zwischen Wohnwagenpalast und Abschiedstränen

Freitag:

Das Fahrerlager war schneller belegt als der Toast am Morgen.

Entsprechend waren die besten Plätze schnell vergeben und die Pavillons standen in allen Farben auf dem Schotter.

Besonders zum Leidwesen des Grünen Käferfroschs, der für seine bescheidene 12-Meter-Eigentumswohnung auf Rädern mit Gästeflügel, Wellnessbereich und eigener Gemeindeverwaltung erst mal ausreichend Bauland benötigte.

Trainiert wurde natürlich auch.

Dazwischen wurde an den Autos gearbeitet, optimiert und gefachsimpelt.

Samstag

Tanktop reiste an und ließ das Immobilienimperium ausnahmsweise ruhen. Schließlich sollte die entstaubte Karosserie im Halbfinale präsentiert werden.

Der Plan funktionierte hervorragend.

Für ungefähr eine Runde.

Nach einem Stunt mit deutlicher Tendenz zum Kunstflug war das Thema Halbfinale erledigt.

Die Karosserie wurde dafür von vielen gesehen.

Während einige ihre Autos vorbereiteten, verfolgte ein oder besser der "Amateur" die bewährte Kroaten-Strategie:

Erst essen.

Dann feststellen, dass der Baukasten noch weiter auseinanderliegt als seine Zähne.

Ergebnis: Nachtschicht.

Der Nachwuchsrennfahrer wurde Sonntags zum Chefmechaniker des halben Fahrerlagers befördert.

Egal, wo geschraubt wurde – er war dabei.

Mama suchte währenddessen wie Inspektor Gadget auf Doppelschicht.

Meistens genau dort, wo er gerade nicht war.

Sonntag

Die Beifahrerprinzessin traf standesgemäß erst am Sonntag im Schneidersitz ein und brachte damit mehr Gelassenheit ins Fahrerlager als manche Fahrwerksabstimmung.

Auf der Strecke sorgte der Morgentau zunächst für die übliche Reifenkonferenz.

Plötzlich waren alle Meteorologen.

Zehn Minuten später wusste wieder keiner etwas.

Mit abtrocknender Strecke wurden die Zeiten schneller und einige Fahrzeuge sammelten zwischenzeitlich mehr Flugstunden als Fahrzeit.

Auch Waldorf und Statler waren wieder Thema.

Wer die beiden eigentlich sind, konnte allerdings niemand so genau beantworten.

Die Finals lieferten anschließend alles, was man sich wünschen konnte: Spannung, Action und gelegentlich kreative Linienwahl.

Dann wurde es still.

Mit der Siegerehrung fiel der Vorhang für den Eifelring – und damit für 19 Jahre voller Rennen, Geschichten und unvergesslicher Momente.

Ein Ort, an dem Generationen von Fahrern ihre Runden drehten, Freundschaften entstanden und aus Wochenenden Erinnerungen wurden.

Danke, Eifelring.

Für die Rennen.
Für die Gemeinschaft.
Für die Erinnerungen.
Für 19 Jahre RC-Geschichte.

Du warst mehr als nur eine Strecke.

Nun heißt es: Blick nach vorn und Nennung abschicken!

Der 3. NRW-Cup in Coesfeld wartet bereits auf euch – und die Ritter der Ananas stehen in den Startlöchern. 🍍🚀

Bis dahin heißt es …

Eckaaaat, mach die Karre klar!

Achja, hier auch noch ein paar Platzierungen:

OR8 Top:
1. Maik Wiesweg
8. Jan Kuhlbrock
12. Raphael Noll
18. Bernd Fischer

OR8E:
5. Raphael Noll
7. Jochen Hülscher
13. Frank Gelsner

ORT / ORET:
3. Jan Kuhlbrock
9. Dieter Böckmann

Adresse

Tungerloh-Capellen 75
Gescher
48712

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Dienstag 15:00 - 19:00
Freitag 15:00 - 19:00
Samstag 13:00 - 19:00
Sonntag 13:00 - 19:00

Telefon

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