08/10/2019
Kann eine Beteiligung am Reiten funktionieren?
🐎🐎🐎
Teilen ist nicht einfach. Ein Lebewesen, das wir lieben und mit dem wir eine starke Vertrauensverbindung aufgebaut haben zu teilen, ist noch weniger leicht.
Denkt man darüber nach, eine Reitbeteiligung zu suchen, kann man plötzlich von vielen Gefühlen überrascht werden. Die Angst, die Reitbeteiligung könnte eine engere Bindung zum eigenen Pferd aufbauen oder es besser reiten können als man selbst, schwingt zum Beispiel bei vielen von uns mit. Auch muss man sich damit abfinden, dass jeder gewisse Dinge anders macht und Reiter, so einig sie sich auch in den Grundüberzeugungen sein mögen, nie ganz gleich reiten können. Eine Reitbeteiligung beeinflusst und verändert den Alltag zwischen Pferd und Besitzer also erheblich.
Doch das muss nicht negativ sein- ganz im Gegenteil! Wenn man die "Eifersucht" und seine Ängste überwindet und jemanden, der grundsätzlich die eigene Einstellung teilt, mit ins Boot holt, kann das viele Vorteile bringen.
Man wird offener, denkt manchmal neue Wege. Man kann sich gegenseitig bereichern und helfen. Man hat in kritischen, viel beschäftigten Zeiten jemanden, der einem unter die Arme greift.
Wenn man also jemanden findet, mit dem man auf einer Wellenlänge ist und vor allem gut kommunizieren kann, dann sind Reitbeteiligungen eine Win-Win-Situation und nicht nur zeitliche oder finanzielle Ersparnis. Auch das Pferd kann davon profitieren, wenn die Menschen es schaffen, ein Team um es herum zu bilden!
Habt ihr Reitbeteiligungen an euren Pferden oder seid ihr Reitbeteiligung? Wie sind eure Erfahrungen damit?
🐎🐎🐎
Antwortet uns in den Kommentaren!
Teilt den Beitrag!
Für die optimale Planung und Teamarbeit mit eurer Reitbeteiligung: www.horseplan.app