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"Wir hören nicht auf uns zu bewegen weil wir alt werden, wir werden deshalb alt, weil wir aufhören uns zu bewegen!"
Steigern Sie Ihr gesamtes Herz-Kreislaufsystem und die Durchblutung der Blutgefäße
Nicht nur Muskeln brauchen Training, auch unsere Blutgefäße und das gesamt Herz-Kreislauf-System. Es regt die Durchblutung an, verbessert die Sauerstoffversorgung, senkt den Blutdruck und entlastet das Herz. Gefäße werden durch Bewegung stimuliert, an ihrer inneren Wand einen Botenstoff zu bilden. Dieser entspannt und weitet die Adern. Ausgangsstoff für die Bildung des Botenstoffs ist die Aminosäure Arginin, die der Körper nur begrenzt selber bilden kann. Für Ältere kann eine Nahrungsergänzung sinnvoll sein.
Gewinnen Sie mit einfachen Bewegungsprogrammen an Lebensqualität!
Etwa 6,7 Millionen Menschen in Deutschland sind an Diabetes
mellitus erkrankt, darunter etwa zwei Millionen, die noch nichts von ihrer
Erkrankung wissen. Ihr Risiko für Herzinfarkt, Herzinsuffizienz und
Schlaganfall ist zwei- bis drei-fach erhöht. Pro Jahr werden als Folge des
Diabetes etwa 40.000 Beine, Füße oder Zehen amputiert, rund 2.000 Menschen
erblinden. Diabetes mellitus ist eine Krankheit, die durch Training und Ernährung vermieden und kuriert werden kann.
Ausdauertraining pusht das Hirn
Das belegen zahlreiche Studien. Training lässt Nervenzellen sprießen, steigert die Denkleistung und hilft beim Stressabbau. Durch Effekte im Gehirn wirkt viel Bewegung außerdem Depressionen entgegen und vermindert die Schmerzwahrnehmung.
Warum ältere Menschen einen hohen Wert auf das Krafttraining legen sollten!
brauchen ältere Semester regelmäßiges Training und eiweißreiche Ernährung, um den natürlichen Muskelabbau zu stoppen. Ältere Menschen essen meist weniger und können gleichzeitig Eiweiße schlechter verarbeiten. Den Muskeln fehlen dadurch die essentiellen Aminosäuren als Grundbausteine. Krafttraining und gezielte Ernährung werden also im Alter immer wichtiger.
Wie sollten Sie Ihren Urlaub gestalten?
Urlaubsreif fühlt sich jeder Zehnte schon direkt nach den Ferien. Bei mehr als jedem Zweiten hält die Erholung nur kurze Zeit an, ergab eine Krankenkassen-Umfrage. Ursache ist die Art des Urlaubs. Wer nur am Strand oder Pool herumliegt erholt sich nicht nachhaltig. Fitness- oder Wellness-Urlauber dagegen zehren länger von den schönsten Wochen des Jahres.
Nicht alle sitzen sich zu Tode. Mehr als die Hälfte der Berufstätigen arbeitet im Stehen, jeder Vierte muss schwere Lasten bewegen und 17 Prozent werkeln in zwanghaften Körperhaltungen. Wer so arbeitet braucht dringend Ausgleichstraining für die Gelenke, sagt die Bundesanstalt für Arbeitsmedizin.
Die Menschheit kommt nicht voran. Unsere Steinzeit-Vorfahren legten noch täglich 24 Kilometer zurück, vor 100 Jahren kamen die Ur-Großeltern noch auf acht Kilometer. Heute bringen es Büro-Angestellte gerade noch auf 4.500 Schritte – 10.000 sollten es der Gesundheit zu lieber aber mindestens sein. Zu viel Sitzen und zu wenig Bewegung verursacht Herzkrankheiten, Krebs, Diabetes und das metabolische Syndrom, schwächt den Stoffwechsel und das Denkvermögen, führt zu orthopädischen Problemen und psychischen Störungen.
Von Mannes-Kraft und Bauch-Umfang
Männer mit metabolischem Syndrom klagen oft nicht nur über Bluthochdruck, Übergewicht, zu hohe Blutzucker- und Cholesterinwerte sondern auch über Antriebsschwäche, Kraftlosigkeit und Sex-Unlust. Das kann eine Kettenreaktion durch Testosteronmangel sein. Ab 40 verliert der Mann pro Jahr ein Prozent an Testosteron. Alkohol, Übergewicht und Bewegungsmangel verstärken den Abbau noch. Gewicht runter, Alkohol reduzieren. Quelle des Übels ist das Bauchfett. Training baut das ab und den Testosteronspiegel wieder auf.
Warum Trainieren Rendite bringt
Wer regelmäßig maßvoll oder kräftig sportlicher Aktivität nachging, erhöht seine Chancen auf ein gesundes Altern um das 7fache. Wer damit erst im Alter anfing, Schafft immerhin noch das 3fache. Zu diesem Ergebnis kamen britische Wissenschaftler, die Menschen um die 64 über Jahre hinweg beobachteten.
Kommen Sie mal runter!
Immer mehr Menschen fällt das Abschalten schwer, was durchaus problematisch ist: Wer ständig unter Dauerstrom steht, riskiert gesundheitliche Beeinträchtigungen. Um nach Feierabend abzuschalten, sollte die freie Zeit im Kontrast zum Arbeitsalltag stehen. Wer körperlich arbeitet, sollte eher relaxen, wer den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt, sollte lieber aktiv werden.
Fitness sichert Wohlstand.
81 Prozent der erwerbstätigen Deutschen achten auf eine gesunde Lebensweise, um im Job leistungsfähig zu bleiben. Grund ist die Angst, den Job wegen schwacher Leistungen zu verlieren und die finanzielle Sicherheit einzubüßen, zeigt eine repräsentative Umfrage von Forsa.
Fünfmal die Woche. Regelmäßiges Training verringert das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung um die Hälfte und reduziert die Gefahr von Krebs und psychischen Störungen. Dazu muss man allerdings vier- bis fünfmal die Woche 30 bis 45 Minuten trainieren, davon 10 Minuten „mäßig intensiv“.
Kraft-Training ist bestes Anti-Aging-Rezept. Der altersbedingte Muskelabbau (um fünf Prozent innerhalb von zehn Jahren) kann selbst im hohen Alter noch durch Krafttraining gestoppt und umgekehrt werden.
Trainieren statt operieren. 210.000 Hüft- und 170.000 Knieprothesen werden in Deutschland jedes Jahr eingesetzt. Die meisten wegen so genannter Verschleißerscheinungen. Frühzeitiges Training hätte manche Operation vermieden.
Alt werden wollen alle, alt aussehen keiner. Dabei hinterlassen zu viel Sonne, Ozon, Nikotin, Alkohol und Stress viele Spuren in der Haut. Viel Bewegung, vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung dagegen hält auch die Haut jung.